Gemini Notebook ist Googles KI-gestütztes Werkzeug für Recherche, Lernen und Wissensarbeit und hieß bis Juli 2026 NotebookLM. In einem Notebook lassen sich eigene Quellen wie PDFs, Webseiten, YouTube-Videos, Audiodateien, Bilder, Office-Dateien und Google-Dokumente sammeln. Der Chat beantwortet Fragen auf Basis der ausgewählten Quellen und zeigt passende Quellenhinweise direkt in den Antworten. Aus demselben Material können unter anderem Audio- und Video-Zusammenfassungen, Lernkarten, Quizze, Mindmaps, Berichte, Datentabellen, Infografiken und Präsentationen entstehen. Das macht das Tool vor allem für Schüler, Hochschulen, Forschungsteams, Autoren, Selbstständige und Unternehmen interessant, die viele Unterlagen schneller auswerten möchten. Der Standardzugang ist dauerhaft kostenlos und umfasst derzeit 100 Notebooks mit bis zu 50 Quellen je Notebook; höhere Limits gibt es über Google-AI- und Workspace-Angebote. Wichtig ist die Abgrenzung zur Desktopversion: Die Apps für Android und iOS unterstützen bereits viele Kernfunktionen, bieten aber noch nicht alle Quelltypen und Studio-Bereiche. Außerdem bleiben KI-Ausgaben trotz Quellenbezug prüfbedürftig.
Gemini Notebook ist Googles KI-gestütztes Werkzeug für Recherche, Lernen und Wissensarbeit und hieß bis Juli 2026 NotebookLM. In einem Notebook lassen sich eigene Quellen wie PDFs, Webseiten, YouTube-Videos, Audiodateien, Bilder, Office-Dateien und Google-Dokumente sammeln. Der Chat beantwortet Fragen auf Basis der ausgewählten Quellen und zeigt passende Quellenhinweise direkt in den Antworten. Aus demselben Material können unter anderem Audio- und Video-Zusammenfassungen, Lernkarten, Quizze, Mindmaps, Berichte, Datentabellen, Infografiken und Präsentationen entstehen. Das macht das Tool vor allem für Schüler, Hochschulen, Forschungsteams, Autoren, Selbstständige und Unternehmen interessant, die viele Unterlagen schneller auswerten möchten. Der Standardzugang ist dauerhaft kostenlos und umfasst derzeit 100 Notebooks mit bis zu 50 Quellen je Notebook; höhere Limits gibt es über Google-AI- und Workspace-Angebote. Wichtig ist die Abgrenzung zur Desktopversion: Die Apps für Android und iOS unterstützen bereits viele Kernfunktionen, bieten aber noch nicht alle Quelltypen und Studio-Bereiche. Außerdem bleiben KI-Ausgaben trotz Quellenbezug prüfbedürftig.