Google Workspace ist eine cloudbasierte Arbeits- und Office-Suite für Unternehmen, Teams und Selbstständige. Sie verbindet geschäftliches Gmail mit eigener Domain, Google Kalender, Meet, Chat, Drive sowie Docs, Sheets, Slides, Forms und weitere Dienste in einem gemeinsamen Kontosystem. Dateien lassen sich zentral speichern, teilen und gleichzeitig mit mehreren Personen bearbeiten; Kommentare, Versionsverläufe und Shared Drives unterstützen die Zusammenarbeit. Gemini ist in mehrere Workspace-Dienste eingebunden und hilft je nach Funktion beim Schreiben, Zusammenfassen, Analysieren und bei Meetings. Für Verwaltung und Automatisierung stehen unter anderem die Admin-Konsole, Apps Script, APIs, Marketplace-Erweiterungen und AppSheet bereit. Google Workspace wird pro Nutzer im Abo bezahlt; neben Tarifen mit einjähriger Vertragsdauer gibt es eine flexible Monatsoption und eine 14-tägige Testphase. Die Suite eignet sich besonders für cloudorientierte Teams, bleibt aber stark vom Internet und vom Google-Ökosystem abhängig. Vollständiges Self-hosting oder eine lokale On-Premise-Suite werden nicht angeboten; einige erweiterte Speicher-, Meeting- und Sicherheitsfunktionen setzen höhere Tarife voraus.
Google Workspace ist eine cloudbasierte Arbeits- und Office-Suite für Unternehmen, Teams und Selbstständige. Sie verbindet geschäftliches Gmail mit eigener Domain, Google Kalender, Meet, Chat, Drive sowie Docs, Sheets, Slides, Forms und weitere Dienste in einem gemeinsamen Kontosystem. Dateien lassen sich zentral speichern, teilen und gleichzeitig mit mehreren Personen bearbeiten; Kommentare, Versionsverläufe und Shared Drives unterstützen die Zusammenarbeit. Gemini ist in mehrere Workspace-Dienste eingebunden und hilft je nach Funktion beim Schreiben, Zusammenfassen, Analysieren und bei Meetings. Für Verwaltung und Automatisierung stehen unter anderem die Admin-Konsole, Apps Script, APIs, Marketplace-Erweiterungen und AppSheet bereit. Google Workspace wird pro Nutzer im Abo bezahlt; neben Tarifen mit einjähriger Vertragsdauer gibt es eine flexible Monatsoption und eine 14-tägige Testphase. Die Suite eignet sich besonders für cloudorientierte Teams, bleibt aber stark vom Internet und vom Google-Ökosystem abhängig. Vollständiges Self-hosting oder eine lokale On-Premise-Suite werden nicht angeboten; einige erweiterte Speicher-, Meeting- und Sicherheitsfunktionen setzen höhere Tarife voraus.
Partnerprogramm
Das Google Workspace Affiliate-Programm richtet sich an Publisher, Websites und andere Vermittler, die Google Workspace in größerem Umfang bewerben möchten. Die Anmeldung erfolgt über CJ Affiliate und wird geprüft. Google nennt als Orientierung ein Potenzial von mindestens 100 neu geworbenen Nutzerinnen und Nutzern pro Jahr. Bei der Bewerbung achtet Google unter anderem auf gleichbleibenden Traffic mit geschäftlich relevanter Zielgruppe, authentische und nicht polarisierende Inhalte, thematische Relevanz für Workspace sowie ein professionelles Erscheinungsbild.
Vergütet werden berechtigte neu geworbene Nutzerinnen und Nutzer. Die Prämienhöhe hängt vom Land der neu geworbenen Kundschaft und von der gebuchten Workspace-Version ab. Google nennt Starter, Standard und Plus als online vermittelbare Business-Versionen. Die Prämie steigt mit dem vermittelten Volumen; für bis zu 300 Nutzerinnen und Nutzer pro neu gewonnenem Kundenkonto können Prämien berücksichtigt werden. Ein jährliches Einnahmenlimit nennt Google für das Affiliate-Programm nicht. Konkrete Prämienbeträge können sich je nach Land, Tarif und aktuellem Programmstand ändern.
Nach Aufnahme erhalten Teilnehmende einen Empfehlungs- beziehungsweise Trackinglink, ein Live-Dashboard und Werbematerialien. CJ Affiliate übernimmt als von Google eingesetzter Affiliate-Dienstleister unter anderem Ressourcen, Support und Zahlungen. Google weist außerdem auf mögliche exklusive Angebote für Interessierte sowie persönlichen Support für qualifizierte Affiliates hin. Eine feste öffentlich genannte Cookie- oder Attributionsdauer ist auf der deutschen Übersichtsseite nicht ausgewiesen; vor Kampagnen sollten deshalb die jeweils aktuellen CJ- und Programmbedingungen geprüft werden.
Für kleinere Empfehlungsmengen betreibt Google zusätzlich ein getrenntes Empfehlungsprogramm. Dieses ist laut Google eher für Teilnehmende gedacht, die bis zu 99 Nutzerinnen und Nutzer pro Jahr neu werben; dort gelten eigene Limits, Prämien und Gutscheincodes. Das Affiliate-Programm ist dagegen für größere Reichweite ausgelegt. Ein öffentlich bestätigtes Second-Tier- oder Sub-Affiliate-System, bei dem zusätzlich an den Vermittlungen angeworbener Partner verdient wird, ist in den geprüften öffentlichen Programminformationen nicht beschrieben.