Docker ist eine Plattform für Containerisierung: Anwendungen werden zusammen mit ihren Abhängigkeiten in standardisierte Container verpackt, damit sie auf Entwicklungsrechnern, Servern und Cloud-Umgebungen möglichst gleich laufen. Docker Desktop bündelt eine grafische Oberfläche, Docker Engine, CLI, Compose, Build und optional einen lokalen Kubernetes-Cluster; Docker Hub dient zum Speichern und Teilen von Images, Docker Scout kann Images auf bekannte Schwachstellen und Softwarebestandteile prüfen. Das Angebot richtet sich vor allem an Entwickler, DevOps-Teams, IT-Administratoren, Start-ups und Unternehmen mit reproduzierbaren Entwicklungs-, Test- und Bereitstellungsabläufen. Docker Personal ist dauerhaft kostenlos, besitzt aber Nutzungs- und Lizenzgrenzen; Pro, Team und Business erweitern unter anderem private Repositories, Cloud-Build-Ressourcen, Rollen, SSO und zentrale Richtlinien. Wichtig ist die Trennung zwischen Open Source und kommerziellen Diensten: Docker Engine ist Open Source, Docker Desktop und Cloud-Angebote unterliegen zusätzlichen Docker-Vertragsbedingungen. Für Einsteiger bleiben Container-Netzwerk, Speicher und Imagepflege erklärungsbedürftig, und Docker Desktop kann auf schwächerer Hardware spürbar Ressourcen beanspruchen.
Docker ist eine Plattform für Containerisierung: Anwendungen werden zusammen mit ihren Abhängigkeiten in standardisierte Container verpackt, damit sie auf Entwicklungsrechnern, Servern und Cloud-Umgebungen möglichst gleich laufen. Docker Desktop bündelt eine grafische Oberfläche, Docker Engine, CLI, Compose, Build und optional einen lokalen Kubernetes-Cluster; Docker Hub dient zum Speichern und Teilen von Images, Docker Scout kann Images auf bekannte Schwachstellen und Softwarebestandteile prüfen. Das Angebot richtet sich vor allem an Entwickler, DevOps-Teams, IT-Administratoren, Start-ups und Unternehmen mit reproduzierbaren Entwicklungs-, Test- und Bereitstellungsabläufen. Docker Personal ist dauerhaft kostenlos, besitzt aber Nutzungs- und Lizenzgrenzen; Pro, Team und Business erweitern unter anderem private Repositories, Cloud-Build-Ressourcen, Rollen, SSO und zentrale Richtlinien. Wichtig ist die Trennung zwischen Open Source und kommerziellen Diensten: Docker Engine ist Open Source, Docker Desktop und Cloud-Angebote unterliegen zusätzlichen Docker-Vertragsbedingungen. Für Einsteiger bleiben Container-Netzwerk, Speicher und Imagepflege erklärungsbedürftig, und Docker Desktop kann auf schwächerer Hardware spürbar Ressourcen beanspruchen.
Partnerprogramm
Für Partner & AffiliatesDas öffentliche Docker Mariner Partner Program richtet sich an Unternehmen, die Docker-Lösungen als Reseller vertreiben und ihr eigenes Angebot um Docker-Produkte, Services, Training oder Integrationen ergänzen möchten. Die Anmeldung erfolgt über die offizielle Partnerseite. Nach der Registrierung erhalten Partner Zugang zu einem Partnerportal sowie zu Schulungs- und Vertriebsressourcen. Das Programm ist damit kein klassisches Endkunden-Affiliateprogramm mit einfachem Empfehlungslink, sondern ein Channel- und Reseller-Programm für geschäftliche Vertriebspartner.
Docker unterscheidet öffentlich zwischen Registered, Authorized und Preferred Partnern. Registered Partner erhalten unter anderem Portalzugang, Online-Enablement, Ressourcen und Unterstützung über autorisierte Distributoren. Für höhere Stufen nennt Docker zusätzliche Rabatt- beziehungsweise Margenmodelle. Authorized Partner können außerdem Deal Registration nutzen. Preferred Partner erhalten laut Programmtabelle weitergehende Marketingunterstützung, Zugang zu einem Slack-Kanal, einen dedizierten Docker Partner Manager sowie mögliche Lead-Generation- und Market-Development-Fund-Aktivitäten. Preferred ist ausdrücklich nur auf Einladung verfügbar.
Die öffentliche Programmseite nennt keine festen universellen Provisionssätze, keine Cookie-Laufzeit, keine klassische Klick-Attribution und keine Auszahlungsgrenze. Das passt zur Reseller-Struktur: Vergütung wird über Produktmargen und Partnerkonditionen organisiert, deren konkrete Höhe je Partnerstufe beziehungsweise Vereinbarung abhängt. Interessenten sollten deshalb die nach der Anmeldung bereitgestellten Konditionen prüfen, bevor sie mit bestimmten Margen kalkulieren oder Angebote an Kunden weitergeben.
Für Beratungen, Systemhäuser, Distributoren und andere B2B-Anbieter kann das Programm interessant sein, wenn Docker-Lizenzen oder Docker-nahe Leistungen regelmäßig Teil des eigenen Geschäfts sind. Wer lediglich Besucher über Content, Vergleichsseiten oder einzelne Empfehlungslinks vermitteln möchte, sollte nicht automatisch davon ausgehen, dass das Mariner-Programm wie ein übliches Affiliate-Netzwerk funktioniert. Docker bietet daneben ein eigenes Service-Partner-Programm für Systemintegratoren mit Training, gemeinsamen Go-to-Market-Aktivitäten und technischem Austausch.