Miro ist ein cloudbasierter visueller Arbeitsbereich für Teams, der ein digitales Whiteboard mit Brainstorming, Diagrammen, Projektplanung, Dokumenten, Tabellen, Präsentationen, Workshops und Prototyping verbindet. Inhalte werden auf einem praktisch frei erweiterbaren Canvas angeordnet und können von mehreren Personen gleichzeitig oder zeitversetzt bearbeitet, kommentiert und präsentiert werden. Hinzu kommen mehr als 250 Integrationen, Vorlagen, Moderationswerkzeuge sowie KI-Funktionen, die unter anderem Inhalte zusammenfassen, Diagramme erzeugen und mehrstufige Arbeitsabläufe unterstützen. Miro richtet sich vor allem an verteilte Teams, Produkt-, Design-, Projekt- und Entwicklungsteams sowie Beratungen und Unternehmen. Ein dauerhaft kostenloser Tarif erlaubt drei bearbeitbare Boards; bezahlte Tarife erweitern unter anderem private Boards, Exporte, Gäste, Integrationen, KI-Kontingente und Unternehmensverwaltung. Für Deutschland ist die EU-Datenresidenz standardmäßig verfügbar. Zu beachten sind die deutlichen Tarifgrenzen, die Abrechnung pro Mitglied bei Bezahlplänen und die Tatsache, dass sehr große Boards laut Nutzerbewertungen unübersichtlich oder langsamer werden können.
Miro ist ein cloudbasierter visueller Arbeitsbereich für Teams, der ein digitales Whiteboard mit Brainstorming, Diagrammen, Projektplanung, Dokumenten, Tabellen, Präsentationen, Workshops und Prototyping verbindet. Inhalte werden auf einem praktisch frei erweiterbaren Canvas angeordnet und können von mehreren Personen gleichzeitig oder zeitversetzt bearbeitet, kommentiert und präsentiert werden. Hinzu kommen mehr als 250 Integrationen, Vorlagen, Moderationswerkzeuge sowie KI-Funktionen, die unter anderem Inhalte zusammenfassen, Diagramme erzeugen und mehrstufige Arbeitsabläufe unterstützen. Miro richtet sich vor allem an verteilte Teams, Produkt-, Design-, Projekt- und Entwicklungsteams sowie Beratungen und Unternehmen. Ein dauerhaft kostenloser Tarif erlaubt drei bearbeitbare Boards; bezahlte Tarife erweitern unter anderem private Boards, Exporte, Gäste, Integrationen, KI-Kontingente und Unternehmensverwaltung. Für Deutschland ist die EU-Datenresidenz standardmäßig verfügbar. Zu beachten sind die deutlichen Tarifgrenzen, die Abrechnung pro Mitglied bei Bezahlplänen und die Tatsache, dass sehr große Boards laut Nutzerbewertungen unübersichtlich oder langsamer werden können.
Partnerprogramm
Für Partner & AffiliatesMiro betreibt ein öffentliches Affiliate-Programm für Publisher, die das Produkt über eigene Inhalte empfehlen. Als typische Kanäle nennt Miro Websites, Blogs, YouTube-Kanäle und Newsletter. Die Anmeldung läuft über PartnerStack und ist kostenlos. Nach der Freigabe können Partner dort ihre vermittelten Anmeldungen verfolgen und auf von Miro bereitgestellte Werbemittel, Landingpages und Unterstützung durch das Affiliate-Team zugreifen.
Die öffentlich genannte Vergütung beträgt 10 bis 40 US-Dollar für eine qualifizierte Anmeldung zu einer kostenlosen Testphase durch ein Unternehmen. Die genaue Höhe hängt laut Miro von der geografischen Region der Anmeldung ab. Als Voraussetzung nennt Miro eine geschäftliche E-Mail-Domain. Die Zuordnung gilt über ein 30-tägiges Cookie. Wenn der letzte Klick eines Interessenten jedoch aus einem anderen bezahlten Kanal stammt, kann die Anmeldung diesem Kanal statt dem Affiliate zugeordnet werden.
Freigegebene Anmeldungen werden laut Programmbeschreibung 20 Tage nach dem sogenannten Locking ausgezahlt. Die Auszahlung läuft über PartnerStack; Miro nennt dort Banküberweisung und PayPal als mögliche Wege. Das PartnerStack-Dashboard stellt die Trackingdaten in Echtzeit bereit. Für die praktische Planung ist wichtig, dass die Provision auf die qualifizierte Corporate-Anmeldung zur kostenlosen Testphase bezogen ist und nicht öffentlich als wiederkehrende Umsatzbeteiligung beschrieben wird.
Ein öffentlich bestätigtes Second-Tier- oder Sub-Affiliate-Modell wird auf der Miro-Programseite nicht genannt. Ebenso veröffentlicht Miro dort keine allgemeine feste Auszahlungsgrenze für alle Partner. Solche Details können von den jeweils aktuellen PartnerStack-Bedingungen oder vom individuellen Partnerkonto abhängen. Vor größeren Kampagnen sollten daher die aktuellen Programmbedingungen und die im eigenen PartnerStack-Konto angezeigten Regeln geprüft werden.