BlogVault ist ein Cloud-Dienst für WordPress-Backups, Wiederherstellungen und sichere Testumgebungen. Nach dem Verbinden einer Website über das WordPress-Plugin sichert der Dienst Dateien, Bilder, Plugins, Themes und die Datenbank automatisch auf externen Systemen. Nach der ersten vollständigen Sicherung werden vor allem Änderungen übertragen. Im Notfall lässt sich ein älterer Stand auch dann über das externe Dashboard wiederherstellen, wenn die WordPress-Verwaltung nicht mehr erreichbar ist. Einzelne Dateien und Datenbankteile können gezielt zurückgeholt werden. Außerdem unterstützt BlogVault Website-Umzüge und Staging: Änderungen lassen sich zuerst an einer Kopie prüfen, bevor sie auf der echten Website landen. Für WooCommerce gibt es gesonderte Tarife, die neue Bestellungen enger absichern; Agenturen verwalten mehrere Kundenseiten zentral. Die regulären Angebote werden jährlich bezahlt. Wie oft gesichert wird und wie lange Sicherungen verfügbar bleiben, hängt vom Tarif ab. Eine erste Sicherung ohne Kreditkarte ist möglich, doch die dauerhaft kostenlosen Leistungen sind nicht eindeutig geklärt.
BlogVault ist ein Cloud-Dienst für WordPress-Backups, Wiederherstellungen und sichere Testumgebungen. Nach dem Verbinden einer Website über das WordPress-Plugin sichert der Dienst Dateien, Bilder, Plugins, Themes und die Datenbank automatisch auf externen Systemen. Nach der ersten vollständigen Sicherung werden vor allem Änderungen übertragen. Im Notfall lässt sich ein älterer Stand auch dann über das externe Dashboard wiederherstellen, wenn die WordPress-Verwaltung nicht mehr erreichbar ist. Einzelne Dateien und Datenbankteile können gezielt zurückgeholt werden. Außerdem unterstützt BlogVault Website-Umzüge und Staging: Änderungen lassen sich zuerst an einer Kopie prüfen, bevor sie auf der echten Website landen. Für WooCommerce gibt es gesonderte Tarife, die neue Bestellungen enger absichern; Agenturen verwalten mehrere Kundenseiten zentral. Die regulären Angebote werden jährlich bezahlt. Wie oft gesichert wird und wie lange Sicherungen verfügbar bleiben, hängt vom Tarif ab. Eine erste Sicherung ohne Kreditkarte ist möglich, doch die dauerhaft kostenlosen Leistungen sind nicht eindeutig geklärt.
Partnerprogramm
Für Partner & AffiliatesBlogVault betreibt ein öffentliches Partnerprogramm für Personen und Unternehmen, die den WordPress-Backup-Dienst weiterempfehlen möchten. Nach der kostenlosen Registrierung erhalten Teilnehmende einen persönlichen Empfehlungslink. Dieser kann beispielsweise in Ratgebern, Tutorials, Newslettern oder bei Empfehlungen an Kunden verwendet werden. Die Anmeldung erfolgt über die offizielle BlogVault-Website.
Für erfolgreiche Vermittlungen nennt der Anbieter eine Provision von 20 Prozent des tatsächlich bezahlten Kaufbetrags. Ein Klick auf den persönlichen Empfehlungslink kann dem Partner für bis zu 60 Tage zugeordnet werden. Wird in diesem Zeitraum ein passendes Abonnement abgeschlossen, lässt sich der Verkauf im Affiliate-Dashboard nachvollziehen. Die beworbenen Provisionsbeispiele verwenden die regulären Tarifpreise; bei Rabattaktionen fällt der absolute Verdienst geringer aus.
Das Partner-Dashboard zeigt nach Anbieterangaben vermittelte Besuche, Testregistrierungen, Käufe und Einnahmen an. Zusätzlich stehen Werbematerialien und ein Ansprechpartner für das Partnerprogramm zur Verfügung. Die Auszahlungen werden über PayPal abgewickelt. Sobald mehr als 100 US-Dollar an Provisionen vorhanden sind, kann die Auszahlung beim Support angefragt werden. Ein vollständig automatischer monatlicher Zahlungstermin wird auf der geprüften Programmseite nicht zugesagt.
Bei bezahlter Werbung ist eine wichtige Einschränkung zu beachten: Das Bieten auf den Markennamen BlogVault oder entsprechende Marken-Suchbegriffe ist laut Programmregeln untersagt. Der Anbieter kann dafür Provisionen aberkennen oder ein Affiliate-Konto schließen. Individuelle Konditionen für größere Vermittlungsvolumen können angefragt werden. Eine zusätzliche Vergütungsstufe für das Anwerben weiterer Affiliate-Partner und eine lebenslang garantierte Beteiligung an sämtlichen Verlängerungen waren öffentlich nicht eindeutig belegt.