Proton VPN

Proton VPN ist ein VPN-Dienst der Schweizer Proton AG, der den Internetverkehr verschlüsselt durch einen VPN-Server leitet und dabei die öffentliche IP-Adresse durch die Serveradresse ersetzt. Der Dienst richtet sich vor allem an Privatnutzer, Reisende und Personen, die Verbindungen in öffentlichen WLANs schützen, Netzsperren umgehen oder einen anderen Serverstandort verwenden möchten. Der dauerhaft kostenlose Tarif bietet unbegrenzte Daten, ein gleichzeitig verbundenes Gerät und Server in zehn Ländern; die Serverwahl ist dort jedoch eingeschränkt und erfolgt beim Wechsel zufällig. Kostenpflichtige Tarife erweitern den Dienst unter anderem um bis zu zehn Geräte, eine deutlich größere Länder- und Serverauswahl, Streaming, P2P, NetShield, Split Tunneling und Secure Core mit zusätzlichen VPN-Hops. Proton veröffentlicht die Client-Apps als Open Source und lässt die No-Logs-Infrastruktur regelmäßig extern prüfen; 2026 wurde der fünfte jährliche Audit in Folge veröffentlicht. Für gesperrte Netze gibt es Stealth, während Smart Protocol automatisch ein passendes Verbindungsverfahren wählen kann. Eine echte zeitlich begrenzte Testphase gibt es nicht; Bezahlpläne besitzen stattdessen eine 30-Tage-Geld-zurück-Regelung. Wichtig bleibt, dass einzelne Funktionen je Betriebssystem unterschiedlich verfügbar sind.

No-Logs 5-mal geprüftBis zu 10 Geräte zugleichApps komplett quelloffen

Überblick

Proton VPN ist ein VPN-Dienst der Schweizer Proton AG. Ein VPN baut einen verschlüsselten Tunnel zwischen Gerät und VPN-Server auf. Dadurch sieht eine aufgerufene Website normalerweise die IP-Adresse des VPN-Servers statt der öffentlichen IP des eigenen Internetanschlusses. Das ist besonders in öffentlichen WLANs nützlich. Proton VPN bietet Apps für die wichtigen Desktop- und Mobilplattformen, Browser-Erweiterungen sowie TV- und Router-Lösungen. Der Dienst kombiniert einen dauerhaft kostenlosen Einstieg mit Bezahlplänen, die mehr Serverauswahl, mehr gleichzeitige Geräte und zusätzliche Schutz- und Komfortfunktionen freischalten.

Der kostenlose Tarif ist ein dauerhaft nutzbarer Free-Plan und keine zeitlich begrenzte Testversion. Nach aktuellem Stand sind unbegrenzte Daten enthalten, es kann aber nur ein Gerät gleichzeitig verbunden sein. Free-Nutzer verbinden sich mit Servern in zehn Ländern. Die Auswahl funktioniert nicht so frei wie im Bezahlplan: Beim Serverwechsel wird der nächste freie Server zufällig bestimmt, außerdem kann zwischen mehreren Wechseln eine Wartezeit gelten. Für Personen, die nur gelegentlich eine verschlüsselte Verbindung benötigen oder Proton VPN zunächst ohne Zahlungsdaten nutzen möchten, ist das ein klarer Einstieg. Wer dagegen gezielt ein bestimmtes Land oder einen konkreten Standort auswählen, mehrere Geräte gleichzeitig schützen oder Streaming- und P2P-Funktionen nutzen möchte, benötigt in der Regel einen kostenpflichtigen Tarif.

VPN Plus erweitert den Dienst um bis zu zehn gleichzeitige Geräteverbindungen, eine deutlich größere Auswahl an Ländern und Servern sowie Premiumfunktionen. Dazu gehören Streaming auf dafür vorgesehenen Servern, P2P und BitTorrent, NetShield, Secure Core, Split Tunneling und je nach Plattform Port Forwarding. NetShield arbeitet über DNS-Filter und kann bekannte Malware-Domains, Werbung und Tracker blockieren. Secure Core ist Protons Multi-Hop-Funktion: Der Verkehr wird zuerst über besonders kontrollierte Kernserver in der Schweiz, Island oder Schweden geführt, bevor er den normalen Ausgangsserver erreicht. Proton gibt an, diese Secure-Core-Server selbst zu besitzen und zu betreiben. Das kann für Nutzer interessant sein, die einen zusätzlichen Schutz gegen bestimmte netzwerkbasierte Angriffe wünschen, verursacht aber wie jede zusätzliche Weiterleitung potenziell mehr Wegstrecke und damit auch mehr Latenz.

Für die Verbindung setzt Proton VPN vor allem auf moderne Protokolle wie WireGuard. Smart Protocol kann automatisch ein geeignetes Protokoll auswählen, wenn eine Verbindung mit der Standardmethode nicht funktioniert. Stealth soll VPN-Verkehr weniger leicht erkennbar machen und ist vor allem für restriktive Netze oder Regionen mit VPN-Sperren gedacht. 2026 rollt Proton eine neue technische Basis unter dem Namen Proton Protocols aus; Teile davon befinden sich je nach Plattform noch im Übergang oder Beta-Status. Gleichzeitig werden ältere Verfahren schrittweise zurückgenommen: OpenVPN und IKEv2 sind auf mehreren Plattformen nicht mehr der strategische Schwerpunkt, und Tor over VPN wird im offiziellen Produkt-Lifecycle als veraltet geführt. Für Nutzer bedeutet das, dass die Funktionsmatrix nicht auf jedem Betriebssystem identisch ist und sich während des laufenden Umbaus weiter verändern kann.

Zum Sicherheitsumfang gehören ein Kill Switch, DNS-Leak-Schutz, Forward Secrecy und nach Anbieterangaben vollständige Festplattenverschlüsselung auf den VPN-Servern. Der Kill Switch soll den Internetverkehr sperren, wenn die VPN-Verbindung unerwartet abbricht, damit die normale Verbindung nicht unbemerkt außerhalb des Tunnels weiterläuft. Split Tunneling arbeitet in die andere Richtung: Bestimmte Apps oder Websites können gezielt vom VPN ausgenommen werden oder nur ausgewählte Verbindungen werden durch den Tunnel geschickt. Welche Kombinationen möglich sind, hängt vom Betriebssystem ab. Auch IPv6, benutzerdefinierte DNS-Server, lokale Netzwerkfreigaben und Port Forwarding unterscheiden sich je nach App. Wer eine konkrete Spezialfunktion benötigt, sollte deshalb nicht nur die allgemeine Funktionsliste, sondern die Dokumentation der verwendeten Plattform prüfen.

Die Plattformabdeckung ist breit. Offizielle Apps gibt es für Windows, macOS, Linux, Android sowie iPhone und iPad. Hinzu kommen Chrome- und Firefox-Erweiterungen, Android TV, Apple TV und Fire TV. Router lassen sich ebenfalls mit Proton VPN konfigurieren, wodurch Geräte geschützt werden können, auf denen keine eigene Proton-App läuft. Für Linux stellt Proton eine grafische Oberfläche und eine Kommandozeilenlösung bereit; die offizielle CLI ist allerdings nicht als universeller Client für jeden beliebigen Headless-Server zu verstehen. Die Browser-Erweiterungen sind ebenfalls abzugrenzen: Sie leiten den Verkehr des Browsers über Proton VPN, ersetzen aber nicht automatisch den vollständigen Geräteschutz einer Desktop-App. Auf iOS unterstützt Proton inzwischen auch Siri-Kurzbefehle und Automationen, die Verbindungen nach Zeit oder Ort auslösen können.

Beim Datenschutz trennt Proton die VPN-Verbindungsdaten von den Kontodaten. Nach der veröffentlichten No-Logs-Richtlinie werden keine besuchten Websites, Verkehrsinhalte, IP-Adressen, Sitzungsdauer oder standortbezogenen Informationen aus VPN-Sitzungen protokolliert. Diese Aussage wurde 2026 zum fünften Jahr in Folge durch einen externen Audit der Infrastruktur von Securitum überprüft. Proton veröffentlicht den vollständigen Bericht und stellt die Client-Apps als Open Source bereit. Das bedeutet nicht, dass rund um ein Proton-Konto überhaupt keine Daten existieren: Für Konto, Abrechnung, Support und Missbrauchsschutz werden andere Informationen verarbeitet. Die VPN-Datenschutzerklärung nennt für bestimmte verschlüsselt gespeicherte Kontoinformationen Standorte in der Schweiz, Deutschland oder Norwegen. Unternehmen sollten daraus keine pauschale DSGVO-Garantie ableiten, sondern Vertragslage, Datenverarbeitung und eigene Anforderungen separat prüfen.

Auch die Rechts- und Transparenzseite ist für die Einordnung relevant. Die Dienste werden laut aktuellen Nutzungsbedingungen von Proton AG betrieben, einem Schweizer Unternehmen mit Sitz in Plan-les-Ouates im Kanton Genf. Proton wurde 2014 gegründet; Proton VPN kam später als eigener Dienst hinzu. Das Unternehmen veröffentlicht einen Transparenzbericht zu behördlichen Anfragen und erklärt dort, wegen der No-Logs-Architektur keine identifizierenden VPN-Verbindungsprotokolle liefern zu können. Für den normalen Verbraucherbereich sollte Proton VPN zugleich nicht mit Proton VPN for Business vermischt werden. Die Business-Variante ergänzt zentrale Verwaltung und weitere Unternehmensfunktionen. Wer SSO, SCIM, dedizierte Firmen-IP-Adressen oder zentrale Teamverwaltung benötigt, sollte deshalb das Business-Angebot getrennt bewerten.

Beim Preis ist der kostenlose Einstieg eindeutig: 0 Euro, dauerhaft nutzbar, ein Gerät und zehn Länder mit eingeschränkter Serverwahl. Die deutsche Preis-Seite zeigt die kostenpflichtigen Tarife aktuell dynamisch und liefert beim automatisierten Abruf teilweise Platzhalter statt belastbarer Websitepreise. Deshalb sollte kein selbst berechneter oder aus einer anderen Region übertragener Bezahlpreis als offizieller Deutschlandpreis ausgegeben werden. Im deutschen Apple App Store sind zwar EUR-In-App-Käufe sichtbar, diese sind aber nicht automatisch identisch mit dem allgemeinen Website-Checkout. Für kostenpflichtige Abonnements nennt Proton eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie. Das ist keine kostenlose Testphase. Als Zahl für den ToolWissen-Einstieg ist daher der echte Free-Tarif mit 0 Euro die sauberste und dauerhaft nachvollziehbare Angabe.

Die öffentlichen Nutzerbewertungen fallen je Plattform unterschiedlich aus. Google Play ist mit rund 1,27 Millionen sichtbaren Rezensionen der mit Abstand größte geprüfte Bestand und zeigt aktuell 4,6 von 5 Sternen. Die regionalen Apple-App-Store-Profile liegen ebenfalls bei 4,6 von 5: Deutschland zeigt 10.824 Bewertungen, die USA rund 100.000 und das Vereinigte Königreich rund 31.000. Chrome und Firefox liefern zusätzliche Bewertungen der offiziellen Browser-Erweiterungen. Trustpilot fällt mit 2,1 von 5 bei 976 Bewertungen deutlich kritischer aus. Dort betreffen wiederkehrende Beschwerden unter anderem langsame oder abbrechende Verbindungen, Schwierigkeiten mit einzelnen Websites sowie Support- und Abrechnungserfahrungen. Solche Plattformwerte beziehen sich teils auf unterschiedliche Apps und Nutzungssituationen und sollten deshalb nicht zu einer künstlichen Gesamtbewertung zusammengerechnet werden.

Für die meisten Privatnutzer ist die Kernentscheidung damit relativ klar. Proton Free passt, wenn ein einzelnes Gerät, zehn zufällig nutzbare Länder und unbegrenzte Daten genügen. VPN Plus wird interessant, wenn bis zu zehn Geräte, gezielte Länderwahl, Streaming, P2P, Secure Core, NetShield oder weitere Komfortfunktionen benötigt werden. Besonders stark ist Proton VPN für Nutzer, denen offene Client-Quellcodes, veröffentlichte Audits und eine nachvollziehbare No-Logs-Architektur wichtig sind. Weniger passend ist der Consumer-Tarif für zentrale Unternehmensverwaltung, für mehr als zehn direkte gleichzeitige Geräte ohne Routerlösung oder für Nutzer, die auf jeder Plattform exakt dieselben Funktionen erwarten. Direkte Alternativen sind unter anderem Mullvad, NordVPN, Surfshark, Windscribe, IVPN, ExpressVPN, Private Internet Access, hide.me und TunnelBear; Unterschiede liegen vor allem bei Preisstruktur, Gerätezahl, Servernetz, Datenschutzmodell und Zusatzfunktionen.

Vorteile

  • Free-Tarif bleibt dauerhaft ohne allgemeines Datenlimit
  • Kostenloser Einstieg funktioniert ohne hinterlegte Kreditkarte im Alltag
  • No-Logs-Regel gilt laut Proton auch für kostenlose Nutzer in der Praxis
  • Fünf externe Jahresaudits stützen die No-Logs-Aussage
  • Quelloffene Apps erlauben eine unabhängige Codeprüfung
  • Veröffentlichte Auditberichte erhöhen die Nachvollziehbarkeit in der Praxis
  • Schweizer Betreiber veröffentlicht einen Transparenzbericht in der Praxis
  • Secure Core erhöht den Schutz durch zusätzliche VPN-Hops in der Praxis
  • Proton besitzt und betreibt alle Secure-Core-Kernserver
  • Stealth hilft beim Zugriff in Netzen mit VPN-Sperren
  • Smart Protocol reduziert manuelle Protokollentscheidungen in der Praxis
  • NetShield bündelt Schutz vor Malware, Werbung und Trackern in der Praxis
  • Apps decken Computer, Mobilgeräte und Smart-TVs breit ab in der Praxis
  • Browser-Erweiterungen gibt es für Chrome und Firefox
  • Plus schützt bis zu zehn Geräte gleichzeitig mit einem Konto in der Praxis
  • P2P und Port Forwarding decken passende Filesharing-Fälle ab in der Praxis
  • Streaming ist auf geeigneten Premiumservern vorgesehen
  • Großes Servernetz erleichtert die Wahl passender Standorte in der Praxis
  • VPN Accelerator optimiert Verbindungen über große Distanzen in der Praxis
  • Split Tunneling erlaubt gezielte Ausnahmen vom VPN-Tunnel in der Praxis
  • Router-Nutzung kann Geräte ohne eigene VPN-App mit absichern in der Praxis
  • Öffentliche Release Notes machen Änderungen nachvollziehbar in der Praxis
  • 30 Tage Geld-zurück senken das Risiko beim Bezahl-Abonnement in der Praxis
  • Free ermöglicht einen Einstieg ohne zeitliche Testbegrenzung in der Praxis
  • Mehrere Zahlungswege erleichtern den Kauf kostenpflichtiger Pläne im Alltag
  • Proton-Guthaben erlaubt zusätzliche Wege zur Bezahlung
  • Linux erhält eine offizielle grafische App und eine CLI
  • Alternative Routing hilft bei blockiertem Proton-Zugriff in der Praxis
  • iOS-Automationen können Verbindungen nach Zeit oder Ort steuern im Alltag
  • Apps erhalten regelmäßig neue Funktionen und Stabilitätsupdates im Alltag
  • Free ist werbefrei und finanziert sich über zahlende Nutzer in der Praxis
  • Secure Core nutzt besonders kontrollierte Standorte in Europa in der Praxis
  • Browser-Erweiterung kann ohne vollständige Geräte-App helfen in der Praxis

Nachteile

  • Free erlaubt nur ein gleichzeitig verbundenes Gerät
  • Free bietet nur zufällig gewählte Server in zehn Ländern in der Praxis
  • Free-Server lassen sich nicht frei wie bei Premium auswählen in der Praxis
  • Serverwechsel im Free-Tarif unterliegen einer Wartezeit
  • Viele Zusatzfunktionen brauchen einen kostenpflichtigen Tarif im Alltag
  • Plus begrenzt direkte Verbindungen auf zehn Geräte zugleich in der Praxis
  • VPN-Nutzung kann je nach Server und Strecke Tempo kosten in der Praxis
  • Funktionen unterscheiden sich teilweise nach Betriebssystem in der Praxis
  • Stealth fehlt derzeit auf Linux und Router-Systemen
  • OpenVPN und IKEv2 laufen auf mehreren Plattformen aus
  • Tor over VPN ist im offiziellen Lifecycle als veraltet markiert im Alltag
  • Split Tunneling ist nicht auf jedem System verfügbar
  • Browser-Erweiterungen schützen nur den Browserverkehr
  • Linux-CLI ist nicht für beliebige Headless-Server gedacht in der Praxis
  • IPv6-Unterstützung hängt von Plattform und Server ab
  • Einzelne Websites blockieren bekannte VPN-IP-Adressen
  • Trustpilot fällt deutlich schwächer aus als die App-Stores in der Praxis
  • Ein echter kostenloser Vollfunktions-Testzeitraum fehlt
  • Free kann bei übermäßiger Nutzung gedrosselt werden
  • Consumer-Tarif bietet keine zentrale Teamverwaltung
  • Dedizierte IPs sind im Privatprodukt nicht als Standard bestätigt im Alltag
  • Nicht jede Plattform erhält neue Funktionen gleichzeitig in der Praxis
  • Browser-Erweiterungen haben weniger Funktionen als Desktop-Apps im Alltag
  • Manche Nutzer melden Verbindungsabbrüche oder langsame Server in der Praxis

Funktionen

  • Verschlüsselt Internetverkehr durch einen VPN-Tunnel
  • Ersetzt die öffentliche IP durch eine VPN-Serveradresse
  • Quick Connect wählt automatisch einen Server in der App bei Bedarf aktiv
  • Free verbindet mit Servern in zehn verfügbaren Ländern
  • Premium erlaubt die Wahl von Ländern und Serverstandorten je nach System
  • WireGuard steht als modernes VPN-Protokoll für sichere Verbindungen bereit
  • WireGuard TCP hilft bei gesperrten UDP-Verbindungen im Netz bei Bedarf
  • Smart Protocol wählt automatisch ein passendes Protokoll je nach System
  • Stealth tarnt VPN-Verkehr in restriktiven Netzwerken
  • Kill Switch sperrt Verkehr bei abgebrochener VPN-Verbindung bei Bedarf
  • Always-on-VPN hält die geschützte Verbindung dauerhaft aktiv je nach App
  • Eigene DNS-Server schützen Anfragen im laufenden VPN-Tunnel je nach App
  • DNS-Leak-Schutz hält Namensanfragen innerhalb des VPN-Tunnels im Browser
  • IPv6-Schutz verhindert Lecks auf unterstützten Systemen
  • Forward Secrecy erneuert Schlüssel für jede VPN-Sitzung
  • Server nutzen vollständige Festplattenverschlüsselung
  • Quelloffene Apps machen den Programmcode öffentlich prüfbar je nach System
  • Secure Core leitet Verbindungen über zusätzliche Kernserver für mehr Schutz
  • Secure Core nutzt Server in Schweiz, Island und Schweden für mehr Schutz
  • Proton besitzt und betreibt sämtliche Secure-Core-Server für mehr Schutz
  • NetShield blockiert bekannte Malware-Domains per DNS-Filter bei Bedarf
  • NetShield sperrt Werbung über DNS-basierte Filterregeln
  • NetShield blockiert bekannte Tracking-Domains beim Surfen auf Wunsch aktiv
  • VPN Accelerator optimiert weit entfernte VPN-Verbindungen auf Wunsch aktiv
  • Premium bietet weltweit mehrere tausend VPN-Server
  • Premiumserver stehen in mehr als 140 Ländern zur Auswahl je nach System
  • Premiumserver nutzen teils Anbindungen mit bis zu 10 Gbit/s je nach System
  • Premium unterstützt Streaming über geeignete VPN-Server
  • P2P und BitTorrent laufen über freigegebene Premiumserver auf Wunsch aktiv
  • Port Forwarding ist auf unterstützten Premiumsystemen nutzbar bei Bedarf
  • Split Tunneling nimmt gewählte Apps oder Seiten vom VPN aus je nach App
  • Eigene DNS-Server lassen sich in mehreren Apps einstellen und nutzen aktiv
  • Lokale Netzwerkzugriffe lassen sich je nach App gezielt erlauben aktiv
  • Alternative Routing hilft in Netzen mit Proton-Sperren
  • Auto-Connect verbindet das VPN auf Wunsch automatisch beim Systemstart
  • Early Access bietet frühen Zugriff auf kommende App-Funktionen bei Bedarf
  • Chrome-Erweiterung schützt Datenverkehr innerhalb des Browsers bei Bedarf
  • Firefox-Erweiterung schützt Datenverkehr im Browser
  • Browser-Split-Tunneling nimmt einzelne Websites gezielt aus im Browser
  • Windows-App schützt den gesamten Datenverkehr des Rechners auf Wunsch aktiv
  • macOS-App schützt den gesamten Datenverkehr des Rechners auf Wunsch aktiv
  • Linux-GUI bietet eine offizielle grafische VPN-Anwendung für mehr Schutz
  • Linux-CLI steuert VPN-Verbindungen über die Kommandozeile auf Wunsch aktiv
  • Android-App schützt Verbindungen auf Smartphones und Tablets bei Bedarf
  • iOS-App schützt Verbindungen auf iPhone und iPad vollständig bei Bedarf
  • Android-TV-App bringt VPN-Schutz auf unterstützte Fernseher bei Bedarf
  • Apple-TV-App ermöglicht VPN-Verbindungen direkt über tvOS auf Wunsch aktiv
  • Fire-TV-Unterstützung schützt kompatible Streaminggeräte auf Wunsch aktiv
  • Router-Konfiguration schützt Geräte ohne eigene VPN-App
  • Premium erlaubt bis zu zehn gleichzeitige Geräteverbindungen bei Bedarf
  • WireGuard-Konfigurationen lassen sich manuell erzeugen
  • OpenVPN-Profile sind für passende Setups manuell verfügbar und nutzbar
  • iOS unterstützt Siri-Kurzbefehle für VPN-Verbindungen
  • iOS-Automationen starten VPN-Aktionen nach Zeit oder Ort auf Wunsch aktiv

Geeignet für

  • Für öffentliches WLAN in Hotels, Cafés und Flughäfen
  • Für Privatnutzer mit Fokus auf verschlüsselte Verbindungen in der Praxis
  • Für Nutzer mit dauerhaftem Gratisbedarf ohne Datenlimit
  • Für Reisende mit mehreren Geräten im kostenpflichtigen Tarif in der Praxis
  • Für Nutzer mit Bedarf an vielen internationalen Standorten in der Praxis
  • Für Streaming über dafür vorgesehene Premiumserver
  • Für P2P und BitTorrent auf freigegebenen Premiumservern
  • Für Nutzer mit zusätzlichem Schutz durch Secure Core
  • Für Netze mit VPN-Sperren und Bedarf an Stealth-Verbindungen in der Praxis
  • Für Personen mit Interesse an quelloffenen VPN-Apps
  • Für Nutzer, die unabhängige No-Logs-Audits wichtig finden in der Praxis
  • Für Linux-Nutzer mit Bedarf an offizieller GUI oder CLI
  • Für Windows-Nutzer mit vollständiger nativer VPN-App
  • Für macOS-Nutzer mit vollständiger nativer VPN-App
  • Für Android-Nutzer auf Smartphones, Tablets und Fernsehern in der Praxis
  • Für iPhone- und iPad-Nutzer mit nativer Proton-VPN-App
  • Für Apple-TV-Nutzer mit direkter VPN-App auf dem Fernseher in der Praxis
  • Für Fire-TV-Nutzer mit unterstützter Proton-VPN-Lösung
  • Für Haushalte mit VPN-Schutz direkt über einen Router
  • Für Browser-Nutzer mit separater Chrome-Erweiterung
  • Für Browser-Nutzer mit separater Firefox-Erweiterung
  • Für Nutzer mit Bedarf an Split Tunneling für einzelne Apps in der Praxis
  • Für Nutzer mit Port Forwarding für P2P und BitTorrent
  • Für Personen, die Werbung und Tracker per NetShield sperren in der Praxis
  • Für Nutzer mit Bedarf an eigenen DNS-Einstellungen
  • Für Personen in Netzen mit Zensur oder Zugangssperren
  • Für Proton-Nutzer, die VPN mit weiteren Diensten kombinieren in der Praxis
  • Für Einsteiger, die mit Quick Connect schnell verbinden möchten im Alltag
  • Für technisch Interessierte mit manuellen VPN-Konfigurationen in der Praxis
  • Für Nutzer, die zehn Geräte gleichzeitig schützen möchten in der Praxis

Nicht geeignet für

  • Für Free-Nutzer mit zwingend frei wählbarer Länderwahl
  • Für Haushalte mit mehr als zehn direkten Geräteverbindungen in der Praxis
  • Für Teams mit zentraler Benutzer- und Rechteverwaltung
  • Für Firmen mit Bedarf an dedizierten Business-IP-Adressen in der Praxis
  • Für Nutzer mit gewünschter kostenloser Vollfunktions-Trial in der Praxis
  • Für Personen, die grundsätzlich kein Abo nutzen möchten
  • Für Nutzer mit identischem Funktionsumfang auf jedem System in der Praxis
  • Für reine Headless-Linux-Server ohne Desktop-Umgebung
  • Für Nutzer mit dauerhaft benötigtem Tor-over-VPN-Zugang
  • Für Personen ohne Toleranz für mögliche VPN-Tempoverluste in der Praxis
  • Für Streaming mit Garantie gegen jede Plattform-Sperre
  • Für Nutzer, die Browser-Erweiterung mit Geräteschutz gleichsetzen im Alltag
  • Für Unternehmen mit SSO- und SCIM-Bedarf im Consumer-Tarif in der Praxis
  • Für Nutzer mit zwingend statischer IP im Privatangebot
  • Für Personen, die ausschließlich Self-hosting einsetzen wollen im Alltag
  • Für Nutzer, die keine zufällige Serverwahl im Free-Tarif akzeptieren können
  • Für Personen mit mehr als zehn Geräten ohne Router-Lösung in der Praxis
  • Für Nutzer, die jede neue Funktion sofort auf Linux erwarten in der Praxis
  • Für Personen mit Bedarf an vollständiger Browser-App-Parität in der Praxis

Eckdaten

AnbieterProton AG
Gründung2014
HauptsitzSchweiz, Plan-les-Ouates (Genf)
Preis abab 0 € / Monat

Bewertungen

Öffentliche Bewertungen aus bekannten Quellen.

Alternativen