Surfshark

Surfshark ist ein kostenpflichtiger VPN- und Cybersicherheitsdienst für Privatnutzer, Familien und kleinere Teams. Das VPN verschlüsselt den Internetverkehr, ersetzt die öffentliche IP-Adresse durch die Adresse eines VPN-Servers und kann auf unbegrenzt vielen Geräten gleichzeitig genutzt werden. Zur Ausstattung gehören unter anderem Kill Switch, Split-Tunneling über den Bypasser, Dynamic MultiHop, rotierende IP-Adressen, CleanWeb gegen Werbung und Tracker sowie moderne Protokolle wie WireGuard und Dausos. Je nach Tarif kommen Alternative ID, Antivirus, Alert und bei One+ die Datenbroker-Löschung über Incogni hinzu. Surfshark unterstützt Windows, macOS, Linux, Android, iOS, mehrere TV-Plattformen sowie Browser-Erweiterungen für Chrome, Firefox und Edge. Die No-Logs-Richtlinie wurde 2023 und 2025 von Deloitte geprüft; zusätzlich erfolgte 2026 ein Infrastruktur-Audit durch SecuRing. Für Deutschland wird ein regulärer Starter-Monatstarif angeboten, daneben gibt es günstigere Langzeitangebote mit Vorauszahlung, eine echte 7-Tage-Testphase für ausgewählte längere Abos und eine 30-Tage-Geld-zurück-Regelung. Wichtig sind die automatische Verlängerung, unterschiedliche Funktionsumfänge je Tarif und Plattform sowie die laufende Abschaffung von Surfshark Search bis Ende 2026.

Unbegrenzt viele GeräteNo-Logs extern geprüftWindows, Mac, iOS, Android

Überblick

Surfshark ist ein VPN- und Cybersicherheitsdienst, dessen Kernaufgabe darin besteht, Internetverbindungen zu verschlüsseln und die öffentliche IP-Adresse über einen VPN-Server zu ersetzen. Dadurch lässt sich der Datenverkehr in offenen oder fremden Netzen besser abschirmen und der sichtbare virtuelle Standort wechseln. Ein Konto erlaubt nach Ende der Testphase unbegrenzt viele gleichzeitige Geräteverbindungen. Neben dem VPN umfasst das Angebot je nach Tarif zusätzliche Funktionen für Werbe- und Tracking-Schutz, alternative Online-Identitäten, Malware-Schutz, Datenleckwarnungen und die Löschung persönlicher Daten bei Datenbrokern.

Der typische Ablauf ist einfach: Nach der Registrierung wird eine App oder Browser-Erweiterung installiert, anschließend wird ein Serverstandort gewählt und die VPN-Verbindung aufgebaut. Surfshark nennt mehr als 4.500 Server in 100 Ländern; die Server arbeiten laut Anbieter mit 10-Gbit/s-Anbindungen, an einzelnen Standorten kommen höhere Kapazitäten zum Einsatz. Die Infrastruktur ist als RAM-only-Netz aufgebaut. Das bedeutet, dass die VPN-Server nicht auf klassische dauerhafte Festplatten für Sitzungsdaten angewiesen sind. Surfshark unterstützt unter anderem WireGuard und OpenVPN. Zusätzlich entwickelt das Unternehmen mit Dausos ein eigenes Protokoll, das mit einem Post-Quanten-Ansatz gegen künftige kryptografische Angriffe ausgelegt ist. Welche Protokolle und erweiterten Funktionen konkret verfügbar sind, hängt von Plattform und App-Version ab.

Zu den wichtigsten VPN-Funktionen gehört der Kill Switch. Er kann normalen Internetverkehr unterbrechen, wenn die geschützte Verbindung unerwartet abbricht. Der Bypasser übernimmt Split-Tunneling: Bestimmte Apps oder Websites dürfen damit am VPN vorbeilaufen, während der restliche Datenverkehr weiterhin geschützt wird. Dynamic MultiHop leitet eine Verbindung über zwei VPN-Server. Die IP-Rotation kann die verwendete IP-Adresse während einer laufenden Sitzung wechseln, ohne dass eine neue Verbindung aufgebaut werden muss. NoBorders ist für Netze gedacht, in denen VPN-Verbindungen eingeschränkt oder erschwert werden. FastTrack optimiert auf unterstützten Systemen die Route zwischen Serverstandorten, während Everlink die Stabilität von Verbindungen im Hintergrund erhöhen soll. P2P-Verbindungen werden auf geeigneten Servern unterstützt. Eine dedizierte IP-Adresse kann zusätzlich gebucht werden und wird dann ausschließlich einem Kundenkonto zugeordnet.

CleanWeb ergänzt das VPN um Schutz vor Werbung, bekannten Trackern und bestimmten schädlichen Domains. Je nach Plattform stehen weitere Funktionen gegen Cookie-Pop-ups oder unerwünschte Webinhalte zur Verfügung. Surfshark bietet außerdem Prüfungen für verdächtige E-Mails und SMS. Alternative ID erzeugt eine alternative E-Mail-Adresse und weitere Personendaten, die bei Registrierungen verwendet werden können, damit nicht überall die echten Kontaktdaten angegeben werden müssen. Alternative Number ist ein separat buchbares Zusatzprodukt mit virtueller Telefonnummer. Surfshark Alert überwacht hinterlegte Daten wie E-Mail-Adressen und bestimmte Kreditkarten- oder Identitätsinformationen auf bekannte Datenlecks. Diese Funktionen verändern den Charakter des Produkts: Surfshark ist nicht nur ein VPN, sondern je nach Tarif eine breitere Verbraucher-Sicherheitslösung.

Die Tarife Starter, One und One+ unterscheiden sich beim Zusatzschutz. Starter deckt den VPN-Kern und Alternative ID ab. One erweitert das Paket um Antivirus und Alert. Antivirus führt Echtzeitprüfungen und geplante Scans aus und kann auf unterstützten Systemen den Webcam-Zugriff kontrollieren. One+ ergänzt Incogni. Dieser Dienst stellt Löschanfragen bei unterstützten Datenbrokern und Personen-Suchdiensten und ist unter anderem in der Europäischen Union verfügbar. Auf der deutschen Preisübersicht werden außerdem Leistungen gegen Identitätsdiebstahl bis zu einer Million US-Dollar beworben; diese gelten laut Anbieter jedoch nur für berechtigte Kunden in den USA außerhalb New Yorks und sind deshalb für deutsche Nutzer kein regulärer Tarifvorteil. Surfshark Search gehört nicht mehr zu den langfristig einzuplanenden Funktionen: Seit August 2026 wird Search schrittweise entfernt und soll bis Ende 2026 auf allen Plattformen verschwinden.

Surfshark unterstützt Windows, macOS, Linux, Android und iOS sowie Android TV, Apple TV und Fire TV. Für Chrome, Firefox und Edge gibt es Browser-Erweiterungen. Router können je nach Modell manuell eingerichtet werden, wodurch sich auch Geräte ohne eigene Surfshark-App über das Netzwerk absichern lassen. Smart-TVs und Spielkonsolen können je nach Gerät über Apps, Router oder manuelle Netzwerkkonfigurationen eingebunden werden. Die Funktionen sind nicht auf jeder Plattform vollständig identisch. Auch die Unterstützung einzelner Protokolle oder Spezialfunktionen kann sich unterscheiden. Eine aktuelle technische Grenze betrifft reine IPv6-Netze: Die Android-Beschreibung weist darauf hin, dass reine IPv6-Umgebungen ohne IPv4-Unterstützung derzeit nicht unterstützt werden. Für die meisten üblichen Heim- und Mobilnetze ist das kein Problem, in speziellen Netzen sollte die Kompatibilität aber vor Abschluss eines längeren Abos geprüft werden.

Für Deutschland ist Surfshark ein kostenpflichtiger Dienst ohne dauerhaft kostenlosen VPN-Tarif. Als regulärer, flexibel kündbarer Starter-Monatspreis nennt Surfshark 15,45 Euro. Daneben werden deutlich niedrigere rechnerische Monatswerte für ein- oder zweijährige Laufzeiten beworben. Auf der aktuellen deutschen Preis-Seite liegt das 24-Monats-Angebot beispielsweise bei 2,49 Euro pro Monat, tatsächlich werden aber 67,23 Euro für die ersten 27 Monate im Voraus berechnet. Solche Langzeitpreise sind Einführungspreise und dürfen nicht mit einer normalen monatlichen Abbuchung verwechselt werden. Surfshark bietet außerdem eine echte siebentägige Testphase für neue Nutzer bei ausgewählten 12- und 24-Monats-Abos und unterstützten Zahlungsarten. Während dieser Testphase sind höchstens drei Geräte erlaubt; danach gilt die unbegrenzte Gerätezahl. Zusätzlich besteht eine 30-Tage-Geld-zurück-Regelung. Abos verlängern sich automatisch, wenn die automatische Verlängerung nicht beendet wird, und spätere Verlängerungspreise können vom ursprünglichen Einführungspreis abweichen.

Beim Datenschutz sollte zwischen Marketingaussage und genauer technischer Regel unterschieden werden. Surfshark erklärt, keine Protokolle über besuchte Websites oder andere eigentliche Online-Aktivitäten zu führen. Die No-Logs-Richtlinie wurde laut Surfshark 2023 und erneut 2025 von Deloitte geprüft. Zusätzlich wurde die Infrastruktur 2026 von SecuRing untersucht; in der veröffentlichten Zusammenfassung nennt Surfshark keine kritischen oder hochriskanten Schwachstellen. Die Datenschutzrichtlinie vom 27. August 2026 nennt Surfshark B.V. in Amsterdam als Verantwortlichen und beschreibt, welche Konto-, Zahlungs- und Nutzungsdaten für die Bereitstellung der Dienste verarbeitet werden. Technisch notwendige Verbindungsinformationen können während einer aktiven Sitzung vorübergehend verarbeitet und nach Ende der Sitzung wieder entfernt werden. Bei einer dedizierten IP ist die Zuordnung zum eigenen Konto naturgemäß stärker als bei gemeinsam genutzten VPN-IP-Adressen. Ein allgemein öffentlich abrufbarer Kunden-AVV für deutsche Unternehmenskunden wurde in der Recherche nicht eindeutig bestätigt; Unternehmen mit dieser Pflicht sollten den Vertrag vor Einsatz direkt beim Anbieter anfordern und prüfen.

Der Support ist rund um die Uhr per Live-Chat und E-Mail erreichbar; eine allgemeine Support-Telefonnummer nennt Surfshark nicht. Für Unternehmen und kleinere Organisationen existiert Surfshark für Teams mit zentralem Verwaltungsbereich und einer Mindestgröße von fünf Lizenzen. Dieses Teamprodukt ist vom normalen Verbraucherabo zu unterscheiden. Eine allgemein zugängliche Entwickler-API oder ein typisches Webhook-System für Endkunden wurde nicht als zentrale öffentliche Funktion bestätigt. Surfshark ist deshalb kein Integrations- oder Automatisierungsdienst, sondern in erster Linie ein direkt nutzbarer Sicherheitsdienst mit Apps, Browser-Erweiterungen, Router-Konfigurationen und eigenen Zusatzprodukten. Datenportabilität spielt weniger eine Rolle als bei Dokumenten-, CRM- oder Cloudspeicher-Systemen; beim Anbieterwechsel werden in erster Linie Apps, Konfigurationen und optionale Zusatzdienste ersetzt.

Öffentliche Nutzerbewertungen fallen je nach Plattform deutlich unterschiedlich aus. Die größte aktuell sichtbare Quelle ist Google Play mit rund 298.000 Bewertungen und 4,5 von 5 Sternen. Trustpilot liegt bei 4,3 von 5 Sternen und mehr als 31.000 Bewertungen. In positiven Erfahrungsberichten werden häufig einfache Bedienung, Support und die breite Geräteunterstützung genannt. Kritische Berichte betreffen unter anderem automatische Verlängerungen, Erstattungen, Verbindungsabbrüche oder Geschwindigkeitsprobleme. Solche Einzelberichte sind Erfahrungen und keine Garantie dafür, dass dieselben Probleme bei jedem Nutzer auftreten. Für eine Entscheidung ist deshalb sinnvoll, die echte Testphase und die Geld-zurück-Regelung zu nutzen und insbesondere auf den eigenen Geräten, im eigenen Netz und mit den tatsächlich benötigten Websites zu prüfen.

Im direkten Vergleich eignet sich Surfshark vor allem für Haushalte und Privatnutzer, die viele Geräte mit einem einzigen Konto schützen möchten und zusätzlich Funktionen wie Alternative ID, Datenleckwarnungen oder Antivirus interessant finden. NordVPN ist eine naheliegende Komplettalternative mit ähnlich breitem Sicherheitsfokus. Proton VPN ist besonders interessant, wenn ein dauerhaft kostenloser Einstieg und ein starker Datenschutzfokus wichtig sind. Mullvad richtet sich eher an Nutzer, die ein reduziertes VPN-Angebot mit möglichst geringer Kontobindung bevorzugen. ExpressVPN setzt stark auf einfache plattformübergreifende Nutzung, während CyberGhost und Private Internet Access weitere klassische Verbraucher-VPNs mit unterschiedlichen Preis- und Einstellungsmodellen sind. Surfshark ist weniger passend, wenn ein kostenloser Dauertarif, reine IPv6-Unterstützung ohne IPv4, telefonischer Support oder ein selbst gehostetes VPN zwingend erforderlich sind.

Vorteile

  • Ein Abo schützt unbegrenzt viele Geräte gleichzeitig
  • Apps decken wichtige Desktop- und Mobilplattformen ab
  • Browser-Erweiterungen ergänzen die Nutzung ohne App
  • Das Servernetz deckt rund 100 Länder weltweit direkt ab
  • RAM-only-Server vermeiden dauerhafte lokale Serverdaten
  • Deloitte prüfte die No-Logs-Richtlinie bereits zweimal
  • SecuRing prüfte die Infrastruktur zusätzlich unabhängig
  • WireGuard bietet schnelle und moderne VPN-Verbindungen
  • OpenVPN erhöht die Kompatibilität mit vielen Setups
  • Kill Switch schützt Daten bei unerwartetem VPN-Ausfall
  • Bypasser lässt einzelne Apps gezielt ohne VPN arbeiten
  • MultiHop kann Verbindungen über zwei Standorte leiten
  • IP-Rotation wechselt Adressen ohne neue VPN-Verbindung
  • NoBorders erleichtert VPN-Nutzung in gesperrten Netzen
  • CleanWeb reduziert Werbung und bekannte Online-Tracker
  • Alternative ID schützt die echte E-Mail bei Anmeldungen
  • Alert meldet erkannte Datenlecks bei persönlichen Daten
  • Antivirus ergänzt den VPN-Schutz in höheren Tarifstufen
  • Incogni ergänzt One+ um Datenlöschung bei Datenbrokern
  • Die echte Testphase erlaubt sieben Tage Vorabnutzung
  • Zusätzlich gilt eine 30-tägige Geld-zurück-Regelung
  • Live-Chat und E-Mail-Support sind jederzeit erreichbar
  • Der deutsche Markt erhält offizielle Abrechnung in Euro
  • Monats-, Jahres- und Zweijahresabos sind verfügbar
  • Teamkonten lassen sich zentral im Dashboard verwalten
  • Dedizierte IPs sind bei Bedarf separat hinzubuchbar
  • Apps stehen auch für mehrere TV-Plattformen bereit
  • Manuelle Router-Setups erweitern die Geräteabdeckung
  • Post-Quanten-Schutz ergänzt moderne VPN-Protokolle
  • Kurze und lange Laufzeiten lassen sich flexibel wählen

Nachteile

  • Der günstigste Langzeitpreis verlangt Vorauszahlung
  • Rabattierte Monatswerte sind keine Monatsabbuchungen
  • Einführungspreise gelten nur in der ersten Vertragszeit
  • Ohne Kündigung verlängert sich das Abo automatisch
  • Verlängerungspreise können sich später deutlich ändern
  • Ein kostenloser Dauer-VPN-Tarif wird nicht angeboten
  • Die Testphase gilt nur für längere ausgewählte Abos
  • In der Testphase sind höchstens drei Geräte erlaubt
  • Antivirus und Alert fehlen im günstigsten Starter-Tarif
  • Incogni ist erst im höherpreisigen One+-Paket enthalten
  • Dedicated IP kostet zusätzlich zum eigentlichen VPN-Abo
  • Alternative Number kostet als separates Zusatzprodukt
  • Surfshark Search wird bis Ende 2026 komplett entfernt
  • Ältere Surfshark-Seiten nennen Search teils weiterhin
  • US-Identitätsleistung gilt nicht für deutsche Kunden
  • Einige Funktionen unterscheiden sich je Betriebssystem
  • Dausos steht nicht auf allen Plattformen gleich bereit
  • Reine IPv6-Netze ohne IPv4-Unterstützung werden derzeit nicht unterstützt
  • VPN-Nutzung kann die verfügbare Verbindung verlangsamen
  • Websites sperren teils bekannte VPN-IP-Adressen direkt
  • VPN-Verbindungen können zusätzliche Captchas auslösen
  • Telefonischer Support wird für Kunden nicht angeboten
  • Surfshark Teams verlangt mindestens fünf Nutzerlizenzen
  • Ein öffentlicher Kunden-AVV ist derzeit nicht bestätigt
  • Dedicated IP lässt sich stärker einem Konto zuordnen
  • Nutzer kritisieren Verlängerungen und Erstattungen
  • Nutzer berichten vereinzelt über Verbindungsabbrüche und schwankendes Tempo

Funktionen

  • Verschlüsselt Internetverkehr über sichere VPN-Server
  • Verbirgt öffentliche IP-Adressen beim normalen Surfen
  • Erlaubt unbegrenzt viele gleichzeitige Verbindungen
  • Bietet über 4.500 VPN-Server verteilt auf 100 Länder
  • Nutzt RAM-only-Server statt dauerhafter Festplatten
  • Unterstützt WireGuard für schnelle VPN-Verbindungen
  • Unterstützt OpenVPN für breite Gerätekompatibilität
  • Bietet IKEv2 für ausgewählte Geräte und manuelle Setups
  • Bietet Dausos als eigenes modernes VPN-Protokoll an
  • Ergänzt Dausos um Schutz gegen künftige Quantenangriffe
  • Schützt bei VPN-Ausfällen mit automatischem Kill Switch
  • Teilt Datenverkehr per Bypasser nach Apps und Websites
  • Leitet Verbindungen gezielt weiter über zwei VPN-Server
  • Rotiert IP-Adressen ohne laufende Sitzung zu trennen
  • Verschleiert VPN-Verkehr über OpenVPN-Verbindungen
  • Erleichtert Verbindungen in eingeschränkten Netzwerken
  • Optimiert VPN-Serverrouten automatisch mit FastTrack
  • Stabilisiert VPN-Sitzungen über die Everlink-Technik
  • Blockiert Werbung mit CleanWeb auf Browsern und Geräten
  • Blockiert bekannte Tracker beim Surfen auf Webseiten
  • Warnt vor bekannten schädlichen Websites und Domains
  • Reduziert Cookie-Pop-ups auf unterstützten Geräten
  • Prüft E-Mails auf mögliche Betrugsversuche im Netz
  • Prüft SMS-Nachrichten auf mögliche Betrugsversuche
  • Erstellt alternative E-Mail-Adressen für Anmeldungen
  • Erstellt alternative Personendaten für Online-Konten
  • Bietet eine virtuelle Nummer als zusätzliches Add-on
  • Überwacht E-Mail-Adressen aktiv auf bekannte Datenlecks
  • Überwacht ausgewählte Kreditkartendaten auf Datenlecks
  • Erstellt regelmäßige Zusammenfassungen zu Datenlecks
  • Scannt Dateien und Programme in Echtzeit auf Malware
  • Führt geplante Antivirus-Scans automatisch auf Geräten
  • Schützt Webcams vor nicht erlaubten Zugriffsversuchen
  • Blockiert unerwünschte Webinhalte im gesamten Haushalt
  • Sichert Inhaltsregeln optional mit Zwei-Faktor-Schutz
  • Löscht mit Incogni Daten bei unterstützten Datenbrokern
  • Entfernt mit Incogni Daten aus Personen-Suchdiensten
  • Unterstützt Windows mit einer nativen Desktop-Anwendung
  • Unterstützt macOS mit einer nativen Desktop-Anwendung
  • Unterstützt Linux mit einer eigenen Desktop-Anwendung
  • Bietet native Apps für Android sowie Android-TV-Geräte
  • Bietet native Apps für iPhone, iPad sowie Apple TV
  • Bietet eine native Surfshark-App für Amazon Fire TV
  • Bietet Browser-Add-ons für Chrome, Firefox und Edge
  • Erlaubt VPN-Einrichtung auf kompatiblen WLAN-Routern
  • Ermöglicht manuelle VPN-Setups auf weiteren Geräten
  • Unterstützt Smart-TVs per App und manueller Einrichtung
  • Bietet Live-Chat und E-Mail-Support rund um die Uhr
  • Bietet Surfshark für Teams mit zentralem Admin-Bereich
  • Verwaltet Teamzugänge und Konten in einem Dashboard
  • Bietet Dedicated IP als separat buchbares Zusatzprodukt
  • Unterstützt P2P-Verbindungen auf geeigneten VPN-Servern
  • Verwendet eigene DNS-Infrastruktur für VPN-Verbindungen

Geeignet für

  • Privatnutzer mit vielen gleichzeitig genutzten Geräten
  • Familien mit mehreren Computern, Handys und Smart-TVs
  • Reisende mit häufig wechselnden öffentlichen WLANs
  • Nutzer mit erhöhtem Bedarf an digitaler Privatsphäre
  • Haushalte mit Windows, Mac, Android und iOS-Geräten
  • Nutzer zum Verbergen ihrer öffentlichen IP beim Surfen
  • Nutzer mit häufig wechselnden virtuellen Standorten
  • Menschen mit Split-Tunneling für einzelne Apps gezielt
  • Nutzer, die Verbindungen über zwei VPN-Server wünschen
  • Nutzer zur Reduktion von Werbung und Online-Trackern
  • Nutzer mit E-Mail-Aliassen für Online-Registrierungen
  • Menschen, die über Datenlecks informiert werden möchten
  • Nutzer, die VPN und Antivirus in einem Paket wünschen
  • One+-Kunden mit Bedarf an Löschung bei Datenbrokern
  • Haushalte, die Webinhalte auf mehreren Geräten sperren
  • Nutzer mit Browser-Add-ons für schnellen VPN-Zugriff
  • Nutzer, die VPN auch auf Fernsehern verwenden möchten
  • Menschen mit VPN-Einrichtung direkt auf einem Router
  • Nutzer, die eine dedizierte IP zusätzlich buchen wollen
  • Menschen, denen externe No-Logs-Prüfungen wichtig sind
  • Nutzer, die RAM-only-Server als Schutzmerkmal schätzen
  • Menschen, die eine kurze echte Testphase nutzen möchten
  • Nutzer, die eine 30-Tage-Geld-zurück-Option bevorzugen
  • Selbstständige mit mehreren Arbeits- und Privatgeräten
  • Freelancer mit häufigem Arbeiten in fremden WLAN-Netzen
  • Kleine Teams mit fünf oder mehr benötigten VPN-Lizenzen
  • Teams mit Bedarf an einer zentralen Kontenverwaltung
  • Nutzer mit Bedarf an P2P-Verbindungen über VPN-Server
  • Nutzer, die moderne VPN-Protokolle wie WireGuard mögen
  • Nutzer mit Interesse an Post-Quanten-Schutz im VPN

Nicht geeignet für

  • Nutzer mit Bedarf an einem dauerhaft kostenlosen VPN
  • Nutzer ohne Bereitschaft zu längerer Vorauszahlung
  • Nutzer mit Wunsch nach festen Verlängerungspreisen
  • Reine IPv6-Netze ohne zusätzliche IPv4-Unterstützung
  • Nutzer mit Bedarf an identischen Funktionen überall
  • Nutzer, die Surfshark Search dauerhaft weiter benötigen
  • Kunden mit zwingendem Bedarf an telefonischem Support
  • Kleinstteams mit weniger als fünf nötigen Lizenzen
  • Organisationen mit öffentlichem AVV als Kaufpflicht
  • Deutsche Kunden mit Bedarf an US-Identitätsleistungen
  • Nutzer ohne Toleranz für Captchas bei VPN-Adressen
  • Nutzer ohne Toleranz für VPN-bedingte Website-Sperren
  • Nutzer mit Anspruch auf konstante VPN-Geschwindigkeit
  • Nutzer mit Dedicated IP und maximaler Kontentrennung
  • Nutzer ohne Akzeptanz automatischer Abo-Verlängerung
  • Personen mit mehr als drei Testgeräten gleichzeitig
  • Nutzer mit allen Sicherheitsfunktionen im Starter-Tarif
  • Organisationen mit reinem On-Premise-VPN als Pflicht
  • Nutzer mit Bedarf an einem selbst gehosteten VPN-System

Eckdaten

AnbieterSurfshark B.V.
Gründung2018
HauptsitzNiederlande, Amsterdam
Preis abab 15,45 € / Monat

Bewertungen

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