1Password

1Password ist ein Passwortmanager für Privatpersonen, Familien, Teams und Unternehmen. Zugangsdaten, Passkeys, Einmalcodes, Kreditkarten, sichere Notizen, Dokumente und weitere sensible Informationen lassen sich in verschlüsselten Tresoren speichern und auf unterstützten Geräten synchronisieren. Browser-Erweiterungen und Apps füllen Logins automatisch aus, erzeugen starke Passwörter und können neue Zugangsdaten direkt speichern. Watchtower weist auf schwache, wiederverwendete oder bekannte kompromittierte Passwörter und Websites hin. Einzelne Einträge lassen sich per zeitlich begrenztem Link auch mit Personen teilen, die kein eigenes 1Password-Konto besitzen. Für Familien und Unternehmen stehen gemeinsame Tresore, Rechteverwaltung und Wiederherstellungsfunktionen bereit; Entwickler können zusätzlich SSH-Schlüssel, CLI und weitere Secrets-Werkzeuge nutzen. 1Password funktioniert unter Windows, macOS, Linux, Android und iOS sowie in wichtigen Browsern. Das Angebot ist kostenpflichtig und wird als Abo verkauft; eine 14-tägige Testphase ist verfügbar. Einen dauerhaften kostenlosen Volltarif gibt es nicht. Für Nutzer, die zwingend einen selbst gehosteten Passwortmanager suchen, ist 1Password daher weniger passend.

Passkeys & AutofillWatchtower-WarnungenEU-Kontoregion wählbar

Überblick

1Password ist ein cloudbasierter Passwortmanager und Sicherheitsdienst, der Zugangsdaten und andere sensible Informationen in verschlüsselten Tresoren organisiert. Im Alltag werden Passwörter, Passkeys, Einmalcodes, Kreditkartendaten, sichere Notizen, Dokumente und technische Geheimnisse gespeichert und über angemeldete Geräte synchronisiert. Browser-Erweiterungen und Apps füllen Logins automatisch aus, speichern neue Zugangsdaten und erzeugen starke zufällige Passwörter. Der Dienst richtet sich an Privatnutzer, Familien, Teams, Unternehmen und Entwickler mit gemeinsamen Tresoren, Rechteverwaltung oder technischen Geheimnissen.

Der typische Ablauf beginnt mit einem 1Password-Konto und der Einrichtung der Apps oder Browser-Erweiterungen. Zusätzlich zum Kontopasswort verwendet 1Password einen Secret Key, also einen langen zusätzlichen Geheimschlüssel, der zusammen mit dem Kontopasswort zum Schutz der Tresordaten beiträgt. Nach der Anmeldung lassen sich bestehende Zugangsdaten aus unterstützten Browsern und anderen Passwortmanagern übernehmen. Anschließend erkennt die Browser-Erweiterung viele Anmeldeformulare, bietet passende gespeicherte Logins an und kann neue Zugangsdaten direkt in einem Tresor sichern. Änderungen werden mit den anderen angemeldeten Geräten synchronisiert.

Zum Kern gehören klassische Passwörter und Passkeys. Passkeys sind kryptografische Anmeldeschlüssel, mit denen unterstützte Websites und Apps ohne ein klassisches Passwort genutzt werden können. 1Password kann solche Passkeys speichern und bei der Anmeldung anbieten. Zusätzlich lassen sich zeitbasierte Einmalcodes für Zwei-Faktor-Anmeldungen hinterlegen. Dadurch kann 1Password bei vielen Diensten sowohl das Passwort als auch den zweiten Einmalcode bereitstellen. Für das 1Password-Konto selbst können zusätzliche Schutzmaßnahmen wie Zwei-Faktor-Authentifizierung und unterstützte Sicherheitsschlüssel genutzt werden.

Watchtower ergänzt die reine Speicherung um Sicherheitswarnungen. Die Funktion weist unter anderem auf schwache, wiederverwendete oder bekannte kompromittierte Passwörter und auf bekannte Sicherheitsprobleme bei Websites hin. Außerdem kann 1Password anzeigen, wenn für gespeicherte Logins inzwischen Passkeys unterstützt werden. Der praktische Nutzen liegt darin, dass problematische Zugangsdaten nicht nur zentral gespeichert, sondern gezielt überprüft und verbessert werden können. Watchtower ersetzt jedoch keine vollständige Sicherheitslösung für Geräte, Netzwerke oder Schadsoftware.

Für die gemeinsame Nutzung bietet 1Password mehrere Wege. Einzelne gespeicherte Elemente können über sichere Freigabelinks geteilt werden; Empfänger benötigen dafür nicht zwingend ein eigenes 1Password-Konto. Freigaben lassen sich zeitlich begrenzen und bei Bedarf auf bestimmte Empfänger einschränken. In Families- und Geschäftskonten kommen gemeinsame Tresore hinzu. Persönliche Einträge können getrennt bleiben, während gemeinsame Passwörter oder andere Informationen nur den vorgesehenen Personen zugänglich gemacht werden. Administratoren können Mitglieder verwalten und bei unterstützten Kontotypen Wiederherstellungsprozesse anstoßen.

1Password ist für Windows, macOS, Linux, Android und iOS verfügbar und bietet Erweiterungen für wichtige Browser wie Chrome, Firefox, Edge, Brave und Safari. Die Inhalte eines bereits eingerichteten Kontos sind in den Apps auch dann verfügbar, wenn vorübergehend keine Internetverbindung besteht; für die geräteübergreifende Synchronisierung und viele Kontofunktionen ist die Cloud jedoch zentral. Einen normalen Self-hosted- oder On-Premise-Betrieb des persönlichen Passwortmanagers bietet 1Password nicht an. Wer den Server zwingend selbst betreiben möchte, sollte deshalb Alternativen wie Bitwarden oder andere selbst hostbare Lösungen prüfen.

Neben Privatfunktionen besitzt 1Password eine deutliche Business- und Entwicklerseite. Unternehmen können gemeinsame Tresore, Gruppen und rollenbasierte Rechte nutzen. Je nach Geschäftstarif kommen Richtlinien, SSO-Anbindungen, automatisierte Bereitstellung über SCIM und Sicherheitsberichte hinzu. SSO bedeutet Single Sign-on und erlaubt die Anmeldung über einen zentralen Identitätsanbieter. SCIM ist ein Standard zur automatischen Anlage und Sperrung von Benutzerkonten. Für Entwickler gibt es unter anderem eine Kommandozeile, SSH-Schlüsselverwaltung, Git-Commit-Signierung, Service Accounts, SDKs und Möglichkeiten, Geheimnisse in Entwicklungsabläufe einzubinden, ohne sie offen in Skripten oder Konfigurationsdateien zu hinterlegen.

Beim Datenwechsel ist 1Password grundsätzlich portabel, aber nicht ohne Einschränkungen. Die Desktop-Apps können Daten als 1PUX oder CSV exportieren. 1PUX bewahrt mehr Datenstruktur als CSV, während CSV nur einen begrenzten Teil der Felder abbildet. Wichtig ist, dass diese Exportdateien laut 1Password nicht verschlüsselt sind und deshalb nach dem Export wie Klartext-Geheimnisse behandelt und nach einer Migration wieder gelöscht werden sollten. Passkeys lassen sich derzeit über die mobilen Credential-Exchange-Wege auf iOS und Android exportieren; ein normaler Desktop-Export überträgt sie nicht. Nutzer, die 1Password mit SSO entsperren, können außerdem nicht exportieren, solange ein Administrator diese Entsperrmethode für das Konto nicht deaktiviert.

Beim Preis ist die regionale Trennung wichtig. 1Password.com rechnet in US-Dollar ab, 1Password.ca in kanadischen Dollar und 1Password.eu in Euro; bei 1Password.eu werden die sicheren Kontodaten in der Europäischen Union gehostet. Die öffentlich abrufbare deutsche Website zeigt aktuell trotzdem US-Dollar und nennt für Individual regulär 3,99 US-Dollar pro Monat bei jährlicher Abrechnung sowie 2,99 US-Dollar als zeitlich begrenzten Neukunden-Aktionspreis für das erste Jahr. Dieser sichtbare Monatswert wird nicht zu einem Jahresbetrag hochgerechnet. Für Deutschland veröffentlicht Apples offizieller App Store mehrere Abo-Preise, darunter 43,90 Euro als niedrigsten sichtbaren Jahrespreis. Dieser direkt veröffentlichte EUR-Betrag wird als regional bestätigter Originalpreis verwendet; er kann von einer direkten Abrechnung über 1Password.eu abweichen und sollte vor Veröffentlichung erneut geprüft werden. Eine echte 14-tägige Testphase ist bestätigt, ein dauerhafter kostenloser Volltarif dagegen nicht.

Für Datenschutz und Sicherheit veröffentlicht 1Password vergleichsweise viele Unterlagen. Der Anbieter beschreibt Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, bei der Tresordaten vor dem Hochladen verschlüsselt werden und ohne die erforderlichen Schlüssel nicht im Klartext gelesen werden sollen. Zusätzlich zum Kontopasswort gehört der Secret Key zum Sicherheitsmodell. 1Password veröffentlicht ein Data Processing Addendum für die Auftragsverarbeitung, eine Unterauftragnehmerliste und Angaben zu den verfügbaren Datenregionen. Das Unternehmen weist außerdem ISO-Zertifizierungen für Informationssicherheit, Cloud-Sicherheit und Datenschutz sowie SOC 2 Type 2 aus und lässt Produkte regelmäßig durch externe Sicherheitsfirmen prüfen. Solche Nachweise sind wichtige Bausteine für Unternehmen, ersetzen aber keine eigene Prüfung des konkreten Einsatzes und erlauben keine pauschale Garantie, dass jede Nutzung automatisch alle deutschen oder europäischen Datenschutzanforderungen erfüllt.

Rechtlicher Betreiber ist AgileBits Inc. dba 1Password mit Hauptsitz in Toronto, Kanada. Das Unternehmen wurde 2005 gegründet. Für europäische Nutzer ist die Wahl der Kontoregion relevant, weil sie sowohl Abrechnungswährung als auch Hostingregion der sicheren Daten bestimmt. Ein späterer Regionswechsel erfolgt nicht automatisch: Für eine andere Region muss ein neues Konto angelegt und der Bestand migriert werden. Diese Trennung ist wichtig, wenn ein Unternehmen ausdrücklich EU-Hosting für die sicheren Tresordaten benötigt.

Öffentliche Nutzerbewertungen fallen insgesamt positiv, aber je nach Plattform unterschiedlich aus. Große Softwareportale wie Capterra, GetApp und G2 bewerten 1Password überwiegend hoch; auch die iOS- und Android-Apps erhalten hohe Durchschnittswerte. Gleichzeitig sind die Bewertungen einzelner Browser-Erweiterungen deutlich schwächer. Im Chrome Web Store liegt die stabile Erweiterung aktuell nur bei rund 2,9 von 5 Sternen, während Firefox und Edge ebenfalls niedrigere Werte als die großen Softwareportale zeigen. Wiederkehrende Kritik betrifft insbesondere gelegentliche Autofill-Probleme, Bedienänderungen, die Abopreise und die fehlende kostenlose Vollversion. Solche Plattformunterschiede sollten nicht zu einer einzigen angeblich allgemeingültigen Nutzermeinung zusammengezogen werden.

Als direkte Alternativen sind besonders Bitwarden, Proton Pass, Keeper, Dashlane und NordPass relevant. Bitwarden ist vor allem interessant, wenn Self-hosting oder Open-Source-Komponenten wichtig sind. Proton Pass bietet einen umfangreichen kostenlosen Einstieg und kann deshalb für preisbewusste Privatnutzer attraktiver sein. Keeper, Dashlane und NordPass konkurrieren stärker über Sicherheits-, Team- und Komfortfunktionen. 1Password ist besonders dann interessant, wenn eine sehr breite Geräteabdeckung, Familien- und Teamtresore, Passkeys, Freigabelinks, Watchtower und Entwicklerwerkzeuge in einem Dienst kombiniert werden sollen. Weniger passend ist es, wenn ein dauerhaft kostenloser Tarif, ein eigener Server oder vollständig verschlüsselte Standardexporte zu den Hauptanforderungen gehören.

Vorteile

  • Ein Konto deckt wichtige Betriebssysteme sicher ab
  • Passwörter bleiben geräteübergreifend aktuell verfügbar
  • Passkeys und klassische Passwörter liegen an einem Ort
  • Autofill spart das Tippen langer Zugangsdaten im Alltag
  • Secret Key ergänzt das Kontopasswort um weiteren Schutz
  • Ende-zu-Ende-Verschlüsselung schützt die Tresordaten
  • Watchtower macht Passwortprobleme frühzeitig sichtbar
  • Geteilte Links funktionieren auch ohne 1Password-Konto
  • Zeitlimits begrenzen den Zugriff auf geteilte Einträge
  • Private und gemeinsam genutzte Tresore bleiben getrennt
  • Familien können Zugangsdaten gemeinsam sicher verwalten
  • Kontowiederherstellung kann Familienmitgliedern helfen
  • Viele Datentypen lassen sich zusätzlich sicher ablegen
  • Dokumente und Notizen bleiben im gleichen Tresorsystem
  • Browser-Erweiterungen decken die wichtigsten Browser ab
  • Desktop-Apps sind auch für Linux offiziell verfügbar
  • Synchronisierte Daten bleiben auch offline nutzbar
  • Travel Mode kann sensible Tresore auf Reisen ausblenden
  • 1PUX erleichtert einen Wechsel des Passwortmanagers
  • Entwickler können SSH-Schlüssel zentral sicher nutzen
  • CLI und Service Accounts unterstützen sichere Abläufe
  • Git-Signierung nutzt verwaltete SSH-Schlüssel sicher
  • Teams können Rechte über Rollen und Gruppen verteilen
  • SCIM vereinfacht das Anlegen und Sperren von Teamkonten
  • SSO bindet 1Password in zentrale Unternehmenslogins ein
  • EU-Konten können sichere Daten innerhalb der EU hosten
  • DPA und Unterauftragnehmer sind öffentlich dokumentiert
  • Mehrere aktuelle ISO-Zertifizierungen sind dokumentiert
  • SOC 2 Type 2 ergänzt die externen Sicherheitsnachweise
  • Externe Sicherheitsprüfungen sind offen dokumentiert
  • Bug-Bounty ergänzt weitere externe Sicherheitsprüfungen
  • Deutsch ist als offizielle Oberflächensprache verfügbar
  • Vierzehn Tage Testzeit erlauben Prüfung vor dem Abo
  • Support ist laut Anbieter rund um die Uhr erreichbar
  • Mehrere Konten funktionieren parallel in denselben Apps
  • Freigaben lassen sich auf Empfänger gezielt beschränken
  • Passwortverläufe helfen bei versehentlichen Änderungen
  • Passkeys lassen sich mobil zu anderen Apps übertragen
  • Gemeinsame Tresore passen für Familien und Unternehmen
  • Entwicklerfunktionen reichen über Passwortablage hinaus
  • Ein GB Dokumentenspeicher ist pro Nutzer enthalten
  • Beliebig viele eigene Geräte lassen sich einbinden
  • Browser und Apps greifen auf denselben Tresorbestand zu
  • Private Daten bleiben von Geschäftstresoren getrennt
  • Warnungen helfen bei kompromittierten Logins frühzeitig

Nachteile

  • Kein dauerhaft kostenloser Volltarif nach der Testphase
  • Weitere Nutzung erfordert ein kostenpflichtiges Abo
  • Der günstigste Einstieg setzt jährliche Zahlung voraus
  • Self-hosted-Tresorbetrieb wird regulär nicht angeboten
  • On-Premise-Betrieb des Tresors wird nicht angeboten
  • Desktop-Exportdateien werden unverschlüsselt abgelegt
  • CSV-Exporte enthalten nicht alle gespeicherten Daten
  • Passkeys lassen sich am Desktop noch nicht exportieren
  • SSO-Nutzer brauchen für Exporte eine Admin-Freigabe
  • Der EU-Preis ist öffentlich nur schwer nachzuvollziehen
  • Browser-Erweiterungen erhalten schwächere Bewertungen
  • Autofill läuft laut Nutzerberichten nicht immer stabil
  • Der Funktionsumfang kann Einsteiger anfangs überfordern
  • Der zusätzliche Secret Key muss sicher verwahrt werden
  • Das Cloud-Konto bleibt für die Synchronisierung zentral
  • Regionen lassen sich im bestehenden Konto nicht ändern
  • Ein Regionswechsel verlangt neues Konto und Datenumzug
  • Kein Geld-zurück-Anspruch für ungenutzte Restlaufzeit

Funktionen

  • Passwörter in verschlüsselten Tresoren sicher speichern
  • Starke zufällige Passwörter automatisch sicher erzeugen
  • Logins auf Websites und in Apps automatisch ausfüllen
  • Neue Zugangsdaten bei Anmeldungen automatisch speichern
  • Passkeys für unterstützte Dienste sicher speichern
  • Passkeys bei Websites und Apps zum Anmelden nutzen
  • Einmalcodes für Zwei-Faktor-Logins sicher speichern
  • Kreditkartendaten speichern und in Formularen ausfüllen
  • Adressen und Identitätsdaten für Formulare speichern
  • Sichere Notizen und vertrauliche Texte sicher speichern
  • Dokumente im verschlüsselten Kontospeicher hinterlegen
  • Bankkonten und weitere sensible Datentypen verwalten
  • API-Zugangsdaten und technische Secrets verschlüsseln
  • SSH-Schlüssel erzeugen, speichern und sicher verwenden
  • Getrennte Tresore für unterschiedliche Zwecke anlegen
  • Gemeinsame Tresore für Familien und Teams verwalten
  • Einzelne Einträge über sichere Freigabelinks teilen
  • Freigabelinks mit einem automatischen Ablauf versehen
  • Freigaben nur für festgelegte Empfänger freischalten
  • Verlauf geteilter Elemente im eigenen Konto verfolgen
  • Watchtower auf schwache Passwörter regelmäßig prüfen
  • Watchtower auf doppelte Passwörter regelmäßig prüfen
  • Warnungen zu kompromittierten Websites anzeigen lassen
  • Hinweise auf verfügbare Passkeys für Logins anzeigen
  • Gespeicherte Daten auf eigenen Geräten synchronisieren
  • Bereits synchronisierte Tresordaten offline verwenden
  • Desktop-Apps für Windows, macOS und Linux verwenden
  • Mobile Apps für Android und iOS im Alltag verwenden
  • Browser-Erweiterungen für wichtige Browser einsetzen
  • Apple Watch zum Entsperren von 1Password verwenden
  • Passwortbestände aus anderen Diensten neu importieren
  • Daten im 1PUX-Format für einen Wechsel exportieren
  • Login- und Passwortdaten zusätzlich als CSV exportieren
  • Passkeys mobil über Credential Exchange übertragen
  • Travel Mode für ausgewählte Tresore auf Reisen nutzen
  • Familienmitglieder zu einem gemeinsamen Konto einladen
  • Kontozugänge von Familienmitgliedern wiederherstellen
  • Rollen und Zugriffsrechte in Geschäftskonten verwalten
  • Benutzergruppen für gemeinsame Zugriffe organisieren
  • SSO mit unterstützten Identitätsanbietern verbinden
  • Benutzer per SCIM automatisiert anlegen und sperren
  • Sicherheitsereignisse in Berichten zentral auswerten
  • 1Password CLI für Skripte und Workflows sicher nutzen
  • Service Accounts für technische Zugriffe einsetzen
  • Git-Commits mit verwalteten SSH-Schlüsseln signieren
  • SDKs und Entwicklerwerkzeuge in Abläufe integrieren
  • Mehrere Konten parallel in den 1Password-Apps verwenden
  • Elemente mit Tags ordnen und schneller wiederfinden
  • Geänderte oder gelöschte Elemente wiederherstellen

Geeignet für

  • Privatnutzer mit vielen unterschiedlichen Onlinekonten
  • Familien mit gemeinsam genutzten sicheren Zugangsdaten
  • Teams mit Passwörtern und klar geregeltem Teamzugriff
  • Unternehmen mit zentral verwalteten Mitarbeiterzugängen
  • Selbstständige mit privaten und geschäftlichen Konten
  • Freelancer mit vielen Kunden- und Projektkonten online
  • Agenturen mit gemeinsam genutzten Kundenkonten im Team
  • KMU mit wachsendem Bedarf an Passwortverwaltung im Team
  • Große Unternehmen mit Rollen, Gruppen und SSO-Anbindung
  • IT-Administratoren mit zentralen Zugriffsrichtlinien
  • Entwickler mit SSH-Schlüsseln und technischen Secrets
  • DevOps-Teams mit CLI- und Service-Account-Workflows
  • Nutzer mit Windows-, Mac- und Linux-Geräten parallel
  • Nutzer mit Android- und iOS-Geräten im selben Konto
  • Nutzer mehrerer Browser auf eigenen Geräten parallel
  • Personen mit Passkeys neben klassischen Passwörtern
  • Nutzer mit häufig eingesetzten Zwei-Faktor-Anmeldungen
  • Familien mit privaten und gemeinsamen Tresoren im Konto
  • Eltern, die Familienkonten und Zugänge mitverwalten
  • Teams, die Zugangsdaten ohne offene Chats sicher teilen
  • Nutzer, die einzelne Einträge zeitlich begrenzt teilen
  • Unternehmen mit automatisierter Benutzerbereitstellung
  • Firmen mit SSO und zentraler Identitätsverwaltung aktiv
  • Organisationen mit EU-Hosting für sichere Kontodaten
  • Unternehmen mit Bedarf an DPA und Audit-Nachweisen
  • Teams mit regelmäßiger Prüfung gespeicherter Passwörter
  • Nutzer, die schwache Passwörter systematisch verbessern
  • Personen mit vielen gespeicherten Kreditkartendaten
  • Nutzer mit sicheren Notizen und Dokumenten im Tresor
  • Reisende mit besonders sensiblen beruflichen Tresoren
  • Entwickler mit Git-Signierung und verwalteten SSH-Keys
  • Teams mit mehreren getrennten gemeinsamen Tresoren
  • Unternehmen mit Gruppen- und rollenbasierter Verwaltung
  • Nutzer beim Wechsel zwischen mehreren Passwortmanagern
  • Personen mit Bedarf an strukturierten Datenexporten
  • Nutzer mit zeitweisem Offline-Zugriff auf Passwortdaten
  • Unternehmen mit getrennten Konten und Arbeitsbereichen
  • Nutzer mit viel geräteübergreifendem Autofill im Alltag
  • Teams mit sicheren Freigaben für externe Empfänger
  • Unternehmen mit häufigem Ein- und Austritt von Nutzern
  • Technische Teams mit API-, SDK- und CLI-Anforderungen
  • Nutzer auf der Suche nach deutscher Benutzeroberfläche
  • Personen, die vor dem Abo eine echte Testphase wünschen
  • Nutzer mit Bedarf an Wiederherstellung alter Einträge
  • Organisationen mit dokumentierten Sicherheitsprüfungen

Nicht geeignet für

  • Personen, die dauerhaft einen Gratis-Tarif benötigen
  • Nutzer, die den Passwortserver selbst betreiben möchten
  • Unternehmen mit zwingendem On-Premise-Tresorbetrieb
  • Personen ohne Bereitschaft für ein laufendes Abonnement
  • Nutzer mit einem Gerät und nur wenigen Zugangsdaten
  • Personen, die verschlüsselte Exportdateien verlangen
  • Nutzer, die Passkeys nur am Desktop exportieren wollen
  • Organisationen mit zwingend offenem Server-Quellcode
  • Teams ohne Bedarf an gemeinsamen Tresoren und Freigaben
  • Nutzer, die nur einen lokalen Passworttresor benötigen
  • Personen, die keine Cloud-Synchronisierung möchten
  • Unternehmen mit Serverpflicht für sämtliche Tresordaten
  • Nutzer, die einen Einmalkauf statt Abonnement suchen
  • Personen ohne Wunsch nach einer Secret-Key-Sicherung
  • Nutzer, die keinen manuellen Regionswechsel akzeptieren

Eckdaten

AnbieterAgileBits Inc. dba 1Password
Gründung2005
HauptsitzKanada, Toronto
Preis abab 43,9 € / Jahr

Bewertungen

Öffentliche Bewertungen aus bekannten Quellen.

Alternativen