ClickUp

ClickUp ist eine cloudbasierte Arbeitsplattform für Projektmanagement und Zusammenarbeit. Teams planen darin Aufgaben, Teilaufgaben, Sprints, Abhängigkeiten und Termine und können dieselben Arbeitsdaten je nach Bedarf als Liste, Board, Kalender, Gantt-Diagramm oder in weiteren Ansichten darstellen. Dazu kommen Docs und Wikis, Whiteboards, Chat, Formulare, Zeiterfassung, Dashboards, Ziele, Automationen sowie ClickUp Brain und weitere KI-Funktionen. Dadurch eignet sich ClickUp besonders für Teams, KMU, Agenturen, Startups und Unternehmen, die Projekte, Wissen und Kommunikation stärker an einem Ort bündeln möchten. Es gibt einen dauerhaften Free-Forever-Tarif; kostenpflichtige Pläne werden pro Nutzer angeboten und erweitern Speicher, Limits, Rechte und Enterprise-Funktionen. Apps stehen für Web, Windows, macOS, Linux, Android und iOS bereit, zusätzlich gibt es API, Webhooks und Browser-Erweiterungen. Die große Funktionsbreite ist zugleich die wichtigste Grenze: ClickUp benötigt mehr Einrichtung und Einarbeitung als einfache Aufgabenmanager, und einige Rechte, Exporte sowie Verwaltungsfunktionen hängen vom Tarif ab.

15+ Arbeitsansichten1.000+ IntegrationenDocs, Chat & Tasks vereint

Überblick

ClickUp ist eine cloudbasierte Arbeitsplattform, die Projektmanagement, Aufgaben, Dokumente, Teamkommunikation, Kalender, Whiteboards, Zeiterfassung, Berichte, Automationen und KI in einem gemeinsamen Workspace verbindet. Teams können Arbeit in Spaces, Ordnern, Listen, Aufgaben und Teilaufgaben strukturieren, eigene Status und Felder verwenden und dieselben Daten als Liste, Board, Kalender, Gantt-Diagramm oder in weiteren Ansichten betrachten. Dadurch lässt sich ClickUp von einfachen Aufgabenlisten bis zu abteilungsübergreifenden Projekten und komplexeren Unternehmensabläufen einsetzen.

Im Alltag beginnt die Arbeit meist mit einem Workspace und mehreren Spaces für Bereiche wie Marketing, Entwicklung, Kundenprojekte oder interne Abläufe. Darunter lassen sich Ordner und Listen anlegen, in denen Aufgaben mit Verantwortlichen, Fälligkeiten, Prioritäten, Abhängigkeiten, Teilaufgaben, Checklisten, Kommentaren und Dateien organisiert werden. Eigene Status und benutzerdefinierte Felder helfen dabei, unterschiedliche Prozesse abzubilden. Für agile Teams stehen Sprints und sprintbezogene Ansichten bereit, während Meilensteine, Ziele und Portfolios eine übergeordnete Planung unterstützen. ClickUp ist deshalb nicht auf eine einzige Methode festgelegt, sondern kann stärker als viele einfache Aufgabenmanager an bestehende Arbeitsabläufe angepasst werden.

Für die Darstellung derselben Arbeitsdaten stehen mehr als 15 Ansichtsarten zur Verfügung. Dazu gehören unter anderem Listen, Kanban-Boards, Kalender, Gantt-Diagramme, Tabellen, Timeline-, Workload- und Teamansichten. Das ist praktisch, wenn verschiedene Rollen unterschiedliche Informationen benötigen: Ein Projektleiter kann Abhängigkeiten im Gantt-Diagramm verfolgen, ein Team arbeitet im Board, und Verantwortliche prüfen Auslastung oder Fortschritt in Dashboards. Diese Flexibilität erhöht jedoch auch den Einrichtungsaufwand. Wer nur eine einfache To-do-Liste oder ein sehr reduziertes Kanban-Board benötigt, bekommt mit ClickUp deutlich mehr Funktionen und Einstellungen als unbedingt nötig.

ClickUp Docs ergänzt die Aufgabenverwaltung um Dokumente, Wikis und gemeinsam bearbeitbare Inhalte. Dokumentseiten können verschachtelt, mit Aufgaben verknüpft und über zentrale Dokumentbereiche organisiert werden. Whiteboards unterstützen Brainstorming und visuelle Planung und lassen sich mit Aufgaben und Dokumenten verbinden. Der integrierte Chat bringt Teamgespräche näher an die laufende Arbeit. Formulare können neue Anfragen strukturiert erfassen und daraus Aufgaben erzeugen. Damit kann ein Team beispielsweise Briefings, Meetingnotizen, Wissensseiten, Projektaufgaben und Rückfragen im selben System verwalten, statt dafür mehrere unverbundene Anwendungen zu öffnen.

Automationen übernehmen wiederkehrende Schritte wie Statuswechsel, Zuweisungen oder andere Aktionen auf Basis definierter Auslöser. ClickUp stellt dafür Vorlagen und eigene Trigger-Aktions-Regeln bereit; zusätzlich lassen sich externe Systeme über Integrationen, Webhooks und die öffentliche API anbinden. Die Plattform nennt mehr als 1.000 Integrationen und unterstützt unter anderem Dienste aus Google Workspace und Microsoft 365 sowie Entwicklungs-, Kommunikations- und Automatisierungswerkzeuge. Über Zapier, Make oder n8n sind weitere Abläufe möglich. Für eigene Integrationen stehen persönliche API-Tokens, OAuth und Webhooks zur Verfügung, wobei API-Limits und technische Rahmenbedingungen bei besonders intensiver Nutzung berücksichtigt werden müssen.

ClickUp Brain und weitere KI-Funktionen sind inzwischen eng mit dem Workspace verbunden. Die KI kann vorhandene Arbeitsinhalte durchsuchen, zusammenfassen und bei der Erstellung von Texten oder Aufgaben helfen. AI Notetaker verarbeitet Meetings und kann Gesprächsinhalte sowie Folgeschritte erfassen. Super Agents zielen auf mehrstufige, kontextbezogene Arbeitsabläufe. Der genaue Funktionsumfang hängt vom Tarif und den jeweiligen KI-Angeboten ab. Für Unternehmen in Deutschland ist wichtig, KI-Funktionen getrennt vom allgemeinen Hosting zu betrachten: Auch bei gewählter EU-Datenregion kann eine Verarbeitung durch externe Modellanbieter außerhalb der EU stattfinden.

Für Zeit- und Ressourcenplanung bietet ClickUp eine eigene Zeiterfassung, manuelle Einträge, abrechenbare Zeiten, Timesheets und Berichte. Kalenderfunktionen verbinden Termine mit Aufgaben; Google Calendar und Outlook Calendar können angebunden werden. Dashboards bereiten Aufgaben-, Zeit-, Sprint-, Ziel- und Ressourceninformationen visuell auf. Rollen und Rechte reichen von Workspace-Ownern und Admins über Mitglieder bis zu Gästen und eingeschränkten Mitgliedern. Höhere Tarife erweitern die Verwaltung um feinere Rollen, SAML-SSO, SCIM und Audit-Funktionen. Gerade bei vielen internen und externen Beteiligten sollte vor dem Kauf geprüft werden, welche Gastrechte kostenlos bleiben und wann zusätzliche Sitze berechnet werden.

ClickUp läuft als Web-App und stellt eigene Desktop-Anwendungen für Windows, macOS und Linux sowie mobile Apps für Android und iOS bereit; die iOS-App unterstützt auch die Apple Watch. Browser-Erweiterungen ergänzen den Zugriff. Ein eingeschränkter Offline-Modus ist vorhanden, ersetzt aber keine vollständig lokale Arbeitsweise. Bereits geladene Inhalte können teilweise genutzt werden, während nicht alle Strukturen und Bearbeitungsfunktionen offline gleich verfügbar sind. Eine reguläre Self-hosted- oder On-Premise-Version ist nicht als öffentliches Standardangebot bestätigt. Organisationen, die ihre Projektplattform zwingend auf eigener Infrastruktur betreiben müssen, sollten deshalb andere Lösungen prüfen.

Der Wechsel zu ClickUp wird durch Importer für mehrere bekannte Projekt- und Wissenswerkzeuge erleichtert. Unterstützt werden unter anderem Datenübernahmen aus Asana, Basecamp, Confluence, Jira, monday.com, Notion, Todoist und Trello sowie strukturierte Dateien wie CSV, Excel, JSON, TSV oder TXT. Beim Export stehen je nach Inhalt beispielsweise CSV, PDF, HTML, Markdown oder Bildformate zur Verfügung. Anhänge können gebündelt heruntergeladen und Daten über die API weiterverarbeitet werden. Trotzdem ist die Datenmitnahme nicht vollständig symmetrisch: Ein kompletter Massenexport aller Docs in einem Schritt ist nicht allgemein bestätigt, und einige Exportfunktionen sind in kleineren Tarifen begrenzt. Dadurch bleibt ein gewisses Lock-in-Risiko.

Für den Einstieg bietet ClickUp einen dauerhaften Free-Forever-Tarif. Die deutsche Preisseite zeigt aktuell keinen regulären EUR-Listenpreis für die Bezahlpläne, sondern US-Dollar. Unlimited kostet dort 7 US-Dollar pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung beziehungsweise 10 US-Dollar bei monatlicher Zahlung; Business wird mit 12 US-Dollar bei jährlicher beziehungsweise 19 US-Dollar bei monatlicher Zahlung angezeigt. Enterprise wird individuell angeboten. Der Free-Tarif erlaubt unbegrenzt viele Aufgaben und Mitglieder, ist aber unter anderem auf fünf Spaces und begrenzten Dateispeicher beschränkt. ClickUp befindet sich 2026 außerdem in einem schrittweisen Tarifumbau, weshalb Preise und Tarifnamen vor einer späteren Veröffentlichung erneut geprüft werden sollten.

Eine allgemein fest definierte, für alle Nutzer öffentlich beworbene zeitlich begrenzte Testphase der Bezahlpläne ist derzeit nicht bestätigt. ClickUp beschreibt Möglichkeiten, einen Paid-Plan-Test über den Support anzufragen, und nennt für neue kostenpflichtige Abschlüsse eine 30-Tage-Geld-zurück-Regelung. Der dauerhafte Gratis-Tarif ist davon getrennt zu betrachten und keine Testphase. Bei Zahlungen in der EU können je nach Rechnungssituation Steuern hinzukommen; für Geschäftskunden ist insbesondere die korrekte Umsatzsteuer-ID relevant. Weil ClickUp 2026 neue Tarifstrukturen und KI-Credits für ausgewählte Workspaces einführt, sollten Unternehmen bei einem Upgrade nicht allein auf ältere Preisvergleiche vertrauen, sondern den eigenen Workspace und Checkout prüfen.

Beim Datenschutz stellt ClickUp ein Data Processing Addendum für die Auftragsverarbeitung bereit und bezieht für internationale Datenübertragungen die EU-Standardvertragsklauseln ein. Nach Anbieterangaben läuft die Infrastruktur auf AWS; für geeignete Enterprise-Szenarien werden Datenregionen einschließlich einer EU-Region angeboten. ClickUp nennt TLS für Übertragungen, AES-256 für gespeicherte Daten sowie mehrere SOC- und ISO-Prüfungen. Diese Angaben sind wichtige Sicherheitsmerkmale, bedeuten aber nicht automatisch, dass jede konkrete Nutzung in Deutschland rechtlich passend ist. Besonders bei personenbezogenen, vertraulichen oder regulatorisch sensiblen Daten sollten Vertrag, Datenregion, Unterauftragnehmer, Rollen und eingesetzte KI-Funktionen vor dem Einsatz geprüft werden.

Bei öffentlichen Nutzerbewertungen schneidet ClickUp insgesamt gut ab, allerdings unterscheiden sich Plattformen und Produktvarianten deutlich. Die höchste im aktuellen Audit bestätigte Bewertungsanzahl stammt aus dem offiziellen Google-Play-Profil der Haupt-App mit 4,0 von 5 Sternen bei rund 21.300 Rezensionen. Dahinter folgen SourceForge mit 18.373, Slashdot mit 17.695 und G2 mit 14.080 öffentlich ausgewiesenen Reviews und Ratings. Wiederkehrend positiv genannt werden die große Anpassbarkeit, die Zusammenführung vieler Arbeitsbereiche und die breite Funktionsauswahl. Wiederkehrende Kritik betrifft vor allem Lernkurve, Komplexität, gelegentliche Performance-Probleme und die Tatsache, dass manche Verwaltungs-, Export- oder Rechtefunktionen erst in höheren Tarifen verfügbar sind.

Als Alternativen kommen je nach Schwerpunkt unterschiedliche Produkte infrage. Asana ist für Teams interessant, die strukturiertes Work-Management mit weniger All-in-One-Breite suchen. monday.com legt starken Wert auf visuelle und anpassbare Geschäftsworkflows. Jira ist bei Softwareentwicklung, Issues und tiefen agilen Prozessen häufig spezialisierter. Notion setzt stärker auf Dokumente, Wiki und flexible Wissensstrukturen, während Trello einen deutlich einfacheren Kanban-Einstieg bietet. Smartsheet und Wrike adressieren stärker tabellen- beziehungsweise enterpriseorientierte Planungsanforderungen. Welche Alternative besser passt, hängt daher weniger von einer einzelnen Funktion als von gewünschter Komplexität, Datenhaltung, Teamgröße und Arbeitsweise ab.

Vorteile

  • Aufgaben, Dokumente und Chat liegen in einem Workspace
  • Arbeitsbereiche lassen sich zentral in ClickUp bündeln
  • Mehrere Ansichten passen sich an verschiedene Rollen an
  • Eigene Status bilden vorhandene Prozesse genauer nach
  • Benutzerdefinierte Felder machen Projektdaten flexibler
  • Automationen senken wiederkehrende Handarbeit im Team
  • Vorlagen beschleunigen wiederkehrende Projektabläufe
  • Über tausend Integrationen verringern häufige Wechsel
  • API und Webhooks erlauben individuelle Erweiterungen
  • Docs verbinden Wissensarbeit direkt mit Projektaufgaben
  • Whiteboards bleiben eng mit operativer Arbeit verbunden
  • Integrierter Chat hält Gespräche näher an der Arbeit
  • Formulare verwandeln Anfragen direkt in neue Aufgaben
  • Zeiterfassung liegt direkt bei Aufgaben und Projekten
  • Dashboards bündeln operative Daten für Verantwortliche
  • Sprints und Ziele gemeinsam im Workspace verwalten
  • Free Forever ermöglicht dauerhaften Einstieg ohne Abo
  • Unbegrenzte Aufgaben erleichtern den kostenlosen Start
  • Unbegrenzte Mitglieder erleichtern kostenlose Teamtests
  • Desktop-Apps für Windows, macOS und Linux verfügbar
  • Android und iOS ermöglichen mobile Arbeit an Projekten
  • Deutsche Oberfläche erleichtert Arbeit im Teamalltag
  • Importwerkzeuge erleichtern Wechsel von Konkurrenztools
  • Mehrere Exportwege erleichtern spätere Datenmitnahme
  • Rollen und Gäste unterstützen interne und externe Teams
  • Enterprise-Rechte passen sich großen Organisationen an
  • SAML und SCIM unterstützen zentrale Nutzerverwaltung
  • EU-Datenregion unterstützt passende Enterprise-Nutzung
  • DPA und Standardklauseln erleichtern Datenschutzprüfung
  • ISO- und SOC-Prüfungen belegen Sicherheitsmaßnahmen
  • KI arbeitet direkt mit vorhandenem Workspace-Kontext
  • AI Notetaker verbindet Meetings enger mit Folgeaufgaben
  • Super Agents unterstützen mehrstufige Arbeitsabläufe
  • Kalender und Aufgaben lassen sich gemeinsam einplanen
  • Google- und Outlook-Kalender sind direkt integrierbar
  • Workload-Ansichten helfen bei der Kapazitätsplanung
  • Gantt-Diagramme machen Abhängigkeiten zeitlich sichtbar
  • Kommentare lassen sich Personen zur Klärung zuweisen
  • Mehrere Projektarten funktionieren ohne Spezialtools
  • Agenturen verwalten Kunden, Aufgaben und Zeiten zentral
  • Entwicklungsteams bilden Sprints und Abhängigkeiten ab
  • Marketingteams bündeln Inhalte, Termine und Freigaben
  • Projektleiter erhalten operative und strategische Sicht
  • Externe Gäste erleichtern kontrollierte Zusammenarbeit
  • 24/7-Support steht laut ClickUp auch kostenlos bereit

Nachteile

  • Funktionsbreite erhöht die Lernkurve für Einsteiger
  • Viele Einstellungen können neue Nutzer überfordern
  • Komplexe Workspaces brauchen klare Struktur und Pflege
  • Nutzerberichte nennen teils Performance-Probleme im täglichen Betrieb.
  • Mobile Nutzung bietet nicht überall Desktop-Komfort
  • Gratis-Tarif ist auf fünf Spaces je Workspace begrenzt
  • Dateispeicher bleibt im Gratis-Tarif stark begrenzt
  • Einige Free-Limits erneuern sich nach Verbrauch nicht
  • Bestimmte Exporte sind in kleinen Tarifen eingeschränkt
  • Bulk-Export aller Docs ist derzeit nicht bestätigt
  • Self-hosting ist nicht als reguläres Angebot verfügbar
  • On-Premise ist nicht als reguläres Angebot verfügbar
  • Offline-Nutzung bleibt gegenüber Online klar begrenzt
  • Feinere Rollen und Rechte erfordern teils höhere Tarife
  • SAML und SCIM sind dem Enterprise-Tarif vorbehalten
  • EU-Datenregion deckt nicht alle Datenverarbeitungen ab
  • KI kann externe Anbieter außerhalb der EU einbeziehen
  • Mehr Rechte für Gäste verursachen zusätzliche Kosten
  • Tarif- und Gastlogik ist für große Teams recht komplex
  • Die deutsche Preisseite zeigt Bezahlpreise in US-Dollar
  • Feste allgemeine Paid-Testdauer ist nicht bestätigt
  • Der Tarifumbau 2026 erschwert ältere Preisvergleiche
  • API-Ratenlimits begrenzen sehr intensive Integrationen
  • Webhooks besitzen keine feste dedizierte Ausgangs-IP
  • Hilfeseiten nennen teils abweichende Speicherlimits
  • Produktänderungen erhöhen Schulungs- und Pflegeaufwand
  • Einfache To-do-Nutzer erhalten unnötig hohe Komplexität
  • Sensible Daten brauchen individuelle Datenschutzprüfung

Funktionen

  • Aufgaben mit Zuständigkeiten und Fristen verwalten
  • Teilaufgaben für mehrstufige Abläufe im Team anlegen
  • Checklisten direkt innerhalb einzelner Aufgaben führen
  • Wiederkehrende Aufgaben nach festen Regeln neu anlegen
  • Prioritäten für Aufgaben und dringende Arbeit festlegen
  • Eigene Status für unterschiedliche Teamprozesse anlegen
  • Benutzerdefinierte Felder für Projektdaten verwenden
  • Abhängigkeiten zwischen verbundenen Aufgaben festlegen
  • Meilensteine für wichtige Projektpunkte sichtbar machen
  • Kommentare direkt an Aufgaben und Elementen führen
  • Kommentare einzelnen Personen zur Bearbeitung zuweisen
  • Dateien und Medien an Aufgaben und Projekte anhängen
  • Startdaten, Fristen und Zeiträume für Aufgaben planen
  • Sprints für agile Entwicklungsabläufe zentral verwalten
  • Ziele mit laufenden Projekten und Aufgaben verknüpfen
  • Portfolios für mehrere Projekte zentral zusammenstellen
  • Listenansicht für klare Aufgabenübersichten nutzen
  • Kanban-Boards für visuelle Statusabläufe im Team nutzen
  • Kalenderansicht für Aufgaben und Termine im Team nutzen
  • Gantt-Ansicht für Zeitachsen und Abhängigkeiten nutzen
  • Timeline-Ansicht für zeitliche Projektplanung verwenden
  • Tabellenansicht für strukturierte Projektdaten nutzen
  • Workload-Ansichten für Auslastung und Kapazität nutzen
  • Teamansichten für Zuständigkeiten und Arbeit verwenden
  • Formularansicht für konkrete Arbeitsanfragen nutzen
  • Mindmaps für Ideen und Projektstrukturen im Team nutzen
  • ClickUp Docs für Dokumente und Wikis im Team verwenden
  • Dokumentseiten verschachteln und gemeinsam bearbeiten
  • Dokumente direkt mit Aufgaben und Projekten verknüpfen
  • Whiteboards für Brainstorming und Projektplanung nutzen
  • Whiteboards eng mit Aufgaben und Dokumenten verbinden
  • Integrierten Chat für Teamgespräche im Workspace nutzen
  • Direktnachrichten und thematische Chat-Kanäle verwenden
  • E-Mails über angebundene Konten aus ClickUp versenden
  • ClickUp Calendar zur Aufgaben- und Terminplanung nutzen
  • Google Calendar mit Aufgaben und Terminen verbinden
  • Outlook Calendar mit Aufgaben und Terminen verbinden
  • Arbeitszeit direkt an Aufgaben und Projekten erfassen
  • Manuelle Zeiteinträge für geleistete Arbeit ergänzen
  • Abrechenbare Zeiten für Kundenprojekte kennzeichnen
  • Timesheets nach Personen, Projekten und Zeit auswerten
  • Formulareingaben automatisch als neue Aufgaben anlegen
  • Dashboards mit Aufgaben-, Zeit- und Projektdaten bauen
  • Sprintdaten und Fortschritt in Dashboards visualisieren
  • Automationen für Statuswechsel und Zuweisungen anlegen
  • Automationsvorlagen als Startpunkt für Workflows nutzen
  • Eigene Trigger-Aktions-Regeln für Prozesse definieren
  • Webhooks für Ereignisse an externe Systeme versenden
  • Öffentliche API für eigene Integrationen und Workflows im Betrieb nutzen
  • OAuth für angebundene Apps und Dienste unterstützen
  • Über tausend Integrationen mit Drittanbietern anbieten
  • Zapier, Make und n8n für weitere Automationen anbinden
  • ClickUp Brain für kontextbezogene KI-Hilfe verwenden
  • Workspace-Inhalte per KI suchen und zusammenfassen
  • AI Notetaker für Meetingnotizen und Aufgaben verwenden
  • Super Agents für mehrstufige KI-Abläufe im Team nutzen
  • Transkriptionen aus unterstützten Meetings erzeugen
  • Rollen und Rechte für Mitglieder und Gäste verwalten
  • SAML-SSO und SCIM für Enterprise-Teams bereitstellen
  • Audit- und Sitzungsfunktionen für Enterprise nutzen
  • Daten aus Asana, Jira, Notion und Trello importieren
  • CSV-, Excel-, JSON-, TSV- und TXT-Dateien importieren
  • Aufgaben- und Listendaten als CSV-Dateien exportieren
  • Docs als PDF, HTML oder Markdown-Dateien exportieren
  • Whiteboards als Bild oder PDF exportieren und teilen
  • Apps für Windows, macOS und Linux offiziell anbieten
  • Mobile Apps für Android und iOS offiziell anbieten
  • Browser-Erweiterungen für schnellen Zugriff verwenden
  • Offline-Modus eingeschränkt auf mehreren Geräten nutzen

Geeignet für

  • Projektteams mit parallelen Aufgaben und Abhängigkeiten
  • Unternehmen mit mehreren Abteilungen und Projekten
  • KMU mit zentralem Projektmanagement für mehrere Teams
  • Startups mit wachsenden Prozessen und Zuständigkeiten
  • Agenturen mit Kundenprojekten und Zeiterfassung im Team
  • Marketingteams mit Kampagnen, Kalendern und Freigaben
  • Content-Teams mit Redaktionsplänen, Docs und Aufgaben
  • Produktteams mit Roadmaps, Zielen und Planung im Team
  • Softwareteams mit Sprints und Entwickler-Integrationen
  • Agile Teams mit Sprintplanung und Fortschrittskontrolle
  • Operations-Teams mit Prozessen und wiederkehrender Automation in ClickUp
  • Remote-Teams mit Aufgaben, Dokumenten und Kommunikation
  • Hybride Teams mit gemeinsamem Workspace auf mehreren Geräten im Alltag
  • Freelancer mit mehreren Kunden, Aufgaben und Zeitnachweisen im Workspace
  • Selbstständige mit Projekten und wiederkehrenden Abläufen im Workspace
  • SaaS-Unternehmen mit Produkt-, Marketing- und Supportteams im Workspace
  • Vertriebsteams mit Pipelines und anpassbaren Aufgabenabläufen in ClickUp
  • Teams mit wiederkehrenden Aufgaben und Standardprozessen in Teamprojekten
  • Organisationen mit engem Zusammenspiel von Docs und Tasks im Workspace
  • Teams mit vielen Integrationen in ihrem Arbeitsalltag
  • Unternehmen mit eigenen API- und Webhook-Automationen
  • Projektleiter mit Dashboards, Gantt und Ressourcenplanung im Workspace
  • Teams mit integrierter Zeit- und Aufwandsdokumentation
  • Organisationen mit externen Gästen und Kundenfreigaben
  • Unternehmen mit SAML-, SCIM- und Audit-Anforderungen
  • Teams mit zentralem Wissen und gemeinsam gepflegten Wikis im Workspace
  • Organisationen mit Formularen für interne Arbeitsanfragen im Workspace
  • Teams mit visueller Planung über Whiteboards und Mindmaps im Workspace
  • Managementteams mit Dashboards für operative Kennzahlen
  • Kundenprojekte mit Aufgaben, Kommentaren und Dateifreigaben im Workspace
  • Entwicklungsteams mit GitHub-, GitLab- und API-Anbindung in Teamprojekten
  • Marketingagenturen mit Briefings und Contentplänen für Kunden im Alltag
  • Produktagenturen mit Aufgaben, Spezifikationen und Roadmaps im Workspace
  • Beratungsteams mit Vorlagen und wiederkehrenden Workflows im Workspace
  • HR-Teams mit planbaren Abläufen und strukturierten Formularen in ClickUp
  • IT-Teams mit Aufgaben, Dokumentation und Freigaben
  • Teams mit mehreren Ansichten für verschiedene Arbeitsweisen im Workspace
  • Organisationen mit zentraler Kalender- und Aufgabenplanung im Workspace
  • Unternehmen mit KI-Bedarf im bestehenden Arbeitskontext
  • Teams mit Meetingnotizen und daraus folgenden Aufgaben
  • Organisationen mit Wunsch nach weniger einzelnen Tools
  • Teams mit fein abgestuften Rollen und Berechtigungen
  • Unternehmen mit international verteilten Projektteams
  • Teams mit häufigen Importen aus bisherigen Projektwerkzeugen in ClickUp
  • Organisationen mit Bedarf an strukturierten Datenexporten im Workspace

Nicht geeignet für

  • Einfache To-do-Nutzer mit Wunsch nach simpler Bedienung
  • Teams mit reinem Kanban-Bedarf und schlanker Oberfläche
  • Organisationen mit zwingender Self-hosting-Pflicht
  • Firmen mit Betriebspflicht auf eigener Infrastruktur
  • Teams mit dauerhaft vollständig nötiger Offline-Arbeit
  • Firmen mit Pflicht zu rein EU-interner Verarbeitung
  • Organisationen ohne Zeit für Einrichtung und Anpassung
  • Teams ohne eingeplante Einarbeitung in neue Software
  • Firmen mit zwingendem Telefonsupport als Standarddienst
  • Nutzer mit hohem Speicherbedarf nur im Gratis-Tarif
  • Teams mit häufigen Voll-Exporten in kleinen Tarifen
  • Entwickler mit sehr hohen API-Raten ohne Sondervertrag
  • Teams mit ausschließlich spezialisiertem Wiki-Bedarf
  • Entwickler mit Bedarf an einem reinen Issue-Tracker
  • Nutzer mit relationaler No-Code-Datenbank als Hauptziel
  • Firmen mit Wunsch nach einfacher Rollen- und Tariflogik
  • Teams mit wenig Bereitschaft für laufende Systempflege
  • Unternehmen ohne Prüfung externer KI-Unterauftragnehmer
  • Firmen mit strikter lokaler Datenhaltung ohne Cloud
  • Nutzer mit reinem Kalenderbedarf ohne Projektarbeit
  • Teams ohne Bedarf an eigenen Status oder Datenfeldern
  • Firmen mit starren und vollständig offline Abläufen
  • Organisationen mit Pflicht zu festem EUR-Listenpreis
  • Teams mit Bedarf an nur einer kleinen Projektansicht
  • Nutzer mit klarer Priorität auf einfache Bedienung

Eckdaten

Bewertungen

Öffentliche Bewertungen aus bekannten Quellen.

Alternativen