CyberGhost VPN

CyberGhost VPN ist ein kostenpflichtiger VPN-Dienst für Privatnutzer, der den Internetverkehr verschlüsselt und die öffentlich sichtbare IP-Adresse durch die Adresse eines VPN-Servers ersetzt. Die Apps bieten eine automatische oder manuelle Serverwahl, spezielle Profile für Streaming, P2P und Gaming sowie moderne Protokolle wie WireGuard, OpenVPN und IKEv2. Ein reguläres Abonnement kann bis zu sieben Geräte gleichzeitig schützen; unterstützt werden unter anderem Windows, macOS, Linux, Android, iOS, Android TV, Fire TV, Router sowie ausgewählte Smart-TVs und Konsolen. Für zusätzliche Privatsphäre setzt CyberGhost auf RAM-only-Server, NoSpy-Server und eine No-Logs-Umsetzung, die inzwischen dreimal von Deloitte geprüft wurde. Eine echte kostenlose Testphase reicht je nach Plattform von 24 Stunden bis sieben Tage, während längere Abos zusätzlich eine 45-tägige Geld-zurück-Regelung bieten. Wichtig ist die Plattformabhängigkeit: Nicht jede App besitzt denselben Funktionsumfang, Browser-Erweiterungen schützen nur den Browser und eine dedizierte IP kostet extra. CyberGhost eignet sich daher vor allem für Verbraucher, die einen leicht bedienbaren VPN-Dienst mit breiter Geräteabdeckung suchen.

7 Geräte gleichzeitigNo-Logs extern geprüft24/7 Support auf Deutsch

Überblick

CyberGhost VPN ist ein kostenpflichtiger VPN-Dienst des rumänischen Betreibers CyberGhost S.R.L. und richtet sich vor allem an Privatnutzer, die ihren Internetverkehr verschlüsseln, ihre öffentliche IP-Adresse verbergen und Verbindungen in fremden oder öffentlichen WLANs absichern möchten. Die Nutzung erfolgt überwiegend über Apps: Nach Anmeldung kann automatisch ein geeigneter Server gewählt oder gezielt ein Land, eine Stadt beziehungsweise ein für Streaming, P2P oder Gaming vorgesehenes Profil ausgewählt werden. Ein reguläres Abonnement unterstützt bis zu sieben gleichzeitige Verbindungen und bietet unbegrenztes Datenvolumen.

Technisch arbeitet der Dienst mit den VPN-Protokollen WireGuard, OpenVPN und IKEv2, wobei die Verfügbarkeit vom Betriebssystem abhängt. WireGuard steht nach aktueller CyberGhost-Dokumentation unter Windows, macOS, Android, iOS, Linux sowie Android TV und Fire TV bereit. OpenVPN wird unter anderem für Windows, Android, Linux und verschiedene manuelle Konfigurationen genutzt; IKEv2 ist für Windows, macOS und iOS vorgesehen. Ein Kill-Switch soll verhindern, dass der Datenverkehr nach einem unerwarteten VPN-Abbruch ungeschützt weiterläuft. Unter Windows ergänzen Smart Rules die normale Verbindung: Der VPN-Start kann an den Programmstart, bestimmte Apps oder bekannte und unbekannte WLANs gekoppelt werden. Außerdem lassen sich dort einzelne Websites vom Tunnel ausnehmen. Android bietet App-basiertes Split-Tunneling, sodass ausgewählte Anwendungen die normale Internetverbindung nutzen können, während andere durch den VPN-Tunnel laufen.

Das Servernetz umfasst nach der aktuell geöffneten offiziellen Serverübersicht 100 Länder und 125 Standorte; für dedizierte IP-Adressen nennt CyberGhost 21 Standorte. Die Serverübersicht unterscheidet reale und virtuelle Standorte, deshalb darf ein angezeigtes Land nicht automatisch als physischer Serverstandort verstanden werden. CyberGhost setzt auf RAM-only-Server, bei denen die laufenden Serverdaten nicht auf klassischen dauerhaften Datenträgern gespeichert werden. Zusätzlich gibt es NoSpy-Server, die der Anbieter besonders hervorhebt und nach eigener Darstellung unter direkter Kontrolle betreibt. Für Streaming, P2P und Gaming werden eigene Serverprofile angeboten. Das erleichtert die Auswahl, garantiert aber nicht, dass jeder Streamingdienst jederzeit mit jedem Server funktioniert; Plattformen können VPN-Adressen erkennen und blockieren, sodass ein Serverwechsel nötig werden kann.

Bei den Geräten ist CyberGhost breiter aufgestellt als ein reiner Desktop-VPN. Es gibt Anwendungen beziehungsweise unterstützte Konfigurationen für Windows, macOS, Linux, Android und iOS sowie Android TV und Amazon Fire TV. Linux wird über eine Kommandozeilen-Anwendung und manuelle Verfahren bedient und ist daher technischer als die grafischen Apps für Windows oder Mobilgeräte. Für Router, Synology-NAS und Raspberry Pi stehen manuelle Einrichtungsmöglichkeiten zur Verfügung. Smart DNS kann auf ausgewählten Smart-TVs und Spielkonsolen helfen, bestimmte Dienste über andere DNS-Einstellungen zu erreichen. Dabei ist wichtig: Smart DNS ist kein vollwertiger VPN-Tunnel und bietet nicht dieselbe Verschlüsselung. Die offiziellen Chrome- und Firefox-Erweiterungen sind ebenfalls nur Browser-Proxys; sie schützen nicht automatisch den gesamten Datenverkehr des Geräts.

Preislich verkauft CyberGhost den Hauptdienst als Abonnement. Für die ToolWissen-Hauptangabe ist der reguläre monatliche Webtarif am saubersten abbildbar, weil der aktuell erreichbare deutschsprachige Web-Checkout 12,99 US-Dollar pro Monat zeigt und sich dieser Tarif monatlich verlängert. Der günstiger beworbene Langzeittarif wird dagegen nicht monatlich abgerechnet: Aktuell werden 56,94 US-Dollar für die ersten 26 Monate berechnet, danach verlängert sich das Abonnement nach der angezeigten Bedingung für 56,94 US-Dollar pro Jahr. Der ausgewiesene Wert von 2,19 US-Dollar pro Monat ist deshalb nur ein rechnerischer Monatswert des vorausbezahlten Angebots und kein eigenständiger Monatstarif. Im deutschen Apple App Store werden parallel EUR-In-App-Preise angezeigt; für die zentrale ToolWissen-Preisangabe hat der allgemeine Web-Checkout Vorrang. Steuern können laut Checkout je nach Land zusätzlich anfallen.

Neben der Geld-zurück-Regelung existiert eine echte zeitlich begrenzte Testphase. Windows und macOS lassen sich 24 Stunden kostenlos testen, Android drei Tage und iOS sieben Tage. CyberGhost nennt für die Desktop-Testversion keine erforderliche Kreditkarte; bei den mobilen Stores gelten die jeweiligen Store-Abläufe. Die Testphase darf nicht mit der Rückerstattung verwechselt werden: Beim Monatsabo nennt CyberGhost 14 Tage Geld-zurück, bei längeren Abonnements 45 Tage. Einen dauerhaft kostenlosen vollständigen VPN-Tarif bietet der Dienst nicht mehr. Wer eine feste persönliche IP-Adresse benötigt, kann eine dedizierte IP hinzubuchen. Diese ist nicht im normalen Grundpreis enthalten. CyberGhost nutzt dafür ein Token-System, das die Zuordnung zwischen Konto und dedizierter IP technisch trennen soll; der dritte Deloitte-Audit bezog auch dieses System in seine Prüfung ein.

Für den Datenschutz ist die No-Logs-Aussage ein zentraler Punkt. CyberGhost erklärt, keine Aktivitäten innerhalb des VPN-Tunnels wie Browserverlauf, Zieladressen, DNS-Anfragen oder die Zuordnung eines Nutzers zu einer bestimmten VPN-Server-IP zu protokollieren. Gleichzeitig bedeutet No-Logs nicht, dass überhaupt keine personenbezogenen Daten verarbeitet werden: Für Konto, Abrechnung, Support, Geräte- und Dienstbetrieb fallen notwendige Konto-, Transaktions- oder Diagnosedaten an. Besonders relevant ist, dass CyberGhost seine No-Logs-Umsetzung inzwischen dreimal durch Deloitte Audit Romania prüfen ließ. Der 2026 veröffentlichte dritte Bericht wurde nach ISAE 3000 (Revised) durchgeführt und umfasste unter anderem Serverarchitektur, Konfigurations- und Änderungsprozesse, Incident-Response sowie das System für dedizierte IPs. CyberGhost veröffentlicht außerdem Transparenzberichte. Diese Prüfungen erhöhen die Nachprüfbarkeit der Anbieterangaben, ersetzen aber keine individuelle Datenschutz- oder Rechtsprüfung für Unternehmen.

Der Betreiber ist CyberGhost S.R.L. mit aktuellem Impressumssitz in Rumänien, Bukarest. Rumänien gehört zur Europäischen Union, trotzdem wäre eine pauschale Aussage wie „DSGVO-konform“ zu weitgehend, weil die rechtliche Eignung immer vom konkreten Einsatz abhängt. Ein öffentliches, speziell für Firmenkunden leicht auffindbares AVV-/DPA-Dokument war in der Recherche nicht eindeutig bestätigt. Für normale Privatnutzung ist das meist keine zentrale Voraussetzung; Organisationen mit formalen Auftragsverarbeitungsanforderungen sollten den Punkt vor Vertragsabschluss direkt klären. Auch klassische Unternehmensfunktionen wie zentrale Mitarbeiterkonten, SSO, SCIM oder fein abgestufte Rollen sind für das reguläre Verbraucherabo nicht als Kernfunktionen dokumentiert. CyberGhost ist deshalb eher ein persönlicher VPN-Dienst als eine zentral administrierte Firmen-Zugriffsplattform.

Die öffentliche Nutzerbewertung ist insgesamt umfangreich, variiert aber nach Plattform. Bei der erneuten Prüfung am 2. September 2026 zeigt Google Play für die offizielle Android-App in Deutschland 4,3 von 5 Sternen aus rund 169.000 Rezensionen und ist damit die Bewertungsquelle mit dem größten bestätigten Bestand. Trustpilot zeigt 4,0 von 5 bei 24.077 Bewertungen; der deutsche Apple App Store 4,5 von 5 bei 20.256 Bewertungen. Positive Rückmeldungen betreffen häufig Bedienung, Geschwindigkeit und die breite Geräteunterstützung. Gleichzeitig finden sich Beschwerden über Verbindungsprobleme, App-Abstürze, Support- oder Verlängerungserfahrungen. Solche Einzelberichte sind Erfahrungen und keine Garantie für das Verhalten bei jedem Anschluss. Für die Entscheidung sind deshalb sowohl die große Bewertungsbasis als auch die technischen Grenzen wichtig.

CyberGhost passt besonders gut zu Privatnutzern, Familien, Reisenden, Streaming- und P2P-Nutzern, die eine einfache Bedienung, viele Standorte und Apps für verschiedene Geräte wünschen. Weniger passend ist der Dienst für Teams, die eine echte Business-VPN-Verwaltung mit SSO, Rollen, zentralen Richtlinien oder einer öffentlichen Entwickler-API benötigen. Auch wer dauerhaft kostenlos nutzen, mehr als sieben parallele Geräte ohne Routerlösung betreiben oder auf jeder Plattform exakt denselben Funktionsumfang erhalten möchte, sollte Alternativen prüfen. Surfshark ist beispielsweise interessant, wenn unbegrenzt viele gleichzeitige Geräte wichtig sind; Proton VPN bietet einen dauerhaften Gratis-Einstieg; Mullvad spricht Nutzer mit sehr schlichtem Preis- und Datenschutzmodell an; NordVPN, ExpressVPN und Private Internet Access sind weitere direkte Vollanbieter mit jeweils anderem Schwerpunkt.

Vorteile

  • Sieben Geräte lassen sich parallel mit einem Abo nutzen
  • Die Serverauswahl deckt aktuell 100 Länder weltweit ab
  • Streaming-Server erleichtern die Wahl passender Ziele
  • P2P-Profile erleichtern die Wahl geeigneter VPN-Server
  • Gaming-Profile erleichtern die Wahl geeigneter Server
  • WireGuard verbindet moderne Technik mit hoher Effizienz
  • OpenVPN erleichtert die Nutzung auf Routern und Linux
  • IKEv2 verbindet nach WLAN-Wechseln sehr schnell wieder
  • Der Kill-Switch senkt das Leak-Risiko bei VPN-Abbrüchen
  • WLAN-Regeln automatisieren Schutz in fremden Netzwerken
  • Smart Rules sparen wiederkehrende manuelle VPN-Schritte
  • Website-Ausnahmen erlauben gezieltes Surfen ohne VPN
  • Android-Split-Tunneling trennt Apps nach Schutzbedarf
  • RAM-only-Server vermeiden dauerhafte lokale Datenträger
  • Drei Deloitte-Audits prüfen die No-Logs-Regeln extern
  • Transparenzberichte zeigen Behördenanfragen regelmäßig
  • CyberGhost kontrolliert die NoSpy-Server direkt selbst
  • Dedizierte IPs helfen bei Diensten mit festen Freigaben
  • Das Token-System trennt dedizierte IP und Kontobezug
  • Apps decken Desktop, Mobilgeräte und Streaminggeräte ab
  • Smart DNS erweitert die Nutzung auf TVs und Konsolen
  • Router-Schutz deckt Geräte ohne eigene VPN-App mit ab
  • 24/7-Support ist per Live-Chat und E-Mail erreichbar
  • Deutscher Support erleichtert Hilfe ohne Fachenglisch
  • Desktop-Nutzer können ohne Kreditkarte kostenlos testen
  • iOS-Nutzer erhalten eine längere siebentägige Testphase
  • Langzeittarife bieten eine Rückgabe bis zu 45 Tage
  • Ein Monatsabo bleibt ohne langfristige Bindung nutzbar
  • Unbegrenzte Daten passen gut zu Streaming und Downloads
  • Favoriten beschleunigen den Wechsel zu häufigen Servern
  • Automatische Serverwahl vereinfacht den täglichen Start
  • Geräte lassen sich im Kundenkonto einfach austauschen
  • Rechnungen sind ohne Supportkontakt im Konto abrufbar
  • Die App bleibt auch für VPN-Einsteiger gut verständlich
  • Native Apps ersparen komplizierte manuelle Einrichtung

Nachteile

  • Das reguläre Abo erlaubt höchstens sieben aktive Geräte
  • Dedizierte IPs kosten zusätzlich zum regulären VPN-Abo
  • Linux wird überwiegend über eine Kommandozeile bedient
  • Browser-Erweiterungen schützen nur Verkehr im Browser
  • Ein vollständiger Gratis-VPN-Tarif wird nicht angeboten
  • Der günstigste Langzeitpreis verlangt Vorauszahlung
  • Abonnements verlängern sich ohne Kündigung automatisch
  • Funktionen unterscheiden sich je nach Betriebssystem
  • Split-Tunneling ist nicht auf allen Plattformen gleich
  • Website-Ausnahmen stehen vor allem unter Windows bereit
  • Eine öffentliche Entwickler-API ist nicht dokumentiert
  • Webhooks für Integrationen sind öffentlich nicht belegt
  • Zentrale Teamrollen sind für Firmen nicht bestätigt
  • SSO oder SCIM sind für das normale Abo nicht bestätigt
  • Ein öffentlicher AVV ist derzeit nicht klar auffindbar
  • Smart DNS bietet nicht dieselbe Verschlüsselung wie VPN
  • VPN-Nutzung kann die Internetgeschwindigkeit reduzieren
  • Streaming kann je Dienst einen Serverwechsel erfordern
  • Der deutsche Webshop zeigt Preise aktuell in US-Dollar
  • Einige Funktionen sind je Plattform unterschiedlich
  • Mehr als sieben parallele Geräte sind nicht vorgesehen
  • Eine dedizierte IP gehört nicht zum normalen Grundpreis

Funktionen

  • Verschlüsselt den Internetverkehr über einen VPN-Tunnel
  • Verbirgt die öffentliche IP-Adresse beim Onlinezugriff
  • Wählt automatisch einen passenden VPN-Serverstandort
  • Erlaubt die manuelle Auswahl von Ländern und Städten
  • Speichert häufig genutzte Server bequem als Favoriten
  • Bietet unbegrenztes Datenvolumen im Premium-Abonnement
  • Unterstützt bis zu sieben gleichzeitige Verbindungen
  • Trennt die Verbindung per Kill-Switch bei VPN-Ausfällen
  • Schützt vor DNS-Leaks während aktiver VPN-Verbindungen
  • Schützt vor IP-Leaks bei korrekt aufgebautem VPN-Tunnel
  • Startet auf Wunsch automatisch mit dem Betriebssystem
  • Automatisiert Verbindungen mit Smart Rules für Windows
  • Reagiert per Smart Rules auf sichere und offene WLANs
  • Startet Apps nach VPN-Aufbau auf Wunsch automatisch
  • Verbindet sich beim Start bestimmter Apps automatisch
  • Erlaubt Website-Ausnahmen vom VPN-Tunnel unter Windows
  • Bietet Split-Tunneling für einzelne Android-Anwendungen
  • Unterstützt WireGuard als modernes VPN-Protokoll aktiv
  • Unterstützt OpenVPN für kompatible Geräte und Router
  • Unterstützt IKEv2 für Windows, macOS und iOS-Geräte
  • Bietet VPN-Server in aktuell 100 verschiedenen Ländern
  • Stellt aktuell 125 auswählbare Serverstandorte bereit
  • Nutzt RAM-only-Server ohne dauerhafte lokale Speicher
  • Bietet spezielle Serverprofile für Streaming-Dienste
  • Bietet optimierte Server für P2P- und Torrent-Verkehr
  • Bietet besondere Serverprofile für Gaming-Verbindungen
  • Stellt NoSpy-Server unter direkter Betreiberkontrolle
  • Bietet optional eine persönliche dedizierte IP-Adresse
  • Nutzt ein Token-System für die optionale dedizierte IP
  • Bietet native VPN-Apps für Windows und macOS-Systeme
  • Bietet native Apps für Android- und iOS-Mobilgeräte
  • Unterstützt Linux über eine eigene Kommandozeilen-App
  • Unterstützt Android TV und Amazon Fire TV als Apps
  • Bietet Smart DNS für ausgewählte Fernseher und Konsolen
  • Lässt sich manuell auf unterstützten Routern einrichten
  • Unterstützt Synology-NAS über OpenVPN-Konfigurationen
  • Unterstützt Raspberry Pi mit manueller VPN-Einrichtung
  • Bietet eine offizielle Proxy-Erweiterung für Chrome
  • Bietet eine offizielle Proxy-Erweiterung für Firefox
  • Verwaltet aktive Geräte bequem über das Onlinekonto
  • Erlaubt das Entfernen alter Geräte aus der Geräteliste
  • Stellt Rechnungen im Onlinekonto zum Download bereit
  • Erlaubt das Verwalten der automatischen Verlängerung
  • Prüft E-Mail-Adressen mit Identity Guard auf Datenlecks
  • Bietet rund um die Uhr Support per Live-Chat und E-Mail

Geeignet für

  • Privatnutzer mit Bedarf an verschlüsseltem Internet
  • Reisende mit Zugriff auf viele öffentliche WLAN-Netze
  • Haushalte mit mehreren Windows-, Mac- und Mobilgeräten
  • Nutzer mit bis zu sieben gleichzeitig aktiven Geräten
  • Streaming-Nutzer mit optimierten Servern nach Dienst
  • P2P-Nutzer mit regelmäßigem Torrent- und Dateiverkehr
  • Gamer mit Bedarf an speziell ausgewiesenen VPN-Servern
  • VPN-Einsteiger mit möglichst einfacher Serverauswahl
  • Windows-Nutzer mit Smart Rules für automatische Abläufe
  • Android-Nutzer mit Split-Tunneling für einzelne Apps
  • iPhone-Nutzer mit kostenloser siebentägiger Testphase
  • Desktop-Nutzer mit Testphase ohne Kreditkartenangabe
  • Nutzer mit WireGuard, OpenVPN und IKEv2-Protokollen
  • Personen mit Bedarf an einem weltweiten VPN-Servernetz
  • Nutzer mit Wunsch nach RAM-only-Serverinfrastruktur
  • Datenschutzbewusste Nutzer mit Fokus auf No-Logs-Audits
  • Personen mit Bedarf an regelmäßigem Transparenzbericht
  • Nutzer mit Wunsch nach direkt betriebenen NoSpy-Servern
  • Anwender mit optionalem Bedarf an einer dedizierten IP
  • Nutzer von Android TV und Amazon Fire TV im Haushalt
  • Haushalte mit VPN-Einrichtung auf geeigneten Routern
  • Smart-TV- und Konsolennutzer mit passendem Smart DNS
  • Synology-Nutzer mit manueller OpenVPN-Konfiguration
  • Raspberry-Pi-Nutzer mit Erfahrung bei VPN-Einrichtung
  • Selbstständige mit einfachem VPN-Schutz auf Reisen
  • Freelancer mit wechselnden WLANs bei mobiler Arbeit
  • Familien mit mehreren Geräten bis zum Sieben-Limit
  • Nutzer mit Wunsch nach deutschsprachigem Kundensupport
  • Personen mit Bedarf an jederzeit erreichbarem Support
  • Nutzer mit Bedarf an unbegrenztem Datenvolumen im VPN
  • Langzeitnutzer mit Interesse an langen Rückgabefristen
  • Monatsnutzer ohne Wunsch nach langfristiger Bindung
  • Anwender mit häufig wechselnden bevorzugten VPN-Servern
  • Nutzer mit Bedarf an Schutzregeln für bekannte WLANs
  • Personen mit regelmäßigem Streaming auf Mobilgeräten

Nicht geeignet für

  • Nutzer mit mehr als sieben gleichzeitig aktiven Geräten
  • Firmen mit zentral verwalteten Mitarbeiter-VPN-Konten
  • Teams mit zwingendem SSO- oder SCIM-Benutzermanagement
  • Unternehmen mit Bedarf an fein abgestuften Nutzerrollen
  • Entwickler mit Bedarf an einer öffentlichen VPN-API
  • Projekte mit Webhook-Pflicht für eigene Integrationen
  • Nutzer mit Pflicht zu einer grafischen Linux-VPN-App
  • Personen mit Wunsch nach dauerhaft kostenlosem Voll-VPN
  • Nutzer mit Bedarf an dedizierter IP ohne Zusatzkosten
  • Anwender mit identischem Funktionsumfang auf allen Apps
  • Organisationen mit zwingend öffentlich verfügbarem AVV
  • Nutzer mit ausschließlich eigener Self-hosted-Lösung
  • Nutzer ohne Wunsch nach automatischer Abo-Verlängerung
  • Anwender mit Wunsch nach unbegrenzt parallelen Geräten
  • Nutzer mit sehr knappem Budget und Fokus auf Gratis-VPN
  • Firmen mit komplexer zentraler Richtlinienverwaltung
  • Anwender mit Bedarf an VPN-Schutz nur im lokalen Netz
  • Nutzer mit Multi-Hop als zwingender VPN-Kernanforderung
  • Personen mit Pflicht zu einem klaren Stealth-VPN-Modus

Eckdaten

AnbieterCyberGhost S.R.L.
Gründung2011
HauptsitzRumänien, Bukarest
Preis abab ca. 11,61 € / Monat

Bewertungen

Öffentliche Bewertungen aus bekannten Quellen.

Alternativen