Akiflow

Akiflow ist ein digitaler Tagesplaner, der Aufgaben aus verschiedenen Anwendungen mit einem Kalender verbindet. Statt offene To-dos nur nach Fälligkeit zu sortieren, können Nutzer für die tatsächliche Bearbeitung Zeitblöcke reservieren. In einer zentralen Inbox landen beispielsweise Aufgaben aus Gmail, Todoist oder Asana; Termine aus unterstützten Google-, Outlook- und iCloud-Kalendern lassen sich daneben betrachten. Ähnliche Aufgaben können in gemeinsamen Time Slots geplant und bei Änderungen verschoben werden. Die Desktop-Anwendung bietet eine schnelle Erfassung über Tastaturkürzel, während Apps für iOS und Android die Planung unterwegs ergänzen. Der KI-Assistent Aki unterstützt Eingaben und Umplanung in natürlicher Sprache; über den MCP-Konnektor sind außerdem ausgewählte Aktionen aus kompatiblen KI-Clients möglich. Akiflow richtet sich besonders an berufliche Einzelanwender mit vielen verstreuten Aufgaben und Terminen. Der Dienst wird im Abo angeboten; eine siebentägige Testphase ersetzt keinen dauerhaften Gratisplan. Für Teamverwaltung, vollständigen Datenexport und sensible Kundendaten müssen die jeweiligen Grenzen vor einer Einführung gesondert geprüft werden.

Aufgaben in KalenderblöckenGoogle, Outlook und iCloudAki-KI-Assistent inklusive

Überblick

Akiflow führt die persönliche Aufgabenverwaltung und die konkrete Kalenderplanung in einer Oberfläche zusammen. Anwender können Aufgaben aus angebundenen Diensten sammeln, in einer Inbox prüfen und anschließend entscheiden, was heute oder an einem anderen Tag erledigt werden soll. In der Kalenderansicht werden dafür Bearbeitungszeiten reserviert. Diese sogenannten Time Blocks sind für Arbeit gedacht, nicht nur für Meetings. Besonders ist das Konzept der Time Slots: Mehrere zusammengehörige Aufgaben können in einem gemeinsamen Kalenderblock stehen. Damit lässt sich ein Tag nicht nur nach Terminen, sondern auch nach der tatsächlichen Arbeitsmenge planen.

Der typische Ablauf beginnt damit, E-Mail-, Aufgaben- und Kalenderkonten zu verbinden. Akiflow unterstützt unter anderem Google Calendar, Outlook Calendar sowie iCloud-Kalender unter den jeweils geltenden Apple-Voraussetzungen. Für Aufgaben kommen je nach angebotener Verbindung beispielsweise Gmail, Todoist, Asana, Notion, Slack und ClickUp infrage. Welche Felder synchronisiert und welche Änderungen an die Ursprungsanwendung zurückgeschrieben werden, unterscheidet sich je Konnektor. Deshalb bleibt die Ausgangssoftware häufig weiterhin die maßgebliche Datenquelle; Akiflow ist vor allem die zusätzliche tägliche Planungsoberfläche. Vor einer breiten Übernahme sollten Bearbeiten, Erledigen und Löschen anhand eigener Testaufgaben durchgespielt werden.

Neue Arbeit kann über die zentrale Inbox oder die Schnellerfassung eingetragen werden. Aufgaben lassen sich mit Fälligkeiten, Prioritäten, Unteraufgaben, Kategorien und Labels einordnen. Ein Fälligkeitsdatum bezeichnet dabei die zeitliche Verpflichtung, während ein eingeplanter Kalenderblock festlegt, wann die Bearbeitung stattfinden soll. Die Today-Ansicht bietet eine Auswahl für den aktuellen Tag; nicht erledigte Aufgaben können erneut eingeplant werden. Für wiederkehrende Routinen stehen wiederholbare Aufgaben und Time Slots zur Verfügung. Tastaturkürzel sollen häufige Schritte am Rechner beschleunigen. Wer bisher ausschließlich einfache Listen nutzt, muss sich an diese zusätzliche Entscheidung über Dauer und Platzierung im Kalender zunächst gewöhnen.

Beim Time Blocking werden Aufgaben einer freien Zeit im Kalender zugewiesen. Für längere konzentrierte Arbeit kann ein eigener Block entstehen; mehrere kurze Nachrichten oder Verwaltungsaufgaben lassen sich dagegen in einem Time Slot bündeln. Solche Blöcke können später verschoben werden, wenn neue Termine dazukommen oder eine Dauer falsch geschätzt wurde. Mit der entsprechenden Lock-Option lassen sich ausgewählte Zeitblöcke im verbundenen Kalender als belegt darstellen. Das ist nicht automatisch bei jedem internen Block der Fall. Die Sichtbarkeit des Eintrags und mögliche Details hängen von der jeweiligen Freigabeeinstellung ab; gerade bei Kundenprojekten sollten sensible Betreffzeilen vorher geprüft werden.

Der integrierte Assistent Aki ermöglicht die Eingabe von Aufgaben und Planungswünschen in natürlicher Sprache. Je nach Kanal und Freigabe sind außerdem Sprachbefehle, E-Mail-Weiterleitungen oder ein WhatsApp-Zugang vorgesehen. Der dokumentierte MCP-Konnektor erlaubt ausgewählten kompatiblen KI-Anwendungen, nach Autorisierung auf bestimmte Aufgaben- und Kalenderfunktionen zuzugreifen. MCP ist ein Anschlussprotokoll für KI-Werkzeuge und kein Nachweis für eine frei verfügbare allgemeine REST-API. Der Nutzer sollte Berechtigungen bewusst begrenzen und automatisch erzeugte Termine, Projektzuordnungen oder Fristen kontrollieren. Eine garantierte fehlerfreie Umplanung oder eine vollständig automatische Konfliktlösung lässt sich daraus nicht ableiten.

Akiflow ist auf Windows und macOS sowie über eine Weboberfläche nutzbar; offizielle Mobilanwendungen gibt es für iOS und Android. Die Desktopversion kann laut Anbieter für bestimmte Arbeiten zeitweise ohne Verbindung eingesetzt und danach synchronisiert werden. Daraus folgt keine vollständig offlinefähige Alternative zum Clouddienst: Kalenderabgleich, Quellenintegrationen und KI-Funktionen benötigen im regulären Betrieb eine Verbindung. Der Funktionsumfang und die Nutzererfahrungen der Mobilversionen können von der Desktopanwendung abweichen. Insbesondere wer primär am Smartphone plant, sollte die benötigten Abläufe während der Probe am eigenen Gerät überprüfen.

Die offizielle Preisseite nennt für Pro Monthly 34 US-Dollar je Monat bei monatlicher Zahlung. Pro Yearly wird mit 19 US-Dollar als rechnerischem Monatswert beworben, tatsächlich aber als Jahreszahlung von 228 US-Dollar abgerechnet. Die mehrjährigen Believer-Angebote verlangen ebenfalls Vorauszahlungen und sind keine Lifetime-Lizenzen. Eine kostenlose Testphase von sieben Tagen wird angeboten, nach Anbieterangaben mit Zahlungskarte; nach der Probe geht das ausgewählte Angebot bei ausbleibender Kündigung in die kostenpflichtige Laufzeit über. Einen dauerhaft kostenlosen Akiflow-Pro-Tarif gibt es nicht. Der Anbieter weist auf mögliche länderabhängige Checkoutpreise hin. Ein verbindlicher deutscher Euro-Checkoutpreis samt Steuern wurde nicht öffentlich nachgewiesen, weshalb die US-Dollar-Liste nicht als garantierter deutscher Endpreis verstanden werden darf. Der deutsche iOS-App-Store zeigt daneben eigene In-App-Käufe in Euro, darunter mehrere Monats- und Jahresangebote unter der Bezeichnung „Premium“. Weil sich diese unterschiedlichen Store-Angebote aus der öffentlichen Liste nicht eindeutig dem Webtarif „Pro“ zuordnen lassen, sind sie hier nicht mit dem Akiflow-Webpreis vermischt. Für berechtigte Hochschulstudierende und Forschende nennt die offizielle Preisseite nach Prüfung des Hochschulstatus einen Rabatt von 40 Prozent auf Pro Yearly.

Der auf der Preisseite genannte KI-Assistent Aki und der MCP-Konnektor gehören zu Pro. Davon ist der zusätzliche AI Meeting Assistant abzugrenzen, der öffentlich mit weiteren 19 US-Dollar pro Monat ausgewiesen wird. Für unterstützte Besprechungsdienste kann dieses Zusatzprodukt Aufzeichnungen, Transkripte, Zusammenfassungen und Folgeaufgaben erstellen. Die Hilfe nennt gesonderte Aufnahme- und Löschgrenzen. Für Aufzeichnungen sind vorab die organisatorischen und gegebenenfalls rechtlichen Voraussetzungen mit allen betroffenen Personen zu klären. Teamangebote werden über Kontakt zum Anbieter angefragt; aus dem öffentlich beschriebenen Teamangebot lassen sich weder ein allgemein gültiger Sitzpreis noch sämtliche Rollen-, Rechte- oder Enterprise-Funktionen ableiten.

Der juristische Anbieter wird in den rechtlichen Dokumenten als Akiflow Inc. mit einer Gesellschaftsanschrift in Claymont, Delaware, USA geführt. Werden externe Konten verbunden, verarbeitet das System zumindest Teile der übermittelten Aufgaben- und Termininformationen. Die Anbieterinformationen beschreiben internationale Datenübertragungen, Unterauftragnehmer und Schutzmaßnahmen einschließlich Verschlüsselung; daraus folgt keine allgemeine Garantie für ausschließlich europäische Speicherung oder für jede denkbare datenschutzrechtliche Nutzung. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag kann laut Dokumentation beim Anbieter angefragt werden. Die Datenschutzhinweise schränken die Eingabe besonderer sensibler personenbezogener Daten ausdrücklich ein. Vor einem geschäftlichen Einsatz mit vertraulichen Kundeninformationen sollten Datenarten, Hostingstandorte, DPA/AVV, Drittzugriffe und konkrete KI-Freigaben daher geprüft werden.

Die Entscheidung für Akiflow betrifft auch die spätere Datenmitnahme. Die regulären Integrationen stellen eine laufende Verbindung zu vorhandenen Quellsystemen her, sind aber kein Beweis für einen vollständigen Export aller lokal in Akiflow entstandenen Aufgaben, Labels, Notizen und Zeitblöcke. Eine allgemein dokumentierte Export-all-Funktion mit verbindlichem CSV- oder JSON-Format konnte in den geprüften Herstellerunterlagen nicht bestätigt werden. Wer das System langfristig als zentrales Arbeitsarchiv nutzen möchte, sollte den Anbieter nach einem vollständigen maschinenlesbaren Export und dem Verhalten bei Kündigung fragen. Manche Angaben und Freigaben bleiben in der ursprünglichen Quellanwendung bestehen; Akiflow-eigene Planungsmetadaten müssen nicht ohne Weiteres dorthin zurückwandern.

Öffentliche Nutzererfahrungen fallen je nach Plattform unterschiedlich aus. In der erneuten Prüfung am 3. Oktober 2026 lag die offizielle Android-App im Google Play Store bei 3,7 von fünf Sternen aus 339 Rezensionen. Die Hauptseite bei Trustpilot wies 4,4 aus 232 Bewertungen aus, die US-iOS-App 4,2 aus 189. Auf GetApp standen 4,7 aus 106 Bewertungen. Dass Capterra, GetApp und Software Advice denselben Wert und offenbar einen stark überlappenden Bewertungsbestand zeigen, bedeutet nicht drei voneinander unabhängige Gruppen. Die regionalen iOS-Werte sind eigenständige Store-Ansichten derselben App und ebenfalls nicht zu einer globalen Durchschnittsnote zu addieren. In Kommentaren werden die Zusammenführung der Arbeitswerkzeuge und die planbare Tagesstruktur hervorgehoben; andere Nutzer berichten von mobilen Einschränkungen oder Problemen im Zusammenhang mit Probeabo und Abrechnung. Es handelt sich um externe Erfahrungsberichte, nicht um einen eigenen Praxistest.

Als direkte Alternativen kommen je nach Bedarf Sunsama für eine besonders bewusst geführte Tagesroutine, Motion für stärker automatisierte KI-Planung, Morgen für kalenderzentrierte Organisation und Reclaim.ai für automatisch geschützte Fokuszeiten infrage. Todoist oder TickTick können genügen, wenn vor allem eigenständige Aufgabenlisten benötigt werden; Todoist kann gleichzeitig eine Akiflow-Aufgabenquelle sein. Notion, Asana und ClickUp setzen andere Schwerpunkte bei Dokumentation oder Teamprojektsteuerung und sind deshalb nicht gleichwertig mit einer persönlichen Kalenderplanung. Akiflow ist vor allem für Menschen interessant, die täglich die Zeit für Arbeit aktiv reservieren und zahlreiche vorhandene Quellen zusammenführen möchten. Bei einer reinen Einkaufsliste, verpflichtender lokaler Datenhaltung oder sehr detaillierter Ressourcenverwaltung ist die funktionale Passung dagegen begrenzt.

Vorteile

  • Weniger Wechsel zwischen Aufgabenquellen im Alltag.
  • Kalenderblöcke machen geplante Arbeitszeit sichtbar.
  • Die Tagesliste trennt Eingänge von konkreten Plänen.
  • Time Slots bündeln verwandte kurze Arbeitsaufgaben.
  • Der Plan lässt sich bei Terminänderungen neu ordnen.
  • Kurze Einfälle lassen sich am Rechner rasch erfassen.
  • Verbundene Kalender zeigen freie Zeiten gemeinsam.
  • Wiederkehrende Blöcke stützen feste Tagesroutinen.
  • Die Lock-Option kann Fokuszeiten extern absichern.
  • Unterwegs erfasste Aufgaben erscheinen nach dem Sync.
  • Kleine Arbeiten erhalten einen festen Kalenderplatz.
  • Für längere Aufgaben kann echte Fokuszeit entstehen.
  • Aki bietet einen zusätzlichen Weg zur Aufgabeneingabe.
  • MCP kann Planung aus kompatiblen KI-Clients erlauben.
  • Sieben Probetage erlauben den Abgleich mit dem Bedarf.
  • Pro enthält Aki und MCP ohne weiteren Zusatzpreis.
  • Ein zentraler Eingang hilft gegen vergessene Aufgaben.
  • Fälligkeit und Arbeitszeit bleiben sauber getrennt.
  • Desktopkürzel beschleunigen wiederkehrende Eingaben.
  • Projekttools bleiben auch als Aufgabenquellen nutzbar.
  • Kleine Aufgaben lassen sich thematisch zusammenfassen.
  • Wiederholbare Planung hilft bei gleichartigen Wochen.
  • Ein einzelner Plan zeigt Termine und offene Arbeit.
  • Web-, Desktop- und Mobilzugriff stehen zur Auswahl.
  • Bei Ausfall des Internets sind lokale Schritte möglich.

Nachteile

  • Nach der Probe ist ein kostenpflichtiges Abo nötig.
  • Die Probe verlangt laut Anbieter eine Zahlungskarte.
  • Ohne Kündigung läuft die Probe in das gewählte Abo.
  • Der Monatslistenpreis ist für einfache Listen hoch.
  • Ein Jahresplan wird vollständig im Voraus bezahlt.
  • Mehrjährige Tarife verlangen lange Vorauszahlungen.
  • Der Endpreis im deutschen Checkout kann abweichen.
  • Der Meeting-Assistent ist ein kostenpflichtiger Zusatz.
  • Time Blocking verlangt regelmäßige eigene Planung.
  • Die Sync-Richtung ist nicht für jeden Konnektor gleich.
  • Verknüpfte Fremddienste erfordern Kontoberechtigungen.
  • Ein vollständiger Aufgabenexport ist nicht belegt.
  • Synchronisierung und KI-Funktionen benötigen Internet.
  • Android-Bewertungen zeigen teils mobile Schwächen.
  • Eine komplette deutsche Bedienoberfläche ist offen.
  • Für sensible Daten sind Anbietergrenzen zu prüfen.
  • Private Aufgaben sollten nicht extern sichtbar werden.
  • Meetingmitschnitte benötigen klare Zustimmungswege.
  • Konkrete Teamrechte und Sitzpreise sind zu klären.
  • Eine allgemeine öffentliche REST-API ist nicht belegt.
  • Drittanbieter-Automationen können Kosten verursachen.
  • Gantt- und Ressourcenplanung sind keine Kernaufgaben.
  • KI-Zuordnungen müssen vor Übernahme geprüft werden.
  • Eine Erstattung bei früher Kündigung ist nicht sicher.

Funktionen

  • Aufgaben aus mehreren Diensten in einer Inbox sammeln.
  • Neue Aufgaben über die Schnellerfassung direkt anlegen.
  • Aufgaben über Tastaturkürzel am Rechner bearbeiten.
  • Fälligkeiten beim Erfassen von Aufgaben festlegen.
  • Einzelne Aufgaben in mehrere Unteraufgaben zerlegen.
  • Die wichtigsten Aufgaben mit Prioritäten markieren.
  • Aufgaben nach Listen und Projekten geordnet ablegen.
  • Aufgaben über eigene Labels und Kategorien sortieren.
  • Fälligkeit und geplante Bearbeitungszeiten trennen.
  • Wiederkehrende Aufgaben für feste Routinen einrichten.
  • Notizen und Kontextangaben in Aufgaben hinterlegen.
  • Aufgaben aus der Inbox in die Tagesliste übernehmen.
  • Erledigte Aufgaben direkt in der Tagesansicht abhaken.
  • Aufgabenlisten über Suche und Filter frei durchsuchen.
  • Unterwegs neue Aufgaben in der Mobil-App aufnehmen.
  • Google-Kalender in der Tagesübersicht mitanzeigen.
  • Kalendertermine aus Outlook gemeinsam mitanzeigen.
  • iCloud-Kalender bei erfüllten Apple-Vorgaben verbinden.
  • Termine und Aufgaben in einer Kalenderansicht sehen.
  • Aufgaben per Ziehen in freie Kalenderzeiten setzen.
  • Für konzentrierte Aufgaben Arbeitszeit reservieren.
  • Ähnliche Aufgaben in einem Time Slot zusammenfassen.
  • Wiederkehrende Time Slots für feste Routinen speichern.
  • Zeitblöcke den einzelnen Projekten gezielt zuordnen.
  • Geplante Arbeitsblöcke im Kalender neu verschieben.
  • Noch offene Aufgaben für spätere Tage neu einplanen.
  • Kalendertermine neben Aufgaben für die Woche sehen.
  • Freie Zeit zwischen mehreren Kalendern rasch erkennen.
  • Zeitblöcke mit Lock auch extern als belegt markieren.
  • Privatsphäre der übertragenen Kalenderblöcke steuern.
  • Den aktuellen Arbeitsblock gezielt in den Fokus nehmen.
  • Erinnerungen und Benachrichtigungen zu Aufgaben nutzen.
  • Die Tagesplanung als wiederkehrenden Ablauf führen.
  • Eigene Produktivitätsstatistiken in der App einsehen.
  • Gmail-Nachrichten direkt als neue Aufgaben übernehmen.
  • Aufgaben aus Todoist als Planungsquelle einbinden.
  • Asana-Aufgaben in den persönlichen Plan übernehmen.
  • Notion-Aufgaben aus der Integration direkt übernehmen.
  • Aufgaben aus Slack direkt in die Inbox übertragen.
  • ClickUp-Aufgaben über eine Integration übernehmen.
  • Automationen über die Plattform Zapier einrichten.
  • IFTTT-Aktionen für unterstützte Abläufe verbinden.
  • Änderungen je nach Konnektor zurücksynchronisieren.
  • Externe KI-Clients über MCP mit Akiflow verbinden.
  • Bestimmte Aufgabenaktionen über MCP gezielt freigeben.
  • Kalenderaktionen aus externen KI-Clients anstoßen.
  • Aki für eigene Aufgaben und Planungswünsche ansprechen.
  • Aufgaben mit natürlichen Sprachbefehlen erstellen.
  • Aki über den unterstützten WhatsApp-Kanal ansprechen.
  • E-Mail-Inhalte an die dokumentierte Aki-Adresse senden.
  • KI-Vorschläge vor dem Einplanen selbst überprüfen.
  • Zusätzliche Meetingaufzeichnungen optional dazubuchen.
  • Besprechungston mit dem Zusatzprodukt aufzeichnen.
  • Meetings im Zusatzprodukt automatisch transkribieren.
  • Aus Meeting-Transkripten Zusammenfassungen erstellen.
  • Besprochene Folgeaufgaben aus Protokollen ableiten.
  • Die Desktop-App für Windows oder macOS installieren.
  • Den persönlichen Tagesplan auch im Webbrowser öffnen.
  • Akiflow auf iPhone- und Android-Geräten verwenden.
  • Bestimmte Desktop-Arbeit offline weiterbearbeiten.
  • Einführungsangebote und das eigene Hilfezentrum nutzen.

Geeignet für

  • Selbstständige mit Kundenaufgaben und vielen Terminen.
  • Freelancer mit Arbeit aus mehreren Aufgabenquellen.
  • Gründer mit Meetings und längeren Fokusarbeitszeiten.
  • Entwickler mit Projekttickets und festen Fokuszeiten.
  • Designer mit Abstimmungen und längeren Arbeitsblöcken.
  • Marketer mit Kampagnenaufgaben und festen Routinen.
  • Berater mit Gesprächsvorbereitung und Folgeaufgaben.
  • Führungskräfte mit Meetings und eigener Projektarbeit.
  • Projektleiter mit persönlichen Aufgaben aus Teamtools.
  • Vertriebsteams für persönliche Vor- und Nachbereitung.
  • Personen mit parallelen Google- und Outlook-Kalendern.
  • Anwender, die Time Blocking bewusst einsetzen wollen.
  • Nutzer, die Kleinarbeiten in gemeinsamen Slots planen.
  • Menschen mit vielen ungelesenen Aufgaben aus Apps.
  • Desktopnutzer mit einer Vorliebe für Tastaturkürzel.
  • Personen, die Termine und To-dos gemeinsam betrachten.
  • Nutzer mit regelmäßig wiederkehrenden Wochenabläufen.
  • Anwender, die mit Aki ihre Aufgaben erfassen möchten.
  • Nutzer kompatibler KI-Clients mit MCP-Berechtigung.
  • Berufstätige mit optionalem Bedarf an Meetingnotizen.
  • Kleine Teams nach gesonderter Prüfung der Teamrechte.
  • Berater mit Kundenterminen und festen Projektabgaben.
  • Personen, die Aufgaben realistisch zeitlich schätzen.
  • Nutzer, die den Abo-Nutzen während der Probe prüfen.

Nicht geeignet für

  • Nutzer mit Bedarf an einer dauerhaft freien To-do-App.
  • Menschen mit nur wenigen Einkaufs- und Merklisten.
  • Anwender, die Daten nur auf dem Gerät speichern dürfen.
  • Organisationen mit ausschließlich lokalem EU-Hosting.
  • Unternehmen ohne Möglichkeit zur Prüfung einer AVV.
  • Nutzer mit besonders sensiblen persönlichen Einträgen.
  • Teams mit umfassendem Ressourcen- und Gantt-Bedarf.
  • Anwender mit Pflicht zu garantiertem Komplett-Export.
  • Personen mit Bedarf an vollständig deutscher Bedienung.
  • Smartphone-Nutzer ohne Probe der mobilen Funktionen.
  • Nutzer mit Pflicht zu offener REST-API oder Hosting.
  • Firmen, die keine Freigaben an KI-Clients erlauben.
  • Personen, die für eine Probe keine Karte hinterlegen.
  • Käufer, denen der reguläre Monatspreis zu hoch ist.
  • Firmen, die Meetings ohne nötige Zustimmung aufnehmen.

Eckdaten

AnbieterAkiflow Inc.
Gründung2020
HauptsitzUSA, Claymont (Delaware)
Preis abab ca. 30,39 € / Monat

Bewertungen

Öffentliche Bewertungen aus bekannten Quellen.

Alternativen