Jotform

Jotform ist eine cloudbasierte No-Code-Plattform, mit der sich Formulare, Umfragen und digitale Datenerfassungsprozesse ohne Programmierung erstellen und veröffentlichen lassen. Im visuellen Form Builder können Felder, Bedingungen, Berechnungen, Datei-Uploads, Terminbuchungen, Zahlungen und elektronische Unterschriften kombiniert werden. Antworten lassen sich zentral verwalten, als CSV, Excel oder PDF exportieren und über Integrationen, Webhooks oder die API an andere Systeme weitergeben. Für mobile Einsätze stehen Apps für Android sowie iPhone und iPad bereit; Formulare können dort auch offline ausgefüllt und später synchronisiert werden. Jotform richtet sich vor allem an Selbstständige, Unternehmen, Teams und Organisationen, die Datenerfassung, Freigaben oder einfache Workflows digitalisieren möchten. Der Starter-Tarif ist dauerhaft kostenlos, enthält aber nur fünf aktive Formulare, 100 Antworten pro Monat, 100 MB Upload-Speicher und Jotform-Branding. Für höhere Limits gibt es Bronze, Silver, Gold und Enterprise. Eine zeitlich begrenzte Premium-Testphase gibt es nicht; bezahlte Abos haben eine 30-Tage-Geld-zurück-Regelung. Europäische Nutzer können Formulardaten auf Server in Frankfurt verschieben; bei Integrationen und KI-Funktionen können dennoch weitere Dienstleister Daten verarbeiten.

Offline-DatenerfassungZahlungen & E-SignaturenEU-Speicher in Frankfurt

Überblick

Jotform ist eine cloudbasierte No-Code-Plattform für Formulare, Umfragen und digitale Datenerfassung. Im Mittelpunkt steht ein visueller Form Builder, in dem Felder per Drag-and-drop angeordnet und mit Bedingungen, Berechnungen, Datei-Uploads, Zahlungen, Terminen oder elektronischen Unterschriften verbunden werden können. Dadurch lassen sich einfache Kontaktformulare ebenso abbilden wie Registrierungen, Bestellungen, Bewerbungen, Einwilligungen und mehrstufige Geschäftsabläufe. Die Plattform richtet sich an Einzelpersonen, Selbstständige und Unternehmen, die Informationen strukturiert erfassen und anschließend ohne viel Programmierung weiterverarbeiten möchten.

Der typische Ablauf beginnt mit einer Vorlage oder einem leeren Formular. Fragen und Eingabefelder werden ergänzt, Pflichtangaben festgelegt und bei Bedarf mit bedingter Logik gesteuert. So können einzelne Felder oder Seiten nur dann erscheinen, wenn vorherige Antworten dazu passen. Zusätzlich lassen sich Berechnungen, automatische Bestätigungs-E-Mails, Dankeseiten und Freigabeprozesse einbauen. Formulare können anschließend über einen Link geteilt, per QR-Code aufgerufen oder in Websites eingebettet werden. Für WordPress gibt es ein offizielles Jotform-Plugin, daneben unterstützt Jotform Einbettungen auf vielen anderen Website-Systemen.

Jotform deckt nicht nur die eigentliche Formularerstellung ab. Mit Jotform Tables lassen sich eingegangene Antworten tabellarisch verwalten, sortieren und weiterbearbeiten. Jotform Inbox bündelt Einsendungen für die laufende Bearbeitung. Der Report Builder erzeugt Berichte und visuelle Auswertungen aus gesammelten Daten. Mit Smart PDF Forms und dem PDF Editor können Formulardaten in PDF-Dokumente überführt oder vorhandene PDF-Abläufe digitalisiert werden. Jotform Sign ergänzt elektronische Unterschriften und automatisierte Signaturabläufe. Jotform Workflows dient dazu, Genehmigungen, Aufgaben und weitere Schritte nach einer Einsendung miteinander zu verbinden.

Für Zahlungs- und Bestellprozesse können Zahlungsanbieter direkt mit Formularen verbunden werden. Jotform unterstützt unter anderem PayPal, Stripe, Square und Authorize.Net; auf der aktuellen Integrationsübersicht werden außerdem weitere Zahlungsdienste angeboten. Damit lassen sich Bestellungen, Spenden, Gebühren oder andere Zahlungen zusammen mit den zugehörigen Formularangaben erfassen. Wiederkehrende Zahlungen und produktbezogene Formularfelder sind ebenfalls möglich. Jotform berechnet dabei nicht automatisch die eigentlichen Zahlungsdienstleister-Gebühren weg; neben einem Jotform-Tarif können deshalb Kosten des gewählten Zahlungsanbieters anfallen.

Ein wichtiger Unterschied zu vielen rein webbasierten Formularlösungen ist die mobile Datenerfassung. Jotform Mobile Forms steht für Android sowie iPhone und iPad bereit und kann ausgewählte Formulare offline speichern. Antworten, die ohne Internetverbindung erfasst wurden, liegen zunächst auf dem Gerät und werden nach Wiederherstellung der Verbindung mit dem Jotform-Konto synchronisiert. Mobile Spezialfelder unterstützen unter anderem Fotos, Zeichnungen auf Bildern, GPS-Standorte, Sprachaufnahmen, Barcode- und QR-Code-Scans sowie Unterschriften. Der Kioskmodus kann ein Smartphone oder Tablet in eine feste Erfassungsstation verwandeln und das Formular nach jeder Einsendung für die nächste Person zurücksetzen. Nicht jedes Widget funktioniert offline; Jotform weist in der App auf Elemente hin, die eine Verbindung benötigen.

Für den Datenaustausch bietet Jotform mehrere Wege. Einsendungen lassen sich aus Jotform Tables als CSV, Excel oder PDF herunterladen. Backups können laut Sicherheitsdokumentation Formular-HTML, CSV-Daten und hochgeladene Dateien enthalten. Darüber hinaus gibt es eine Programmierschnittstelle, kurz API, über die eigene Anwendungen auf Jotform-Daten zugreifen können. Für europäische Konten steht eine eigene EU-API-Adresse bereit. Webhooks können Formulardaten unmittelbar nach einer Einsendung an einen eigenen Server oder einen anderen Dienst senden. Zusätzlich gibt es fertige Integrationen etwa für Google Sheets, Microsoft Excel, Salesforce, HubSpot, Zoho CRM, Pipedrive, Slack, Microsoft Teams, Mailchimp, Google Drive, Dropbox, OneDrive, Zapier, Make und Microsoft Power Automate. Dadurch lassen sich viele Abläufe ohne eigene Programmierung verbinden.

Die Zusammenarbeit hängt stark vom gewählten Tarif ab. Starter, Bronze, Silver und Gold sind laut aktueller Preisseite als Einzeltarife mit einem Nutzer ausgewiesen. Für große Organisationen positioniert Jotform den Enterprise-Tarif als Multi-User-Angebot. Dort kommen unter anderem zentrale Benutzerverwaltung, Rollen und Rechte, Teams, Single Sign-on, eigene Domains, White-Labeling sowie zusätzliche Sicherheits- und Verwaltungsfunktionen hinzu. Wer mehrere getrennte Mitarbeiterkonten mit zentralen Rechten benötigt, sollte deshalb nicht nur auf die Formularlimits der normalen Tarife schauen, sondern ausdrücklich prüfen, ob Enterprise erforderlich ist.

Der Einstieg ist dauerhaft kostenlos. Der Starter-Tarif erlaubt aktuell fünf aktive Formulare, 100 monatliche Einsendungen, 100 MB Upload-Speicher, 500 gespeicherte Einsendungen, 100 Felder je Formular, zehn Zahlungseingänge pro Monat und zehn signierte Dokumente pro Monat. Außerdem bleibt Jotform-Branding sichtbar. Für größere Nutzung gibt es Bronze, Silver und Gold sowie Enterprise. Die kostenpflichtigen Standardtarife erhöhen vor allem Formular-, Speicher-, Antwort-, Zahlungs- und Signaturlimits. Gold schaltet zusätzlich HIPAA-bezogene Funktionen frei. Jotform bietet Monats- und Jahresabos; Jahreszahlung kann günstiger sein. Die deutsche Preis-Seite erklärt, dass Nutzer in Europa in Euro abgerechnet werden, auch wenn die dynamisch geladene Preisansicht im Web-Crawl nicht jeden konkreten EUR-Betrag zuverlässig anzeigt.

Eine zeitlich begrenzte Premium-Testphase gibt es nach der aktuellen Jotform-FAQ nicht. Stattdessen kann der kostenlose Starter-Tarif genutzt werden, um die Standardfunktionen innerhalb seiner Limits auszuprobieren. Das ist wichtig, weil ein dauerhafter Gratis-Tarif nicht mit einer Testphase gleichgesetzt werden sollte. Für bezahlte Abonnements nennt Jotform eine 30-Tage-Geld-zurück-Regelung, wenn innerhalb von 30 Tagen nach der Zahlung gekündigt und eine Rückerstattung beantragt wird. Bildungseinrichtungen und gemeinnützige Organisationen können nach Anbieterangaben 50 Prozent Rabatt auf Bronze, Silver und Gold sowie 30 Prozent auf Enterprise erhalten. Solche Zielgruppenrabatte sind keine allgemeinen Gutscheincodes.

Beim Datenschutz ist für Nutzer in Deutschland zwischen Speicherort und gesamter Verarbeitung zu unterscheiden. Jotform bietet die Möglichkeit, Formulardaten auf EU-Server in Frankfurt zu verschieben; nach der Umstellung wird das Konto über die europäische Jotform-Umgebung genutzt. Die Sicherheitsseite nennt Google Cloud und AWS als Cloud-Anbieter und beschreibt Rechenzentren unter anderem in Frankfurt. Jotform stellt außerdem einen Data Processing Addendum bereit, also einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Diese Punkte sind hilfreich für europäische Organisationen, bedeuten aber nicht automatisch, dass jede Verarbeitung ausschließlich in Deutschland stattfindet. Werden Integrationen, Zahlungsdienste oder KI-Funktionen aktiviert, können weitere Dienstleister an der Verarbeitung beteiligt sein. Bei sensiblen Daten sollte deshalb geprüft werden, welche Funktionen und Unterauftragnehmer im konkreten Einsatz tatsächlich verwendet werden.

Zu den Sicherheitsfunktionen zählen laut Jotform verschlüsselte HTTPS-Verbindungen, optionale verschlüsselte Formulare, Zwei-Faktor-Authentifizierung, CAPTCHA und weitere Schutzmechanismen. Der Anbieter nennt außerdem PCI-DSS-bezogene Anforderungen für Zahlungsprozesse sowie zusätzliche Compliance-Angebote für bestimmte Einsatzgebiete. Für Gesundheitsdaten in den USA sind HIPAA-Funktionen nur in passenden höheren Tarifen verfügbar. Solche Anbieterangaben ersetzen keine eigene rechtliche Prüfung: Ob ein konkretes Formular datenschutzgerecht betrieben wird, hängt auch davon ab, welche Daten erhoben werden, welche Rechtsgrundlage gilt, welche Integrationen eingebunden sind und wie Einwilligungen, Löschung und Zugriffsrechte eingerichtet werden.

Jotform ist ein Cloud-Dienst und aktuell nicht als On-Premise-Installation erhältlich. Eine ältere Support-Antwort hatte früher eine private Servervariante erwähnt, wurde später aber ausdrücklich korrigiert: Enterprise bietet lokale Datenresidenz in Jotform- beziehungsweise Cloud-Rechenzentren, nicht die Installation der kompletten Jotform-Plattform auf eigenen Servern. Für Organisationen mit einer zwingenden Self-hosted- oder On-Premise-Vorgabe ist Jotform deshalb keine passende Lösung. Daten können jedoch über Exporte, API und Webhooks an eigene Systeme übertragen werden, was den praktischen Datenzugriff verbessert, aber eine vollständige selbst gehostete Jotform-Instanz nicht ersetzt.

Die öffentliche Benutzeroberfläche ist in zahlreichen Sprachen verfügbar, darunter Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch, Türkisch, Niederländisch, Finnisch, Polnisch, Japanisch, Indonesisch, Arabisch und Koreanisch. Jotform führt außerdem weitere Sprachen sowie einige Beta-Sprachen. Die mobile App hat je nach Store eine kleinere Liste von App-Oberflächensprachen als die Webplattform. Formulare selbst können mehrsprachig aufgebaut werden. Für internationale Organisationen ist deshalb wichtig, zwischen der Sprache des Jotform-Kontos, der mobilen App und der Sprache eines veröffentlichten Formulars zu unterscheiden.

Bei den öffentlichen Nutzerbewertungen fällt Jotform insgesamt positiv aus, wobei die Ergebnisse je nach Profil deutlich unterschiedlich groß sind. Die offizielle Haupt-App im US-App-Store weist aktuell rund 44.000 Bewertungen bei 4,9 von 5 Sternen auf; Google Play zeigt rund 29.400 Rezensionen bei 4,6 von 5. Capterra liegt bei 4,7 von 5 aus 2.921 Bewertungen, Trustpilot bei 4,3 von 5 aus 1.820 Bewertungen und TrustRadius bei 8,5 von 10 aus 389 Ratings. Wiederkehrend gelobt werden die einfache Formularerstellung, Vorlagen, Anpassbarkeit, Automatisierungen und Integrationen. Kritische Stimmen beziehen sich vor allem auf Preis und Tariflimits, die Komplexität fortgeschrittener Funktionen sowie einzelne Support- oder Integrationsprobleme. Bewertungen aus verbundenen Plattformnetzwerken werden bei ToolWissen getrennt dargestellt und nicht zusammengerechnet.

Jotform eignet sich besonders, wenn Datenerfassung direkt mit weiteren Schritten verbunden werden soll. Typische Beispiele sind Kontakt- und Leadformulare, Bewerbungen, Registrierungen, Kunden-Onboarding, Bestellungen, Spenden, Terminbuchungen, Einwilligungen, interne Freigaben, Außendienstformulare, Event-Check-ins und elektronische Unterschriften. Die Kombination aus No-Code-Builder, Offline-App, Zahlungen, Signaturen, Tabellen, Berichten und Integrationen kann mehrere Einzellösungen ersetzen. Weniger sinnvoll ist die Plattform für Nutzer, die nur ein sehr kleines Kontaktformular benötigen und möglichst wenig Funktionsumfang wünschen, oder für Organisationen, die zwingend vollständige Datenverarbeitung und Softwarebetrieb auf eigenen Servern verlangen.

Als direkte Alternativen kommen je nach Schwerpunkt unterschiedliche Dienste infrage. Typeform legt mehr Gewicht auf dialogartige und visuell geführte Formulare, Google Forms und Microsoft Forms sind einfacher und eng an ihre jeweiligen Office-Ökosysteme angebunden, Tally positioniert sich als schlanker Formular-Builder mit großzügigem Gratisansatz, SurveyMonkey ist stärker auf Umfragen und Marktforschung ausgerichtet und Formstack auf Unternehmensprozesse rund um Formulare und Dokumente. Fillout, Paperform, 123FormBuilder und Wufoo sind weitere direkte Formularalternativen. Wer sich entscheidet, sollte deshalb nicht nur den Formular-Editor vergleichen, sondern besonders auf benötigte Antwortmengen, Teamkonten, Offline-Nutzung, Signaturen, Zahlungsprozesse, Datenschutzanforderungen und Integrationen achten.

Vorteile

  • Formulare lassen sich ohne Programmierkenntnisse bauen
  • Der visuelle Editor verkürzt den Einstieg deutlich
  • Vorlagen beschleunigen häufige Datenerfassungsaufgaben
  • Bedingte Logik ermöglicht gezieltere Formularabläufe
  • Zahlungen können direkt mit Eingaben verbunden werden
  • E-Signaturen vermeiden zusätzliche Signaturplattformen
  • Datei-Uploads bleiben direkt der Antwort zugeordnet
  • Offline-Erfassung hilft bei Außendienst und Events
  • Kioskmodus hilft bei Erfassung auf gemeinsamem Gerät
  • Mobile Spezialfelder erweitern Datenerfassung vor Ort
  • CSV- und Excel-Exporte erleichtern die Verarbeitung
  • PDF-Exporte vereinfachen Archivierung und Weitergabe
  • Backups verbessern den Zugriff auf eigene Formulardaten
  • API-Zugriff erleichtert individuelle Systemanbindungen
  • Webhooks übertragen neue Antworten nahezu in Echtzeit
  • Viele fertige Integrationen sparen eigene Entwicklung
  • CRM-Anbindungen sparen manuelles Übertragen von Leads
  • Cloudspeicher lassen sich direkt in Abläufe einbinden
  • Automationsdienste verbinden Jotform mit weiteren Tools
  • Workflows reduzieren Freigaben und nötige Prüfschritte
  • Signaturabläufe lassen sich mit Formularen kombinieren
  • Jotform Tables bündelt Antworten in Tabellenansichten
  • Berichte machen gesammelte Daten schneller auswertbar
  • Mehrsprachige Formulare erleichtern globale Abläufe
  • Formulare lassen sich per Link oder QR-Code teilen
  • Website-Einbettung hält Nutzer auf der eigenen Seite
  • WordPress-Nutzer können Formulare mit dem offiziellen Plugin einbetten
  • Der Gratis-Tarif erlaubt einen Einstieg ohne Abozahlung
  • Starter bietet viele Kernfunktionen ohne Aufpreis an
  • Monats- und Jahresabos bieten verschiedene Laufzeiten
  • Bezahlte Abos besitzen eine 30-Tage-Geld-zurück-Regel
  • Rabatte entlasten Bildungseinrichtungen und Non-Profits
  • EU-Speicherung in Frankfurt ist gezielt auswählbar
  • Ein DPA unterstützt die geregelte Auftragsverarbeitung
  • Zwei-Faktor-Authentifizierung erhöht den Kontoschutz
  • Verschlüsselte Formulare schützen sensible Antworten
  • CAPTCHA erschwert automatisierte Formulareinsendungen
  • Enterprise bündelt Nutzer und Rechte zentral im Konto
  • Single Sign-on vereinfacht Logins in Organisationen
  • White-Labeling erlaubt angepasste Enterprise-Auftritte
  • Eigene Domains sind im Enterprise-Bereich verfügbar
  • Formulare laufen im Web sowie mobil auf Android und iOS
  • Offline-Antworten werden nach Verbindung synchronisiert
  • Formular- und Signaturprozesse bleiben eng verbunden
  • Zahlungen, Daten und Dokumente bleiben direkt verknüpft
  • Automatische E-Mails verringern wiederkehrende Arbeit
  • Formularzuweisungen helfen verteilten Erfassungsteams
  • Der EU-API-Endpunkt erleichtert regionale Integrationen
  • Jotform deckt einfache und komplexere Formprozesse ab
  • Support ist laut Preisseite rund um die Uhr verfügbar
  • Viele Bewertungen erleichtern die externe Einschätzung
  • Die Plattform deckt sehr unterschiedliche Branchen ab
  • Mobile Apps erlauben Erfassung ohne festen Arbeitsplatz
  • Veröffentlichte Formulare bleiben später noch anpassbar

Nachteile

  • Starter erlaubt nur fünf gleichzeitig aktive Formulare
  • Starter ist auf 100 Antworten pro Monat beschränkt
  • Der kostenlose Tarif bietet nur 100 MB Upload-Speicher
  • Starter zeigt weiterhin Jotform-Branding auf Formularen
  • Auch bezahlte Standardtarife haben feste Nutzungslimits
  • Standardtarife sind laut Preisseite jeweils nur für einen Nutzer ausgelegt
  • Zentrale Multi-User-Verwaltung erfordert Enterprise
  • Enterprise-Preise gibt es nur individuell auf Anfrage
  • Premium-Tarife haben keine zeitlich begrenzte Testphase
  • HIPAA-Funktionen gibt es erst ab Gold oder Enterprise
  • Jotform ist nicht auf eigenen Servern installierbar
  • Eine echte Self-hosted-Version der Plattform fehlt
  • Offline-Nutzung funktioniert nur über die mobilen Apps
  • Nicht alle Formular-Widgets funktionieren ohne Internet
  • Offline-Daten belegen Speicherplatz auf dem Mobilgerät
  • Bei vollem Gerätespeicher kann die Offline-Erfassung deaktiviert werden
  • Integrationen können weitere Datenempfänger einbeziehen
  • KI-Funktionen können externe Anbieter bei Datenverarbeitung einbeziehen
  • EU-Speicherung schließt zusätzliche Verarbeitung im Ausland nicht ganz aus
  • Komplexe Workflows erfordern mehr Einarbeitung als einfache Basisformulare
  • Tariflimits erschweren direkte Vergleiche der Kosten
  • Zahlungsanbieter können zusätzlich eigene Transaktionsgebühren verlangen
  • App-Store-Preise können von Website-Angeboten abweichen
  • Datenschutz hängt stark von Inhalt und Konfiguration ab
  • Komplexe Workflows lassen sich nicht automatisch vollständig übertragen
  • Große Funktionsbreite wirkt bei einfachen Formularen schnell überladen
  • Nutzer kritisieren teils Kosten in den höheren Tarifen
  • Bewertungen nennen Probleme bei komplexen Integrationen
  • WordPress-Plugin hat im Vergleich deutlich schwächere Nutzerbewertungen
  • Eigene Server sind auch mit Enterprise nicht vorgesehen

Funktionen

  • Formulare per Drag-and-drop ganz ohne Code erstellen
  • Vorlagen für viele Formulararten direkt übernehmen
  • Eigene Formulare vollständig von Grund auf aufbauen
  • Mehrseitige Formulare mit mehreren Schritten erstellen
  • Bedingte Logik für Felder und Formularseiten einsetzen
  • Antworten in nachfolgende Formularfelder übernehmen
  • Formularfelder mit vorhandenen Daten vorab befüllen
  • Pflichtfelder und Eingaberegeln für Antworten festlegen
  • Berechnungen direkt innerhalb von Formularen ausführen
  • Datei-Uploads zusammen mit Formularantworten erfassen
  • Fotos direkt über unterstützte Mobilgeräte aufnehmen
  • Bilder bei mobiler Datenerfassung direkt annotieren
  • Sprachaufnahmen über mobile Formularfelder erfassen
  • GPS-Standorte mit der mobilen Jotform-App erfassen
  • Barcodes und QR-Codes direkt mit der App einscannen
  • Elektronische Unterschriften in Formularen erfassen
  • Bewertungsfelder mit Sternen in Formulare einbauen
  • Terminbuchungen über passende Formularfelder anbieten
  • Produkte und Bestellpositionen in Formularen abfragen
  • Zahlungen direkt mit den passenden Formularantworten im System verknüpfen
  • Wiederkehrende Zahlungen über Integrationen einrichten
  • Spenden und Gebühren über Zahlungsformulare erfassen
  • PayPal als Zahlungsintegration mit Formularen verbinden
  • Stripe als Zahlungsintegration mit Formularen verbinden
  • Square als Zahlungsintegration mit Formularen verbinden
  • Authorize.Net mit Jotform-Zahlungsformularen verbinden
  • Automatische Bestätigungs-E-Mails nach Versand senden
  • Benachrichtigungen bei neuen Einsendungen auslösen
  • Dankeseiten nach abgeschlossenen Formularen anpassen
  • Formulare über öffentliche Links direkt bereitstellen
  • Formulare per Einbettungscode in Websites integrieren
  • Formulare über QR-Codes für Besucher zugänglich machen
  • Formulardesign an Farben und eigenes Branding anpassen
  • Eigene CSS-Anpassungen für Formulare gezielt verwenden
  • Mehrsprachige Formulare für internationale Nutzer bauen
  • Antworten in Jotform Inbox zentral prüfen und verwalten
  • Formulardaten tabellarisch in Jotform Tables verwalten
  • Formulareinsendungen als CSV-Dateien herunterladen
  • Formulareinsendungen als Excel-Dateien herunterladen
  • Formulareinsendungen als PDF-Dokumente herunterladen
  • Formularantworten gefiltert oder ausgewählt exportieren
  • Formular-Backups mit HTML, CSV und Uploads erstellen
  • Hochgeladene Dateien aus Einsendungen herunterladen
  • Berichte aus gesammelten Formulardaten direkt erzeugen
  • Formulardaten in Dashboards und Berichten darstellen
  • Smart PDF Forms für vorhandene PDF-Abläufe einsetzen
  • PDF-Dokumente mit dem Jotform PDF Editor gestalten
  • Formulardaten automatisch in PDF-Dokumente übertragen
  • Jotform Sign für elektronische Dokumente verwenden
  • Mehrstufige Abläufe für E-Signaturen automatisieren
  • Dokumente an mehrere Unterzeichner nacheinander senden
  • Genehmigungsabläufe mit Jotform Workflows erstellen
  • Mehrstufige Geschäftsprozesse visuell automatisieren
  • Webhook-Schritte in automatisierte Workflows einbauen
  • Formulare einzelnen Personen zur Bearbeitung zuweisen
  • Formulare auf Android-Geräten erstellen und ausfüllen
  • Formulare auf iPhone und iPad unterwegs mobil verwenden
  • Ausgewählte Formulare ohne Internetverbindung ausfüllen
  • Offline-Antworten später automatisch synchronisieren
  • Smartphones und Tablets als Kioskstation einsetzen
  • Kioskformulare nach Einsendung automatisch neu starten
  • Push-Mitteilungen über mobile Jotform-Apps erhalten
  • Formulare mit Google Sheets und Excel direkt verbinden
  • Formulare mit Salesforce und HubSpot CRM verbinden
  • Formulare mit Zoho CRM und Pipedrive CRM verbinden
  • Google Drive, Dropbox und OneDrive direkt anbinden
  • Mailchimp und weitere E-Mail-Dienste direkt integrieren
  • Slack und Microsoft Teams mit Formularen verbinden
  • Zapier und Make für weitere Abläufe direkt anbinden
  • Power Automate direkt mit Jotform-Formularen verbinden
  • Formulardaten per Webhook in Echtzeit an Systeme senden
  • Formulardaten über die REST-API programmatisch abrufen
  • EU-Konten über einen eigenen EU-API-Endpunkt anbinden
  • API-Schlüssel für eigene Integrationen sicher erzeugen
  • Formulare per offiziellem WordPress-Plugin einbetten
  • Zwei-Faktor-Authentifizierung für Konten aktivieren
  • Formulare mit optionaler Datenverschlüsselung schützen
  • CAPTCHA und zusätzliche Schutzmechanismen aktivieren
  • EU-Speicherung für Formulardaten in Frankfurt wählen
  • Jotform AI Agents für dialogbasierte Abläufe einsetzen
  • KI-Funktionen zum Erstellen von Formularen verwenden
  • Jotform Apps für eigene No-Code-Anwendungen verwenden
  • Jotform Boards für visuelle Arbeitsabläufe verwenden
  • Enterprise-Nutzer, Teams und Rechte zentral per Adminbereich verwalten
  • Rollen und Zugriffsrechte im Enterprise-Bereich steuern
  • Single Sign-on in Enterprise-Umgebungen einrichten
  • Eigene Domains mit Enterprise-Konfigurationen verwenden
  • White-Labeling für größere Organisationen einsetzen

Geeignet für

  • Unternehmen mit regelmäßigen Online-Formularprozessen
  • Selbstständige mit Kundenanfragen und Datenerfassung
  • Freelancer mit Briefings, Anfragen und Kundenfreigaben
  • KMU mit wiederkehrenden Formular- und Freigabeabläufen
  • Agenturen mit Formularen für Kundenprojekte und Abläufe
  • Marketingteams für Leads, Umfragen und Registrierungen
  • Vertriebsteams für strukturierte Erfassung neuer Leads
  • Personalteams für Bewerbungen und Mitarbeiterformulare
  • Recruiting-Teams für Bewerbungs- und Auswahlprozesse
  • Website-Betreiber mit direkt eingebetteten Formularen
  • WordPress-Nutzer mit Bedarf an externen Formularen
  • Online-Shops für Bestellungen und Zahlungsformulare
  • E-Commerce-Teams für Produktfragen und Kundenanfragen
  • Veranstalter für Anmeldungen und Vor-Ort-Erfassung
  • Messe-Teams mit gemeinsam genutzten Kioskgeräten direkt bei Veranstaltungen
  • Außendienstteams mit mobiler Offline-Datenerfassung
  • Service-Teams für Checklisten und Einsatzprotokolle
  • Bildungseinrichtungen für Anmeldungen und Umfragen
  • Schulen für Formulare, Einwilligungen und Rückmeldungen
  • Hochschulen für Datenerhebung und Verwaltungsabläufe
  • Non-Profits für Spenden, Anmeldungen und Freiwillige
  • Hilfsorganisationen mit mobiler Datenerfassung im Feld
  • Behörden mit digitalen Antrags- und Erfassungsprozessen
  • Praxen mit erhöhten Datenschutz- und Tarifanforderungen
  • Kliniken mit hohen Enterprise- und HIPAA-Anforderungen
  • Beratungen für Kunden-Onboarding und Bedarfserfassung
  • Coaches für Anmeldungen, Fragebögen und Terminbuchung
  • Kursanbieter für Registrierungen und Teilnehmerdaten
  • Immobilienunternehmen für Anfragen und Besichtigungen
  • Fotografen für Briefings und digitale Einwilligungen
  • Vereine für Mitgliedsanträge und Event-Anmeldungen
  • Gemeinden und Organisationen für öffentliche Formulare
  • Teams mit elektronischen Unterschriften in Abläufen
  • Unternehmen mit mehrstufigen Genehmigungsprozessen
  • Organisationen mit wiederkehrenden PDF-Dokumentabläufen
  • Teams mit regelmäßigem Datenexport nach Excel oder CSV
  • Unternehmen mit CRM-Weitergabe erfasster Formularleads
  • Teams mit Zapier-, Make- oder Power-Automate-Abläufen
  • Entwickler mit regelmäßigem Bedarf an API und Webhooks
  • Organisationen mit europäischen Speicheranforderungen
  • Unternehmen mit Bedarf an zentralem Single Sign-on
  • Große Teams mit zentraler Rollen- und Rechteverwaltung
  • Organisationen mit Bedarf an mehrsprachigen Formularen
  • Unternehmen für digitale Zahlungs- und Spendenformulare
  • Teams mit Terminbuchungen innerhalb von Formularen
  • Organisationen mit Datei-Uploads in Formularprozessen
  • Unternehmen mit Einwilligungs- und Freigabeprozessen
  • Feldteams mit GPS-, Foto- oder Barcode-Datenerfassung
  • Eventteams mit QR-Codes und mobilen Formularstationen
  • Einsteiger, die Formulare ohne Programmierung selbst erstellen möchten
  • Fortgeschrittene Nutzer mit komplexer Formularlogik
  • Unternehmen mit automatischen E-Mail-Benachrichtigungen
  • Organisationen mit Bedarf an Berichten und Dashboards
  • Teams mit Kombination aus Formularen und E-Signaturen
  • Organisationen mit starkem Bedarf an Integrationen

Nicht geeignet für

  • Organisationen mit verpflichtendem On-Premise-Betrieb
  • Teams mit Pflicht zur vollständigen Self-hosted-Nutzung
  • Nutzer mit Bedarf an unbegrenzt vielen Gratisformularen
  • Projekte mit über 100 kostenlosen Antworten pro Monat
  • Teams mit hohem Uploadbedarf im kostenlosen Starter
  • Unternehmen mit vielen Nutzern ohne Enterprise-Budget
  • Nutzer mit zwingendem Bedarf an einer Premium-Testphase
  • Organisationen ohne zulässige Cloud-Datenverarbeitung
  • Projekte mit ausschließlich lokal betriebenen Servern
  • Nutzer, die nur eine native Desktopsoftware suchen
  • Sehr einfache Kontaktformulare ohne Zusatzfunktionen
  • Teams mit Wunsch nach möglichst wenigen Tariflimits
  • Projekte mit vollständig unbegrenzter Gratisnutzung
  • Organisationen ohne Freigabe externer Dienstleister
  • Workflows mit Widgets, die offline nutzbar sein müssen
  • Mobile Einsätze ohne ausreichend freien Gerätespeicher
  • Projekte mit vollständiger Portabilität aller Workflows
  • Teams ohne Prüfung der Datenwege angebundener Dienste
  • Gesundheitsprojekte ohne passende höhere Jotform-Stufe
  • Unternehmen mit strikt nur deutscher Datenverarbeitung
  • Anwender mit Bedarf an echter relationaler Datenbank
  • Teams, die primär komplexe Projektplanung benötigen
  • Nutzer, die nur klassische Tabellenkalkulation brauchen
  • Unternehmen, die Formsoftware vollständig selbst hosten
  • Projekte ohne Spielraum für externe Zahlungsgebühren
  • Organisationen, die keine Cloud-APIs zulassen können
  • Teams, die alle Funktionen dauerhaft gratis erwarten

Eckdaten

Bewertungen

Öffentliche Bewertungen aus bekannten Quellen.

Alternativen