Kadence Security

Kadence Security ist ein Sicherheitsplugin für selbst betriebene WordPress-Websites. Es schützt vor automatisierten Anmeldeversuchen, stärkt Benutzerkonten und macht bekannte Schwachstellen in WordPress, Themes und Plugins sichtbar. Die kostenlose Basisversion bietet unter anderem Zwei-Faktor-Anmeldung, Passwortregeln, lokale und netzwerkbasierte Anmeldesperren, Dateiänderungsüberwachung und Sicherheitsprüfungen. Administratoren können gesperrte IP-Adressen prüfen, den Anmeldepfad ändern und ausgewählte Schutzregeln anpassen. Die kostenpflichtige Pro-Version ergänzt beispielsweise Passkeys, vertrauenswürdige Geräte, detaillierte Aktivitätsprotokolle und die Integration von Patchstack für virtuelle Schutzregeln gegen bestimmte bekannte Schwachstellen. Das Plugin läuft innerhalb der eigenen WordPress-Installation; einige Schutz- und Prüfverfahren nutzen externe Dienste. Es eignet sich für Blogs, Firmenwebsites und Shops, ersetzt aber weder vollständige Website-Backups noch die laufende Aktualisierung und Pflege. Die Basisversion ist dauerhaft kostenlos. Für Pro sind die aktuelle Verkaufspraxis und ein eigenständiger Deutschlandpreis wegen widersprüchlicher Anbieterinformationen noch zu klären.

2FA und PasswortregelnPasskeys nur in ProVirtuelle Patches in Pro

Überblick

Kadence Security ist ein WordPress-Sicherheitsplugin, früher Better WP Security, iThemes Security und Solid Security. Es läuft in der eigenen WordPress-Installation und schützt Konten und Anmeldungen vor typischen Angriffen. Die Gratisversion bietet Zwei-Faktor-Anmeldung, Passwortregeln, Sperren nach wiederholten Loginversuchen, Dateiänderungsüberwachung und Hinweise auf bekannte Sicherheitslücken. Pro ergänzt Passkeys, ausführlichere Benutzerprotokolle und virtuelle Schutzregeln von Patchstack. Auch mit Plugin bleiben Softwareupdates, sichere Backups, passendes Hosting und sorgfältige Einstellungen für den Schutz notwendig.

Die Grundlage des Plugins ist der Schutz von Benutzerkonten. Bei der Zwei-Faktor-Authentifizierung wird zusätzlich zum Kennwort eine zweite Bestätigung verlangt, etwa über eine Authenticator-App oder E-Mail. Wiederherstellungscodes helfen, wenn das gewohnte Gerät nicht verfügbar ist; sie müssen sicher aufbewahrt werden. Passwortregeln setzen Anforderungen für Benutzer durch. Lokale Brute-Force-Sperren begrenzen wiederholte falsche Loginversuche. Außerdem kann das Plugin Informationen aus einem netzwerkbasierten Sperrsystem berücksichtigen. Zulassungs- und Sperrlisten helfen bei der Steuerung von IP-Adressen. Diese Mechanismen schützen vor bestimmten automatisierten Angriffen, verhindern aber nicht jeden Missbrauch gestohlener Zugangsdaten.

Nach der Installation lässt sich eine auf den Websitetyp abgestimmte Einrichtungsvorlage auswählen. Die offiziellen Vorlagen berücksichtigen unter anderem Onlineshop, Community, gemeinnützige Website, Blog, Portfolio und Unternehmenspräsenz. Anschließend sollten Verantwortliche die Schutzregeln auf die tatsächlichen Loginwege anpassen. Besonders bei WooCommerce, Mitgliederbereichen, externen Anmeldediensten oder automatisierten Zugängen ist es sinnvoll, wichtige Abläufe mit Testkonten durchzuspielen. Wer IP-Sperren oder Firewallregeln zu streng einstellt, kann sonst auch berechtigte Administratoren oder Kunden aussperren. Deshalb sollte vor tiefen Konfigurationsänderungen eine vollständige Wiederherstellungsmöglichkeit vorhanden sein.

Kadence Security bietet eine Firewall-Regelverwaltung sowie die Erkennung von Dateiänderungen und bekannten Sicherheitslücken. Die Prüfung bekannter Schwachstellen vergleicht eingesetzte Software mit entsprechenden Meldungen; sie belegt nicht, dass bereits Schadcode auf dem Server gefunden wurde. Eine Dateiänderung kann von einem regulären Update stammen oder ein Hinweis auf einen ungewollten Eingriff sein. Auch der Google-Safe-Browsing-Status ist eine Warnquelle und kein vollständiger Dateiscan. Der Begriff Malware-Schutz darf deshalb nicht mit einer umfassenden lokalen Schadsoftwareanalyse oder garantierten Bereinigung gleichgesetzt werden. Eine Infektion kann eine gesonderte Prüfung und technische Wiederherstellung erforderlich machen.

Die kostenpflichtige Variante Kadence Security Pro erweitert den Schutz an mehreren Stellen. Passkeys erlauben die Anmeldung mit kryptografischen Schlüsseln statt eines klassischen Kennworts; auf geeigneten Geräten können dafür auch biometrische Entsperrmethoden eingesetzt werden. Passwortlose Magic Links und die Verwaltung vertrauenswürdiger Geräte sind weitere dokumentierte Pro-Funktionen. Detaillierte Benutzeraktivitätsprotokolle helfen nachzuvollziehen, wann Personen sich anmelden oder Änderungen an Inhalten und Erweiterungen auslösen. Zusätzliche Möglichkeiten umfassen reCAPTCHA, erweiterte Aktualisierungsabläufe und Kommandozeilenbefehle über WP-CLI. Die genaue Verfügbarkeit sollte stets anhand der eingesetzten Pro-Version geprüft werden.

Besonders wichtig ist die Pro-Anbindung an Patchstack. Virtuelle Patches sind Regeln, die bestimmte bekannte Angriffsmuster blockieren können, bevor eine Sicherheitslücke im betroffenen Plugin oder Theme durch ein reguläres Update geschlossen wird. Das ist eine zusätzliche zeitweise Schutzebene, aber keine Reparatur des ursprünglichen Programmcodes und keine Garantie, dass jede neu veröffentlichte Lücke vollständig abgewehrt wird. Sicherheitshinweise müssen weiterhin bewertet und die betroffenen Erweiterungen aktualisiert, deaktiviert oder ersetzt werden. Die verfügbaren Firewall- und Protokollfunktionen sind außerdem nicht automatisch identisch mit denen einer vorgelagerten Cloud-Web-Application-Firewall.

Die Administration erfolgt im WordPress-Dashboard. Je nach aktivierten Modulen lassen sich Sperren, Scanresultate und Sicherheitsereignisse einsehen. Das Plugin kann den üblichen Anmeldepfad verändern und Website-Sicherheitsheader setzen. Beides erfordert Verständnis für das Zusammenspiel mit anderen Plugins, Caching, Weiterleitungen und Serverregeln. Beim Ändern von WordPress-Konfigurationsdateien wie wp-config.php oder .htaccess können Fehler den Zugang zur Seite beeinträchtigen. Die Herstellerdokumentation erläutert solche Risiken und die notwendige korrekte IP-Erkennung hinter Reverse Proxies oder Diensten wie Cloudflare. Ein bloßes Umbenennen der Loginadresse ersetzt keine starke Anmeldung.

Kadence Security ist kein vollständiges Backup-Produkt. Das Plugin kann Datenbank-Sicherungen erstellen; Mediendateien, hochgeladene Dokumente, Themes und Plugins sind dadurch nicht automatisch gesichert. Für eine zuverlässige Wiederherstellung ist zusätzlich eine vollständige Sicherungsstrategie für Datenbank und Dateien notwendig. Diese sollte außerhalb der betroffenen WordPress-Installation aufbewahrt und gelegentlich auf Wiederherstellbarkeit geprüft werden. Das ist besonders bei Shops, Mitgliederseiten und geschäftskritischen Websites wichtig, weil ein Sicherheitsvorfall oder eine fehlerhafte Regel sonst zu Datenverlust und Ausfallzeiten führen kann. Auch reguläre Updates und sichere Hosting-Einstellungen bleiben unverzichtbar.

Die kostenlose Basisversion kann über das offizielle WordPress-Pluginverzeichnis installiert werden. Im Verzeichnis wird das weiterhin verwendete technische Kürzel better-wp-security geführt. Laut Produktprofil sind mindestens WordPress 6.5 und PHP 7.4 erforderlich; vor dem Einsatz sollten die aktuell angezeigten Anforderungen erneut gelesen werden. Das Plugin ist eine Erweiterung für selbst betriebene WordPress-Systeme und keine allgemeine Desktop-Sicherheitssoftware oder eigenständige mobile Antivirus-App. Ein Teil der Abläufe findet im eigenen Hosting statt. Netzwerksperren, Sicherheitsmeldungen, Lizenzdienste oder die Patchstack-Anbindung können jedoch externe Dienste einbeziehen und Internetzugriff erfordern.

Bei den Preisen ist der Einstieg eindeutig: Kadence Security Basic lässt sich dauerhaft kostenlos nutzen. Das ist keine zeitlich begrenzte kostenlose Testphase. Für Kadence Security Pro sind zwar kostenpflichtige Angebote und Lizenzbedingungen bekannt, doch die offiziellen Produktdarstellungen sind im Oktober 2026 nicht vollständig einheitlich. Die Kadence-Add-on-Seite beschreibt Security als Bestandteil von Pro und Elite. Eine neuere offizielle Mitteilung zur Software-Town-Hall im Oktober betont dagegen, dass Kadence Security gesondert verkauft werde und bisherige Security-Verträge weiterliefen. Ein reproduzierbarer aktueller Einzelpreis für Neukunden aus Deutschland konnte nicht bestätigt werden. Die Preise anderer Kadence-Pakete dürfen nicht als sicherer Security-Pro-Einzelpreis ausgegeben werden.

Wer eine Pro-Lizenz kaufen möchte, sollte deshalb vor der Bestellung klären, ob Security tatsächlich im ausgewählten Paket enthalten ist oder separat lizenziert wird, wie viele Websites erlaubt sind, welcher Originalpreis und welche Währung im Checkout gelten und welche Konditionen bei Verlängerung anfallen. Die veröffentlichten Kadence-Nutzungsbedingungen behandeln typischerweise wiederkehrende Zahlungen und automatische Verlängerungen. Eine allgemeine 30-Tage-Erstattungsinformation existiert, ihr konkreter Geltungsbereich für neue Security-Pro-Bestellungen sollte aber vor Vertragsabschluss bestätigt werden. Aussagen zu einer eigenständigen befristeten Pro-Testphase sind nicht zuverlässig belegt und werden daher nicht zugesagt.

Der Umgang mit personenbezogenen Daten ist bei einem Sicherheitsplugin besonders relevant. Anmeldungen, IP-Adressen, Sperrereignisse und Benutzeraktionen können in lokalen Protokollen auftauchen. Je nach aktivierter Funktion können zudem Daten an die Anbieter-Sicherheitsnetzwerke, Lizenzdienste oder externe Sicherheitsdienste gelangen. Daher ist weder eine ausschließlich lokale Verarbeitung noch eine pauschale DSGVO-Konformität belegt. Für geschäftliche Websites sollten Verantwortliche die tatsächlich aktiven Module, Datenübertragungen, Speicherdauern, Zugriffsmöglichkeiten und möglicherweise benötigte Verträge zur Auftragsverarbeitung prüfen. Bei Cloudflare oder anderen vorgeschalteten Diensten muss die Übernahme der wirklichen Besucher-IP korrekt eingerichtet sein.

Der vertragliche Anbieter wird in den offiziellen Kadence-Bedingungen als Liquid Web, LLC bezeichnet; der in WordPress.org sichtbare Name Nexcess ist dagegen die veröffentlichende Marke. Die Bewertungsbasis ist vergleichsweise groß: Im offiziellen WordPress-Verzeichnis erreicht das Plugin 4,6 von 5 Sternen bei 3.992 Bewertungen am 26. Oktober 2026. Auf G2 existiert zusätzlich ein eigenständiges Profil unter dem früheren Namen Solid Security mit 4,8 von 5 Sternen bei sechs Rezensionen. Die G2-Stichprobe ist klein, und weder Unternehmensbewertungen für KadenceWP noch SolidWP dürfen als alleinige Security-Produktbewertungen eingerechnet werden. Einzelne öffentliche Erfahrungsberichte berichten über Konfigurations- oder Migrationsprobleme; andere nennen hilfreichen Support. Das sind fremde Nutzerstimmen, kein eigener Praxistest.

Im Vergleich zu Wordfence steht bei Kadence Security besonders die Kombination aus Login-Härtung, Benutzerkontoschutz und der Pro-Anbindung an Patchstack im Vordergrund. Wordfence bietet eine andere Architektur mit Fokus unter anderem auf Malware-Signaturen und Dateiprüfung. Sucuri kombiniert ein WordPress-Plugin mit optionalen externen Schutz- und Bereinigungsleistungen, während Patchstack eigenständig auf Schwachstelleninformationen und virtuelle Schutzregeln spezialisiert ist. All-In-One Security ist eine weitere WordPress-Alternative. Die Wahl hängt davon ab, ob eine Website vor allem sichere Anmeldungen, das Schließen bekannter Sicherheitslücken, detaillierte Malwareanalyse oder externe Unterstützung bei einem Vorfall benötigt. Verschiedene Schutzwerkzeuge sollten nicht wahllos parallel dieselben Login- oder Firewallregeln setzen.

Insgesamt eignet sich Kadence Security für WordPress-Verantwortliche, die mehrere konkrete Schutzmaßnahmen in einer Erweiterung verwalten möchten und bereit sind, Einstellungen und Ereignisse regelmäßig zu prüfen. Die kostenlose Ausgabe bietet bereits wichtige Kontoschutz- und Härtungsfunktionen. Pro kann zusätzliche Wege für sichere Anmeldung, Verwaltung und virtuelle Regeln erschließen; ob sich ein Kauf lohnt, hängt von der tatsächlich angebotenen Lizenz und den Anforderungen der Website ab. Auch mit dem Plugin bleibt Sicherheit eine laufende Aufgabe aus Aktualisierungen, Backups, Zugriffskontrolle, guten Hosting-Einstellungen und gegebenenfalls fachlicher Hilfe bei einem bereits kompromittierten System.

Vorteile

  • Schon die Gratisversion stärkt den Schutz von Konten
  • Einrichtungsvorlagen erleichtern den passenden Start
  • Zusatzprüfung beim Login kann Kontodiebstahl erschweren
  • Sperren bremsen einfache automatisierte Loginangriffe
  • Bekannte Schwachstellen werden frühzeitig sichtbar
  • Dateiänderungen machen ungewöhnliche Eingriffe sichtbar
  • Pro kann bekannte Angriffswege vor Updates blockieren
  • Passkeys können klassische Kennwörter bei Pro ersetzen
  • Dashboard schafft Überblick über relevante Vorfälle
  • Sperrlisten lassen sich bei Fehlalarmen gezielt ändern
  • Die Sicherheitsverwaltung bleibt im WordPress-Dashboard
  • Die Gratisbasis lässt sich ohne Pro-Lizenz erproben

Nachteile

  • Kein bestätigter aktueller Einzelpreis für Kadence Pro
  • Strenge Regeln können berechtigte Nutzer aussperren
  • Falsche IP-Erkennung hinter Proxys erschwert den Schutz
  • Kein bestätigter vollständiger lokaler Malware-Scan
  • Datenbankkopien sichern keine hochgeladenen Dateien
  • Externe Sicherheitsdienste können IP-Daten verarbeiten
  • Virtuelle Patches ersetzen keine echten Softwareupdates
  • Erweiterte Loginmethoden sind nur in Pro verfügbar
  • Einige Schutzregeln erfordern sorgfältige Einrichtung
  • Änderungen an Serverregeln können Seiten lahmlegen
  • Sicherheitsereignisse müssen regelmäßig geprüft werden
  • Sechs G2-Rezensionen ergeben nur eine kleine Stichprobe

Funktionen

  • Zwei-Faktor-Anmeldung per App oder E-Mail absichern
  • Passwortregeln für alle WordPress-Konten festlegen
  • Wiederholte falsche Loginversuche zeitweise sperren
  • Bekannte Angreifer aus einem Sicherheitsnetz blocken
  • IP-Sperrlisten im WordPress-Dashboard gezielt verwalten
  • Firewall-Regeln für auffällige Webanfragen festlegen
  • Änderungen an wichtigen Dateien der Website melden
  • Bekannte Schwachstellen von Erweiterungen anzeigen
  • Warnungen zum Google-Safe-Browsing-Status anzeigen
  • Schutzvorlagen für verschiedene Arten von Seiten wählen
  • Die Standard-Loginadresse in WordPress gezielt ändern
  • Sicherheitsereignisse im Dashboard übersichtlich zeigen
  • Datenbankkopien zur zusätzlichen Sicherung erstellen
  • HTTPS-Nutzung innerhalb von WordPress erzwingen (Pro)
  • Sicherheitsheader einer WordPress-Seite konfigurieren
  • Passkeys für eine Anmeldung ohne Kennwort nutzen (Pro)
  • Magic Links für passwortlose Logins anbieten (Pro)
  • Vertrauenswürdige Geräte beim Login erkennen (Pro)
  • Virtuelle Schutzregeln von Patchstack aktivieren (Pro)
  • Erweiterte Benutzeraktivitäten protokollieren (Pro)
  • Loginformulare mit Google reCAPTCHA ergänzen (Pro)
  • Aktualisierungen zentraler Komponenten steuern (Pro)
  • Konfiguration mit WP-CLI bearbeiten und sichern (Pro)
  • Adminzugriffe nach Herkunftsland einschränken (Pro)

Geeignet für

  • Für Betreiber selbst gehosteter WordPress-Websites
  • Für Blogs mit besonders schützenswerten Adminzugängen
  • Für Firmenwebsites mit vielen Benutzern und Rollen
  • Für Shops mit Kundenkonten und eigenem Adminzugang
  • Für Agenturen mit planbaren WordPress-Schutzregeln
  • Für Teams, die Zwei-Faktor-Logins einführen wollen
  • Für Administratoren mit laufender Sicherheitskontrolle
  • Für Pro-Nutzer mit Bedarf an virtuellen Patch-Regeln

Nicht geeignet für

  • Nicht für Webseiten ohne eigene WordPress-Installation
  • Nicht als Ersatz für die Sicherung der ganzen Website
  • Nicht für garantierte Entfernung vorhandener Malware
  • Nicht für Nutzer ohne Zeit für die Pflege von Regeln
  • Nicht als eigenständiger Schutz für Windows oder Macs
  • Nicht für einen sicher bekannten Security-Pro-Festpreis
  • Nicht für Teams ohne Plan zum Entsperren von Konten
  • Nicht als alleiniger Schutz ohne Updates und Backups

Eckdaten

AnbieterLiquid Web, LLC
HauptsitzUSA, Lansing (Michigan)
Preis abab 0 € / Monat

Alternativen