Kadence

Kadence ist ein Baukastensystem für WordPress-Websites, das ein anpassbares Theme mit zusätzlichen Bausteinen für den WordPress-Editor verbindet. Damit lassen sich Geschäftsseiten, Blogs, Landingpages und Online-Shops gestalten, ohne für jedes Layout eigenen Code schreiben zu müssen. Über das Theme werden unter anderem Kopf- und Fußbereich, Navigation, Farben und Schriften festgelegt. Kadence Blocks ergänzt den Block-Editor um Spalten, Schaltflächen, Bildergalerien, Formulare, Akkordeons und weitere Gestaltungselemente. Vorgefertigte Website-Vorlagen erleichtern den Start. Für WooCommerce, Mitgliederbereiche, Sicherheit, Sicherungen und die Verwaltung mehrerer Websites gibt es weitere Produkte innerhalb der Kadence-Familie; diese gehören nicht automatisch zur kostenlosen Ausstattung. Das Theme und die Grundversion von Kadence Blocks sind dauerhaft kostenlos erhältlich. Erweiterte Designwerkzeuge, Premium-Vorlagen und zusätzliche Suite-Module werden kostenpflichtig angeboten. Kadence eignet sich besonders für WordPress-Betreiber, Blogger, kleine Unternehmen, Shops und Agenturen. Ein eigener WordPress-Betrieb mit Hosting, Pflege und Updates bleibt erforderlich.

Visueller Block-EditorGlobale Design-EinstellungenWooCommerce-Erweiterungen

Überblick

Kadence verbindet ein WordPress-Theme mit zusätzlichen Gestaltungsblöcken und ergänzenden Produkten für den Aufbau und Betrieb von Websites. Der Hauptnutzen liegt darin, das Erscheinungsbild einer Seite im vertrauten WordPress-System zu steuern: Im Theme lassen sich Farben, Schriftarten, Abstände, Navigation sowie Kopf- und Fußzeilen zentral gestalten; Kadence Blocks erweitert den vorhandenen Block-Editor um Elemente für aufwendigere Seitenlayouts. Betreiber können damit Blogs, Firmenwebsites, Landingpages und WooCommerce-Shops erstellen, ohne sämtliche Bereiche selbst programmieren zu müssen.

Das Theme bildet die äußere Gestaltung, während die Blöcke vor allem den Inhalt einzelner Seiten und Beiträge strukturieren. Beide Komponenten funktionieren als getrennte WordPress-Bestandteile. Der kostenlose Einstieg besteht aus dem Kadence-Theme und der Basisversion von Kadence Blocks, die über das offizielle WordPress-Verzeichnis installiert werden können. Für eine neue Website wird WordPress auf einem geeigneten Webhosting-Angebot benötigt. Anschließend lässt sich das Theme aktivieren und die Block-Erweiterung ergänzen. Ein Klick auf eine Starter-Vorlage kann einen ersten Seitenaufbau erzeugen, der danach mit eigenen Bildern, Texten, Farben und Menüs angepasst wird. Vor einem Vorlagenimport empfiehlt sich eine Sicherung, insbesondere bei einer bereits bestehenden Website, damit vorhandene Seiten und Einstellungen nicht versehentlich beeinflusst werden.

Das Theme bietet einen visuellen Header- und Footer-Builder. Über diesen lassen sich beispielsweise Logo, Menüs, Suchfeld, Schaltflächen und weitere Bereiche anordnen. Globale Farben und Schriften helfen dabei, ein einheitliches Erscheinungsbild über viele Seiten hinweg zu bewahren. Unterschiedliche Bildschirmgrößen erfordern trotzdem eine manuelle Kontrolle: Ein Menü oder Raster kann auf einem Smartphone anders wirken als auf dem Desktop. Auch die tatsächliche Ladegeschwindigkeit hängt nicht allein vom Theme ab, sondern ebenso von Hosting, Bildern, zusätzlichen Plugins und der Zahl eingebundener Skripte.

Kadence Blocks ergänzt den WordPress-Block-Editor um Gestaltungselemente wie Zeilenlayouts, erweiterte Schaltflächen, Galerien, Tabs, Akkordeons, Tabellen, Formulare und andere Inhaltsblöcke. Bei Layouts können Abstände, Hintergrund, Typografie und häufig auch das Verhalten auf kleineren Bildschirmen eingestellt werden. Dadurch werden viele typische Seitenbestandteile innerhalb des normalen WordPress-Editors umgesetzt. Im Vergleich zu einem eigenständigen visuellen Page Builder bleibt die Arbeit näher an der WordPress-Oberfläche. Welche Blöcke und Optionen tatsächlich verfügbar sind, hängt von der installierten kostenlosen oder kostenpflichtigen Ausgabe ab.

Starter Templates sind vorbereitete Seiten- und Website-Designs. Sie verkürzen die Arbeit am Grundgerüst, ersetzen aber nicht die inhaltliche und technische Anpassung an den konkreten Betrieb. Wer eine Website importiert, sollte anschließend alle Beispieltexte, Demobilder, Kontaktangaben, Formulare und rechtlichen Seiten prüfen. Premium-Vorlagen und fortgeschrittene Designbausteine können eine kostenpflichtige Lizenz erfordern. Für die spätere Pflege ist wichtig, welche Bereiche als Standard-WordPress-Inhalt gespeichert werden und welche spezielle Kadence-Blöcke nutzen: Bei einem Wechsel zu einem anderen Theme bleiben Beiträge grundsätzlich im WordPress-System, die Darstellung themenabhängiger Bereiche kann sich dennoch verändern.

Für Online-Shops arbeitet Kadence mit WooCommerce zusammen. Schon das freie Theme kann das Erscheinungsbild eines Shops unterstützen. Zusätzliche Werkzeuge aus der Suite, darunter Shop Kit, betreffen erweiterte Produktgalerien, Variantenanzeigen, Warenkorb, Kasse sowie Verkaufsaktionen. Die jeweils angebotenen Optionen hängen vom Paket und der eingesetzten WooCommerce-Version ab. Ein Shop benötigt weiterhin WooCommerce selbst, passende Zahlungs- und Versandlösungen sowie eine rechtlich und technisch saubere Einrichtung. Kadence ersetzt weder das Shopsystem noch die Verantwortung für Bestellabläufe, Steuer- und Informationspflichten.

Das inzwischen breiter vermarktete Kadence-Ökosystem enthält neben Theme, Blocks und Templates weitere eigenständige Produkte. Dazu zählen nach aktueller Anbieterübersicht Lösungen für Sicherheit, Backups, Mitgliederbereiche und die Verwaltung mehrerer WordPress-Installationen. Kadence Security führt die Geschichte früherer iThemes- beziehungsweise Solid-Security-Versionen fort; Kadence Memberships knüpft an Restrict Content Pro an. Diese Produkte besitzen eigene Einstellungen, Versionen, Funktionen und Bewertungen. Deshalb wäre es falsch, eine Funktion eines Sicherheits- oder Mitgliedschaftsplugins ohne weitere Voraussetzung dem kostenlosen Theme zuzuschreiben.

Bei Sicherheit und Wiederherstellung wirbt der Anbieter im Suite-Kontext mit Firewall-Funktionen, Zwei-Faktor-Anmeldung, Schwachstellenschutz, regelmäßigen Sicherungen und Wiederherstellungsmöglichkeiten. Entscheidend ist, welches konkrete Modul erworben und richtig eingerichtet wurde. Ein WordPress-Theme allein übernimmt keine vollständige Datensicherung, keine professionelle Überwachung und keine Garantie gegen Angriffe. Backups sollten unabhängig geprüft und nach Möglichkeit außerhalb des eigentlichen Webservers aufbewahrt werden. Wer wichtige Kunden- oder Shopdaten verarbeitet, benötigt zusätzlich ein abgestimmtes Sicherheits- und Berechtigungskonzept.

Für Mitgliederportale lassen sich mit dem entsprechenden Kadence-Produkt Zugriffsrechte nach Mitgliedschaft, wiederkehrende Zahlungen und die zeitlich gestaffelte Freischaltung von Inhalten organisieren. Dabei sind konkrete Zahlungsanbieter, Add-ons und gegebenenfalls weitere Abonnements zu prüfen. Agenturen können mit Kadence Central mehrere betreute Websites an einer Stelle überblicken. Solche Funktionen sind gesonderte Produkte oder Bestandteile bestimmter Lizenzpakete und nicht schon deshalb vorhanden, weil das Kadence-Theme installiert ist. Bei vielen Kundenprojekten muss die zulässige Anzahl von Websites gemäß der jeweiligen Lizenz beachtet werden.

Beim Preis ist die Trennung zwischen kostenloser Software und kommerziellen Angeboten besonders wichtig. Das WordPress-Verzeichnis bietet das Kadence-Theme sowie Kadence Blocks in kostenlosen Grundausgaben an. Auf der offiziellen Liquid-Web-Seite sind daneben aktuell Paketpreise in US-Dollar zu sehen: Die neuere Darstellung nennt 350 US-Dollar für ein Paket mit einer Website sowie größere Pakete für 10, 50 und 100 Websites. Ältere Tarifübersichten führen zusätzlich andere Kadence-Pakete. Diese älteren Bezeichnungen und Preisangaben sollten nicht als heute buchbare Angebote verstanden werden. Vor einem Kauf sind die aktuelle Paketzusammensetzung, der tatsächliche Abrechnungszeitraum und der Preis im für Deutschland vorgesehenen Checkout zu prüfen. Die 350 US-Dollar gehören zudem zu einem größeren Softwarepaket mit weiteren Marken und sind nicht der Preis der kostenlosen Kadence-Basis. Ein bestätigter offizieller Euro-Checkoutpreis lag für diesen Datensatz nicht vor; daher wird kein umgerechneter Eurobetrag als offizieller Bezahlpreis ausgegeben.

Lizenzen und Erstattungen sind ebenfalls entscheidend. In den offiziellen Kadence-Bedingungen werden für bestimmte ältere Tariflinien die Website-Grenzen Express bis drei, Plus bis zehn und Ultimate bis 25 Installationen genannt; für ältere Bestandsverträge können Sonderregeln gelten. Diese Bezeichnungen lassen sich nicht ohne Weiteres auf jede neu angezeigte Paketstruktur übertragen. Der Anbieter beschreibt eine Erstattungsmöglichkeit bis 30 Tage nach Kauf, die keine kostenlose Testphase darstellt. Nach einer nicht verlängerten Lizenz können vorhandene Dateien teilweise weiterlaufen, während Updates, Premium-Support und Zugang zu weiteren Designs wegfallen. Bei komplexen Kundenseiten kann das spätere Kompatibilitäts- und Sicherheitsprobleme verursachen.

Technisch basiert Kadence auf WordPress und benötigt deshalb ein unterstütztes PHP-/WordPress-Umfeld und einen Webserver. Die eigentlichen Website-Inhalte liegen auf dem gewählten WordPress-Hosting und nicht automatisch auf einem verpflichtenden Kadence-Server. Der Hersteller erklärt, dass Kadence mit grundsätzlich jedem WordPress-Host betrieben werden kann. Einzelne Zusatzprodukte, Lizenzprüfungen, Update-Dienste, Vorlagenbibliotheken oder externe Schnittstellen können dennoch Kontakte zu Drittservern benötigen. Ein vollständiger Plattformwechsel zu einem anderen CMS ist nicht mit einem direkten Kadence-Export gleichzusetzen; WordPress-Exporte und die Migration der Datenbank und Mediendateien bleiben separate Aufgaben.

Datenschutz hängt von der konkreten Installation ab. Ein lokal betriebenes Theme ist etwas anderes als ein hinzugebuchter Cloud-Dienst oder ein eingebettetes Formular mit externer Übertragung. Für eine deutsche Website sollten Verantwortliche prüfen, welche Plugins Daten an wen senden, ob Schriften extern geladen werden, welche Formular- und Shopdaten verarbeitet werden und ob die eingesetzten Dienstleistungen eine Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung benötigen. Die Datenschutzerklärung von Liquid Web beschreibt unter anderem US-Unternehmensstrukturen und die Behandlung von Kundendaten. Daraus folgt keine pauschale Aussage, dass jede Kadence-Installation automatisch datenschutzrechtlich unbedenklich ist. Auch Barrierefreiheit muss im konkreten Design, besonders bei Kontrasten, Menüs, Formularen und Tastaturbedienung, praktisch überprüft werden.

Bei Bewertungen ist eine klare Trennung zwischen den Produkten erforderlich. Das Kadence-Theme besitzt ein eigenes öffentliches WordPress.org-Bewertungsprofil; ebenso Kadence Blocks. Im Bewertungsquellen-Audit wurden zusätzlich Profile der unter Kadence geführten Sicherheits-, Mail-, Mitgliedschafts- und Verwaltungsprodukte sowie Markenbewertungen berücksichtigt. Das Mail-Plugin steht im WordPress.org-Verzeichnis weiterhin als Solid Mail; die offizielle Nexcess-Dokumentation bezeichnet seine Umstellung auf Kadence Mail bereits ausdrücklich. Die zahlenmäßig größte einzelne Quelle ist das Sicherheitsplugin und beschreibt deshalb nicht direkt die Zufriedenheit mit dem Theme. Die vorhandenen Bewertungsanzahlen werden nicht addiert. Einzelne Bewertungen können aus früheren Produktnamen stammen; bei älteren Rezensionen lohnt der Blick auf Version und Datum.

Kadence eignet sich besonders für Nutzer, die mit WordPress arbeiten möchten und ein gestalterisch anpassbares Theme zusammen mit dem nativen Block-Editor bevorzugen. Firmenwebsites und Blogs können zunächst mit den kostenlosen Teilen beginnen und bei wachsendem Bedarf zusätzliche Module einsetzen. Bei WooCommerce, Mitgliedschaften oder vielen Kundenseiten sollte vor dem Kauf die tatsächlich benötigte Paketkombination feststehen. Einsteiger sollten Zeit für WordPress-Grundlagen, Updates und Sicherungen einplanen; Agenturen sollten Lizenzgrenzen sowie Wartungsaufwand einkalkulieren. Sinnvolle Alternativen je nach Arbeitsweise sind GeneratePress und Astra als WordPress-Themes, Blocksy als weiteres anpassbares Theme sowie Bricks oder Breakdance für stärker integrierte visuelle Website-Erstellung. Die Wahl sollte anhand eines Testaufbaus mit den eigenen Inhalten und Plugins erfolgen, nicht allein anhand einer einzelnen Sternezahl.

Vorteile

  • Der WordPress-Editor bleibt bei der Pflege erhalten.
  • Globale Designregeln sparen wiederholte Handgriffe.
  • Die Gratisbasis ermöglicht Projekte ohne Lizenzkauf.
  • Startvorlagen erleichtern den Aufbau neuer Websites.
  • Viele Layouts funktionieren ohne eigenen CSS-Code.
  • Module lassen sich bei wachsendem Bedarf dazubuchen.
  • Inhalte bleiben im gewohnten WordPress verwaltbar.
  • Theme und Blocks ergänzen sich auf derselben Website.
  • Globale Schriften erleichtern spätere Designänderungen.
  • Das Theme funktioniert mit diversen WordPress-Hosts.
  • Agenturen können viele Kundenseiten zentral betreuen.
  • Online-Shops erhalten zusätzliche Layoutmöglichkeiten.
  • Auch umfangreiche Navigationsmenüs sind konfigurierbar.
  • Spezielle Pro-Blöcke erweitern den bestehenden Editor.

Nachteile

  • Premium-Designs und weitere Zusatzmodule kosten extra.
  • Unterschiedliche Paketpreise erschweren Vergleiche.
  • Website-Updates und Backups bleiben Betriebsaufgaben.
  • Viele Extras benötigen zusätzlich installierte Plugins.
  • Ein Theme-Wechsel kann bestehende Layouts verändern.
  • Kadence ersetzt keinen selbstständigen WordPress-Host.
  • Shops benötigen weiterhin das WooCommerce-Shopsystem.
  • Manche Extras sind an bezahlte Pro-Lizenzen gebunden.
  • Lizenzgrenzen beeinflussen die Zahl betreuter Websites.
  • Ohne Lizenzverlängerung entfallen wichtige Pro-Updates.
  • Importierte Vorlagen brauchen gründliche Nacharbeit.
  • Viele Optionen erhöhen anfangs den nötigen Lernaufwand.
  • Einige Paketangaben weichen auf offiziellen Seiten ab.
  • Pluginbewertungen sind nicht direkt Themebewertungen.
  • Ladezeiten hängen auch von Hosting und Bildern ab.
  • Externe Dienste benötigen eine Datenschutzprüfung.

Funktionen

  • Farben und Schriften im WordPress-Theme festlegen.
  • Kopf- und Fußzeilen mit visuellen Elementen gestalten.
  • Responsive Layouts für Handy und Desktop erstellen.
  • Designblöcke im WordPress-Editor ergänzend nutzen.
  • Vorlagen für ganze Websites oder Seiten importieren.
  • Menüs samt Unterpunkten und mobilen Ansichten anpassen.
  • Tabellen, Akkordeons und Tabs in Webseiten einbauen.
  • Formulare direkt aus dem WordPress-Editor einbinden.
  • Bildergalerien und Schaltflächen individuell gestalten.
  • WooCommerce-Seiten mit Theme-Optionen optisch anpassen.
  • Produktvarianten per Shop Kit deutlich darstellen.
  • Warenkorb und Kasse mit Shop Kit gezielt optimieren.
  • Mitglieder und ihre Zugangsrechte per Plugin verwalten.
  • Inhalte für Mitglieder zeitgesteuert freischalten.
  • Website-Sicherungen per Kadence-Zusatzmodul erstellen.
  • Zwei-Faktor-Anmeldung mit Sicherheitsplugin ergänzen.
  • Mehrere WordPress-Seiten über Kadence Central betreuen.
  • Einzelne Designelemente mobil getrennt konfigurieren.
  • Seitenabschnitte mit Bildern und Abständen gestalten.
  • Eigene Symbole und Schriften per Pro-Tools nutzen.
  • Dynamische Inhalte mit passenden Pro-Optionen anzeigen.
  • WooCommerce-Mails per Zusatzplugin optisch umgestalten.
  • Mega-Menüs mit der passenden Pro-Funktion erstellen.

Geeignet für

  • WordPress-Betreiber mit Bedarf an eigenen Layouts.
  • Blogger, die ihr Theme individuell gestalten wollen.
  • Kleine Betriebe mit einer eigenen WordPress-Website.
  • Agenturen, die viele Kundenseiten dauerhaft pflegen.
  • Freelancer mit laufenden WordPress-Designprojekten.
  • WooCommerce-Shops mit hohen eigenen Layoutansprüchen.
  • Redaktionen mit häufig wiederkehrenden Inhaltslayouts.
  • Vereine, die ihre Website selbst redaktionell pflegen.
  • Website-Teams mit gemeinsamen Vorgaben für Design.
  • Kursanbieter mit einer vorhandenen WordPress-Seite.
  • Projekte mit Vorliebe für ein stark anpassbares Theme.

Nicht geeignet für

  • Websites, die nicht mit WordPress betrieben werden.
  • Nutzer ganz ohne Bereitschaft zur WordPress-Wartung.
  • Anwender mit Anspruch auf alle gratis Pro-Funktionen.
  • Teams, die eine völlig wartungsfreie Plattform suchen.
  • Shops, die ohne WooCommerce ein Shopsystem benötigen.
  • Agenturen, die Lizenzlimits grundsätzlich ausschließen.
  • Projekte, die nur einen reinen Desktop-Editor suchen.
  • Nutzer mit Wunsch nach garantiert kurzen Ladezeiten.
  • Unternehmen ohne Zeit für die WordPress-Sicherheit.

Eckdaten

AnbieterLiquid Web, LLC
Gründung2013
HauptsitzUSA, Lansing (Michigan)
Preis abab 0 € / Monat

Bewertungen

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Alternativen