bunny.net

bunny.net ist eine Cloud-Plattform, die Websites, Bilder, Videos und andere Dateien über weltweit verteilte Server schneller an Besucher ausliefert. Im Mittelpunkt steht Bunny CDN: Statt jede Datei direkt vom eigentlichen Webserver abzurufen, speichert das Netzwerk häufig angeforderte Inhalte zwischen und kann so dessen Belastung senken. Über ein Online-Dashboard lassen sich Domains, Zwischenspeicherung, Zugriffsregeln und die ausgelieferte Datenmenge verwalten. Hinzu kommen Bunny Storage für Dateien mit wählbaren Speicherregionen, Bunny Stream für Videos mit Player, Bunny Optimizer für die Bildverarbeitung, Bunny DNS und Bunny Shield für DNS- und Sicherheitsaufgaben. Entwickler können außerdem APIs, Edge-Skripte und weitere Cloud-Dienste nutzen. Für WordPress gibt es ein offizielles Plugin. Das Angebot richtet sich vor allem an Website-Betreiber, Agenturen, Shops und Entwicklungsteams mit bestehender Web-Infrastruktur. Die Abrechnung erfolgt überwiegend nach Nutzung; Zusatzprodukte haben eigene Preise. Beim CDN gelten regionale Tarife und ein monatlicher Mindestbetrag. Eine 14-tägige Testphase ist vorgesehen. Für optimale Ergebnisse müssen DNS, Cache-Ausnahmen und Datenschutz richtig eingerichtet werden.

Weltweit verteilte ServerSpeicher in mehreren RegionenWAF und DDoS-Schutz

Überblick

bunny.net ist eine in Slowenien betriebene Cloud- und Edge-Plattform für die schnellere Auslieferung, Speicherung und Absicherung von Online-Inhalten. Der bekannteste Dienst, Bunny CDN, verteilt Bilder, Stylesheets, Skripte, Downloads und andere Dateien über ein weltweites Netzwerk von Serverstandorten. Statt jeden Abruf direkt an den Webserver zu senden, kann das CDN häufig benötigte Dateien in der Nähe der Besucher zwischenspeichern. Über das Dashboard werden dafür sogenannte Pull Zones, Ursprungsserver, Cache-Regeln und eigene Domains eingerichtet. Dazu kommen separat nutzbare Speicher-, Video-, DNS- und Sicherheitsdienste.

Für den Einstieg in Bunny CDN wird eine Pull Zone angelegt. Sie verbindet die Adresse der vorhandenen Website oder eines anderen Ursprungsservers mit dem CDN. Danach können statische Dateien über eine bereitgestellte CDN-Adresse oder eine eigene Subdomain ausgeliefert werden. Für eine eigene Subdomain wird im DNS meist ein passender CNAME-Eintrag angelegt. HTTPS-Verbindungen und Zertifikate lassen sich einrichten. Ein CDN ersetzt dabei keine bestehende Website-Software: Inhalte, Datenbanken und dynamische Seiten bleiben in der Regel auf dem bisherigen Hosting oder einer anderen Anwendungsplattform.

Die Zwischenspeicherung kann über Laufzeiten, eigene Edge-Regeln und gezieltes Leeren des Cache gesteuert werden. So lassen sich nach Änderungen einzelne oder mehrere zwischengespeicherte Dateien aktualisieren. Der Anbieter nennt außerdem Perma-Cache, Header- und Weiterleitungsregeln, Zugriffsbedingungen, Token-Schutz, Hotlink-Schutz sowie regionale Steuerungsmöglichkeiten. Wichtig ist, dass Bunny CDN laut FAQ Änderungen am Ursprungsserver nicht grundsätzlich selbst erkennt. Ohne passenden Ablaufzeitpunkt oder gezielte Löschung kann weiterhin eine ältere Dateifassung ausgeliefert werden. Eine automatische Vorbefüllung des Cache wird in der FAQ nicht als vorhandene Standardfunktion beschrieben.

Bei den CDN-Preisen stehen ein Standardnetz mit regional unterschiedlichen Preisen und ein Volume-Netz für größere Datenmengen zur Wahl. Für Europa und Nordamerika werden im Standardnetz 0,01 USD je ausgeliefertem GB genannt. Der Preis in Asien und Ozeanien liegt bei 0,03 USD/GB, in Südamerika bei 0,045 USD/GB und im Nahen Osten sowie Afrika bei 0,06 USD/GB. Im Volume-Netz startet die erste veröffentlichte Mengenstufe bei 0,005 USD/GB und besitzt weniger Standorte als das Standardnetz. Der Mindestbetrag von 1 USD pro Monat für aktive Zonen ist keine unbegrenzte Flatrate; übertragene Datenmengen werden nach den geltenden Tarifregeln abgerechnet. Die öffentlich geprüfte Preisauszeichnung erfolgt in USD, nicht in einem bestätigten deutschen EUR-Originalpreis.

Die offizielle Website wirbt mit einer 14-tägigen kostenlosen Testphase ohne Kreditkarte. Das ist von dauerhaft kostenlosen Sonderangeboten zu unterscheiden. Bunny DNS bietet laut Preisübersicht eine kostenlose Anfrageabrechnung für bis zu 500 Zonen, wobei bei alleiniger Nutzung weiterhin eine Mindestkontogebühr greifen kann. Der separate Dienst Bunny Fonts wird kostenlos bereitgestellt. Aus diesen Teilangeboten ergibt sich kein dauerhaft kostenloser allgemeiner CDN-Account. Kontoguthaben wird je nach Nutzung belastet; für größere oder ungewöhnliche Auslieferungsmengen sollten die offiziellen Preisrechner und Budgetgrenzen vorab geprüft werden.

Mit Bunny Storage lassen sich Dateien auf Servern speichern und bei Bedarf über Bunny CDN bereitstellen. Verfügbar sind ein Standard-Speichertyp und ein schnellerer Edge-Typ sowie auswählbare Regionen und zusätzliche Replikationen. Weitere Speicherregionen können die Rechnung erhöhen. Der Anbieter nennt für Standard Storage ab 0,01 USD je GB und Monat für die erste Region. Speicherkosten und spätere CDN-Auslieferung an Besucher sind getrennte Posten. Dateien können unter anderem über die API, SFTP und die Kommandozeile bewegt werden. Die 2026 angekündigte S3-kompatible Schnittstelle befindet sich laut Dokumentation noch in einer öffentlichen Vorschau und kann bei bestehenden Zonen besonderen Einschränkungen unterliegen.

Bunny Stream ist für das Hochladen, Umwandeln, Verwalten und Ausliefern gespeicherter Videos vorgesehen. Eine Videobibliothek, verschiedene Wiedergabequalitäten, ein einbettbarer Player, HLS-Ausgabe, Untertitel und Zugriffsschutz erleichtern die Verwendung auf Websites und in Anwendungen. Verschiedene Encoding-Varianten, zusätzliche Codecs, Schutzfunktionen und professionelle Optionen können von den gewählten Einstellungen oder Tarifen abhängen. Die offizielle Videodokumentation nennt Grenzen unter anderem für Dauer und Auflösung. Live-Streaming kurzer Veranstaltungen ohne vorherige schriftliche Zustimmung wird in den Nutzungsregeln eingeschränkt; Bunny Stream sollte deshalb nicht ungeprüft als allgemeine Livestream-Plattform eingeplant werden.

Bunny Optimizer verarbeitet Bilder bei der Auslieferung, etwa durch Größenanpassung, Zuschnitt oder WebP-Ausgabe an geeignete Browser. Daneben können CSS- und JavaScript-Dateien verkleinert werden. Der veröffentlichte Preis beträgt 9,50 USD pro Website beziehungsweise Pull Zone und Monat. Er ersetzt nicht die zusätzlich anfallenden CDN-Bandbreitenkosten. Für eine Bilderwebsite kann die Reduzierung von Dateigrößen nützlich sein; bei sehr wenigen Bildern lohnt sich ein Vergleich mit bereits vorhandener Bildoptimierung im CMS oder beim Webhoster.

Bunny Shield ergänzt die Plattform um Web-Anwendungsschutz. Eine sogenannte WAF filtert bestimmte verdächtige Webanfragen, weitere Regeln begrenzen Anfrageraten oder reagieren auf Bots. Die öffentlich angebotenen Stufen Basic, Advanced, Business und Enterprise unterscheiden sich bei inkludierten Anfragen, eigenen Regeln und Gebühren. Die Basic-Stufe hat keinen festen Shield-Grundpreis, kann aber Mehrverbrauchskosten verursachen. DDoS-Schutz und weitere Sicherheitsfunktionen sind sinnvoll, schützen eine Website jedoch nicht automatisch vor veralteten Plugins, schwachen Passwörtern oder unsicheren Anwendungen.

Für technische Projekte gibt es zusätzlich Edge Scripting, Bunny Database und Magic Containers. Edge Scripting führt kleine programmierbare Abläufe am Netzwerkrand aus, etwa zur Verarbeitung von Anfragen oder Headern. Bunny Database stellt SQLite-nahe Datenbankfunktionen bereit und ist nach den damaligen Anbieterangaben 2026 noch in einer Vorschauphase. Magic Containers erlaubt länger laufende Anwendungen und APIs in wählbaren Regionen, wobei CPU, Arbeitsspeicher, Speicher, IP-Adressen und Netzwerkverkehr getrennte Kostenfaktoren sein können. Diese Dienste richten sich vor allem an Entwickler; sie sind kein automatisch mitgelieferter Ersatz für das normale Hosting einer WordPress-Website.

Der Dienst wird überwiegend über eine Weboberfläche betrieben. REST-APIs ermöglichen die Verwaltung mehrerer Produktfamilien. Hinzu kommen ein offizielles WordPress-Plugin, ein Kommandozeilenwerkzeug und ein Terraform-Provider zur automatisierten Verwaltung von Infrastruktur. Seit Oktober 2026 kann die CLI mit „bunny sites deploy“ auch fertige statische Websites über Storage und CDN veröffentlichen, inklusive eigener Domain und Rücksprung auf frühere Versionen. Beim WordPress-Plugin wird die Verbindung zum Bunny CDN erleichtert; es beschreibt auch Integrationen für weitere Bunny-Produkte. Ein lokales Kommandozeilenwerkzeug ist kein Hinweis darauf, dass die gesamte CDN-Infrastruktur selbst gehostet werden kann. Eine eigenständige offizielle Smartphone-App für den Hauptdienst war in der bisherigen Recherche nicht sicher nachgewiesen.

Für WordPress und WooCommerce sind korrekte Cache-Ausnahmen wichtig: Warenkorb, Kasse, Anmeldung und persönliche Kontoansichten dürfen nicht ungewollt als gemeinsame statische Inhalte ausgeliefert werden. Bei der Umstellung sollten außerdem Bild- und Dateilinks, gemischte HTTP-/HTTPS-Inhalte, fehlerhafte Weiterleitungen und das Zusammenspiel mit vorhandenen Cache-Plugins geprüft werden. Nach einer Testschaltung empfiehlt sich die Kontrolle typischer Nutzungsabläufe und der Logdaten. Das gilt besonders für Shops, Mitgliederbereiche und Websites mit häufig wechselnden Dateien.

Der rechtliche Betreiber ist BunnyWay d.o.o. mit Sitz in Ljubljana, Slowenien. Die Plattform stellt Informationen zum Datenschutz sowie einen über den Account zugänglichen Auftragsverarbeitungsvertrag bereit. Für Betreiber von Websites in Deutschland ist wichtig, dass bei CDN-Anfragen unter anderem IP-Adressen, angeforderte URLs und technische Header verarbeitet werden können. Die gewählte Speicherregion und mögliche weltweite Netzwerkknoten müssen getrennt betrachtet werden. Ein EU-Unternehmenssitz ist keine Garantie dafür, dass jede Anfrage nur innerhalb der EU verarbeitet wird. Die tatsächlich eingesetzten Dienste, Vertragsdokumente und Unterauftragsverarbeiter sollten vor dem Produktiveinsatz geprüft werden.

Zum Schutz bietet bunny.net unter anderem HTTPS, Zugriffsregeln, Tokenfunktionen und eine separate WAF an. Im Trust Center sind nach Anbieterangaben Sicherheitsdokumente und Informationen zu ISO 27001 verfügbar; aus der bloßen Bereitstellung ergibt sich noch keine Zertifizierung einer konkreten Kundenwebsite. Auch Vertragsbedingungen zu Vorauszahlung, Rückerstattungen, Sperrmöglichkeiten und erlaubten Inhalten verdienen Beachtung. Bei einem späteren Anbieterwechsel müssen neben Dateien häufig DNS-Einträge, CDN-URLs, Videoplayer, Integrationen und Sicherheitseinstellungen angepasst werden. Datenexport über API oder SFTP erleichtert einzelne Schritte, ist aber keine vollständige Ein-Klick-Migration.

Öffentliche bunny.net Erfahrungen stammen von externen Nutzerbewertungen, nicht von einem eigenen Praxistest dieser ToolWissen-Seite. Trustpilot berichtet eine insgesamt hohe Zufriedenheit mit Support und Preis-Leistungs-Eindruck; zugleich nennen einzelne Stimmen eine Lernkurve, Abrechnungsfragen oder gelegentliche Supportprobleme. Bewertungen auf G2 betreffen häufig ausdrücklich Bunny CDN, während WordPress.org vor allem das zugehörige Plugin beurteilt. Diese unterschiedlichen Produkte und Stichproben dürfen nicht zu einer künstlichen Gesamtbewertung addiert werden. Die Ergebnisse sind individuelle Nutzerberichte und kein unabhängiger Leistungstest.

Wer vor allem ein weltweites CDN für eine vorhandene Website sucht, kann bunny.net mit Cloudflare, KeyCDN, CDN77, Fastly oder Amazon CloudFront vergleichen. Für Videos sind spezialisierte Video-Plattformen relevant, für reinen Speicher etwa Backblaze B2 oder Cloudflare R2. Entscheidend sind jeweils das tatsächliche Trafficvolumen, die Zielregionen, gewünschte Funktionen, technische Einrichtung und die Kosten zusätzlicher Produkte. Besonders passend ist bunny.net für Betreiber und Entwickler, die gezielt CDN, Speicher oder Video miteinander verbinden möchten. Wer einen fertigen Homepage-Baukasten oder dauerhaft völlig kostenlose Infrastrukturnutzung erwartet, benötigt eine andere Lösung.

Vorteile

  • CDN-Cache kann den Ursprungsserver spürbar entlasten.
  • Weltweite Standorte verkürzen oft Wege zu Besuchern.
  • Geringer Traffic kann zu sehr niedrigen Kosten führen.
  • Im Standardnetz lassen sich teure Regionen abwählen.
  • Das Volume-Netz kann bei viel Traffic Kosten senken.
  • Eigene Domains bewahren die vertraute CDN-Adresse.
  • Per Cache-Purge werden Änderungen gezielt sichtbar.
  • Mehrere Speicherregionen erhöhen die Ausfallsicherheit.
  • Storage und CDN erleichtern die globale Dateiausgabe.
  • Video-Hosting und Player sind direkt kombinierbar.
  • Bildoptimierung kann Ladezeiten und Traffic reduzieren.
  • API und Terraform erleichtern wiederholbare Setups.
  • Die 14-tägige Testphase erleichtert erste Versuche.
  • Ein offizielles Plugin vereinfacht WordPress-Setups.
  • Grenzwerte helfen, steigenden CDN-Traffic zu begrenzen.
  • Die Plattform erlaubt separate Auswahl ihrer Dienste.
  • Schutzregeln können bei Bedarf auch erweitert werden.
  • Öffentliche Preistabellen erleichtern Kostenvergleiche.

Nachteile

  • Aktive CDN-Zonen haben einen monatlichen Mindestbetrag.
  • Einige Zielregionen haben höhere CDN-Trafficpreise.
  • Das Volume-Netz hat weniger PoPs als das Standardnetz.
  • Zusatzdienste können die Rechnung merklich erhöhen.
  • Falsche Cache-Regeln können Websites stark stören.
  • Geänderte Origin-Dateien werden nicht sofort erkannt.
  • Automatisches Cache-Warming wird nicht unterstützt.
  • Dynamische Seiten brauchen ein Backend oder Hosting.
  • Storage-Replikationen erhöhen die laufenden Kosten.
  • Die S3-Schnittstelle ist noch in der Vorschauphase.
  • Einige Storage-Zonen sind später schwer umzustellen.
  • Kostenlose Shield-Kontingente haben feste Grenzen.
  • Video-Encoding hat je nach Option zusätzliche Kosten.
  • Kurze Livestream-Events brauchen vorherige Freigabe.
  • Bunny Database ist noch in einer öffentlichen Vorschau.
  • Container besitzen mehrere getrennte Abrechnungsposten.
  • Weltweite CDN-Knoten erfordern Datenschutzprüfung.
  • Einige Unterauftragnehmer sitzen außerhalb der EU.
  • Guthaben wird laut AGB nicht grundsätzlich erstattet.
  • Falscher Cache kann persönliche Shopdaten freigeben.
  • Plugin-Reviews bewerten nicht die gesamte Plattform.
  • Ein Umzug erfordert teils neue URLs und Zugriffsregeln.
  • Nutzer beschreiben teils eine anspruchsvolle Lernkurve.
  • Rollen und SSO sind vor dem Kauf genauer zu prüfen.

Funktionen

  • CDN verteilt Bilder, Skripte und Downloads weltweit.
  • Pull Zones laden Dateien vom Ursprungsserver nach.
  • Cache-Laufzeiten lassen sich je nach Bedarf festlegen.
  • Cache-Purge entfernt gezielt alte Dateien vom CDN.
  • Eigene CDN-Subdomains sind per CNAME konfigurierbar.
  • HTTPS mit Zertifikaten schützt verbundene CDN-Domains.
  • Standard- und Volume-Netz haben eigene Preisprofile.
  • Edge Rules steuern Header, Weiterleitung und Anfragen.
  • Regionale Zugriffe lassen sich mit Regeln steuern.
  • Signierte URLs können geschützte Downloads absichern.
  • Echtzeitstatistiken zeigen Traffic und Cache-Verhalten.
  • Logdaten lassen sich für Analysen direkt weiterleiten.
  • Storage hält Dateien in auswählbaren Serverregionen.
  • Zusätzliche Speicherregionen replizieren Datenkopien.
  • Storage-Dateien sind per API und SFTP übertragbar.
  • Stream wandelt Videos für verschiedene Qualitäten um.
  • Videos lassen sich über einen eigenen Player einbetten.
  • Videos unterstützen die Einbindung von Untertiteln.
  • Optimizer erzeugt passende Bildgrößen bei der Ausgabe.
  • WebP-Ausgabe passt Bilder an unterstützte Browser an.
  • DNS verwaltet Domainzonen und zugehörige Einträge.
  • Shield filtert Webangriffe durch WAF-Sicherheitsregeln.
  • Ratenbegrenzungen helfen gegen zu viele HTTP-Anfragen.
  • Edge Scripting verarbeitet Anfragen mit eigenem Code.
  • Magic Containers betreibt Anwendungen in Cloudregionen.
  • Die REST-API verwaltet Cloudressourcen automatisiert.
  • Ein offizielles Plugin bindet Bunny an WordPress an.
  • Terraform stellt Konfigurationen wiederholbar bereit.
  • Die CLI steuert unterstützte Dienste über Befehle.
  • Statische Websites lassen sich per CLI veröffentlichen.
  • Database bietet SQLite-nahe Abfragen in der Vorschau.

Geeignet für

  • WordPress-Seiten mit Besuchern aus mehreren Ländern.
  • WooCommerce-Shops mit sehr vielen Bildern und Dateien.
  • Websites mit großem Datenverkehr und vielen Downloads.
  • Entwickler, die ein CDN per API automatisieren wollen.
  • Agenturen mit technisch betreuten Kundenprojekten.
  • Videoportale mit Videodateien und flexiblem Player.
  • SaaS-Teams mit Bedarf an Edge-Skripten und Containern.
  • Bildlastige Websites mit wechselnden Bildabmessungen.
  • Unternehmen mit wählbaren Regionen für Dateispeicher.
  • Betreiber, die Cache und Schutzregeln selbst steuern.
  • Online-Shops mit Kunden aus mehreren Weltregionen.
  • Teams mit soliden Kenntnissen in DNS und Webhosting.

Nicht geeignet für

  • Personen ohne Website, die einen Baukasten erwarten.
  • Projekte mit garantiert keinen laufenden CDN-Kosten.
  • Anwendungen, die vollständig offline laufen müssen.
  • Teams ohne Erfahrung mit DNS und Cache-Einrichtung.
  • Projekte mit strikt auf die EU begrenztem Datenverkehr.
  • Anbieter nicht genehmigter kurzfristiger Livestreams.
  • Systeme, die einen stabilen S3-Modus voraussetzen.
  • Websites, die vertrauliche Kundenseiten frei cachen.
  • Teams mit ungeklärter Rollen- oder SSO-Anforderung.
  • Kleinstseiten mit ausreichend gutem Hosting-Cache.
  • Betreiber, die ihr Guthaben jederzeit zurückwollen.
  • Projekte, die komplette Shops ohne Webhosting erwarten.

Eckdaten

Bewertungen

Öffentliche Bewertungen aus bekannten Quellen.

Alternativen