Salesforce ist eine cloudbasierte CRM- und Unternehmensplattform für die Verwaltung von Kundenbeziehungen, Vertrieb, Service, Marketing und zugehörigen Daten. Unternehmen können Leads, Kontakte, Firmen, Verkaufschancen, Aufgaben und Kundenanfragen zentral erfassen, Vertriebsphasen verfolgen sowie Berichte und Dashboards erstellen. Mit Salesforce Flow lassen sich wiederkehrende Abläufe automatisieren; Rollen und Berechtigungen steuern, wer welche Daten sehen oder bearbeiten darf. Über AppExchange, APIs und Integrationen lässt sich die Plattform mit vielen weiteren Systemen verbinden. Mobile Apps stehen für iOS und Android bereit. Salesforce richtet sich vor allem an wachsende Teams, KMU und größere Unternehmen, die ein anpassbares CRM mit viel Erweiterungsspielraum benötigen. Der Einstieg ist mit einer dauerhaft kostenlosen Suite für bis zu zwei Nutzer möglich; daneben gibt es kostenpflichtige Abos und eine 30-tägige Testversion. Die große Stärke ist die hohe Anpassbarkeit, gleichzeitig erhöht sie den Einrichtungs-, Schulungs- und Pflegeaufwand. Bei umfangreichen Installationen können zusätzliche Lizenzen, Add-ons, Beratung und Integrationen die Gesamtkosten deutlich steigern.
Salesforce ist eine cloudbasierte CRM- und Unternehmensplattform für die Verwaltung von Kundenbeziehungen, Vertrieb, Service, Marketing und zugehörigen Daten. Unternehmen können Leads, Kontakte, Firmen, Verkaufschancen, Aufgaben und Kundenanfragen zentral erfassen, Vertriebsphasen verfolgen sowie Berichte und Dashboards erstellen. Mit Salesforce Flow lassen sich wiederkehrende Abläufe automatisieren; Rollen und Berechtigungen steuern, wer welche Daten sehen oder bearbeiten darf. Über AppExchange, APIs und Integrationen lässt sich die Plattform mit vielen weiteren Systemen verbinden. Mobile Apps stehen für iOS und Android bereit. Salesforce richtet sich vor allem an wachsende Teams, KMU und größere Unternehmen, die ein anpassbares CRM mit viel Erweiterungsspielraum benötigen. Der Einstieg ist mit einer dauerhaft kostenlosen Suite für bis zu zwei Nutzer möglich; daneben gibt es kostenpflichtige Abos und eine 30-tägige Testversion. Die große Stärke ist die hohe Anpassbarkeit, gleichzeitig erhöht sie den Einrichtungs-, Schulungs- und Pflegeaufwand. Bei umfangreichen Installationen können zusätzliche Lizenzen, Add-ons, Beratung und Integrationen die Gesamtkosten deutlich steigern.
Partnerprogramm
Salesforce betreibt ein offizielles Partnerprogramm mit unterschiedlichen Wegen für Beratungsunternehmen, Technologieanbieter und Softwarehersteller. Für Consulting-Partner beginnt der Einstieg über die Salesforce Partner Community. Nach der Bewerbung folgt unter anderem ein Due-Diligence-Fragebogen, anschließend prüft Salesforce den Antrag operativ und rechtlich. Nach der Aktivierung startet zunächst eine Onboarding-Phase; für Consulting-Partner gehören dazu weitere Lern- und Planungsaufgaben, bevor ein höherer Partnerstatus erreicht werden kann. Das Programm ist deshalb deutlich formaler als ein gewöhnliches Affiliateprogramm, bei dem lediglich ein Empfehlungslink geteilt wird.
Für qualifizierte Consulting-Partner gibt es ein Referral-Modell für selbst eingebrachte Verkaufschancen. Deutschland zählt in den aktuellen Programmunterlagen zu den sogenannten Mature Markets. Für ein qualifiziertes, neu vermitteltes Neugeschäft nennt Salesforce dort 10 % des First Year Net Revenue. Gemeint ist der anrechenbare Netto-Umsatz aus dem ersten Vertragsjahr nach den in den Programmbedingungen definierten Abzügen. Für eine einzelne Opportunity in einem Mature Market gilt laut den aktuellen Unterlagen eine Obergrenze von 50.000 US-Dollar beziehungsweise dem vorgesehenen Gegenwert in der jeweiligen Abrechnungswährung.
Damit eine Vermittlung vergütungsfähig sein kann, muss der Partner den vorgesehenen Salesforce-Prozess einhalten und den Referral Lead in der Partner Community einreichen. Salesforce nennt verschiedene Ausschlussfälle, zum Beispiel bereits aktive oder zu ähnliche Verkaufschancen, Verlängerungen, bestimmte öffentliche oder gemeinnützige Kunden, Laufzeiten unter einem Jahr, nicht teilnahmeberechtigte Produkte oder verspätet eingereichte Empfehlungen. Werden mehrere Partner für dieselbe Opportunity aktiv, wird grundsätzlich die zuerst innerhalb des maßgeblichen Zeitraums eingereichte qualifizierte Empfehlung geprüft. Joint Sales Referrals werden seit dem 1. April 2026 nicht mehr vergütet.
Das Programm arbeitet damit nicht wie ein klassisches Cookie-Affiliateprogramm. Eine allgemeine öffentliche Cookie-Laufzeit oder ein Second-Tier-System, bei dem Partner an den Empfehlungen anderer Partner mitverdienen, ist in den geprüften offiziellen Unterlagen nicht bestätigt. Die konkrete Vergütung hängt vom Partnertyp, Markt, Opportunity-Typ, Produkt und der korrekten Einreichung ab. Unternehmen, die teilnehmen möchten, sollten deshalb vor jeder Vermittlung die aktuellen Salesforce Partner Program Policies und die Bedingungen in der Partner Community prüfen, weil Salesforce Vergütungssätze, Ausschlüsse und Programmabläufe ändern kann.