Surfshark ist ein kostenpflichtiger VPN- und Cybersicherheitsdienst für Privatnutzer, Familien und kleinere Teams. Das VPN verschlüsselt den Internetverkehr, ersetzt die öffentliche IP-Adresse durch die Adresse eines VPN-Servers und kann auf unbegrenzt vielen Geräten gleichzeitig genutzt werden. Zur Ausstattung gehören unter anderem Kill Switch, Split-Tunneling über den Bypasser, Dynamic MultiHop, rotierende IP-Adressen, CleanWeb gegen Werbung und Tracker sowie moderne Protokolle wie WireGuard und Dausos. Je nach Tarif kommen Alternative ID, Antivirus, Alert und bei One+ die Datenbroker-Löschung über Incogni hinzu. Surfshark unterstützt Windows, macOS, Linux, Android, iOS, mehrere TV-Plattformen sowie Browser-Erweiterungen für Chrome, Firefox und Edge. Die No-Logs-Richtlinie wurde 2023 und 2025 von Deloitte geprüft; zusätzlich erfolgte 2026 ein Infrastruktur-Audit durch SecuRing. Für Deutschland wird ein regulärer Starter-Monatstarif angeboten, daneben gibt es günstigere Langzeitangebote mit Vorauszahlung, eine echte 7-Tage-Testphase für ausgewählte längere Abos und eine 30-Tage-Geld-zurück-Regelung. Wichtig sind die automatische Verlängerung, unterschiedliche Funktionsumfänge je Tarif und Plattform sowie die laufende Abschaffung von Surfshark Search bis Ende 2026.
Surfshark ist ein kostenpflichtiger VPN- und Cybersicherheitsdienst für Privatnutzer, Familien und kleinere Teams. Das VPN verschlüsselt den Internetverkehr, ersetzt die öffentliche IP-Adresse durch die Adresse eines VPN-Servers und kann auf unbegrenzt vielen Geräten gleichzeitig genutzt werden. Zur Ausstattung gehören unter anderem Kill Switch, Split-Tunneling über den Bypasser, Dynamic MultiHop, rotierende IP-Adressen, CleanWeb gegen Werbung und Tracker sowie moderne Protokolle wie WireGuard und Dausos. Je nach Tarif kommen Alternative ID, Antivirus, Alert und bei One+ die Datenbroker-Löschung über Incogni hinzu. Surfshark unterstützt Windows, macOS, Linux, Android, iOS, mehrere TV-Plattformen sowie Browser-Erweiterungen für Chrome, Firefox und Edge. Die No-Logs-Richtlinie wurde 2023 und 2025 von Deloitte geprüft; zusätzlich erfolgte 2026 ein Infrastruktur-Audit durch SecuRing. Für Deutschland wird ein regulärer Starter-Monatstarif angeboten, daneben gibt es günstigere Langzeitangebote mit Vorauszahlung, eine echte 7-Tage-Testphase für ausgewählte längere Abos und eine 30-Tage-Geld-zurück-Regelung. Wichtig sind die automatische Verlängerung, unterschiedliche Funktionsumfänge je Tarif und Plattform sowie die laufende Abschaffung von Surfshark Search bis Ende 2026.
Partnerprogramm
Surfshark betreibt ein öffentliches Affiliate-Programm für Publisher, Website-Betreiber, Content-Ersteller und andere Partner, die Surfshark-Produkte bewerben möchten. Die Anmeldung erfolgt über die offizielle Affiliate-Seite beziehungsweise über angebundene Netzwerke. Surfshark nennt TUNE beziehungsweise HasOffers als zentrale Plattform und führt zusätzlich unter anderem Impact, Avant, CJ, AppsFlyer und Awin auf. Nach der Bewerbung entscheidet Surfshark über die Aufnahme. Für qualifizierte Verkäufe startet die Vergütung laut aktueller Programmbeschreibung bei 40 Prozent Provision auf neue Verkäufe. Bei größerem Volumen oder anderer Leistung können individuelle CPA- oder Performance-Konditionen vereinbart werden.
Die Zuordnung erfolgt über Affiliate-Links und ein Cookie mit einer Laufzeit von 30 Tagen. Entscheidend ist der letzte gültige Affiliate-Besuch: Klickt ein Interessent später auf den Link eines anderen Partners und kauft anschließend, wird die Provision dem späteren Partner zugerechnet. Eine Provision entsteht nur für qualifizierte Aktionen. Dazu gehört unter anderem, dass ein echter Nutzer über den gültigen Link kommt, ein bezahltes Surfshark-Angebot abschließt und der Kauf nicht innerhalb der maßgeblichen Rückerstattungsfrist storniert oder zurückgebucht wird. Rückerstattungen, Chargebacks, doppelte oder als betrügerisch eingestufte Aktionen können deshalb zu einer Stornierung bereits vorgemerkter Provisionen führen.
Die Mindestauszahlung liegt laut Programmbeschreibung bei 100 US-Dollar beziehungsweise auf der deutschen Informationsseite bei 100 Euro; die konkreten Abrechnungsdaten richten sich nach dem verwendeten Partnerkonto und Netzwerk. Auszahlungen erfolgen grundsätzlich auf Anfrage, bei regelmäßigem Umsatz können abweichende Abläufe vereinbart werden. Die Affiliate-Bedingungen enthalten klare Werberegeln. Unzulässig sind unter anderem Cookie Stuffing, automatisierter oder betrügerischer Traffic, bestimmte irreführende Werbeformen, unerlaubte Anreize und Verstöße gegen Marken- oder PPC-Vorgaben. Auch sanktionierte Regionen und weitere geografische Einschränkungen können von der Vergütung ausgeschlossen sein. Vor Kampagnenstart sollten deshalb die jeweils aktuellen Promotion Rules geprüft werden.
Zusätzlich existiert ein Affiliate-Referral-Programm für bereits zugelassene Surfshark-Affiliates. Über einen persönlichen Empfehlungslink im TUNE-Konto können neue Affiliates geworben werden. Nach deren Prüfung und Freigabe kann der werbende Affiliate eine zusätzliche Vergütung erhalten, deren Höhe Surfshark anhand der bestätigten Leistung des geworbenen Partners festlegt und ändern kann. Es handelt sich nicht um ein klassisches dauerhaftes Second-Tier-Modell mit einem öffentlich festen Prozentsatz auf sämtliche Folgeumsätze: Nach den aktuellen Bedingungen werden keine wiederkehrenden Verkäufe oder späteren Transaktionen des geworbenen Affiliates erneut vergütet. Die Referral-Provision wird zusammen mit den normalen Affiliate-Provisionen abgerechnet und unterliegt ebenfalls der Mindestauszahlung und den Programmbedingungen.