Make ist eine cloudbasierte Plattform für visuelle Automatisierung und Datenintegration. Abläufe werden als sogenannte Szenarien aufgebaut: Auslöser, Aktionen, Filter, Router und Datenfelder lassen sich auf einer grafischen Fläche miteinander verbinden. Dadurch können beispielsweise Bestellungen, CRM-Daten, E-Mails, Tabellen, Dateien oder Supportvorgänge automatisch zwischen verschiedenen Diensten weitergegeben und verarbeitet werden. Make bietet mehr als 3.000 App-Integrationen und kann weitere Systeme über HTTP, Webhooks und APIs anbinden. Für technischere Aufgaben stehen JavaScript und Python bereit; zusätzlich integriert die Plattform KI-Apps, Make AI Agents, Maia und MCP für agentische Abläufe. Das Angebot richtet sich vor allem an Unternehmen, Teams, Agenturen, Selbstständige und technisch interessierte Nutzer, die wiederkehrende Arbeit über mehrere Systeme hinweg automatisieren möchten. Ein dauerhafter Gratis-Tarif enthält 1.000 Credits pro Monat, bezahlte Tarife erweitern Volumen, Ausführung, Zusammenarbeit und Governance. Wichtig ist das Credit-Modell: Jeder Modulschritt kann Credits verbrauchen, während KI- und Code-Funktionen je nach Nutzung zusätzliche Credits benötigen. Die Plattform selbst wird als Cloud-Dienst betrieben und ist nicht als vollständig selbst gehostete Make-Instanz erhältlich.
Make ist eine cloudbasierte Plattform für visuelle Automatisierung und Datenintegration. Abläufe werden als sogenannte Szenarien aufgebaut: Auslöser, Aktionen, Filter, Router und Datenfelder lassen sich auf einer grafischen Fläche miteinander verbinden. Dadurch können beispielsweise Bestellungen, CRM-Daten, E-Mails, Tabellen, Dateien oder Supportvorgänge automatisch zwischen verschiedenen Diensten weitergegeben und verarbeitet werden. Make bietet mehr als 3.000 App-Integrationen und kann weitere Systeme über HTTP, Webhooks und APIs anbinden. Für technischere Aufgaben stehen JavaScript und Python bereit; zusätzlich integriert die Plattform KI-Apps, Make AI Agents, Maia und MCP für agentische Abläufe. Das Angebot richtet sich vor allem an Unternehmen, Teams, Agenturen, Selbstständige und technisch interessierte Nutzer, die wiederkehrende Arbeit über mehrere Systeme hinweg automatisieren möchten. Ein dauerhafter Gratis-Tarif enthält 1.000 Credits pro Monat, bezahlte Tarife erweitern Volumen, Ausführung, Zusammenarbeit und Governance. Wichtig ist das Credit-Modell: Jeder Modulschritt kann Credits verbrauchen, während KI- und Code-Funktionen je nach Nutzung zusätzliche Credits benötigen. Die Plattform selbst wird als Cloud-Dienst betrieben und ist nicht als vollständig selbst gehostete Make-Instanz erhältlich.
Partnerprogramm
Das öffentliche Affiliate-Programm von Make richtet sich an Nutzer, die Make über einen eigenen Empfehlungslink weiterempfehlen. Nach den aktuellen Programmangaben kann grundsätzlich jeder mit einem Make-Konto teilnehmen. Make nennt als besonders passende Teilnehmer unter anderem Integrationsberater, Agenturen, Freelancer und Personen mit eigener Reichweite. Für vermittelte Nutzer werden 35 % Provision auf deren anrechenbare Abonnementzahlungen gezahlt. Die regulär beschriebene Provisionsdauer beträgt 12 Monate und beginnt bereits mit der Registrierung über den Affiliate-Link, nicht erst mit der ersten Zahlung.
Vergütet werden die Abonnementzahlungen der vermittelten Nutzer. Separat gekaufte zusätzliche Credits sind nach der aktuellen Programmdokumentation nicht provisionsberechtigt. Eine Registrierung, die ursprünglich ohne den persönlichen Affiliate-Link erfolgt ist, kann später nicht nachträglich einem Affiliate zugeordnet werden. Im Affiliate-Dashboard lassen sich unter anderem Link, Registrierungen, Organisationen, Provisionen und Conversion-Daten verfolgen. Make stellt außerdem Werbematerialien bereit und erlaubt Quellenkennzeichnungen, damit unterschiedliche Websites oder Kampagnen im Dashboard auseinandergehalten werden können.
Auszahlungen werden ausschließlich über Wise abgewickelt. Für eine Auszahlungsanforderung müssen gleichzeitig mindestens 100 US-Dollar Provision erreicht und mindestens drei unterschiedliche zahlende Nutzer über den eigenen Affiliate-Link vermittelt worden sein. Diese beiden Voraussetzungen gelten nach jeder Auszahlung erneut. Make nennt für die normale Auszahlung eine Bearbeitungszeit von etwa zwei bis drei Wochen, weist auf der Affiliate-Seite aktuell jedoch zugleich auf mögliche Verzögerungen hin. Bei der Anmeldung wird ein eigener Affiliate-Code mit 5 bis 20 Zeichen festgelegt; er muss Kleinbuchstaben enthalten und darf Zahlen enthalten.
Affiliate-Links können direkt, auf Websites, in Kampagnen oder über geteilte Szenarien verwendet werden. Für bezahlte Werbung gelten zusätzliche Markenregeln, die vor einer Kampagne geprüft werden sollten. Ein öffentlich bestätigtes Second-Tier- oder Sub-Affiliate-System, bei dem Provisionen auf die geworbenen Affiliates anderer Teilnehmer gezahlt werden, ist nicht dokumentiert. Auffällig ist eine widersprüchliche Stelle auf der offiziellen Affiliate-Seite: Die Hauptbeschreibung und das Help Center nennen durchgehend 12 Monate Provision, während ein Vergleichs-FAQ einmal 24 Monate nennt. Vor einer Bewerbung sollten deshalb die jeweils aktuellen Programmbedingungen erneut gelesen werden.