Bolt.new
Bolt.new ist ein KI-gestützter App- und Website-Builder von StackBlitz, der aus Textanweisungen JavaScript-Code erzeugt. Im Browser lassen sich Landingpages, Websites, Web-Apps und mit Expo auch mobile Apps planen, bauen und veröffentlichen. Der Code bleibt stets sichtbar, kann bearbeitet, als ZIP exportiert oder mit GitHub verbunden werden. Bolt Cloud bündelt Hosting, Datenbanken, Anmeldung, Dateispeicher, Domains und Analysen; Figma, Supabase und Stripe lassen sich anbinden. Das senkt die Einstiegshürde für Gründer, Selbstständige, Agenturen und Teams, ersetzt für Produktivprojekte aber keine technische Prüfung. Der Gratis-Tarif ist dauerhaft nutzbar, jedoch durch monatliche Tokens, Uploads und Hosting begrenzt. Bezahlpläne starten öffentlich bei 25 US-Dollar pro Monat. Zu beachten sind der variable Tokenverbrauch, die JavaScript-Fokussierung und fehlende PHP- oder Python-Backends.
Angaben ohne Gewähr. Preise, Funktionen, Testphasen, Angebote und Verfügbarkeit bitte stets vorab direkt beim Anbieter prüfen. Angaben ohne Gewähr. Details bitte direkt beim Anbieter prüfen. Angaben ohne Gewähr. Preise, Funktionen und Verfügbarkeit bitte direkt beim Anbieter prüfen.
Überblick
Bolt.new ist ein browserbasierter KI-App-Builder von StackBlitz, der eine beschriebene Idee in ein lauffähiges JavaScript-Projekt umsetzt. Nutzer geben ihr Vorhaben als Text ein, lassen eine erste Anwendung erzeugen und ändern sie anschließend im Gespräch mit der KI oder direkt im sichtbaren Code. Das Werkzeug eignet sich für Websites, Landingpages, Web-Apps und Prototypen; mobile Projekte werden über Expo vorbereitet. Bolt Cloud ergänzt die Codeerzeugung um Hosting, Datenbanken, Anmeldung, Dateispeicher, Domains und Analysen, sodass ein frühes Produkt ohne lokale Entwicklungsumgebung aufgebaut und veröffentlicht werden kann.
Der typische Ablauf beginnt mit einer möglichst klaren Beschreibung des gewünschten Ergebnisses. Ein Planungsmodus hilft dabei, Aufbau und Anforderungen vor der eigentlichen Codeerzeugung zu ordnen. Danach erstellt Bolt die Projektdateien, installiert benötigte Pakete und zeigt die Anwendung in einer Live-Vorschau. Änderungen lassen sich per Prompt anfordern oder in der integrierten Codeansicht selbst vornehmen. Das ist besonders praktisch, wenn ein erster Entwurf schnell sichtbar werden soll. Die Ergebnisse bleiben trotzdem echter Programmcode und sollten nicht wie ein vollständig geprüfter Baukasten behandelt werden. Vor einer produktiven Veröffentlichung sind Funktions-, Sicherheits- und Datenschutzprüfungen nötig.
Technisch konzentriert sich Bolt.new auf JavaScript-basierte Webtechnologien. Für Backends wird Node.js unterstützt, während klassische PHP-, Python-, Laravel- oder Django-Backends nicht direkt im Bolt-Projekt laufen. Moderne Frontend-Frameworks und Pakete aus dem NPM-Umfeld können verwendet werden. Diese Ausrichtung vereinfacht das Arbeiten im Browser, schränkt aber Projekte ein, die eine andere Serversprache, eine vorhandene Spezialumgebung oder eine enge Anbindung an ältere Systeme benötigen. Bei komplexeren Vorhaben ist deshalb früh zu prüfen, ob die gewünschte Architektur vollständig zum JavaScript-Schwerpunkt passt.
Für mobile Anwendungen nutzt Bolt die Expo-Integration. Expo ist ein Entwicklungsrahmen für Apps auf Basis von React Native. Ein passendes Projekt kann in Bolt vorbereitet und später mit den üblichen Apple- und Google-Entwicklerkonten weiterbearbeitet werden. Bolt ersetzt dabei weder die Prüfungen der App-Stores noch die nötigen Konten, Zertifikate und Veröffentlichungsschritte. Der Builder selbst ist eine Web-App und keine eigenständige native iOS- oder Android-App. Wer ausschließlich eine klassische native Entwicklung ohne Expo benötigt, sollte eine andere Entwicklungsumgebung wählen.
Bolt Cloud stellt für veröffentlichte Projekte eine eng verbundene Betriebsumgebung bereit. Dazu gehören Hosting, eine Standardadresse unter bolt.host, Datenbanken, Nutzeranmeldung, Dateispeicher und Analysen. Eigene Domains und höhere Kapazitäten hängen vom Tarif ab. Die integrierte Datenbank kann Tabellen, Authentifizierung, Serverfunktionen, Geheimnisse und Benutzerverwaltung abdecken. Für umfangreichere Datenbankanforderungen lässt sich Supabase verbinden. Stripe kann für Zahlungen und Webhooks eingebunden werden. Solche Integrationen sparen Zeit, müssen aber mit echten Testdaten, korrekten Zugriffsregeln und sicheren Schlüsseln eingerichtet werden.
Beim Umgang mit Projektdateien bleibt Bolt vergleichsweise offen. Ein Projekt kann als ZIP-Datei heruntergeladen und anschließend in einem lokalen Codeeditor weitergeführt werden. Vorhandene GitHub-Projekte lassen sich importieren, und die GitHub-Verbindung unterstützt Versionsverwaltung und die Übergabe an Entwickler. Das verringert die Abhängigkeit vom gehosteten Editor, bedeutet aber nicht, dass jede Bolt-Cloud-Funktion außerhalb der Plattform unverändert verfügbar ist. Datenbank, Hosting, Domains und andere Dienste müssen bei einem Umzug getrennt betrachtet werden. Für eine saubere Übergabe sollten Code, Umgebungsvariablen, Daten und externe Dienste vollständig dokumentiert werden.
Figma-Frames können als Ausgangspunkt in den Arbeitsablauf übernommen werden. Dadurch lassen sich vorhandene Entwürfe schneller in eine funktionierende Oberfläche übertragen. Das Ergebnis ist dennoch kein garantiert pixelgenauer oder barrierefreier Produktionscode. Abstände, Zustände, responsives Verhalten, Formulare und Bedienbarkeit müssen geprüft werden. Bolt unterstützt außerdem Pakete, Designsysteme und weitere Verbindungen. Eine allgemeine öffentliche Produkt-API für die vollständige Fernsteuerung von Bolt.new ist derzeit jedoch nicht eindeutig bestätigt. Technische Nutzer sollten deshalb nicht voraussetzen, dass jeder interne Ablauf automatisiert oder über eine eigene API angesprochen werden kann.
Für Zusammenarbeit bietet Bolt gemeinsame Projekte, private Freigaben und in höheren Tarifen zusätzliche Teamverwaltung. Der Teams-Tarif ergänzt zentrale Abrechnung, Zugriffssteuerung, administrative Rechte, organisationsweite Freigaben und Unterstützung für private NPM-Register. Das kann Agenturen und Produktteams helfen, Entwürfe gemeinsam zu prüfen. Bei einer Übergabe zwischen Konten oder Arbeitsbereichen sind mögliche Grenzen für Projekte, Besitz und Cloud-Ressourcen zu beachten. Enterprise bietet zusätzlich eine BYOK-Bereitstellung im eigenen AWS- oder Azure-Tenant, SSO, Audit-Protokolle, Datenrichtlinien und erweiterten Support auf Anfrage. Diese Option ist kein allgemein verfügbares Self-hosting für Free, Pro oder Teams.
Der dauerhaft nutzbare Gratis-Tarif enthält öffentliche und private Projekte, Hosting und eine begrenzte monatliche Tokenmenge. Tokens messen den Umfang der KI-Verarbeitung; größere Projekte und umfangreiche Änderungen können mehr davon verbrauchen. Der kostenlose Plan besitzt zusätzlich ein tägliches Limit, ein kleineres Uploadlimit und Bolt-Kennzeichnung auf veröffentlichten Seiten. Pro startet öffentlich bei 25 US-Dollar pro Monat bei monatlicher Zahlung und erhöht Tokens, Uploadgröße, Hostingkapazität sowie Veröffentlichungsfunktionen. Teams startet bei 30 US-Dollar je Mitglied und Monat. Jahreszahlung wird angeboten, und Enterprise wird individuell kalkuliert. Die Preisübersicht wirbt mit bis zu 28 Prozent Ersparnis, während die Abrechnungsdokumentation an anderer Stelle 10 Prozent nennt; maßgeblich ist daher der konkrete Checkout. Ein offizieller EUR-Preis für Deutschland war öffentlich nicht sichtbar; Steuern und endgültiger Rechnungsbetrag sind im angemeldeten Checkout zu prüfen.
Ein Gratis-Tarif ist keine zeitlich begrenzte Testphase. Eine gesonderte kostenlose Testphase wurde nicht bestätigt. Der kostenlose Einstieg eignet sich, um Bedienung und Ergebnisqualität ohne Abo kennenzulernen, kann bei längeren oder wiederholten Korrekturen aber schnell an Token- und Kapazitätsgrenzen stoßen. Der Verbrauch ist nicht immer leicht vorherzusagen, weil die KI für Änderungen Projektdateien lesen und neuen Code erzeugen muss. Bei Kundenprojekten oder festen Budgets sollte deshalb ein Puffer für zusätzliche Tokens, Nacharbeit und mögliche Tarifwechsel eingeplant werden. Nicht verbrauchte Tokens bezahlter Tarife können nur nach den jeweils geltenden Ablauf- und Verlängerungsregeln weitergenutzt werden. Die veröffentlichten Nutzungsbedingungen beschreiben bereits gezahlte Gebühren als nicht erstattbar und nicht anteilig rückzahlbar.
Datenschutz ist besonders wichtig, weil Prompts, Code, Konfigurationsdateien und hochgeladene Inhalte verarbeitet werden. Die Datenschutzerklärung beschreibt, dass KI-Eingaben an externe KI-Dienstleister übermittelt werden können. KI-Eingaben und -Ausgaben dürfen in aggregierter, anonymisierter oder de-identifizierter Form zur Verbesserung des Dienstes genutzt werden; eine Einschränkung oder ein Opt-out hängt vom Kontotyp oder Tarif ab. Personenbezogene Daten können in die USA übertragen werden. Nach freiwilliger Kontoschließung sollen Daten binnen höchstens 30 Tagen gelöscht oder anonymisiert werden, vorbehaltlich Backups sowie rechtlicher und sicherheitsbezogener Pflichten. Für Daten, die Kunden in ihren gebauten Anwendungen verarbeiten, verweist StackBlitz auf gegebenenfalls anwendbare Verträge und Datenverarbeitungsvereinbarungen. Eine pauschale DSGVO-Freigabe lässt sich daraus nicht ableiten. Vor geschäftlicher Nutzung sollten DPA beziehungsweise AVV, Unterauftragnehmer, Datenstandorte, internationale Übermittlungen und technische Schutzmaßnahmen geprüft werden. Sensible Gesundheits-, Identitäts- oder Kundendaten gehören nicht ungeprüft in Prompts oder Beispielprojekte.
Zur kommerziellen Nutzung widersprechen sich die öffentlich zugänglichen Anbietertexte. Die aktuelle Bolt-Hilfe erklärt, erzeugter Code gehöre dem Nutzer und dürfe für rechtmäßige kommerzielle Projekte eingesetzt werden. Die weiterhin verlinkten StackBlitz-Nutzungsbedingungen vom 10. Januar 2024 beschränken die kommerzielle Nutzung der Dienste dagegen auf Teams- und Enterprise-Pläne. Vor Kundenprojekten oder anderer entgeltlicher Nutzung sollte StackBlitz deshalb schriftlich bestätigen, welcher Tarif und welche Regel gelten.
Die öffentlichen Nutzerbewertungen zeichnen ein gemischtes Bild. Product Hunt bewertet Bolt.new deutlich positiv, während Trustpilot mit 1,4 von 5 Sternen bei 189 Bewertungen sehr kritisch ausfällt. Häufig genannte Probleme betreffen Tokenverbrauch, Support, Abrechnung und die Zuverlässigkeit bei größeren Projekten. Diese Rückmeldungen ersetzen keinen eigenen Test, zeigen aber, dass die schnelle erste Erstellung nicht mit dauerhaft wartungsarmem Produktionsbetrieb gleichgesetzt werden sollte. Generierter Code kann Fehler, Sicherheitslücken, unnötige Abhängigkeiten oder schwer verständliche Strukturen enthalten. Für wichtige Anwendungen sind Codeprüfung, Tests, Backups und eine klare Weiterentwicklungsstrategie erforderlich.
Besonders sinnvoll ist Bolt.new für MVPs, Landingpages, frühe SaaS-Ideen, interne Werkzeuge, Kampagnenseiten und Kundenprototypen. Anfänger profitieren vom promptbasierten Einstieg, während Entwickler durch sichtbaren Code, GitHub und Export mehr Kontrolle behalten als bei geschlossenen Baukästen. Weniger geeignet ist das Werkzeug für zwingendes Self-hosting, vollständige Offline-Nutzung, reine PHP- oder Python-Systeme, verbindliche EU-Datenresidenz und regulierte Anwendungen ohne geklärte Verträge. Auch sehr große Altanwendungen oder Festpreisprojekte ohne Tokenpuffer passen schlecht zum Modell.
Zu den direkten Alternativen zählen Lovable für einen ähnlich geführten Prompt-zu-App-Ablauf, Replit für mehr Programmiersprachen und eine breitere Entwicklungsumgebung, v0 für UI- und Frontend-Arbeit im Vercel-Umfeld sowie Cursor für lokale KI-gestützte Codebearbeitung. bolt.diy bietet als Open-Source-Projekt mehr Freiheit bei Modellen und Betrieb, setzt aber deutlich mehr technisches Wissen voraus. Die beste Wahl hängt davon ab, ob schnelle Erstellung, Designqualität, Sprachvielfalt, lokaler Betrieb, Teamverwaltung oder langfristige Codekontrolle am wichtigsten ist.
Vorteile
- ✓Sehr schneller Einstieg ohne lokale Entwicklungsumgebung
- ✓Code bleibt sichtbar, bearbeitbar und exportierbar
- ✓Hosting, Datenbank und Anmeldung sind eng verbunden
- ✓GitHub erleichtert Übergabe und spätere Weiterentwicklung
- ✓Kostenloser Tarif erlaubt dauerhaftes Ausprobieren
- ✓Unterstützt Anfänger und erfahrene Entwickler
- ✓Mobile Projekte können über Expo vorbereitet werden
- ✓Figma, Supabase und Stripe lassen sich anbinden
- ✓Projekte laufen direkt im Browser mit Live-Vorschau
- ✓Teams erhalten Abrechnung und Zugriffssteuerung
- ✓Echtzeit-Zusammenarbeit erleichtert gemeinsame Iterationen
- ✓Versionen und ZIP-Export unterstützen Wiederherstellung
- ✓Enterprise-BYOK erlaubt Betrieb im eigenen Cloud-Tenant
Nachteile
- ×Nur JavaScript-basierte Backends werden unterstützt
- ×PHP-, Python- und klassische Server-Backends fehlen
- ×Tokenverbrauch kann bei großen Projekten schwer planbar sein
- ×Gratis-Tarif hat enge Token- und Uploadgrenzen
- ×Eigenes Cloud-Tenant ist nur im Enterprise-Angebot möglich
- ×Generierter Code braucht vor Produktion eine Prüfung
- ×Öffentliche Trustpilot-Bewertung fällt sehr niedrig aus
- ×Oberfläche ist nach aktuellem Stand nur auf Englisch
- ×DPA und Datenstandorte sind öffentlich nicht klar genug
- ×Komplexe Projekte können viel Nacharbeit erfordern
- ×App-Store-Veröffentlichung braucht zusätzliche Konten
- ×Keine allgemeine öffentliche Bolt-API bestätigt
- ×Kommerzielle Nutzungsregeln sind öffentlich widersprüchlich
- ×Jahresrabatt ist in offiziellen Angaben widersprüchlich
- ×Hostinglimits gelten kontoweit für alle veröffentlichten Sites
Funktionen
- ✓Erstellt Websites und Web-Apps aus Textanweisungen
- ✓Erzeugt sichtbaren und direkt bearbeitbaren JavaScript-Code
- ✓Plant Anwendungen vor der eigentlichen Codeerzeugung
- ✓Baut mobile App-Projekte über die Expo-Integration
- ✓Stellt integriertes Hosting über Bolt Cloud bereit
- ✓Erstellt Datenbanken, Anmeldung und Dateispeicher
- ✓Verbindet Projekte mit GitHub zur Versionsverwaltung
- ✓Exportiert vollständige Projekte als ZIP-Datei
- ✓Importiert vorhandene GitHub-Projekte
- ✓Übernimmt Figma-Designs als Ausgangspunkt
- ✓Bindet Supabase für externe Datenbanken ein
- ✓Integriert Stripe für Zahlungen und Webhooks
- ✓Veröffentlicht Projekte auf einer bolt.host-Adresse
- ✓Unterstützt eigene Domains in bezahlten Tarifen
- ✓Zeigt Analysen zu veröffentlichten Projekten
- ✓Verwaltet Teamzugriffe und Rechte in höheren Tarifen
- ✓Nutzt NPM-Pakete und JavaScript-Frameworks
- ✓Importiert Google-Stitch-Designs und Lovable-Projekte
- ✓Verbindet externe Werkzeuge und Daten über MCP-Server
- ✓Speichert Versionen und stellt frühere Projektstände wieder her
- ✓Ermöglicht gemeinsame Echtzeitbearbeitung im Browser
- ✓Veröffentlicht Projekte alternativ über Netlify
- ✓Kauft oder verbindet Domains mit verwaltetem HTTPS
- ✓Bietet Enterprise-BYOK im eigenen AWS- oder Azure-Tenant
Geeignet für
- ✓Anfänger mit einer klar umrissenen App-Idee
- ✓Gründer, die MVPs und Prototypen schnell bauen möchten
- ✓Entwickler, die JavaScript-Projekte beschleunigen wollen
- ✓Agenturen für frühe Kundenentwürfe und Demos
- ✓Selbstständige für Landingpages und kleine Web-Apps
- ✓Teams mit GitHub-orientierter Weiterentwicklung
- ✓Designer, die Figma-Entwürfe funktional erproben
- ✓SaaS-Startups mit frühem Validierungsbedarf
- ✓Lernende für moderne JavaScript-Projekte
- ✓Projekte mit Hosting- und Datenbankbedarf
- ✓Marketingteams für Kampagnenseiten und schnelle Tests
- ✓Unternehmen mit Enterprise-BYOK in AWS oder Azure
Nicht geeignet für
- ×Projekte mit zwingendem PHP- oder Python-Backend
- ×Self-hosting ohne passenden Enterprise-Vertrag
- ×Anwendungen mit strenger Offline-Nutzung
- ×Regulierte Systeme ohne geklärte DPA und Datenstandorte
- ×Festpreisprojekte ohne Puffer für Tokenverbrauch
- ×Altanwendungen ohne realistischen JavaScript-Migrationsweg
- ×Teams ohne Möglichkeit zur technischen Codeprüfung
- ×Anwendungen mit sensiblen Daten in ungeprüften Prompts
- ×Nutzer, die eine deutsche Oberfläche benötigen
- ×Projekte mit verbindlicher EU-Datenresidenz
- ×Kommerzielle Projekte ohne geklärte Vertragsgrundlage
- ×Sites mit hohem Traffic ohne Hosting- und Kostenplanung
Eckdaten
Bewertungen
Öffentliche Bewertungen aus bekannten Quellen.
Alternativen
LovableEntwickler-Tools & APIs★★★★★★★★★★4,6
MakeAnalyse & Tracking★★★★★★★★★★4,8
CanvaBildung & Lernen★★★★★★★★★★4,8
GoHighLevel (HighLevel)Analyse & Tracking★★★★★★★★★★4,9
LovableEntwickler-Tools & APIs★★★★★★★★★★4,6
MakeAnalyse & Tracking★★★★★★★★★★4,8
LovableEntwickler-Tools & APIs★★★★★★★★★★4,6
MakeAnalyse & Tracking★★★★★★★★★★4,8
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