Wrike ist eine cloudbasierte Plattform für Projekt-, Aufgaben- und Work-Management, mit der Teams Arbeit von der Anfrage über Planung und Ausführung bis zur Auswertung in einem gemeinsamen System steuern können. Projekte lassen sich unter anderem in Listen, Tabellen, Boards, Kalendern und Gantt-Diagrammen organisieren; hinzu kommen Formulare, Automationen, Dashboards, Zeiterfassung, Freigaben, Ressourcenplanung und mehr als 400 Integrationen. Neuere Tarife binden zudem KI-Funktionen wie Copilot und Agenten ein. Wrike richtet sich vor allem an Teams, Unternehmen, Agenturen und funktionsübergreifende Bereiche, die viele parallele Abläufe sichtbar und standardisiert verwalten möchten. Es gibt einen dauerhaft kostenlosen Free-Tarif sowie kostenpflichtige Team-, Business- und Enterprise-Stufen; die öffentlich angegebenen Preise werden für Deutschland in US-Dollar ausgewiesen und bei den Bezahlplänen überwiegend jährlich abgerechnet. Für europäische Accounts nennt Wrike Paris als Standard-Datenstandort. Zu beachten sind die hohe Funktionstiefe, tarifabhängige Grenzen, zusätzliche kostenpflichtige Module und ein Seat-Bundle-Modell, das nicht immer eine Einzelplatz-Erweiterung erlaubt.
Wrike ist eine cloudbasierte Plattform für Projekt-, Aufgaben- und Work-Management, mit der Teams Arbeit von der Anfrage über Planung und Ausführung bis zur Auswertung in einem gemeinsamen System steuern können. Projekte lassen sich unter anderem in Listen, Tabellen, Boards, Kalendern und Gantt-Diagrammen organisieren; hinzu kommen Formulare, Automationen, Dashboards, Zeiterfassung, Freigaben, Ressourcenplanung und mehr als 400 Integrationen. Neuere Tarife binden zudem KI-Funktionen wie Copilot und Agenten ein. Wrike richtet sich vor allem an Teams, Unternehmen, Agenturen und funktionsübergreifende Bereiche, die viele parallele Abläufe sichtbar und standardisiert verwalten möchten. Es gibt einen dauerhaft kostenlosen Free-Tarif sowie kostenpflichtige Team-, Business- und Enterprise-Stufen; die öffentlich angegebenen Preise werden für Deutschland in US-Dollar ausgewiesen und bei den Bezahlplänen überwiegend jährlich abgerechnet. Für europäische Accounts nennt Wrike Paris als Standard-Datenstandort. Zu beachten sind die hohe Funktionstiefe, tarifabhängige Grenzen, zusätzliche kostenpflichtige Module und ein Seat-Bundle-Modell, das nicht immer eine Einzelplatz-Erweiterung erlaubt.
Partnerprogramm
Für Partner & AffiliatesWrike bietet ein öffentlich beschriebenes Referral-Partner-Programm für Berater, erfahrene Nutzer, Freelancer und andere Personen oder Unternehmen, die Wrike an potenzielle Kunden empfehlen können. Die Bewerbung erfolgt über die offizielle Referral-Partner-Seite. Daneben führt Wrike eigene Programme für Reseller und Technologiepartner; diese richten sich an andere Geschäftsmodelle und sollten nicht mit dem Referral-Programm verwechselt werden.
Für Referral Partner bestätigt Wrike ein provisionsbasiertes Modell. Wer einen neuen Kunden vermittelt, erhält laut Anbieter einen prozentualen Anteil an den über die Empfehlung verkauften Lizenzen. Eine allgemein gültige konkrete Provisionshöhe veröffentlicht Wrike auf der öffentlichen Referral-Seite jedoch nicht. Auch eine feste Cookie- oder Attributionsdauer, eine Auszahlungsgrenze und ein allgemein gültiger Auszahlungsrhythmus werden dort nicht verlässlich genannt. Wer das Programm nutzen möchte, sollte diese Punkte deshalb vor Vertragsabschluss in den individuellen Partnerbedingungen prüfen.
Zum Programm gehören zusätzliche Hilfen für Beratung und Vertrieb. Wrike nennt unter anderem eine kostenlose Zertifizierung, Sales-Enablement-Materialien, Bootcamps, Webinare und Leitfäden. Das Angebot ist damit stärker auf beratungsorientierte Empfehlungen und B2B-Kontakte ausgerichtet als auf ein vollständig automatisiertes Massen-Affiliate-Programm mit öffentlich festgelegten Standardkonditionen für jeden Publisher.
Ein öffentlich dokumentiertes Second-Tier- oder Sub-Affiliate-Modell, bei dem Partner an den Umsätzen weiterer angeworbener Partner beteiligt werden, ist auf den öffentlich verfügbaren Programmseiten nicht beschrieben. Ebenso ist auf der Referral-Seite kein allgemein erforderlicher Sponsor- oder Empfehlungscode ausgewiesen. Für Interessenten ist deshalb vor allem entscheidend, die nach der Bewerbung bereitgestellten Programmbedingungen zu Provision, Zuordnung und Auszahlung genau zu lesen.