Freshdesk

Freshdesk ist eine cloudbasierte Helpdesk-Software von Freshworks für Unternehmen, die Kundenanfragen strukturiert als Tickets bearbeiten möchten. Eingehende Supportfälle lassen sich in einem gemeinsamen Posteingang sammeln, priorisieren, Agenten zuweisen und über Regeln automatisch weiterleiten. Dazu kommen eine Wissensdatenbank, ein Kundenportal, SLA-Vorgaben für Reaktions- und Lösungszeiten, Berichte, Dashboards, Rollen und Rechte sowie Integrationen, API und Webhooks. Mobile Apps für Android und iOS ergänzen die Browser-Nutzung. Für wiederkehrende Aufgaben bietet Freshdesk Automationen; Freddy AI kann unter anderem KI-Agenten, Antwortentwürfe, Zusammenfassungen und Übersetzungen unterstützen. Das Angebot richtet sich vor allem an Supportteams, KMU und größere Unternehmen. Der reguläre Growth-Tarif startet in Deutschland bei 17 € pro Agent und Monat bei jährlicher Abrechnung. Zusätzlich gibt es eine 14-tägige Testphase sowie ein auf zwei Agenten und sechs Monate begrenztes Gratisprogramm. Wichtig ist die Abgrenzung zu Freshdesk Omni: Umfassender Omnichannel-Service und bestimmte weitergehende Funktionen gehören zum separaten Omni-Angebot.

Europa-Datenregion wählbarAndroid- & iOS-AppCSV- und Excel-Export

Überblick

Freshdesk ist eine cloudbasierte Helpdesk-Software von Freshworks, die Kundenanfragen in einem gemeinsamen System als Tickets organisiert. Der Kern ist ein zentraler Posteingang, in dem Supportteams neue Fälle priorisieren, Agenten oder Gruppen zuweisen, bearbeiten und bis zur Lösung verfolgen können. Interne Threads und mit Tickets verknüpfte Aufgaben helfen bei Fällen, an denen mehrere Personen beteiligt sind. Zusätzlich bietet Freshdesk ein Kundenportal, eine Wissensdatenbank, Automationen, SLA-Regeln für zugesagte Reaktions- und Lösungszeiten, Berichte und rollenbasierte Zugriffsrechte. Die Anwendung läuft hauptsächlich im Browser; offizielle Apps für Android und iOS ergänzen den mobilen Zugriff. Für Deutschland ist außerdem wichtig, Freshdesk vom separaten Produkt Freshdesk Omni zu unterscheiden: Nicht jede Omnichannel-Funktion und nicht jeder Omni-Preis gehört automatisch zum hier beschriebenen Freshdesk.

Im normalen Arbeitsablauf wird eine Anfrage als Ticket erfasst und anschließend nach Status, Priorität, Zuständigkeit oder anderen Feldern organisiert. Regeln können beim Erstellen oder Ändern eines Tickets automatisch Aktionen auslösen, etwa eine Zuweisung, Benachrichtigung oder Eskalation. Für Teams mit vielen eingehenden Fällen stehen unterschiedliche Routing-Ansätze bereit. Tickets lassen sich per Rundlauf verteilen oder nach verfügbarer Auslastung zuweisen; in höheren Tarifen kommt skill-basiertes Routing hinzu, bei dem benötigte Fähigkeiten für die Verteilung berücksichtigt werden. SLA-Richtlinien überwachen, wie schnell auf Kunden reagiert und wann ein Fall gelöst werden soll. Mehrere SLA-Richtlinien gehören zu den weitergehenden Tarifstufen. Damit eignet sich Freshdesk nicht nur als gemeinsames E-Mail-Postfach, sondern als strukturierter Prozess für Supportteams mit festen Zuständigkeiten und Servicezielen.

Self-Service ist ein weiterer wichtiger Bereich. Unternehmen können eine Wissensdatenbank mit Hilfeartikeln aufbauen und ein Kundenportal bereitstellen, über das Kunden Tickets einreichen oder Antworten selbst finden. Je nach Tarif lassen sich Portal und Wissensstruktur weiter anpassen, mehrere Sprachen nutzen, Artikelversionen nachhalten, Freigabeabläufe einrichten und Foren bereitstellen. Der praktische Nutzen liegt vor allem darin, wiederkehrende Standardfragen nicht jedes Mal manuell beantworten zu müssen. Freshdesk unterstützt außerdem zahlreiche Sprachen für Helpdesk, Portal und Wissensinhalte; die genaue Mehrsprachigkeitsfunktion beginnt laut aktueller Preisstruktur ab Pro. Die verschiedenen Sprachfunktionen müssen auseinandergehalten werden: Oberflächensprachen, Wissensdatenbank-Übersetzungen und KI-Übersetzungen sind nicht automatisch dasselbe.

Freshdesk enthält auch Analyse- und Berichtsfunktionen. Bereits im Growth-Tarif nennt Freshworks vorkonfigurierte Analysen und Berichte. Höhere Tarife erweitern dies um individuellere Echtzeit-Dashboards, Verfügbarkeitsansichten und weitere Auswertungen. Supportleiter können damit Ticketaufkommen, Reaktionszeiten, Lösungszeiten und andere Kennzahlen beobachten. Für Unternehmen mit eigenen Berichtsvorgaben ist wichtig, vor dem Kauf zu prüfen, ob die eingebauten Berichte ausreichen oder ob Daten zusätzlich exportiert und in einem externen BI-System ausgewertet werden sollen. Für die Datenmitnahme stellt Freshdesk Exporte bereit; Tickets, Kontakte und weitere Daten können je nach Berechtigung unter anderem als CSV oder Excel ausgegeben werden. Das reduziert den Lock-in, beseitigt ihn aber nicht vollständig, weil Automationen, Rollen, Berichte, Apps und individuelle Konfigurationen bei einem späteren Anbieterwechsel meist neu aufgebaut werden müssen.

Ein wachsender Teil des Produkts ist Freddy AI. Die aktuelle deutsche Preisübersicht ist bei den kostenlosen Freddy-AI-Agent-Sitzungen nicht vollständig konsistent: Die Tarifkarten und der Funktionsvergleich nennen die ersten 500 Sitzungen auch für Growth, während die FAQ derselben Seite 500 kostenlose Sitzungen nur für Pro und Enterprise nennt. Zusätzliche 100 Sitzungen werden mit 45 Euro ausgewiesen. Der KI-Agent kann unter anderem E-Mail-Anfragen bearbeiten und wird über ein Agent Studio erstellt, getestet und überwacht. Freddy AI Copilot ist ein separates Add-on und kostet aktuell 29 Euro pro Agent und Monat bei jährlicher Abrechnung. Dazu gehören je nach unterstütztem Tarif Funktionen wie Antwortentwürfe, Stimmungsanalyse, Zusammenfassungen, Lösungsvorschläge und Live-Übersetzungen. Enterprise ergänzt Freddy AI Insights. Unternehmen sollten die genaue Zuordnung der enthaltenen KI-Sitzungen deshalb unmittelbar im eigenen Konto oder Angebot prüfen und außerdem berücksichtigen, welche Daten durch aktivierte KI-Funktionen verarbeitet werden.

Für Integrationen bietet Freshdesk einen Marketplace sowie API- und Webhook-Möglichkeiten. Dadurch lassen sich Supportvorgänge mit anderen Unternehmenssystemen verbinden, zum Beispiel CRM-, E-Commerce-, Analyse- oder interne Anwendungen. Webhooks können aus Automationsregeln heraus externe Systeme informieren. Für neuere Konten sind Webhooks in mehreren bezahlten Tarifen verfügbar; die weitergehende Funktion Trigger API, bei der eine API-Antwort im Ablauf weiterverwendet wird, beginnt laut Freshworks-Dokumentation ab Pro. Das ist für technischere Teams relevant, weil Freshdesk dadurch nicht auf fertige Marketplace-Apps beschränkt bleibt. Gleichzeitig entstehen bei komplexeren Integrationen Einrichtungs- und Wartungsaufwand. Freshworks berechnet für Connector-App-Aufgaben auf der aktuellen Preisseite 80 Euro je 5.000 Aufgaben. Solche Zusatzkosten sollten bei automatisierten End-to-End-Workflows in die Gesamtkosten einbezogen werden.

Die regulären Freshdesk-Tarife heißen Growth, Pro und Enterprise. Auf der offiziellen deutschen Preisübersicht kostet Growth aktuell 17 Euro pro Agent und Monat bei jährlicher Abrechnung, Pro 52 Euro und Enterprise 84 Euro. Der für ToolWissen geeignete reguläre Einstiegspreis ist damit 17 Euro in der offiziellen Originalwährung EUR; es wird keine eigene Währungsumrechnung benötigt. Zusätzlich existiert ein Free Program, das Freshworks ausdrücklich auf Freshdesk und nicht auf Freshdesk Omni bezieht. Dieses Gratisprogramm ist für bis zu zwei Agenten gedacht und läuft sechs Monate. Wer danach weiterarbeiten oder mehr als zwei Agenten einsetzen möchte, muss auf einen kostenpflichtigen Plan wechseln. Unabhängig davon gibt es eine echte 14-tägige Testphase ohne Kreditkarte. Gratisprogramm und Testphase sind deshalb zwei unterschiedliche Angebote und dürfen nicht als dasselbe dargestellt werden.

Zwischen den Tarifen gibt es deutliche Funktionsunterschiede. Growth enthält bereits Ticketing, gemeinsamen Posteingang, Kundenportal, Wissensdatenbank, Rollen und Berechtigungen sowie grundlegende Analysen. Pro ergänzt unter anderem einen mehrsprachigen Helpdesk, individuelle Dashboards, intelligenteres Routing, mehrere SLA-Richtlinien und externe Mitarbeitende. Enterprise richtet sich stärker an größere oder regulierter arbeitende Teams und ergänzt unter anderem skill-basiertes Routing, Sandbox, Auditprotokolle sowie Einschränkungen nach zugelassenen Domains und IP-Adressen. Dazu kommen tarifabhängige Tagespässe für gelegentliche Agenten. Für kleine Teams ist daher nicht nur der Einstiegspreis entscheidend, sondern die Frage, welche Funktionen tatsächlich gebraucht werden. Ein zunächst günstiger Growth-Tarif kann ausreichend sein; Anforderungen an Mehrsprachigkeit, ausgefeiltes Routing, Sandbox oder Auditierbarkeit können jedoch einen höheren Tarif notwendig machen.

Beim Datenschutz stellt Freshworks einen Data Processing Addendum, also einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung, sowie Informationen zu Unterauftragnehmern und Sicherheitsmaßnahmen bereit. Freshworks nutzt für seine Cloud-Dienste vor allem Infrastruktur von Amazon Web Services und bietet für Freshdesk unterschiedliche Datenregionen, darunter eine europäische Region. Nach Anbieterangaben werden Daten im Ruhezustand verschlüsselt und bei der Übertragung über aktuelle TLS-Verbindungen geschützt; zusätzlich dokumentiert Freshworks unter anderem rollenbasierte Zugriffskontrollen und unabhängige Prüfungen. Daraus folgt jedoch keine pauschale Garantie, dass jede Freshdesk-Nutzung automatisch sämtliche deutschen oder europäischen Datenschutzanforderungen erfüllt. Unternehmen müssen selbst prüfen, welche Kundendaten verarbeitet werden, welche Datenregion gewählt ist, welche Integrationen und KI-Funktionen aktiviert sind und welche Unterauftragnehmer dadurch beteiligt werden.

Die öffentlichen Nutzerbewertungen ergeben insgesamt ein überwiegend gutes, aber auffällig uneinheitliches Bild. Google Play ist bei der aktuellen Prüfung die Bewertungsquelle mit der höchsten sichtbaren Anzahl und zeigt 4,3 von 5 Sternen bei 8.960 Rezensionen. G2 liegt bei 4,4 von 5 und 3.769 Bewertungen, Crozdesk bei 4,39 von 5 und 3.525 User Ratings, Capterra bei 4,5 von 5 und 3.471 Bewertungen. Auf klassischen Softwareportalen werden häufig Bedienbarkeit, Ticketorganisation, Automationen und der vergleichsweise schnelle Einstieg positiv hervorgehoben. Trustpilot weicht deutlich davon ab und liegt bei 1,5 von 5 aus 407 Bewertungen; dort finden sich viele kritische Berichte zu Support-, Abrechnungs- und Kündigungsthemen. Einzelne Beschwerden beweisen nicht, dass jedes Unternehmen dieselben Probleme hat, die deutliche Abweichung ist aber eine relevante Entscheidungshilfe und spricht dafür, Vertrags- und Abrechnungsbedingungen vor dem Kauf sorgfältig zu prüfen.

Als Alternativen kommen je nach Schwerpunkt vor allem Zendesk, Zoho Desk, Help Scout, Intercom, Salesforce Service Cloud, HubSpot Service Hub, LiveAgent und Jira Service Management infrage. Zendesk ist eine sehr etablierte Komplettalternative für größere Supportorganisationen, Zoho Desk passt besonders gut in bestehende Zoho-Umgebungen und Help Scout setzt stärker auf einen schlanken gemeinsamen Posteingang. Intercom ist interessanter, wenn Messaging und KI-gestützte Konversationen im Vordergrund stehen. Salesforce Service Cloud und HubSpot Service Hub sind naheliegend, wenn das jeweilige CRM bereits das zentrale Kundensystem ist. Jira Service Management ist stärker auf ITSM und interne Serviceprozesse ausgerichtet. Freshdesk ist vor allem dann überzeugend, wenn klassisches Kundenservice-Ticketing, Wissensdatenbank, Automationen, Integrationen und ein relativ schneller Einstieg wichtiger sind als Self-hosting oder vollständig individuell entwickelte Enterprise-Prozesse.

Vorteile

  • Zentraler Posteingang schafft Übersicht im Supportteam
  • Klare Ticketzuständigkeiten vermeiden doppelte Arbeit
  • Automationen sparen Zeit bei wiederkehrenden Aufgaben
  • SLA-Regeln helfen zugesagte Antwortzeiten einzuhalten
  • Self-Service reduziert wiederkehrende Standardanfragen
  • Wissensartikel geben Kunden jederzeit direkte Hilfe
  • Rundlauf-Routing verteilt Tickets gleichmäßiger im Team
  • Auslastungsrouting verhindert überfüllte Agentenlisten
  • Skill-Routing bringt Spezialfälle zu passenden Agenten
  • Interne Threads halten Absprachen direkt am Kundenfall
  • Verknüpfte Aufgaben erleichtern komplexe Supportfälle
  • Berichte zeigen Engpässe und Bearbeitungszeiten früh
  • Echtzeit-Dashboards zeigen wichtige Supportwerte sofort
  • Eigene Dashboards passen Kennzahlen an Teams und Ziele
  • Mobile Apps ermöglichen Ticketarbeit auch unterwegs
  • CSV- und Excel-Exporte erleichtern die Datenmitnahme
  • API und Webhooks verbinden Freshdesk mit Fremdsystemen
  • Marketplace-Apps verkürzen viele Integrationsprojekte
  • Rollen und Rechte begrenzen unnötige interne Zugriffe
  • SAML-SSO vereinfacht die Anmeldung in größeren Teams
  • Mehrere Geschäftszeiten passen zu verteilten Teams
  • Auditprotokolle machen Adminänderungen besser sichtbar
  • Sandbox reduziert Risiken bei Konfigurationsänderungen
  • Europäische Datenregion erleichtert Datenschutzplanung
  • Öffentlicher DPA hilft bei der Vertragsprüfung im Team
  • Unterauftragnehmer sind öffentlich klar dokumentiert
  • 14 Tage Testphase erlauben eine Prüfung vor dem Kauf
  • Keine Kreditkarte ist für die Testphase erforderlich
  • Sechs Monate Gratisprogramm helfen sehr kleinen Teams
  • Bis zu zwei Agenten können das Gratisprogramm verwenden
  • KI-Agent-Sitzungen sind in höheren Tarifen enthalten
  • KI-Antwortentwürfe verkürzen viele Routineantworten
  • Zusammenfassungen verkürzen lange Kundenunterhaltungen
  • Live-Übersetzung hilft im internationalen Kundensupport
  • Stimmungsanalyse hilft kritische Gespräche zu erkennen
  • Artikelvorschläge beschleunigen passende Antworten klar
  • Mehrsprachige Portale helfen internationalen Kunden
  • Portal-Anpassungen erhalten die eigene Markenwirkung
  • Externe Mitarbeitende helfen bei komplexen Sonderfällen
  • Tagespässe erlauben kurzfristig weitere Supportkräfte
  • Mehrere Tarife passen gut zu wachsenden Supportteams
  • Viele Reviewportale loben Freshdesks Bedienbarkeit

Nachteile

  • Kosten steigen mit jedem zusätzlich gebuchten Agenten
  • Günstigster Preis setzt jährliche Abrechnung voraus
  • Gratisprogramm endet verbindlich nach sechs Monaten
  • Gratisprogramm ist auf höchstens zwei Agenten begrenzt
  • Mehrere SLA-Richtlinien gibt es erst ab dem Pro-Tarif
  • Skill-Routing bleibt dem Enterprise-Tarif vorbehalten
  • Sandbox und Auditprotokolle sind Enterprise-Funktionen
  • Freddy AI Copilot verursacht zusätzliche Agentenkosten
  • Zusätzliche KI-Agent-Sitzungen werden separat berechnet
  • Connector-Aufgaben können zusätzliche Kosten auslösen
  • Tagespässe verursachen je nach Tarif weitere Kosten
  • Fortgeschrittene Dashboards benötigen höhere Tarife
  • Mehrsprachiger Helpdesk startet erst ab dem Pro-Tarif
  • Self-hosting ist für Freshdesk offiziell nicht möglich
  • Eine On-Premise-Variante ist nicht offiziell vorgesehen
  • Cloudbetrieb bindet Teams an Freshworks-Infrastruktur
  • Komplexe Automationen brauchen mehr Pflege und Setup
  • Ein Wechsel erfordert neue Regeln und neue Workflows
  • Trustpilot zeigt Kritik an Billing und Kundensupport
  • Nutzer bewerten Vertragskündigungen teils kritisch
  • Reporting wird in Reviews teils als begrenzt bewertet
  • Mobile Nutzung kann schwächer als die Web-App wirken
  • Internationale Unterauftragnehmer müssen geprüft werden
  • KI-Funktionen erhöhen Aufwand bei Datenschutzprüfungen
  • Freshdesk und Freshdesk Omni sind leicht zu verwechseln
  • Omnichannel-Support kann Freshdesk Omni oft erfordern
  • Sehr kleine Teams finden Freshdesk teils zu umfangreich

Funktionen

  • Kundenanfragen zentral als Supporttickets verwalten
  • Tickets nach Status, Priorität und Agenten filtern
  • Gemeinsamen Posteingang für Supportteams verwenden
  • Tickets automatisch passenden Agenten gezielt zuweisen
  • Tickets per Rundlauf auf verfügbare Agenten verteilen
  • Ticketzuweisung an Auslastung des Teams ausrichten
  • Tickets nach Fähigkeiten geeigneten Agenten zuweisen
  • Eigene Ticketfelder für Supportabläufe flexibel anlegen
  • Ticketvorlagen für häufige Fälle im Support einsetzen
  • Interne Threads direkt an Supporttickets im Team führen
  • Aufgaben direkt mit konkreten Supporttickets verknüpfen
  • Reaktions- und Lösungszeiten mit SLA-Regeln überwachen
  • Mehrere SLA-Regeln nach Kundentypen getrennt verwalten
  • Eskalationen per Zeitregel automatisch gezielt auslösen
  • Automationen bei neuen Ticketereignissen direkt starten
  • Folgeaktionen automatisch nach einem Zeitplan ausführen
  • Webhooks direkt aus Ticketautomationen heraus aufrufen
  • API-Aufrufe in komplexen Automationen gezielt verwenden
  • Kundenportal für Tickets und Selbsthilfe bereitstellen
  • Wissensdatenbank mit eigenen Hilfeartikeln aufbauen
  • Mehrsprachige Wissensartikel zentral im Team verwalten
  • Artikelversionen in der Wissensdatenbank nachhalten
  • Freigaben für neue Wissensinhalte im Team organisieren
  • Foren für Fragen, Ideen und Austausch bereitstellen
  • Kundenportal mit eigenen Farben und Logos anpassen
  • Standardberichte zu Supportkennzahlen gezielt auswerten
  • Echtzeit-Dashboards für wichtige Kennzahlen anzeigen
  • Eigene Dashboards für Supportteams und Ziele erstellen
  • Agentenverfügbarkeit in eigenen Ansichten überwachen
  • Eigene Objekte in Analysen und Berichten auswerten
  • Freddy AI Agent für E-Mail-Anfragen gezielt einsetzen
  • KI-Agenten zentral erstellen, testen und überwachen
  • Antwortentwürfe mit Freddy AI Copilot direkt erzeugen
  • Kundenstimmung für die Ticketpriorisierung analysieren
  • Lange Kundenunterhaltungen automatisch zusammenfassen
  • Passende gelöste Tickets als Hilfe vorschlagen lassen
  • Passende Wissensartikel für Antworten empfehlen lassen
  • Kundengespräche per Live-Übersetzung direkt übertragen
  • Rollen und Berechtigungen für Supportagenten festlegen
  • SAML Single Sign-on für zentrale Anmeldung einsetzen
  • Geschäftszeiten für einzelne Supportgruppen definieren
  • Agentenschichten und Abwesenheiten gemeinsam planen
  • Änderungen mit Auditprotokollen zentral nachvollziehen
  • Zugriffe über Domains und IP-Adressen einschränken
  • Konfigurationen vorab sicher in einer Sandbox testen
  • Daten zu Tickets und Kontakten als CSV exportieren
  • Ticket- und Kontaktdaten auch nach Excel exportieren
  • Freshdesk über offizielle Android- und iOS-Apps nutzen
  • Eigene Integrationen über die Freshdesk-API anbinden
  • Marketplace-Apps für externe Dienste gezielt ergänzen

Geeignet für

  • Supportteams mit geteiltem E-Mail-Posteingang im Alltag
  • KMU mit wachsendem Volumen an Kundenanfragen im Alltag
  • SaaS-Anbieter mit wiederkehrenden Supportfällen im Team
  • Online-Shops mit vielen Bestell- und Servicefragen
  • Startups mit kleinem Supportteam und Kundenwachstum
  • Unternehmen mit festen SLA-Zeiten für Kundenanfragen
  • Teams mit klarer Ticketverteilung nach Zuständigkeiten
  • Supportgruppen mit automatischer Ticketzuweisung direkt
  • Teams mit unterschiedlichen Fähigkeiten im Supportteam
  • Unternehmen mit vielen wiederkehrenden Standardanfragen
  • Teams mit öffentlicher Wissensdatenbank für Kunden
  • Teams mit Kundenportal für Tickets und Selbsthilfe
  • Firmen mit internationalem und mehrsprachigem Support
  • Supportteams mit mehreren Standorten und Arbeitszeiten
  • Unternehmen mit mobilen Agenten für Support unterwegs
  • Teams mit Android- und iOS-Zugriff auf Supporttickets
  • Unternehmen mit vielen SaaS-Tools und Integrationen
  • Teams mit eigenen Systemen und direkten API-Anbindungen
  • Organisationen mit automatisierten Support-Workflows
  • Supportteams mit Webhooks für externe Folgeprozesse
  • Supportleiter mit SLA- und Leistungsberichten im Alltag
  • Teams mit Echtzeit-Dashboards für Supportkennzahlen
  • Teams mit eigenen Berichtszielen und Team-Dashboards
  • Größere Organisationen mit Rollen- und Rechteverwaltung
  • Unternehmen mit zentralem Login per SAML Single Sign-on
  • Supportteams mit externen Partnern bei Sonderfällen
  • Enterprise-Teams mit Bedarf an Auditlog und Sandbox
  • Teams mit IP- und Domainbeschränkungen im Helpdesk
  • Unternehmen mit EU-Datenregion als feste Anforderung
  • Teams mit Datenexporten für externe Analysen und BI
  • Unternehmen mit CSV- oder Excel-Export für Supportdaten
  • Teams mit Interesse an KI-Agenten für E-Mail-Support
  • Supportteams mit KI-Entwürfen für schnellere Antworten
  • Teams mit langen Ticketverläufen und Zusammenfassungen
  • Internationale Teams mit Bedarf an Live-Übersetzungen
  • Supportteams mit Stimmungsanalyse für kritische Fälle
  • Teams mit häufigem Zugriff auf ähnliche gelöste Tickets
  • Unternehmen mit eigenem Markenauftritt im Kundenportal
  • Supportteams mit stark saisonal schwankender Auslastung
  • Teams mit zusätzlichen Agenten per Tagespass bei Bedarf
  • Kleine Teams mit sechsmonatigem Gratisprogramm starten
  • Unternehmen, die Freshdesk vor dem Kauf 14 Tage testen

Nicht geeignet für

  • Teams mit fester Self-hosting-Vorgabe im Unternehmen
  • Firmen mit verpflichtender On-Premise-Nutzung intern
  • Organisationen ohne Freigabe für externe Cloud-Dienste
  • Dauerhaft kostenloses Helpdesk als feste Voraussetzung
  • Firmen mit mehr als zwei Agenten ohne Lizenzbudget
  • Teams mit allen Funktionen bereits im Einstiegstarif
  • Unternehmen ohne Bereitschaft für jährliche Abrechnung
  • Teams ohne Budget für Freddy-Copilot-Zusatzlizenzen
  • Firmen mit sehr speziellen und starren Supportprozessen
  • Firmen mit vollständig individuellem Reportingbedarf
  • Teams mit ITSM-Fokus statt klassischem Kundenservice
  • Unternehmen mit CRM als eigentlicher Hauptanforderung
  • Teams mit Omnichannel-Support direkt im Basistarif
  • Firmen ohne Freigabe für internationale Subprozessoren
  • Teams mit nativer Desktopsoftware als feste Pflicht
  • Teams mit vollständig offline gefordertem Kundensupport
  • Firmen ohne Möglichkeit zur Prüfung des Freshworks-DPA
  • Teams mit sehr wenig Supportvolumen im Tagesgeschäft
  • Käufer mit Nulltoleranz gegenüber Pro-Agent-Abrechnung
  • Teams ohne Ressourcen für aufwendige Supportautomation
  • Teams mit sofortigem Bedarf an Sandbox und Auditlogs
  • Teams mit Skill-Routing ohne Enterprise-Finanzierung
  • Teams ohne Aufwand für Migration und Workflow-Neuaufbau
  • Unternehmen mit strikten Vorgaben gegen SaaS-Lock-in

Eckdaten

AnbieterFreshworks Inc.
Gründung2010
HauptsitzUSA, San Mateo (Kalifornien)
Preis abab 17 € / Monat

Bewertungen

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