Ahrefs

Ahrefs ist eine cloudbasierte Plattform für SEO, Wettbewerbsanalyse und Sichtbarkeit in KI-Suchen. Mit Site Explorer lassen sich Backlinks, organische Keywords, Traffic-Schätzungen und erfolgreiche Seiten eigener sowie fremder Websites untersuchen. Keywords Explorer unterstützt die Themen- und Keyword-Recherche, Site Audit prüft Websites auf mehr als 170 technische und On-Page-Probleme, und Rank Tracker verfolgt Suchpositionen auf Desktop und Mobilgeräten in mehr als 190 Standorten. Brand Radar ergänzt diese klassischen SEO-Daten um Erwähnungen und Zitate in KI-Systemen wie ChatGPT, Gemini, Perplexity und Google AI. Hinzu kommen Web Analytics, GSC Insights, Content Explorer, Reporting, Social-Media-Funktionen sowie API- und MCP-Zugriff in höheren Tarifen. Ahrefs eignet sich besonders für Marketer, Agenturen, Website-Betreiber und Unternehmen mit regelmäßigem SEO-Bedarf. Für verifizierte eigene Websites gibt es einen dauerhaften Gratis-Einstieg; kostenpflichtige Pläne erweitern Daten, Projekte, Historie und Exporte. Eine zeitlich begrenzte Testphase gibt es nicht. Die Plattform bietet sehr viele Kennzahlen, verlangt aber Einarbeitung, und professionelle Tarife können für kleine Budgets teuer sein.

KI-Sichtbarkeit messenBacklinks & Keywords prüfen190+ Ranking-Standorte

Überblick

Ahrefs ist eine cloudbasierte Marketing- und SEO-Plattform, die Websites, Keywords, Backlinks, Wettbewerber und Rankings analysiert und auch Sichtbarkeit in KI-Antworten auswertet. Sie arbeitet mit großen eigenen Such- und Webindizes: Site Explorer untersucht Domains, Keywords Explorer recherchiert Suchbegriffe, Site Audit crawlt technische Probleme und Rank Tracker überwacht Positionen. Damit bündelt Ahrefs Wettbewerbsanalyse, Content-Planung, technische SEO, Linkanalyse, Reporting und AEO, also die Optimierung für KI-Suchen. Die Plattform richtet sich an Marketer, SEO-Teams, Agenturen und Unternehmen mit regelmäßigem Analysebedarf.

Für die Wettbewerbsrecherche ist Site Explorer eines der zentralen Werkzeuge. Es zeigt unter anderem, für welche Suchbegriffe eine Website rankt, welche Seiten geschätzten organischen Traffic erhalten, welche Domains auf sie verlinken und wie sich Backlinks, verweisende Domains oder bezahlte Suchanzeigen entwickeln. Diese Werte für fremde Websites sind modellierte Schätzungen und keine direkten Analytics-Daten des Wettbewerbers. Sie eignen sich daher vor allem zum Vergleichen, Priorisieren und Erkennen von Chancen. Content Gap und Link Intersect helfen zusätzlich dabei, Suchbegriffe oder Backlinks zu finden, die Wettbewerber bereits besitzen, während sie bei der eigenen Website fehlen.

Keywords Explorer dient der Keyword-Recherche. Nutzer können Suchbegriffe eingeben und erhalten Kennzahlen wie Suchvolumen, Keyword Difficulty, Traffic-Potenzial, SERP-Daten und verwandte Ideen. Ahrefs kann außerdem Suchintentionen auswerten und Keyword-Ideen gruppieren. Das ist besonders hilfreich, wenn aus einem groben Thema eine strukturierte Content-Planung entstehen soll. Die Kennzahlen sind jedoch keine Garantie für spätere Rankings oder Besucherzahlen. Sie sollten mit der tatsächlichen Suchergebnisseite, der eigenen Zielgruppe und Daten aus Google Search Console abgeglichen werden.

Site Audit crawlt Websites automatisiert und prüft nach aktuellem Anbieterstand mehr als 170 technische und On-Page-SEO-Probleme. Dazu gehören unter anderem Indexierbarkeit, Canonicals, Weiterleitungen, Duplicate Content, interne und externe Links, Bilder, Robots-Regeln, Sitemaps, strukturierte Daten, Core Web Vitals und andere Geschwindigkeitswerte. Der Crawler kann JavaScript ausführen, wodurch auch moderne Websites besser erfasst werden. Probleme werden nach Typ und Dringlichkeit eingeordnet, und Ahrefs gibt Hinweise zur Behebung. Zusätzlich lassen sich interne Linkmöglichkeiten erkennen. Der kostenlose Account stellt für verifizierte Projekte 5.000 Crawl-Credits pro Projekt und Monat bereit; größere Crawls hängen vom gewählten Tarif und dessen Limits ab.

Rank Tracker verfolgt Suchpositionen für ausgewählte Keywords auf Desktop und Mobilgeräten. Ahrefs unterstützt mehr als 190 Länder und lokale Ebenen bis hin zu Städten und Postleitzahlen. Zusätzlich werden 19 SERP-Features erfasst, darunter Featured Snippets, Local Packs, Shopping-Ergebnisse und Google AI Overviews. In den regulären Haupttarifen erfolgt die Standardaktualisierung laut aktueller Preistabelle wöchentlich. Wer tägliche Aktualisierungen oder größere Mengen benötigt, muss deshalb genau prüfen, welche Zusatzoptionen oder Tarifgrenzen für den eigenen Anwendungsfall gelten.

Mit Brand Radar erweitert Ahrefs die klassische Suchmaschinenanalyse um KI-Sichtbarkeit. Der AI Visibility Index wertet aktuell hunderte Millionen suchgestützte Prompts aus und deckt unter anderem Google AI Overviews, AI Mode, ChatGPT, Perplexity, Gemini und Copilot ab. Gemessen werden Erwähnungen, Zitate, Share of Voice und weitere Sichtbarkeitswerte. Eigene Prompts können ebenfalls überwacht werden; die möglichen Intervalle reichen je nach Konfiguration von täglich bis monatlich. Für spezielle Marken- oder Nischenthemen ist das nützlich, weil sich nicht nur Google-Rankings, sondern auch die Präsenz in KI-Antworten vergleichen lässt. Brand Radar besitzt allerdings eigene Preis- und Nutzungskomponenten, die zusätzlich zu den klassischen Ahrefs-Plänen relevant werden können.

Weitere Bestandteile verbreitern den Einsatz über reine SEO-Recherche hinaus. GSC Insights verbindet Daten aus Google Search Console mit Ahrefs-Auswertungen. Web Analytics misst Besucher auf eigenen Websites und ist im kostenlosen Konto bis zu einem hohen Ereignislimit nutzbar. Bot Analytics zeigt Zugriffe von Suchmaschinen- und KI-Crawlern. Der Social Media Manager unterstützt das Planen und Veröffentlichen von Beiträgen, der AI Content Helper hilft bei der Content-Optimierung, und Report Builder sowie Dashboards bündeln wiederkehrende Auswertungen. Content Gap findet Keyword-Lücken, E-Mail-Alerts melden wichtige Veränderungen, Portfolios bündeln viele URLs und Data-Studio-Connectoren bringen Ahrefs-Daten in externe Berichte. Ask Ahrefs ergänzt die Plattform als eingebauter KI-Assistent für Fragen zu Ahrefs-Daten; während der Beta ist er auf Lite und höheren berechtigten Tarifen verfügbar, nicht auf Free oder Starter.

Für den Datenexport stellt Ahrefs in vielen Bereichen CSV-Ausgaben bereit. Der Umfang hängt vom Tarif ab; der Starter-Plan bietet beispielsweise keine regulären Exportzeilen aus den Hauptreports, während Lite und höhere Pläne deutlich größere Exportkontingente enthalten. Zusätzlich gibt es API v3. Sie ist ab Lite verfügbar und kann über direkten API-Zugriff, den Ahrefs MCP Server oder Ahrefs Connect genutzt werden. MCP steht für Model Context Protocol und ermöglicht es, Ahrefs-Daten mit kompatiblen KI-Assistenten zu verbinden. Die enthaltenen API-Einheiten und maximalen Zeilen pro Anfrage steigen mit dem Tarif. Eine universelle klassische Webhook-Funktion wurde für Ahrefs nicht als zentrale Plattformfunktion bestätigt.

Ahrefs wird hauptsächlich als Web-App und Cloud-Dienst genutzt. Eine offizielle SEO Toolbar existiert für Chrome und Firefox; für Safari beziehungsweise macOS gibt es ebenfalls eine offizielle Toolbar-Version. Die Erweiterung kann On-Page-Daten, Redirects, Links, Header und SERP-Informationen direkt im Browser prüfen. Das frühere offizielle Ahrefs-SEO-Plugin für WordPress ist dagegen nicht mehr Teil des aktiven Produktangebots und wurde eingestellt. Eine eigenständige native Mobil-App, die die komplette Ahrefs-SEO-Plattform ersetzt, wurde nicht bestätigt. Andere Apps des Unternehmens wie Yep sind eigenständige Produkte und dürfen nicht mit der Ahrefs-Hauptplattform gleichgesetzt werden.

Die Oberfläche von Ahrefs unterstützt derzeit 15 Sprachen: Englisch, Deutsch, Spanisch, Französisch, Indonesisch, Italienisch, Niederländisch, Polnisch, Portugiesisch, Schwedisch, Türkisch, Ukrainisch, Chinesisch, Japanisch und Koreanisch. Für deutschsprachige Teams ist damit eine deutsche Oberfläche vorhanden. Der Umfang ist dennoch fachlich anspruchsvoll, weil Begriffe wie Domain Rating, Keyword Difficulty, Traffic-Potenzial, Link Intersect oder SERP-Features verstanden und richtig eingeordnet werden müssen. Für erste eigene Websites ist der Gratis-Zugang deutlich einfacher, während professionelle Konkurrenz- und Datenanalysen eine längere Einarbeitung verlangen können.

Preislich besitzt Ahrefs einen dauerhaften kostenlosen Account für verifizierte eigene Websites. In der ToolWissen-Preisbox wird deshalb 0 Euro als Gratis-Einstieg gespeichert; das bedeutet keine monatliche Abbuchung. Ahrefs Free umfasst unter anderem Site Explorer für verifizierte Websites, Site Audit mit 5.000 Crawl-Credits je Projekt und Monat, Web Analytics mit bis zu einer Million Events je Projekt, unbegrenzte Posts und Kanäle im Social Media Manager, ein Dokument pro Monat im AI Content Helper und die SEO Toolbar. Wer auch fremde Websites umfassender untersuchen möchte, kann mit Starter beginnen. Der aktuelle Starter-Hilfeartikel nennt 29 US-Dollar pro Monat und 200 Credits; eine aktuelle offizielle Ahrefs-Preisübersicht für die Eurozone nennt 27 Euro monatlich. Starter wird nur monatlich verlängert, erlaubt einen nicht verifizierten Projektplatz, 50 Rank-Tracker-Keywords und keine regulären Exportzeilen.

Ahrefs führt eine feste Preisbasis in US-Dollar, unterstützt zugleich aber lokale Abrechnung in mehreren Währungen. Eine aktuelle offizielle Hilfeseite nennt für Lite 129 US-Dollar, 119 Euro, 99 Pfund oder 19.900 Yen pro Monat. Für die Eurozone nennt Ahrefs 2026 Starter mit 27 Euro, Lite mit 119 Euro, Standard mit 229 Euro, Advanced mit 419 Euro und Enterprise mit 1.394 Euro pro Monat. Lokale Währungsbeträge werden nach Ahrefs-eigenen Kursen festgelegt und können sich ändern. Abgesehen von Starter können die Hauptpläne monatlich oder jährlich gekauft werden; bei Jahreszahlung bewirbt Ahrefs bis zu rund 17 Prozent Ersparnis. Die veröffentlichten Listenpreise enthalten keine anfallende Umsatzsteuer; Ahrefs ist in allen EU-Ländern steuerlich registriert. Zusatznutzer, zusätzliche Daten und Brand-Radar-Pakete können weitere Kosten verursachen. Eine echte zeitlich begrenzte kostenlose Testphase gibt es nicht, und Ahrefs erklärt außerdem, keine offiziellen Promo- oder Gutscheincodes anzubieten.

Bei Zusammenarbeit und Rechteverwaltung unterscheiden sich die Tarife deutlich. Lite, Standard und Advanced enthalten jeweils einen Nutzer und erlauben tarifabhängig zusätzliche Nutzer gegen Aufpreis. Enterprise richtet sich an größere Teams und bietet unter anderem SAML-2.0-SSO, Zugriffsverwaltung, Audit Logs und höhere Datenkontingente. SCIM-Provisionierung ist laut aktuellem FAQ über den Support verfügbar. Für Enterprise werden zudem individuelles Onboarding und ein dedizierter Ansprechpartner beworben. Dadurch eignet sich Ahrefs auch für größere Marketingorganisationen, während kleine Teams die zusätzlichen Nutzerkosten bei der Budgetplanung berücksichtigen sollten.

Datenschutz und Sicherheit sollten bei geschäftlicher Nutzung separat geprüft werden. Vertragspartner für Nutzer außerhalb der USA ist Ahrefs Pte. Ltd. in Singapur. Ahrefs veröffentlicht ein Data Processing Addendum mit EU-Standardvertragsklauseln und eine Liste von Unterauftragnehmern. Dort erscheinen unter anderem Amazon Web Services, Google Cloud, Microsoft Azure, Cloudflare, OpenAI, Stripe und weitere Anbieter mit Verarbeitungsorten in den USA, der EU, Singapur und anderen Regionen. Die Privacy Policy weist auf Datenübertragungen und Speicherung personenbezogener Daten in den USA hin. Sie nennt außerdem die Entwicklung und Verbesserung KI-basierter Produkte, einschließlich des Trainings eigener Machine-Learning-Modelle, als möglichen Zweck für erhobene Informationen, die auch personenbezogene Daten umfassen können. Unternehmen mit personenbezogenen oder sensiblen Daten sollten daher DPA, Datenflüsse, Unterauftragnehmer und den konkreten Umgang mit eingegebenen Informationen vor dem Einsatz prüfen.

Bei den Sicherheitsangaben gibt es einen wichtigen Dokumentationsunterschied. Die Seite zu Sicherheitsmaßnahmen und das FAQ beschreiben personenbezogene Kundendaten in AWS RDS als im Ruhezustand und bei der Übertragung verschlüsselt und nennen zusätzlich Zugriffskontrollen, getrennte Umgebungen sowie regelmäßige externe Penetrationstests. Die aktuelle Privacy Policy sagt dagegen, dass Übertragungen zum Browser und Datenbank-Backups verschlüsselt sind, die meisten Daten während ihrer Speicherung in der Datenbank jedoch nicht verschlüsselt seien. Der genaue Geltungsbereich dieser Aussagen ist damit nicht völlig einheitlich dokumentiert und sollte bei strengen Sicherheitsanforderungen direkt mit Ahrefs geklärt werden. Ahrefs nennt ISO 27001; SOC 2 ist laut aktuellem FAQ noch nicht abgeschlossen. Auch die Supportangaben sind nicht vollständig einheitlich: Enterprise bewirbt 24/7-Chat-Support, während andere Seiten unterschiedliche allgemeine Verfügbarkeiten nennen.

Die öffentlichen Nutzerbewertungen fallen je nach Plattform deutlich unterschiedlich aus. Im aktuellen Bewertungsquellen-Audit ist Crozdesk mit 4,6 von 5 Punkten aus 1.318 Bewertungen die Quelle mit der höchsten bestätigten Anzahl und damit die ToolWissen-Hauptquelle. G2 folgt mit 4,5 von 5 bei 714 Bewertungen. Capterra, GetApp und Software Advice zeigen jeweils 4,7 von 5 bei 585 Bewertungen, stammen aber aus dem Gartner-Digital-Markets-Umfeld und besitzen einen starken Daten-Overlap; ihre Zahlen werden deshalb nicht addiert. TrustRadius liegt bei 8,8 von 10 aus 401 Reviews und Ratings, während Trustpilot nur 2,1 von 5 aus 319 Reviews zeigt. Diese Spannweite macht deutlich, dass einzelne Plattformwerte nicht als allgemeingültiges Gesamturteil verstanden werden sollten. Wiederkehrend gelobt werden Backlink-, Keyword- und Wettbewerbsanalyse; Kritik betrifft häufig Preis, Limits und Lernkurve.

Ahrefs passt besonders gut, wenn regelmäßig Wettbewerber, Keywords, Backlinks, technische SEO-Probleme und Rankings untersucht werden und mehrere Datenbereiche in einer Plattform zusammenlaufen sollen. Für Agenturen, professionelle SEO-Teams, Content-Marketer, Affiliate-Marketer und Unternehmen mit organischem Wachstum kann der breite Datenbestand viel Werkzeugwechsel vermeiden. Weniger passend ist Ahrefs, wenn nur einige einfache Kennzahlen benötigt werden, ein sehr kleines Budget vorhanden ist, tägliches Standard-Rank-Tracking zwingend erwartet wird oder Self-hosted beziehungsweise On-Premise vorgeschrieben ist. Auch wer ausschließlich First-Party-Analytics oder nur Social-Media-Management benötigt, zahlt für viele Funktionen, die nicht gebraucht werden.

Direkte Alternativen hängen vom Schwerpunkt ab. Semrush ist die naheliegende breite Marketing- und SEO-Alternative mit stärkerer Abdeckung angrenzender Marketingbereiche. SISTRIX ist besonders für deutschsprachige und europäische SEO-Arbeit sowie Sichtbarkeitsverläufe relevant. SE Ranking bietet viele SEO-Kernfunktionen in einem häufig leichter zugänglichen Paket. Screaming Frog SEO Spider ist keine vollständige Ahrefs-Alternative, aber für tiefes technisches Crawling ein wichtiger Spezialist. Google Search Console ist kostenlos und liefert reale First-Party-Suchdaten der eigenen Website, ersetzt jedoch keine umfassende Konkurrenz-, Backlink- oder Keyworddatenbank. Weitere Vergleichskandidaten sind Moz Pro, Majestic, Ubersuggest und Similarweb. Für die Auswahl sollte daher zuerst geklärt werden, ob Backlinktiefe, All-in-One-Marketing, technisches Crawling, DACH-Sichtbarkeit, KI-Sichtbarkeit oder ein günstiger Einstieg am wichtigsten ist.

Vorteile

  • Bündelt SEO-, KI- und Markendaten in einer Plattform
  • Eigene Websites lassen sich dauerhaft kostenlos prüfen
  • Backlinkdaten erleichtern Chancen- und Risikoanalysen
  • Keyworddaten verbinden Suchvolumen mit Konkurrenzwerten
  • Historische Daten erleichtern langfristige Vergleiche
  • Lokale und globale Rankings gemeinsam exakt überwachen
  • KI-Sichtbarkeit mit Wettbewerbern direkt vergleichen
  • Brand Radar liefert KI-Daten ohne vorherige Einrichtung
  • API und MCP bringen Ahrefs-Daten in eigene Abläufe
  • GSC-Daten ergänzen Schätzungen um reale Suchanfragen
  • Web Analytics ist bis zu einer Million Events kostenlos
  • Social Media Manager ist im Gratis-Konto mit enthalten
  • AI Content Helper bietet monatlich ein Gratis-Dokument
  • 15 Oberflächensprachen erleichtern internationale Teams
  • Deutsche Oberfläche erleichtert DACH-Marketingteams
  • CSV-Exporte vereinfachen externe Datenverarbeitung
  • Enterprise bietet SSO, Audit Logs und größere Limits
  • Öffentliche DPA-Texte erleichtern die Vertragsprüfung
  • Kostenlose Academy-Kurse erleichtern den SEO-Einstieg
  • JavaScript-Crawls erfassen dynamische Websites besser
  • Ask Ahrefs verkürzt Wege durch komplexe Analyseberichte
  • Lokale SEO-Arbeit profitiert von feinen Standortdaten
  • Verified Sites erhalten viele Gratis-Analysen ohne Abo
  • Mehrere Analysebereiche ersetzen oft einzelne SEO-Tools
  • Kostenlose Toolbar liefert auch ohne Abo On-Page-Daten
  • Automatische SEO-Alerts machen wichtige Veränderungen frühzeitig sichtbar
  • Portfolios bündeln URLs für gemeinsame SEO-Auswertungen
  • Data-Studio-Connectoren erleichtern externe Berichte
  • Keyword-Lücken lassen sich direkt gegen wichtige Konkurrenten vergleichen

Nachteile

  • Professionelle Haupttarife sind für kleine Budgets vergleichsweise teuer
  • Starter hat nur 200 Credits monatlich und einen Nutzer
  • Starter bietet keine regulären Exporte aus Hauptreports
  • Lite nutzt weiterhin ein monatliches Credit-Kontingent
  • Viele Profi-Funktionen liegen erst in höheren Tarifen
  • Zusatznutzer und größere Datenlimits können laufende Mehrkosten verursachen
  • Brand Radar hat eigene kostenpflichtige Zusatzpakete
  • Bezahlpläne enthalten keine zeitlich begrenzte kostenlose Ahrefs-Testphase
  • Offizielle Promo-Codes bietet Ahrefs aktuell nicht an
  • Viele Kennzahlen können Einsteiger zunächst überfordern
  • Traffic- und Keywordwerte für fremde Websites bleiben Modellschätzungen
  • Standard-Rankings im Rank Tracker werden lediglich wöchentlich aktualisiert
  • Historische Daten und Exportlimits hängen deutlich vom gewählten Tarif ab
  • Self-hosted oder On-Premise ist für Ahrefs nicht als Betrieb vorgesehen
  • Das frühere offizielle Ahrefs-WordPress-Plugin ist dauerhaft eingestellt
  • Ein öffentliches Affiliateprogramm wird von Ahrefs derzeit nicht angeboten
  • SOC 2 ist laut Ahrefs weiterhin in Arbeit und noch nicht abgeschlossen
  • Personendaten können über internationale Dienstleister verarbeitet werden
  • Offizielle Supportangaben sind zwischen einzelnen Seiten nicht einheitlich
  • Bewertungsportale zeigen teils deutlich gegensätzliche Nutzererfahrungen
  • Das Gratis-Konto beschränkt viele Analysen auf verifizierte eigene Websites
  • Offizielle Listenpreise werden ohne anfallende Umsatzsteuer ausgewiesen
  • Die Privacy Policy erlaubt Informationen fürs Training eigener KI-Modelle
  • Datenschutzseiten beschreiben Verschlüsselung nicht völlig einheitlich
  • Ask Ahrefs ist im Gratis- und Starter-Tarif aktuell noch nicht enthalten

Funktionen

  • Analysiert Backlinks und verweisende Domains je Website
  • Zeigt Keywords, Traffic und Rankings für jede Website
  • Vergleicht Konkurrenz nach Rankings, Links und Traffic
  • Findet Keywords mit Volumen, Difficulty und Traffic-Potenzial im Explorer
  • Prüft Suchintention und SERP-Strukturen für Keywords
  • Crawlt Websites auf über 170 technische SEO-Probleme
  • Führt JavaScript beim Site Audit für moderne Seiten aus
  • Bewertet Core Web Vitals, Ladezeiten und Seitenqualität
  • Findet Indexfehler, Redirects und Duplicate Content
  • Erstellt Vorschläge für passende interne Verlinkungen
  • Verfolgt Keyword-Rankings auf Desktop und Mobilgeräten
  • Trackt Rankings in über 190 Ländern und lokalen Orten
  • Erfasst 19 SERP-Features inklusive Google AI Overviews
  • Findet Inhalte und Linkchancen mit dem Content Explorer
  • Misst Marken-Erwähnungen und Zitate in KI-Antworten
  • Vergleicht KI-Sichtbarkeit über ChatGPT, Gemini und Co.
  • Trackt eigene KI-Prompts in frei wählbaren Intervallen
  • Bindet Google Search Console in Ahrefs-Auswertungen ein
  • Misst Website-Besuche mit integrierten Web-Analytics
  • Zeigt Suchmaschinen- und KI-Crawler im Bot Analytics
  • Überwacht Google-Business-Profile mit dem GBP Monitor
  • Plant und veröffentlicht Posts im Social Media Manager
  • Optimiert Inhalte mit dem integrierten Content Helper
  • Erstellt SEO-Berichte und Dashboards für Team-Analysen
  • Vergleicht viele Domains und URLs per Batch Analysis
  • Findet fehlende und gemeinsame Links mit Link Intersect
  • Exportiert Analysen als CSV für externe Auswertungen
  • Bietet API, MCP Server und Ahrefs Connect schon ab Lite
  • Erweitert Browser um On-Page-, Link- und SERP-Prüfungen
  • Verwaltet Enterprise-Teams mit Rollen und Audit Logs
  • Beantwortet Datenfragen mit Ask Ahrefs direkt im Konto
  • Findet Keyword-Lücken mit dem integrierten Content Gap
  • Zeigt bezahlte Keywords und Anzeigen von Wettbewerbern
  • Verfolgt Website-Änderungen mit dem Change Monitor
  • Versendet E-Mail-Alerts zu wichtigen SEO-Veränderungen
  • Ordnet URLs in Portfolios zur laufenden Beobachtung
  • Bindet Data-Studio-Connectoren für SEO-Berichte ein

Geeignet für

  • SEO-Teams mit laufender Keyword- und Konkurrenzanalyse
  • Agenturen mit vielen Kundenprojekten und SEO-Reports
  • Inhouse-Teams mit organischem Wachstum als SEO-Kanal
  • Website-Betreiber mit regelmäßigen SEO-Technikchecks
  • Content-Marketer mit datenbasierter Themenwahl und SEO
  • Affiliate-Marketer mit Nischen- und Konkurrenzrecherche
  • E-Commerce-Teams mit großen Shops und Kategorieseiten
  • SaaS-Unternehmen mit SEO- und Content-Wachstumszielen
  • Freelancer mit mehreren professionellen SEO-Projekten
  • Firmen mit laufender Backlink- und Markenüberwachung
  • Marken mit Bedarf an Daten zur Sichtbarkeit in KI-Suche
  • PPC-Teams mit Bedarf an Daten zu Wettbewerberanzeigen
  • Technische SEO-Teams für Crawls und Fehleranalysen
  • Entwickler und BI-Teams mit Bedarf an Ahrefs-API-Daten
  • Enterprise-Teams mit SSO, Rollen und hohen Datenlimits
  • Lokale Firmen mit mehreren Google-Business-Profilen
  • Redaktionen mit laufender Themen- und Konkurrenzanalyse
  • Startups mit organischem Suchtraffic als Wachstumskanal

Nicht geeignet für

  • Sehr kleine Budgets mit Fokus auf günstige SEO-Lösungen
  • Einsteiger mit nur wenigen benötigten SEO-Kennzahlen
  • Teams mit reinem Fokus auf eigene Web-Analytics-Daten
  • Organisationen mit zwingender Self-hosted- oder On-Premise-Anforderung
  • Nutzer mit Bedarf an einer echten kostenlosen Testphase für Bezahlpläne
  • WordPress-Nutzer mit Bedarf an aktivem Ahrefs-Plugin
  • Teams mit Bedarf an täglichen Standard-Rankings ohne zusätzliche Optionen
  • Unternehmen mit zwingender Anforderung an einen fertigen SOC-2-Bericht
  • Nutzer mit ausschließlichem Bedarf an einem Social-Media-Managementtool
  • Projekte, die nur kleine technische Crawls ohne SEO-Datenbank brauchen
  • Organisationen, die internationale Datenverarbeitung ausschließen müssen
  • Nutzer, die eine native mobile Vollversion der Ahrefs-Plattform erwarten
  • Teams, die ausschließlich lokale SEO-Funktionen ohne Zusatzdaten suchen
  • Anwender, die keine Lernzeit für komplexe SEO-Metriken einplanen möchten
  • Unternehmen mit zwingendem Bedarf an einem öffentlichen Affiliateprogramm
  • Power-User, die im Lite-Tarif ohne Credit-Limits recherchieren möchten
  • Anwender, die Ask Ahrefs bereits im Gratis- oder Starter-Tarif benötigen
  • Teams, die Konkurrenzdaten vollständig im Gratis-Konto analysieren möchten
  • Teams, die KI-Training mit erfassten Informationen ausschließen müssen

Eckdaten

AnbieterAhrefs Pte. Ltd.
Gründung2010
HauptsitzSingapur, Singapur
Preis abab 0 € / Monat

Bewertungen

Öffentliche Bewertungen aus bekannten Quellen.

Alternativen