Sunsama

Sunsama ist ein Tagesplaner, der Aufgaben aus verschiedenen Anwendungen mit Kalenderterminen verbindet. Zu Beginn des Arbeitstags hilft ein geführter Ablauf dabei, wichtige Aufgaben auszuwählen, deren Dauer zu schätzen und einen realistischen Tagesplan aufzustellen. Per Zeitblöcken lassen sich Aufgaben im Kalender einplanen; ein regelbasierter Assistent kann freie Zeit finden und bei Konflikten umplanen. Verbindungen zu Google Calendar, Outlook, Asana, Todoist, Notion, Jira und weiteren Diensten führen verstreute Arbeit zusammen. Ergänzend bietet Sunsama Wochenziele, Fokusmodus, Zeiterfassung, Tagesabschluss und den KI-Assistenten Sunny. Das Angebot richtet sich vor allem an Selbstständige, Wissensarbeiter und kleinere Teams, die Termine und Aufgaben täglich aufeinander abstimmen möchten. Sunsama ist nach einer 14-tägigen Testphase kostenpflichtig; einen dauerhaft kostenlosen Tarif gibt es nicht. Die mobilen Apps sind Begleiter der Web- und Desktop-Nutzung, keine vollständig gleichwertigen Ersatzprogramme. Für Firmen mit strengen Datenschutzvorgaben ist zudem die Verarbeitung von Daten in den USA zu berücksichtigen.

Geführte TagesplanungAufgaben im KalenderDesktop und mobile App

Überblick

Sunsama ist ein cloudbasierter Tagesplaner für Menschen, die Termine und Aufgaben aus mehreren Anwendungen in einem realistischen Arbeitstag zusammenführen möchten. Statt bloß eine weitere Liste anzulegen, beginnt die Nutzung mit einem geführten Planungsablauf: Anwender wählen wichtige Aufgaben aus, schätzen ihren Zeitbedarf, sehen die bereits belegten Kalenderzeiten und reservieren passende Arbeitsblöcke. Ein Tageslimit macht sichtbar, wenn zu viele Aufgaben vorgesehen sind. Sunsama ergänzt klassische Aufgabenverwaltung dadurch um den Zusammenhang zwischen Priorität, geschätztem Aufwand und tatsächlich verfügbarer Zeit.

Für eine vollständige Unternehmensprojektverwaltung ist Sunsama nicht als alleiniger Ersatz gedacht. Bei der täglichen Planung können offene Aufgaben aus dem eigenen Backlog, aus Wochenzielen und aus verbundenen Diensten übernommen werden. Unfertige Aufgaben lassen sich auf spätere Tage verschieben; wiederkehrende Aufgaben, Prioritäten, Unteraufgaben, Notizen und Arbeitskontexte helfen beim Sortieren. Die Planung kann zu einer gewählten Uhrzeit erscheinen und bei Bedarf erneut gestartet werden. Für die einzelnen Aufgaben wird zunächst eine geplante Dauer hinterlegt. Das lässt sich anschließend mit der erfassten tatsächlichen Bearbeitungszeit vergleichen. Diese Zeitschätzung ist ein Werkzeug zur Selbstorganisation, keine Zusage, dass der Tag automatisch so abläuft wie vorgesehen.

Zeitblöcke lassen sich manuell in den Kalender ziehen oder mit dem regelbasierten Auto-Scheduler einsetzen. Dieser berücksichtigt hinterlegte Arbeitszeiten, vorhandene Termine und weitere Einstellungen. Bei Konflikten kann die Software eigene Aufgabenblöcke umordnen; gewöhnliche Besprechungen werden laut Dokumentation nicht einfach ohne weiteres umgelegt. Größere Aufgaben können auf mehrere Blöcke verteilt werden. Eine automatische Neuplanung kann nach Änderungen wieder freie Zeit suchen. Solche Eingriffe sind teilweise abschaltbar und rückgängig zu machen. Der Ansatz ist von einer vollständig autonomen Kalender-KI zu unterscheiden: Nutzer bestimmen weiterhin wichtige Prioritäten und Planungsgrenzen.

Sunsama bindet unter anderem Google Calendar, Outlook Calendar und Apple/iCloud Calendar ein. Daneben gibt es einen eigenen privaten Sunsama-Kalender für Aufgabenblöcke und einfache Termine. Dieser ersetzt aber nicht jede Funktion etablierter Kalenderdienste: Externe Einladungen, externe Freigaben und wiederkehrende Termine auf dem internen Kalender sind laut der untersuchten Hilfe begrenzt. Für die tatsächliche Zusammenarbeit bleiben die verbundenen Kalender oft wichtig. Die im September 2026 erwähnte zusätzliche CalDAV-Verbindung befand sich in einer offenen Beta und sollte nicht ohne erneute Prüfung als dauerhaft voll ausgereifte Standardintegration beschrieben werden.

Zu den angebundenen Aufgaben- und Kommunikationsdiensten zählen Asana, ClickUp, GitHub, Jira, Linear, Microsoft Planner, Microsoft To Do, Monday.com, Notion, Todoist und Trello. Hinzu kommen unter anderem Gmail, Outlook-E-Mail, Slack, Microsoft Teams, Google Tasks, Apple Reminders, Toggl Track und Zapier. Damit können Personen ihre bereits in anderen Systemen gepflegten Aufträge oder Nachrichten in einen persönlichen Tagesplan ziehen. Der jeweilige Funktionsumfang ist allerdings nicht identisch: Einige Verbindungen importieren Aufgaben, andere synchronisieren bestimmte Felder oder übertragen Zeitwerte. Eine pauschale, vollständige Synchronisierung in beide Richtungen für sämtliche verknüpften Dienste wäre nicht belegt.

Bei der Arbeit an einer Aufgabe stehen Timer, die Gegenüberstellung geplanter und tatsächlicher Zeit sowie ein Fokusmodus zur Verfügung. Optionale Pomodoro- und Pausenelemente unterstützen kurze Arbeitsabschnitte. Die Gliederung nach Arbeitskontexten und die Suche im Backlog erleichtern es, je nach verfügbarer Zeit oder Aufgabe umzuschalten. Auf Tages- und Wochenebene kann Sunsama erledigte Arbeit rückblickend auswerten. Wochenziele dienen dazu, nicht nur einzelne Aufgaben abzuhaken, sondern den Bezug zu übergeordneten Vorhaben zu behalten. Ein geführter Tagesabschluss hilft, Unerledigtes bewusst weiterzuplanen und den Arbeitstag abzuschließen.

Der integrierte Assistent Sunny ist 2026 für textbasierte Aufgabenaktionen dokumentiert. Über natürliche Sprache können zum Beispiel Aufgaben erzeugt oder verändert, Zeitwerte angepasst, Aufgaben verschoben und Informationen über erledigte Arbeiten abgefragt werden. Für kompatible externe KI-Assistenten bietet Sunsama eine MCP-Anbindung, die eine Verbindung mit eigenen Aufgabendaten ermöglichen kann. Das ist nicht gleichbedeutend mit einer ohne Einschränkungen freigegebenen allgemeinen REST-API. Eine weitergehende Autoplan-Funktion und Sprachbedienung wurden im September 2026 teilweise noch als Beta beziehungsweise experimentell beschrieben. Ob alle Funktionen in einer konkreten Umgebung schon zur Verfügung stehen, sollte in der Testphase überprüft werden.

Die Software ist im Browser und als Desktop-Anwendung für macOS, Windows und Linux verfügbar. Zusätzlich werden offizielle Apps für iPhone, iPad und Android angeboten. Ihre Aufgabe ist vor allem, unterwegs Aufgaben zu erfassen und den vorhandenen Plan einzusehen. Der Anbieter bezeichnet sie ausdrücklich als Begleit-Apps und fordert für die erste Tagesplanung die Nutzung der Desktop- oder Webversion. Eine vollständige Gleichwertigkeit von Mobil- und Desktop-Oberfläche sollte deshalb nicht angenommen werden. Die zugänglichen offiziellen App-Seiten belegen eine englische Benutzeroberfläche; eine vollständig deutsch lokalisierte Bedienung wurde nicht bestätigt. Ein umfassender Offline-Betrieb ist ebenfalls nicht zuverlässig zugesagt.

Im eigenen Workspace können Mitglieder Aufgaben verwalten und bestimmte Planungsinformationen gemeinsam nutzen. Admins verwalten Einladungen und die Bezahlung. Daten aus extern verbundenen Anwendungen besitzen abweichende Berechtigungen; insbesondere können Titel aus übernommenen Aufgaben im gemeinsamen Workspace sichtbar werden. Wer vertrauliche Kundeninformationen, private Kalender oder E-Mails anbindet, sollte vorab prüfen, welche Inhalte auf welcher Ebene geteilt werden. Enterprise-Interessenten können laut Preisseite gesondert nach SSO/SAML, SCIM, Audit-Logs und individuellen Datenschutz- oder Integrationsbedingungen fragen. Diese Enterprise-Merkmale sind keine zugesicherten Standardfunktionen jedes normalen Abonnements.

Die offizielle Preisübersicht vom 3. Oktober 2026 nennt 22 US-Dollar pro Nutzer bei tatsächlich monatlicher Zahlung. Die günstigere Jahresvariante wird mit einem rechnerischen Äquivalent von 17 US-Dollar pro Monat beworben, belastet aber 204 US-Dollar für ein Jahr im Voraus. Dies sind Originalpreise in US-Dollar, keine selbst ermittelten Eurobeträge. Ein für Deutschland gesondert ausgewiesener EUR-Checkout wurde bei der öffentlichen Recherche nicht bestätigt. Vor dem Kauf können alle Funktionen 14 Tage ohne Kreditkarte ausprobiert werden; daraus entsteht ohne aktive Zahlung kein automatisch kostenpflichtiges Abonnement. Einen kostenlosen Dauertarif weist Sunsama ausdrücklich nicht aus. Auf der tiefer liegenden Preis-FAQ finden sich abweichende ältere Preiszahlen, weshalb die aktuelle Pro-Preisbox und die dazu passende Abrechnungshilfe für diese Einordnung herangezogen wurden.

Sunsama unterstützt nach seiner Hilfe einen Export der Aufgaben des primären Workspace als CSV oder JSON. Enthalten sind unter anderem Namen, Notizen, Termine, Unteraufgaben und Zeitangaben. Daraus folgt kein vollständiges Backup aller fremden Kalender, Chatverläufe, Dateien, Berechtigungen oder aller verbundenen Dienste. Bei einem Wechsel zu einer anderen Lösung müssen einige Beziehungen und Einstellungen gegebenenfalls erneut angelegt werden. Die Abrechnungshilfe weist zudem auf eine mögliche Löschung von Workspace-Daten 30 Tage nach Ende eines Abonnements hin. Wer sein Abo beendet, sollte deshalb den Export vor dem Ende der Nutzungszeit durchführen und die Vollständigkeit der Daten in einem Testimport prüfen.

Der rechtliche Betreiber ist nach den veröffentlichten Vertrags- und Datenschutztexten Summay, Inc. in den USA. Die aktualisierte Datenschutzerklärung vom 30. September 2026 nennt US-basierte Verarbeitung und mögliche Übermittlungen an Unterauftragnehmer. Für Personen und Unternehmen in Deutschland sind damit die Berechtigungen der eingebundenen Drittanbieter sowie eventuelle Datenübermittlungen in Drittländer ein eigenes Entscheidungskriterium. Der Anbieter beschreibt technische Schutzmaßnahmen wie verschlüsselte Speicherung und Übertragung und dokumentiert Zwei-Faktor-Authentifizierung. Ein vollständiger unabhängiger Prüfbericht und eine individuell unterzeichnete Auftragsverarbeitungsvereinbarung lagen dieser Recherche nicht vor. Eine pauschale Zusicherung der DSGVO-Konformität wäre daher unangebracht.

Nach Angaben der neueren Datenschutzerklärung können bestimmte Nutzerdaten nach einer Löschanfrage innerhalb von 30 Tagen entfernt werden, während Sicherungskopien noch bis zu 90 Tage bestehen können. Das ist nicht dieselbe Frist wie das in der Abrechnungshilfe genannte 30-tägige Fenster nach Aboende. Der Anbieter erklärt, persönliche Daten nicht zum Trainieren externer Basismodelle einzusetzen; diese Aussage beruht auf der Selbstauskunft des Betreibers. Organisationen mit sensiblen Daten sollten die aktuellen Unterauftragnehmer, die vertraglichen Garantien, konkreten KI-Datenflüsse und Aufbewahrungsregeln prüfen. Für ausschließlich europäische Datenhaltung liefert die veröffentlichte Dokumentation keine ausreichende Bestätigung.

In externen Nutzerbewertungen werden häufig die Verbindung verstreuter Aufgabenquellen, die tägliche Planung und die bessere Übersicht über den Arbeitstag hervorgehoben. Andere Rückmeldungen kritisieren den Abonnementpreis, eine teils umständliche mobile Bedienung oder einzelne Synchronisierungsprobleme. Diese Aussagen sind persönliche Erfahrungen, keine eigene Praxiserprobung durch ToolWissen. Zudem unterscheidet sich der Geltungsbereich der Quellen: Bewertungen der offiziellen iOS- und Android-Apps beschreiben gerade die mobilen Programme und können nicht automatisch auf sämtliche Desktop-Funktionen übertragen werden. Getrennte regionale App-Store-Profile werden nicht zusammengerechnet; Capterra, GetApp und Software Advice zeigen teils denselben zugrunde liegenden Rezensionsbestand.

Als Alternativen kommen je nach Schwerpunkt Akiflow für eine zentralisierte Aufgaben-Inbox, Motion für weitreichende automatische Planung, Reclaim.ai für Kalenderoptimierung oder Todoist für die eigenständige Listenorganisation in Betracht. Morgen und TickTick verbinden ebenfalls Aufgaben mit Kalenderelementen; Sunsama unterscheidet sich vor allem durch seinen angeleiteten Tagesablauf und den bewusst gestalteten Feierabendabschluss. Wer überwiegend komplexe Teamprojekte mit Abhängigkeiten, Ressourcen- und Portfoliosteuerung verwaltet, wird ein spezialisiertes Projektmanagementsystem möglicherweise weiter benötigen. Ausschlaggebend ist, ob die eigene Arbeit von täglicher Auswahl, realistischer Zeitschätzung und Kalenderblöcken tatsächlich profitiert.

Vorteile

  • Ein Tagesplan bündelt Aufgaben aus vielen Quellen.
  • Feste Zeitblöcke machen die Arbeitslast klar sichtbar.
  • Zeitschätzungen helfen gegen überfüllte Tagespläne.
  • Belegte Termine werden bei der Planung berücksichtigt.
  • Wichtige Arbeit erhält Platz zwischen Besprechungen.
  • Offene Aufgaben lassen sich im Voraus weiterplanen.
  • Der Tagesabschluss trennt Arbeit und Freizeit klar.
  • Wochenziele halten längerfristige Aufgaben präsent.
  • Rückblicke zeigen, wofür Arbeitszeit verwendet wurde.
  • Timer helfen beim Abgleich von Aufwand und Planung.
  • Automatische Zeitfenster ersparen die manuelle Suche.
  • Planungsänderungen können rückgängig gemacht werden.
  • Kalenderblöcke unterstützen konzentrierte Arbeitszeit.
  • Bestehende Werkzeuge müssen dafür nicht ersetzt werden.
  • Mailaufgaben gehen in der Tagesplanung seltener unter.
  • Aufgaben lassen sich in kurze Zeitblöcke aufteilen.
  • Private und berufliche Termine lassen sich abgleichen.
  • Der Backlog entlastet den aktuellen Tagesplan gezielt.
  • Fokusansicht reduziert den Blick auf weitere Aufgaben.
  • Ein gemeinsamer Workspace macht Arbeitspläne teilbar.
  • Unterwegs können neue Aufgaben sofort notiert werden.
  • Der CSV-Export ermöglicht die Mitnahme von Taskdaten.
  • KI-Eingaben können die Aufgabenbearbeitung verkürzen.
  • Ein Test ohne Kreditkarte begrenzt das Einstiegsrisiko.
  • Abschaltbare Automatik lässt eigene Entscheidungen zu.
  • Desktop und Browser bieten mehrere Arbeitsumgebungen.
  • Feste Prioritäten erleichtern Entscheidungen am Morgen.
  • Kleine Zeitfenster lassen sich gezielt neu verplanen.
  • Sichtbare Tagesgrenzen helfen bei eigenen Zusagen.
  • Filter und Kontexte gliedern unterschiedliche Projekte.
  • Notizen halten wichtige Aufgabendetails direkt am Plan.
  • Todoist und Jira bleiben als Quellsysteme erhalten.
  • Wochenrückblicke helfen, Ziele gezielt anzupassen.
  • Zusammenfassungen können Statusmeldungen vorbereiten.
  • Zwei-Faktor-Login bietet zusätzlichen Kontoschutz.
  • Eine zentrale Sicht hilft beim täglichen Abstimmen.
  • Freie Zeiten mehrerer Kalender bleiben stets im Blick.
  • Sichtbare Arbeitsblöcke begrenzen falsche Zusagen.

Nachteile

  • Nach 14 Tagen ist für die Nutzung ein Abo notwendig.
  • Ein dauerhaft kostenloser Tarif wird nicht angeboten.
  • Mobile Apps ersetzen die Desktopplanung nicht ganz.
  • Die erste Tagesplanung setzt einen Rechner voraus.
  • Eine deutsche Bedienoberfläche ist nicht sicher belegt.
  • Die Daten werden laut Anbieter in den USA verarbeitet.
  • EU-exklusive Speicherung ist öffentlich nicht zugesagt.
  • Ein vollwertiger Offline-Betrieb ist nicht belegt.
  • Der interne Kalender sendet keine externen Einladungen.
  • CSV- und JSON-Export enthalten nicht alle Fremddaten.
  • Je Integration gelten verschiedene Abgleichfunktionen.
  • Komplexe Portfolios bleiben Sache anderer PM-Werkzeuge.
  • Neue Auto-Planungsfunktionen können noch Beta sein.
  • Für sensible Daten sind Datenschutzverträge zu prüfen.
  • Nutzerberichte nennen vereinzelt Fehler in Mobil-Apps.
  • Die tägliche Planungsroutine verlangt aktive Mitarbeit.
  • Zeitwerte erfordern Pflege für belastbare Auswertungen.
  • E-Mail- und Kalenderrechte müssen genau geprüft werden.
  • Der günstigere Monatswert erfordert jährliche Zahlung.
  • Nach dem Aboende ist ein Datenexport rechtzeitig nötig.
  • Eine umfassende REST-API ist öffentlich nicht belegt.

Funktionen

  • Geführte Tagesplanung für Aufgaben und Termine nutzen.
  • Zeitschätzung für jede eingeplante Aufgabe erfassen.
  • Tageskapazität vor dem Einplanen von Arbeit prüfen.
  • Aufgaben durch Ziehen im Tageskalender platzieren.
  • Freie Kalenderzeiten automatisch mit Aufgaben füllen.
  • Zeitblöcke bei Terminänderungen erneut neu verteilen.
  • Größere Aufgaben auf mehrere Zeitblöcke verteilen.
  • Arbeitszeiten und verfügbare Zeitfenster festlegen.
  • Google Calendar mit dem Tagesplaner direkt verbinden.
  • Outlook-Kalender direkt in der Tagesansicht einbinden.
  • Apple- und iCloud-Kalender in der Ansicht anzeigen.
  • Eigenen Sunsama-Kalender für Zeitblöcke verwenden.
  • Asana-Aufgaben in die persönliche Tagesplanung holen.
  • Todoist-Aufgaben in den aktuellen Tagesplan übernehmen.
  • Notion-Aufgaben aus verknüpften Datenbanken holen.
  • Jira-Vorgänge für die tägliche Arbeit fest einplanen.
  • GitHub-Aufgaben mit festen Arbeitsblöcken kombinieren.
  • ClickUp-Aufgaben in der eigenen Tagesliste nutzen.
  • Linear-Vorgänge mit dem eigenen Kalender verbinden.
  • Trello-Karten als Aufgaben für den Tag neu auswählen.
  • Monday.com-Aufgaben in die eigene Planung einbeziehen.
  • Microsoft To Do in die eigene Aufgabensammlung holen.
  • Microsoft Planner mit den Tagesaufgaben verknüpfen.
  • Aufgaben aus Gmail und Outlook-E-Mails direkt ableiten.
  • Aufgaben aus Slack und Microsoft Teams übernehmen.
  • Wiederkehrende Aufgaben automatisch erneut anlegen.
  • Unteraufgaben und Notizen direkt zu Aufgaben verwalten.
  • Fälligkeiten und Prioritäten für Aufgaben vergeben.
  • Unerledigte Aufgaben auf spätere Tage verschieben.
  • Aufgaben im Backlog nach Themen und Ordnern ordnen.
  • Aufgaben über die Suche im Workspace schnell auffinden.
  • Aufgaben nach Kanälen und Kontexten einfach gruppieren.
  • Fokusmodus für eine gerade aktive Aufgabe starten.
  • Arbeitszeit mit einem integrierten Timer erfassen.
  • Zeitaufwand bei Bedarf auch manuell genau nachtragen.
  • Geplante und tatsächliche Arbeitszeit vergleichen.
  • Pausen und Pomodoro-Intervalle für Fokusphasen nutzen.
  • Wochenziele festlegen und Aufgaben diesen zuordnen.
  • Wochenrückblick über erledigte Aufgaben neu einsehen.
  • Tagesabschluss für noch offene Aufgaben durchführen.
  • Reflexionen und persönliche Notizen zum Tag festhalten.
  • Tagesrückblicke bei Bedarf an Kollegen weitergeben.
  • Weitere Mitglieder gezielt in einen Workspace einladen.
  • Einladungen und Rechnungen als Administrator verwalten.
  • CSV-Export der Aufgaben im Hauptworkspace erstellen.
  • JSON-Export der Aufgaben im Hauptworkspace nutzen.
  • Zapier für unterstützte Aufgabenabläufe einbinden.
  • MCP-Schnittstelle für externe KI-Assistenten verwenden.
  • Mit Sunny neue Aufgaben per Texteingabe direkt anlegen.
  • Sunny kann Aufgabentermine und Zeitwerte verändern.
  • Sunny kann erledigte Arbeit zusammenfassend zeigen.
  • Kalender und Aufgaben direkt in der Web-App bearbeiten.
  • Desktop-Anwendungen auf drei Systemen lokal verwenden.
  • Unterwegs die mobile Begleit-App zum Erfassen nutzen.
  • Zwei-Faktor-Schutz für den Kontozugang aktivieren.

Geeignet für

  • Selbstständige mit Aufgaben aus mehreren Projekten.
  • Freelancer mit vielen Kalendern und Kundenaufträgen.
  • Wissensarbeiter mit dichtem Terminkalender im Job.
  • Berater, die feste Arbeitsblöcke für Kunden brauchen.
  • Entwickler, die Jira- oder GitHub-Tickets einplanen.
  • Projektleiter mit Aufgaben in verschiedenen Systemen.
  • Menschen mit E-Mails als regelmäßiger Aufgabenquelle.
  • Personen, die Arbeit nach Zeit statt Listen ordnen.
  • Anwender, die morgens bewusste Prioritäten festlegen.
  • Menschen mit häufig wechselnden Terminen und Aufgaben.
  • Teams mit gemeinsamer Sicht auf die eigene Tagesarbeit.
  • Gründer mit parallelen beruflichen Verpflichtungen.
  • Studierende, die Lernzeiten zwischen Terminen planen.
  • Nutzer, die Arbeitstage bewusst abschließen möchten.
  • Personen, die Wochenziele regelmäßig kontrollieren.
  • Berufstätige mit Asana und Google Calendar zugleich.
  • Todoist-Nutzer mit Bedarf an echten Kalenderblöcken.
  • Personen, die Aufgabenzeiten genauer schätzen wollen.
  • Nutzer mit vielen Aufgaben und begrenzter Tageszeit.
  • Menschen, die Pomodoro und Zeitmessung kombinieren.
  • Kleine Teams mit freiwilligen Tages-Statusmeldungen.
  • Personen, die bestehende Quelltools behalten wollen.
  • Nutzer, die fokussiert statt nur schneller planen.
  • Berufstätige mit gemischten Privat- und Jobkalendern.
  • Planer, die manuelle und automatische Blöcke nutzen.
  • Anwender mit Bedarf an einem CSV- und JSON-Export.
  • Organisationen, die eine Enterprise-Prüfung anstoßen.

Nicht geeignet für

  • Personen, die ausschließlich am Smartphone planen.
  • Anwender mit Anspruch auf eine deutsche Oberfläche.
  • Menschen, die nur eine kostenlose Checkliste suchen.
  • Betriebe mit zwingender Speicherung nur in der EU.
  • Firmen, die keine Cloudverarbeitung erlauben dürfen.
  • Gruppen, die tiefes Ressourcenmanagement benötigen.
  • Nutzer, die das Programm selbst betreiben möchten.
  • Menschen, die alle Funktionen offline nutzen müssen.
  • Personen ohne Bedarf an täglichen Planungsritualen.
  • Anwender, die keine laufenden Abokosten haben wollen.
  • Teams mit komplexen Projektportfolio-Abhängigkeiten.
  • Organisationen ohne Freigabe für externe Kalender-Apps.
  • Nutzer, die beliebige Fremddaten komplett exportieren.
  • Menschen, die alle Termine nur intern verwalten wollen.
  • Nutzer, die keine Arbeitszeiten vorab schätzen möchten.

Eckdaten

AnbieterSummay, Inc.
Gründung2013
HauptsitzUSA, Alexandria (Virginia; Geschäftsadresse laut Anbieter)
Preis abab ca. 19,66 € / Monat

Bewertungen

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