Framer

Framer ist ein visueller Website-Builder, mit dem sich responsive Websites auf einem freien Design-Canvas erstellen, mit KI-Agenten überarbeiten und direkt veröffentlichen lassen. Die Plattform verbindet Layout, Animationen, Komponenten, CMS, Hosting, SEO, Formulare, Analytics und A/B-Tests in einem gemeinsamen Arbeitsbereich. Inhalte bleiben nach KI-Änderungen editierbar, und für technische Erweiterungen stehen Custom Code, React-Komponenten, Plugins sowie eine Server API bereit. Framer richtet sich besonders an Designer, Freelancer, Agenturen, Startups und Marketingteams, die moderne Marketing-, Portfolio- oder Unternehmensseiten ohne klassischen Entwickler-Handoff umsetzen möchten. Der Einstieg ist dauerhaft kostenlos; eigene Domains, höhere CMS- und Bandbreitenlimits sowie Staging und Branching erfordern Bezahlpläne oder Zusatzoptionen. Für komplexe Webanwendungen mit umfangreicher Backend-Logik ist Framer weniger gedacht. Zudem ist die Datenportabilität derzeit widersprüchlich dokumentiert: Eine offizielle Hilfe-Seite verneint HTML-Export und Self-hosting, eine andere erlaubt laut Beschreibung den Download veröffentlichter Dateien.

CMS und Hosting inklusiveKI-Agent direkt im EditorDesktop für Mac & Windows

Überblick

Framer ist ein visueller Website-Builder und eine gehostete SaaS-Plattform für moderne Websites. Auf einem freien Design-Canvas entstehen responsive Seiten, Komponenten, Animationen und Inhalte direkt für die spätere Veröffentlichung. Seit Framer 3.0 gehören KI-Agenten fest zum Produkt: Sie können Seiten und Abschnitte erstellen, Texte ändern, Layouts responsiv machen, Komponenten erzeugen und Code schreiben. Framer richtet sich damit besonders an Designer, Freelancer, Agenturen, Startups und Marketingteams, die Entwurf, Website-Pflege und Veröffentlichung in einem gemeinsamen Arbeitsbereich verbinden möchten.

Im normalen Arbeitsablauf wird eine Website entweder auf einer leeren Fläche, mit einer Vorlage oder mithilfe eines Agenten begonnen. Layouts lassen sich für unterschiedliche Bildschirmgrößen anpassen, Elemente als wiederverwendbare Komponenten organisieren und mit Übergängen, Scroll-Effekten oder anderen Interaktionen versehen. Der visuelle Ansatz bedeutet nicht, dass Framer vollständig ohne Code auskommen muss: Für individuelle Erweiterungen können React-basierte Code Components, eigenes CSS und JavaScript sowie eingebettete Drittanbieter-Skripte genutzt werden. Framer erlaubt außerdem strukturierte Daten wie JSON-LD und zusätzliche Meta-Angaben, was bei speziellen SEO- oder Tracking-Anforderungen hilfreich ist.

Für strukturierte Inhalte besitzt Framer ein integriertes CMS mit Collections und dynamischen Seiten. Je nach Tarif gelten unterschiedliche Grenzen für Collections, Inhalte und Seiten. Inhalte können außerdem über On-Page Editing direkt auf einer veröffentlichten Website bearbeitet werden, ohne dass jede Person vollständigen Zugriff auf das Designprojekt benötigt. Framer unterscheidet dafür verschiedene Rollen, darunter Viewer, Content Editors und umfassendere Editor-Rollen. Für Teams ist zusätzlich wichtig, dass Staging und Branching Änderungen vom produktiven Hauptstand trennen können. Ein Branch lässt sich prüfen und später übernehmen, ohne dass das Zusammenführen selbst automatisch eine Veröffentlichung auslöst.

Die Veröffentlichung ist eng mit Framer Hosting verbunden. Framer kümmert sich dabei unter anderem um SSL, Caching, globale Auslieferung, Vorab-Rendering, serverseitiges Rendering, Bildoptimierung und weitere Performance-Aufgaben. Eine eigene Domain kann in kostenpflichtigen Site-Plänen verbunden werden, während der Free-Tarif über eine Framer-Domain veröffentlicht. Diese enge Verbindung zwischen Editor und Hosting vereinfacht den Betrieb für Nutzer, die keine eigene Serverumgebung verwalten möchten. Gleichzeitig ist sie für Projekte relevant, die vollständige Kontrolle über die Hosting-Infrastruktur verlangen, weil Framer nicht wie ein klassisches CMS auf einem eigenen Server installiert wird.

Bei der Datenportabilität besteht derzeit ein auffälliger Widerspruch in der offiziellen Dokumentation. Der Hilfeartikel zum HTML-Export sagt ausdrücklich, dass Framer keinen HTML-Export für Self-hosting anbietet und veröffentlichte Websites von Plattformdiensten abhängig sind. Ein anderer, ebenfalls am 7. August 2026 aktualisierter Artikel zur Datenportabilität erklärt dagegen, veröffentlichte HTML-, CSS-, JavaScript- und Asset-Dateien könnten heruntergeladen und zu einem anderen Hostinganbieter verschoben werden. Weil beide Aussagen direkt vom Anbieter stammen und einander widersprechen, sollte für eine endgültige Migrationsentscheidung der aktuell verfügbare Funktionsumfang im Konto oder eine Supportauskunft geprüft werden. CMS-Inhalte können laut Framer über Plugins in Formaten wie CSV oder JSON exportiert werden.

Framer enthält eigene Analyse- und Conversion-Funktionen. Website-Analytics können unter anderem Seitenaufrufe, Link-Klicks und Formularereignisse erfassen. Funnels helfen dabei, Schritte eines gewünschten Nutzerwegs auszuwerten. Für A/B-Tests können Varianten gegeneinander getestet und Ziele über Seitenaufrufe, Klicks oder Formulare definiert werden. Diese Funktionen sind für Marketingseiten praktisch, ersetzen aber nicht automatisch jedes spezialisierte Analyse- oder Experimentiersystem. Framer unterstützt außerdem externe Tracking- und Marketingdienste über Custom Code, beispielsweise Google Analytics, Meta Pixel oder andere Skripte. Bei solchen Einbindungen müssen Betreiber die Datenschutzfolgen ihrer eigenen Konfiguration zusätzlich berücksichtigen.

Auch SEO ist direkt in den Website-Workflow eingebaut. Seiten können Titel und Meta-Beschreibungen erhalten, Suchmaschinen lassen sich über Indexierungsangaben steuern, und Framer erzeugt beziehungsweise unterstützt technische Grundlagen wie Sitemaps, robots.txt und semantisches Markup. Eigene strukturierte Daten können über JSON-LD ergänzt werden. Für mehrsprachige Websites bietet die Localization-Funktion derzeit 238 Sprachen und regionale Varianten. Diese Zahl beschreibt die verfügbaren Website-Lokalisierungen und darf nicht mit 238 Sprachen der Framer-Benutzeroberfläche verwechselt werden. Als sicher bestätigte Oberflächensprache wird für die ToolWissen-Taxonomie deshalb nur Englisch verwendet.

Für Entwickler und technischere Teams stehen Plugins, Custom Code und eine Server API bereit. Die Server API kann externe Datenquellen mit Framer verbinden, CMS-Inhalte automatisiert aktualisieren und Veröffentlichungsabläufe aus anderen Systemen anstoßen. Framer dokumentiert dafür ein JavaScript-/TypeScript-Paket und projektbezogene API-Schlüssel. Mit External Agents lassen sich außerdem Werkzeuge wie Claude Code, Codex oder Cursor in Framer-bezogene Abläufe einbinden. Damit bleibt Framer trotz des starken No-Code-Schwerpunkts für individuelle Erweiterungen offen, ohne selbst zu einer vollständigen Backend- oder Anwendungsplattform für beliebige Geschäftslogik zu werden.

Beim Preis ist der dauerhafte Free-Tarif der niedrigste Einstieg. Er kostet 0 und enthält laut aktueller Preisübersicht unter anderem 500 KI-Credits zum Ausprobieren, eine Framer-Domain und 1 GB Bandbreite. Für ToolWissen wird dieser kostenlose Einstieg technisch mit 0 Euro und monatlichem Intervall gespeichert; daraus wird keine Abbuchung abgeleitet. Basic wird aktuell mit 10 US-Dollar pro Monat bei aktivierter Jahresabrechnung gezeigt, Pro mit 30 US-Dollar pro Monat bei Jahresabrechnung. Die Jahreszahlung wird im Voraus abgerechnet. Enterprise besitzt individuelle Preise. Zusätzliche Editoren, weitere Lokalisierungen, A/B-Testing beziehungsweise Convert und Advanced Hosting können weitere Kosten verursachen. Eine klassische zeitlich begrenzte Testphase für die normalen Self-Service-Pläne ist nicht bestätigt; Enterprise bietet dagegen eine anfragebasierte Trial-Option.

Framer räumt bei Erstkäufen abhängig von der Region eine begrenzte Rückerstattungsmöglichkeit ein. Für Nutzer in der Europäischen Union und der Türkei nennt die aktuelle Abrechnungsdokumentation 14 Tage, weltweit grundsätzlich sieben Tage. Diese Frist ist keine kostenlose Testphase und wird deshalb nicht als solche gespeichert. Für Deutschland war bei der aktuellen öffentlichen Preisprüfung weiterhin die in US-Dollar dargestellte Preisseite sichtbar; ein belastbarer separater Deutschland- oder Eurozonen-Listenpreis in Euro konnte nicht bestätigt werden. Da der Hauptpreis im ToolWissen-Datensatz der kostenlose Einstieg ist, wird für diesen gemäß der vorgesehenen Freemium-Logik 0 Euro gespeichert, während die kostenpflichtigen USD-Beträge im Überblick und Merkzettel dokumentiert bleiben.

Beim Datenschutz ist Framer B.V. in den Niederlanden der rechtliche Betreiber. Ein aktuelles Data Processing Addendum ist vorhanden und beschreibt Framer für die betroffenen Kundendaten als Auftragsverarbeiter. Gleichzeitig nennt die Datenschutzerklärung internationale Datenübertragungen außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums einschließlich der USA. Die Sicherheitsseite beschreibt AWS als Hostingumgebung und nennt unter anderem AES-256 für ruhende Daten, TLS für Übertragungen sowie ISO 27001 und abgeschlossene SOC-2-Type-1- und Type-2-Prüfungen. Diese Angaben sind Anbieterangaben und bedeuten nicht automatisch, dass jede konkrete Website-Konfiguration ohne eigene Prüfung sämtliche Datenschutzanforderungen erfüllt.

Für KI-Funktionen ist zusätzlich die aktuelle AI Notice relevant. Framer erklärt, dass externe KI-Anbieter Kundeneingaben und Ausgaben vertraglich nicht zum Training ihrer eigenen Modelle verwenden dürfen. Für Nicht-Enterprise-Kunden räumt sich Framer jedoch eine begrenzte Lizenz ein, deidentifizierte Ein- und Ausgaben zum Training eigener KI-Modelle zu verwenden. Für Enterprise-Kunden soll diese interne Trainingsnutzung laut AI Notice nicht stattfinden. Außerdem sollen keine sensiblen personenbezogenen Informationen in KI-Eingaben übermittelt werden. Unternehmen mit vertraulichen Daten sollten deshalb vor dem Einsatz der Agents prüfen, welche Tarif- und Vertragsbedingungen für ihren konkreten Anwendungsfall gelten.

Die öffentlichen Nutzerbewertungen fallen je nach Plattform sehr unterschiedlich aus. Product Hunt ist mit 4,8 von 5 bei 262 Bewertungen die größte aktuell importfähige Quelle und wird deshalb als Hauptbewertung verwendet. G2 folgt mit 4,5 von 5 bei 144 Bewertungen. Trustpilot zeigt dagegen nur 1,6 von 5 bei 140 Bewertungen und enthält viele aktuelle Beschwerden zu Preisen, Support und Nutzungserfahrungen. Capterra und GetApp liegen jeweils bei 4,3 von 5 aus 32 Bewertungen. Die Unterschiede zeigen, dass eine einzelne Sternezahl Framer nur unvollständig beschreibt. Positiv genannt werden häufig der designorientierte Workflow, schnelle Veröffentlichung, responsive Gestaltung und Animationen; Kritik betrifft unter anderem Lernkurve, Kosten, Support und Grenzen bei komplexeren Projekten.

Framer passt damit besonders gut zu Marketing-, Portfolio-, Kampagnen- und Unternehmenswebsites, bei denen Gestaltung, Geschwindigkeit und ein enger Workflow zwischen Design und Veröffentlichung wichtiger sind als eine frei kontrollierbare Backend-Infrastruktur. Für sehr komplexe Webanwendungen, umfangreiche individuelle Geschäftslogik oder Projekte mit zwingendem Self-hosting ist Framer weniger eindeutig geeignet. Direkte Alternativen hängen vom Schwerpunkt ab: Webflow ist der naheliegende professionelle visuelle Website-Builder, WordPress bietet deutlich mehr Hosting- und Erweiterungsfreiheit, Webstudio richtet sich stärker an Open-Source- und Self-hosting-Anforderungen, während Wix und Squarespace stärker vorlagen- und Business-orientierte Komplettpakete darstellen.

Vorteile

  • Design und Veröffentlichung bleiben direkt verbunden
  • Marketingseiten brauchen oft keinen Entwickler-Handoff
  • Responsive Anpassungen bleiben visuell kontrollierbar
  • Animationen gelingen oft ohne zusätzlichen eigenen Code
  • CMS und Seitendesign bleiben eng miteinander verbunden
  • Hosting bleibt direkt mit Veröffentlichung verbunden
  • SEO-Grundlagen sind ohne extra Plugin schon enthalten
  • Eigene Analytics ersetzen einfache externe Zusatztools
  • Formulare funktionieren ohne externen Formulardienst
  • Funnels zeigen wichtige Schritte bis zur Conversion
  • A/B-Tests sind ohne eigenen Experiment-Code einrichtbar
  • On-Page Editing vereinfacht spätere Inhaltsänderungen
  • Content Editors benötigen keine vollen Designrechte
  • Viewer können ohne zusätzliche Sitzkosten mitarbeiten
  • Branching schützt den Hauptstand vor unfertigen Ideen
  • Staging erleichtert sichere Prüfungen vor dem Livegang
  • Frühere Versionen helfen bei Fehlern und Rücknahmen
  • Custom Code ergänzt den Editor bei besonderen Fällen
  • React-Komponenten ermöglichen tiefere Erweiterungen
  • Server API verbindet Framer mit externen Workflows
  • External Agents binden vorhandene KI-Werkzeuge ein
  • CMS-Daten können in andere Systeme weitergegeben werden
  • Lokalisierung deckt viele internationale Zielmärkte ab
  • Manuelle Übersetzungen verbrauchen keine KI-Credits
  • Automatische Bildoptimierung senkt den Medienaufwand
  • Globales CDN unterstützt schnelle Auslieferung weltweit
  • Automatisches SSL vereinfacht sicheren Website-Betrieb
  • Free-Tarif erlaubt Ausprobieren ohne laufende Kosten
  • Eigene Domains sind bereits im Basic-Tarif nutzbar
  • Designer arbeiten sehr nah am ursprünglichen Entwurf
  • Figma-nahe Bedienung erleichtert Designern den Start
  • Product Hunt zeigt aktuell hohe Nutzerzufriedenheit
  • G2 zeigt ebenfalls eine überwiegend positive Bewertung
  • Rollen trennen Inhaltsarbeit von kompletter Bearbeitung
  • Branch-Vorschauen erleichtern Teamfreigaben deutlich
  • Plugins erweitern Framer ohne Wechsel des Kernsystems
  • Framer automatisiert viele Aufgaben im Website-Hosting
  • KI-Agenten liefern editierbare Ergebnisse im Projekt
  • Creator verdienen mit Templates und Referral-Umsätzen
  • Framer nimmt keine Gebühr auf Marketplace-Verkäufe
  • Content- und Designteams arbeiten im gleichen Projekt

Nachteile

  • Framer-Canvas braucht dauerhaft eine Internetverbindung
  • Native mobile Editor-App ist derzeit nicht bestätigt
  • Eigene Domains benötigen einen kostenpflichtigen Plan
  • Basic begrenzt CMS-Collections und Bandbreite deutlich
  • Pro besitzt ebenfalls feste CMS- und Bandbreitenlimits
  • Zusätzliche Editor-Sitze erhöhen die Projektkosten
  • Content Editors zählen ebenfalls als bezahlte Sitze
  • Zusätzliche Locales erhöhen die laufenden Gesamtkosten
  • A/B-Testing mit Convert verursacht weitere Zusatzkosten
  • Advanced Hosting ist ein kostenpflichtiges Add-on extra
  • Enterprise-Preise nennt Framer nur auf direkte Anfrage
  • Monatspreise fehlen in der öffentlichen Jahresansicht
  • KI-Credits begrenzen die Nutzung integrierter Agenten
  • Weitere KI-Credits bringen zusätzliche Nutzungskosten
  • KI-Credits können nicht unbegrenzt angespart werden
  • Deidentifizierte KI-Daten können Framer-KI außerhalb Enterprise trainieren
  • Sensible Personendaten sind in Eingaben an Framer AI ausdrücklich untersagt
  • Internationale Datentransfers in die USA sind möglich
  • HTML-Export und Self-hosting sind offiziell widersprüchlich dokumentiert
  • Komplexe Backend-Logik ist keine Kernstärke von Framer
  • Datenintensive Web-Apps passen hier nur eingeschränkt
  • Support deckt individuellen Drittanbieter-Code nicht ab
  • Trustpilot zeigt aktuell viele negative Erfahrungen
  • Mehrere Nutzerreviews kritisieren die Preisgestaltung
  • Reviews nennen bei komplexen Projekten Grenzen des CMS
  • Funktionen und Limits unterscheiden sich je nach Tarif
  • Seats und Add-ons erschweren direkte Preisvergleiche

Funktionen

  • Freier Design-Canvas für responsive Website-Layouts
  • Komponenten lassen sich projektweit wiederverwenden
  • Varianten bilden verschiedene Komponenten-Zustände ab
  • Breakpoints passen Layouts an mehrere Gerätebreiten an
  • Animationen und Übergänge steuert man direkt im Editor
  • Scroll-Effekte funktionieren ohne zusätzliche Skripte
  • KI-Agenten erstellen neue Seiten direkt im Projekt
  • KI-Agenten überarbeiten Texte und bestehende Seiten
  • KI-Agenten erzeugen responsive Layouts und Breakpoints
  • KI-Agenten können Komponenten und Code direkt erstellen
  • Bestehende KI-Ergebnisse bleiben vollständig editierbar
  • CMS-Collections verwalten strukturierte Website-Inhalte
  • Dynamische CMS-Seiten nutzen Inhalte aus Collections
  • On-Page Editing erlaubt Änderungen auf der Live-Seite
  • Content Editors pflegen Inhalte ohne Designzugriff
  • Viewer sehen Projekte ohne kostenpflichtigen Editorsitz
  • Rollen begrenzen Bearbeitung und Freigaben im Projekt
  • Branching trennt Änderungen vom produktiven Hauptstand
  • Staging zeigt Änderungen vor dem endgültigen Livegang
  • Frühere Veröffentlichungen lassen sich wieder aufrufen
  • Eigene Domains können mit Bezahlplänen verbunden werden
  • SSL wird für veröffentlichte Websites automatisch aktiv
  • Globales CDN verteilt Inhalte über mehrere Regionen
  • Serverseitiges Rendering beschleunigt die Seitenausgabe
  • Bilder werden beim Hosting automatisch weboptimiert
  • Schriftarten werden für schnelle Auslieferung optimiert
  • Website-Analytics messen Aufrufe und Interaktionen
  • Analytics erfassen Link-Klicks innerhalb der Website
  • Analytics erfassen Ereignisse aus Formularen direkt
  • Funnels zeigen mehrstufige Conversion-Wege im Projekt
  • A/B-Tests vergleichen mehrere Varianten einer Website
  • Formulare lassen sich nativ auf Framer-Seiten einbauen
  • UTM-Tracking in Formularen gibt es im Enterprise-Tarif
  • SEO-Titel und Meta-Texte sind je Seite direkt pflegbar
  • Sitemaps und robots.txt werden technisch unterstützt
  • JSON-LD ergänzt strukturierte Daten für Suchmaschinen
  • Lokalisierung unterstützt 238 Sprachen und Varianten
  • Übersetzungen sind ohne KI-Credits manuell pflegbar
  • Custom Code bindet CSS und JavaScript auf Seiten ein
  • Marketing- und Analytics-Skripte lassen sich einbinden
  • React Code Components erweitern den visuellen Baukasten
  • Plugins erweitern Framer um zusätzliche Arbeitsabläufe
  • Server API automatisiert CMS- und Publishing-Abläufe
  • API-Schlüssel sichern projektbezogene Server-Zugriffe
  • External Agents verbinden Claude Code, Codex und Cursor
  • CMS-Inhalte lassen sich als CSV oder JSON exportieren
  • HTML to Framer importiert Webelemente aus dem Browser
  • Redirects lassen sich in Pro-Tarifen direkt verwalten
  • Advanced Hosting erweitert Hosting für größere Projekte
  • Tracking-IDs unterstützen individuelle Messkonzepte

Geeignet für

  • Designer für moderne Marketing- und Unternehmensseiten
  • Freelancer für Websites ohne eigenes Entwicklerteam
  • Agenturen für visuell anspruchsvolle Kundenwebsites
  • Startups für schnelle Produkt- und Launch-Websites
  • Marketingteams für häufig wechselnde Kampagnenseiten
  • Content-Teams mit integriertem CMS und On-Page Editing
  • SaaS-Teams für moderne Produkt- und Marketingseiten
  • Creator für Portfolios und persönliche Markenauftritte
  • Website-Teams mit gemeinsamem Design-Content-Workflow
  • Figma-erfahrene Designer mit visuell geprägtem Workflow
  • Teams mit Bedarf an responsiven Layouts und Animationen
  • Projekte mit wiederverwendbaren Komponenten im Design
  • Mehrsprachige Websites mit zahlreichen Sprachvarianten
  • Websites mit CMS-basierten Blogs und Inhaltsbereichen
  • Landingpages mit Formularen und Conversion-Auswertung
  • Marketingseiten mit eingebauten Funnels und A/B-Tests
  • Teams mit Staging vor der produktiven Veröffentlichung
  • Größere Teams mit Branching für parallele Änderungen
  • Unternehmen mit getrennten Inhalts- und Designrollen
  • Unternehmen mit SSO und SCIM für große Enterprise-Teams
  • Entwickler für Erweiterungen mit React Code Components
  • Teams mit automatisierten CMS- und Publishing-Workflows
  • Projekte mit Server API sowie externen Datenquellen
  • Teams mit Claude Code, Codex oder Cursor als Agenten
  • Websites mit eigenem CSS, JavaScript und Tracking-Code
  • Unternehmen ohne Wunsch nach eigener Hosting-Verwaltung
  • Projekte mit globaler CDN-Auslieferung über Framer
  • Websites mit integrierter Pflege von SEO und Sitemaps
  • Marketingteams mit eigener Website-Analytics-Auswertung
  • Teams pflegen Inhalte direkt auf veröffentlichten Sites
  • Creator mit Verkauf eigener Templates im Marketplace
  • Creator mit Referral-Umsätzen für neue Framer-Abos
  • Agenturen mit wiederkehrenden Kunden-Websites im Alltag
  • Kleine Firmen mit Fokus auf Design und schnelle Pflege
  • Unternehmen mit professioneller Website-Freigabe intern
  • Projekte mit schnellem Livegang ohne Serververwaltung
  • Teams mit visueller Pflege von SEO-Metadaten im Editor
  • Agenturen mit Kundenübergabe über Projekt-Transfers
  • Projekte mit selbst entwickelten Plugins für Framer
  • Websites mit nativen Formularen für Lead-Erfassung
  • Teams mit Viewer- und Content-Editor-Rollen im Projekt

Nicht geeignet für

  • Teams mit Pflicht zu einem offline nutzbaren Editor
  • Projekte mit Pflicht zu eigener Hosting-Verwaltung
  • Nutzer mit garantiertem vollständigem HTML-Code-Export
  • Webanwendungen mit sehr komplexer eigener Backend-Logik
  • Datenbankzentrierte Apps mit vielen Spezialprozessen
  • Unternehmen mit ausschließlich interner EU-Datenhaltung
  • Teams mit sensiblen Personendaten in Framer-KI-Eingaben
  • Non-Enterprise-Teams mit striktem Verbot interner Nutzung für KI-Training
  • Projekte mit vielen Editoren und strengem Kostenlimit
  • Websites mit vielen Zusatzsprachen bei engem Budget
  • Teams mit hohem Traffic und planbaren Hostingkosten
  • Nutzer mit Pflicht zu nativer Mobilbearbeitung per App
  • Projekte mit Custom Code und vollem Herstellersupport
  • Teams mit beliebigen Backend-Diensten direkt in Framer
  • Unternehmen mit zwingend lokalem On-Premise-Betrieb
  • Nutzer mit Wunsch nach sehr starrer Vorlagenführung
  • Projekte mit Pflicht zu eindeutigem Self-hosting-Export
  • Teams ohne Prüfung widersprüchlicher Exportangaben

Eckdaten

Bewertungen

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Alternativen