Duda

Duda ist ein cloudbasierter Website-Builder, der vor allem für Agenturen, Freelancer und Unternehmen gedacht ist, die Websites für andere Unternehmen erstellen und verwalten. Neben dem visuellen Editor bietet die Plattform responsive Layouts, Vorlagen, dynamische Seiten, mehrsprachige Websites, integriertes Hosting auf AWS, SSL, Backups, Analysen sowie Funktionen für SEO und KI-gestützte Inhaltserstellung. Für die Zusammenarbeit stehen Kundenkonten, Rollen, Kommentare, Inhaltsabfragen und – je nach Tarif – White-Label-Funktionen bereit, mit denen Login, Dashboard und Kundenkommunikation unter der eigenen Marke erscheinen können. Shops, Buchungen und Apps lassen sich ergänzen; für größere Automationen gibt es REST-API und Webhooks, wobei der öffentlich sichtbare Tarifvergleich API-Zugriff dem Custom-Angebot zuordnet. Duda arbeitet als SaaS und ist daher kein Self-hosted-System. Veröffentlichte Websites können ab Agency als Code-ZIP exportiert werden, doch nicht alle Plattform-, App- und Mitgliedschaftsfunktionen bleiben dabei erhalten. Die Preise werden offiziell in US-Dollar angegeben; ein dauerhafter Gratis-Tarif ist nicht ersichtlich, dafür gibt es eine 14-tägige Testphase ohne Kreditkarte.

White Label für AgenturenKundenrollen & FreigabenCodeexport ab Agency

Überblick

Duda ist eine cloudbasierte Website-Plattform für Agenturen, Freelancer und Unternehmen, die Websites für Kunden oder viele Geschäftsstandorte erstellen und dauerhaft verwalten. Im Mittelpunkt steht ein visueller Website-Builder mit responsiver Bearbeitung für Desktop, Tablet und Mobilgeräte. Dazu kommen Vorlagen, globale Designregeln, dynamische Seiten, verbundene Daten, Mehrsprachigkeit, Personalisierung, KI-Hilfen, integriertes Hosting und Werkzeuge für die Zusammenarbeit mit Kunden. Der typische Nutzen liegt deshalb weniger in einer einzelnen DIY-Website als in wiederholbaren, zentral gesteuerten Produktions- und Betreuungsabläufen.

Beim Aufbau einer Website kann mit einer Vorlage oder einem eigenen Grundlayout begonnen werden. Globale Farben, Schriften und weitere Designregeln sorgen dafür, dass Änderungen nicht auf jeder Seite einzeln wiederholt werden müssen. Eigene Sections und Templates lassen sich für spätere Projekte speichern. Duda unterstützt bis zu 1.000 Seiten pro Website und unbegrenzte Formularübermittlungen in den regulären Account-Tarifen. Im klassischen Editor lassen sich HTML und CSS gezielt anpassen; in Editor 2.0 ist CSS-Anpassung über den Entwicklermodus möglich, direkte HTML-Anpassung laut Duda jedoch nicht. Für Agenturen ist besonders relevant, dass Entwürfe als Projekte angelegt werden können, während die Kostenstruktur zusätzlich danach unterscheidet, welche Projekte tatsächlich veröffentlicht werden.

Für wiederkehrende Inhalte stehen Connected Data und dynamische Seiten zur Verfügung. Damit können Daten wie Standorte, Leistungen oder andere strukturierte Angaben zentral gepflegt und auf mehreren Seiten ausgespielt werden, statt jede Seite manuell zu aktualisieren. Personalisierungsregeln können Inhalte abhängig von definierten Besuchermerkmalen verändern. Diese Personalisierung wird laut Duda jedoch nicht auf mehrsprachigen Websites oder dynamischen Seiten unterstützt. Mehrsprachige Websites lassen sich innerhalb eines Projekts verwalten; Duda nennt mehr als 55 Zielsprachen für Websites. KI-Funktionen unterstützen unter anderem bei Texten, Metadaten, Alt-Texten, Website-Inhalten und eigenen Editor-Widgets. Solche Hilfen ersetzen keine redaktionelle Prüfung, können aber Routinearbeit in wiederkehrenden Kundenprojekten verkürzen.

Die Plattform ist deutlich auf Zusammenarbeit mit Kunden ausgerichtet. Teammitglieder und Kunden erhalten getrennte Konten und rollenbasierte Rechte, sodass etwa Inhalte bearbeitet werden können, ohne gleichzeitig Design, Code oder Veröffentlichung freizugeben. Site Comments verankern Rückmeldungen direkt an Seiten und Elemente, während Content Collection Texte, Bilder und andere Angaben strukturiert vom Kunden einsammelt. Ab höheren Tarifen kommen White-Label-Funktionen hinzu. Damit können Kundenportal, Login, Analysen, Plattform- und E-Mail-Domain je nach Tarif stärker unter der eigenen Agenturmarke erscheinen. Client Billing ergänzt einmalige und wiederkehrende Zahlungen über Stripe.

Duda wird als SaaS betrieben und übernimmt damit einen großen Teil des technischen Betriebs. Veröffentlichte Websites laufen auf AWS, SSL-Zertifikate werden automatisch bereitgestellt und erneuert, Backups lassen sich automatisch beziehungsweise manuell anlegen. Die Sicherheitsseite nennt außerdem DDoS-Schutz, MFA, SSO, HTTPS und TLS 1.2/1.3 für Datenübertragungen sowie AES-256 für Daten im Ruhezustand. Duda nennt eine ISO/IEC-27001:2022-Zertifizierung und eine SOC-2-Type-II-Prüfung. Diese Angaben sind wichtige Sicherheitsnachweise, bedeuten aber keine pauschale rechtliche Garantie für jede konkrete Website oder jede eingebundene Drittanbieter-App.

Der reguläre Basic-Tarif kostet aktuell 25 US-Dollar pro Monat bei monatlicher Zahlung und enthält ein veröffentlichtes Website-Builder-Projekt. Auf der Preisseite wird zusätzlich ein Wert von 19 US-Dollar pro Monat bei jährlicher Abrechnung gezeigt; Jahrespläne werden laut Duda im Voraus berechnet. Da für Deutschland beziehungsweise die Eurozone auf der offiziellen Seite kein eigener EUR-Preis bestätigt wurde, bleibt in den ToolWissen-Rohdaten der Originalpreis in USD erhalten. Einen dauerhaften Gratis-Tarif gibt es nicht. Die echte Testphase beträgt 14 Tage und verlangt keine Kreditkarte; zusätzlich nennt Duda eine 30-Tage-Geld-zurück-Regel. Team, Agency, White Label und Custom erweitern unter anderem Sitze, Websites, Branding, Support und Automatisierung.

Zusätzliche veröffentlichte Websites werden separat berechnet. Basic nennt dafür aktuell 19 US-Dollar pro Monat oder 171 US-Dollar pro Jahr; bei Team, Agency und White Label nennt Duda 17 US-Dollar pro Monat oder 168 US-Dollar pro Jahr. Agency und White Label enthalten vier veröffentlichte Projekte, Team und Basic jeweils eines. E-Commerce und Bookings besitzen eigene Zusatzpakete und können weitere Kosten verursachen. Der Duda App Store erweitert einzelne Websites um Drittanbieter-Apps, deren Preise, Bedingungen und Datenschutzregeln zusätzlich gelten. Für Kundenprojekte ist deshalb nicht nur der Account-Tarif wichtig, sondern auch die Zahl veröffentlichter Websites und die tatsächlich eingesetzten Zusatzdienste.

Für Automatisierung und Integrationen bietet Duda mehrere Ebenen. Zapier ist in bestimmten Tarifen nur eingeschränkt verfügbar, während die aktuelle Preistabelle öffentlichen API-Zugang dem Custom-Tarif zuordnet. Die REST-API arbeitet über HTTPS und JSON; die Entwicklerdokumentation nennt ein globales Limit von zehn API-Aufrufen pro Sekunde sowie zusätzliche Limits für einzelne Endpunkte. Webhooks senden Ereignisse als HTTP-POST mit JSON an externe Systeme und können damit etwa eigene Abläufe anstoßen. Duda dokumentiert außerdem MCP-Zugriff für unterstützte KI- und Agentenabläufe; die Entwicklerdokumentation kennzeichnet MCP derzeit als sich weiterentwickelnde Beta-Funktion. Für technisch größere Setups muss deshalb genau geprüft werden, welche Integrationsfunktion im gewünschten Tarif tatsächlich freigeschaltet ist.

Ein wichtiger Punkt für die Datenportabilität ist der Website-Codeexport. Veröffentlichte Websites können ab Agency als ZIP mit HTML, CSS, JavaScript und Medien exportiert werden. Dieser Export ist hilfreich, aber keine vollständige portable Duda-Projektdatei. Mitgliedschaftsdaten und Daten installierter Apps werden nicht vollständig mitgenommen; Duda-spezifische Plattformfunktionen können nach dem Export wegfallen. Eine exportierte Website lässt sich außerdem nicht einfach als vollständiges Projekt zurück in Duda importieren. Für einen Wechsel zwischen Duda-Konten ist stattdessen die Transferfunktion vorgesehen. Wer langfristig maximale Systemunabhängigkeit benötigt, sollte diese Grenzen vor dem Start berücksichtigen.

Die Hauptanwendung läuft im Browser als Web-App und Cloud-Dienst. Eine vollwertige native Desktopsoftware gehört nicht zum Kernprodukt. Mobile Bearbeitung ist möglich, unterstützt laut aktueller Hilfedokumentation jedoch Editor 2.0 nicht. Bei gleichnamigen Apps in öffentlichen App-Stores ist Vorsicht nötig: mehrere Treffer mit dem Namen Duda gehören zu anderen Anbietern und dürfen nicht mit Duda, Inc. verwechselt werden. Für die Benutzeroberfläche nennt die aktuelle Entwicklerdokumentation unter anderem Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Indonesisch, Italienisch, Japanisch, Polnisch, Portugiesisch, Spanisch, Türkisch und Arabisch. Andere Supportseiten zeigen teilweise kleinere Sprachlisten, weshalb einzelne Oberflächensprachen bei späteren Aktualisierungen erneut geprüft werden sollten.

Beim Datenschutz ist entscheidend, zwischen Dudas eigener Rolle und der Rolle des jeweiligen Website-Betreibers zu unterscheiden. Die aktuelle Datenschutzerklärung nennt Duda, Inc. in Palo Alto als verantwortliche Gesellschaft für die dort beschriebenen Vorgänge. Das Data Processing Addendum vom August 2026 beschreibt Duda bei der Verarbeitung von Kundendaten typischerweise als Auftragsverarbeiter; in White-Label- oder Reseller-Konstellationen kann Duda Unterauftragsverarbeiter sein. Die Subprozessorliste umfasst Infrastruktur-, Analyse-, Support-, Zahlungs-, KI- und Integrationsanbieter in mehreren Ländern. Duda bietet Europe-only Hosting in Frankfurt als Option, doch Apps, Trackingdienste und andere Dienste müssen zusätzlich einzeln bewertet werden. Für KI-Funktionen erklärt Duda außerdem, personenbezogene Kundendaten, die über KI-Funktionen übermittelt oder erzeugt werden, nicht zum Training allgemeiner oder kundenübergreifender KI-Modelle zu nutzen, sofern dies nicht ausdrücklich schriftlich erlaubt wurde.

Für Cookie- und Einwilligungsmanagement stellt Duda Datenschutzseiten, Cookie-Hinweise und Tracking-Schalter bereit und verweist auf zusätzliche Consent-Integrationen. Die Hilfedokumentation weist zugleich darauf hin, dass bestimmter Code im Header technisch nicht in jedem Fall vor der Zustimmung durch eine Consent-App blockiert werden kann. Bei zustimmungspflichtigem Tracking sollte deshalb geprüft werden, wo Skripte eingebunden werden und welche Einwilligungslogik tatsächlich greift. Die Sicherheits- und Datenschutzfunktionen können eine datenschutzfreundliche Umsetzung unterstützen, ersetzen aber weder die Konfiguration der konkreten Website noch die rechtliche Prüfung des jeweiligen Einsatzes.

Bei externen Nutzerbewertungen ist G2 aktuell die größte bestätigte direkte Quelle: 4,6 von 5 Sternen bei 791 Bewertungen. Capterra, GetApp und Software Advice zeigen jeweils 4,5 von 5 bei 214 Bewertungen; diese drei Profile gehören zum Gartner-Digital-Markets-Umfeld und weisen einen überlappenden Bestand auf, weshalb ihre Bewertungszahlen nicht addiert werden dürfen. Trustpilot zeigt 4,6 von 5 bei 196 Reviews, SaaSworthy 3,5 von 5 bei 147 Ratings und TrustRadius 9 von 10 bei 17 Reviews and Ratings. Wiederkehrend positiv genannt werden Bedienbarkeit, Agenturworkflows und schnelle Website-Erstellung; als Grenzen erscheinen unter anderem Kosten, Integrationen, E-Commerce-Tiefe und einzelne Anpassungen.

Duda passt besonders gut zu Agenturen, Freelancern und Webteams, die viele Kundenwebsites mit wiederverwendbaren Strukturen, geregelten Kundenzugriffen und verwaltetem Hosting betreiben möchten. Weniger passend ist die Plattform für Projekte, die zwingendes Self-hosting, vollständigen Serverzugriff, eine frei wählbare Backend-Infrastruktur oder maximale Portabilität aller Daten verlangen. Für stark spezialisierte Shops ist Shopify häufig die direktere Commerce-Lösung; WordPress bietet mehr Offenheit und Plugin-Auswahl, verlangt aber mehr Eigenbetrieb; Webflow und Framer sind interessante Alternativen für designorientierte Websites. Wix und Squarespace richten sich stärker an klassische Einzelwebsite- und DIY-Szenarien.

Die aktuelle Duda-Preisseite führt zusätzlich Duda Vibe mit eigenen Projektpreisen und Funktionen wie integriertem Backend, Cloud-Speicher, Authentifizierung und visueller Bearbeitung. Der vorliegende ToolWissen-Eintrag beschreibt Duda als Gesamtplattform mit Schwerpunkt auf dem etablierten Website Builder und den Agenturwerkzeugen. Bei künftigen Aktualisierungen sollte geprüft werden, ob Duda Vibe stärker als eigener Produkttyp oder als vollständig integrierter Bestandteil derselben Toolseite behandelt werden muss. Gleiches gilt für Agentic SEO und weitere neue KI-Funktionen, weil Duda diese Bereiche sichtbar ausbaut und Tarifzuordnungen sich dadurch ändern können.

Vorteile

  • Der visuelle Editor verkürzt die Umsetzung von Kundenwebsites deutlich
  • Geräteansichten verringern separate Nacharbeit für mobile Website-Versionen
  • Globale Designregeln halten Farben und Schriften über Seiten konsistent
  • Vorlagen beschleunigen ähnliche Kundenprojekte und standardisieren Abläufe
  • Wiederverwendbare Abschnitte sparen Arbeit bei häufig genutzten Seiten
  • Dynamische Seiten vermeiden manuelle Einzelpflege bei großen Inhaltsmengen
  • Verbundene Daten halten wiederkehrende Inhalte an zentraler Stelle aktuell
  • Mehrsprachige Websites lassen sich ohne zweite CMS-Installation verwalten
  • Personalisierung spielt Inhalte passend zu Besuchermerkmalen gezielt aus
  • KI spart Zeit bei Texten, Metadaten und Alt-Texten
  • KI-generierte Widgets senken den Aufwand für einfache individuelle Elemente
  • Integrierte SEO-Werkzeuge reduzieren den Bedarf an zusätzlichen SEO-Plugins
  • Unbegrenzte Formulareinsendungen vermeiden Zusatzkosten bei vielen Leads
  • Content Collection hält Kundeninhalte zentral gebündelt
  • Site Comments verkürzen Feedbackschleifen direkt an betroffenen Seiten
  • Rollen und Rechte schützen wichtige Layoutbereiche vor falschen Änderungen
  • Kundenkonten ermöglichen kontrollierte Pflege ohne vollen Agenturzugriff
  • White Label hält Duda gegenüber Agenturkunden weitgehend im Hintergrund
  • Eigene Portal-Domains stärken einen durchgehend gebrandeten Kundenauftritt
  • Client Billing bündelt wiederkehrende Zahlungen direkt im Kundenworkflow
  • Commerce und Bookings lassen sich je nach Kundenprojekt zusätzlich ergänzen
  • Der App Store erweitert Websites ohne jede Zusatzfunktion selbst zu bauen
  • Zapier verbindet externe Abläufe ohne selbst programmierte Integrationen
  • API-Zugriff automatisiert große Website-Bestände aus externen Systemen
  • Webhooks melden Ereignisse zeitnah an angeschlossene Systeme und Workflows
  • MCP schafft zusätzliche Anknüpfungspunkte für KI-gestützte Arbeitsabläufe
  • Codezugriff erweitert den klassischen Editor um HTML- und CSS-Anpassungen
  • Der Codeexport schafft eine Ausstiegsoption für veröffentlichte Websites
  • AWS-Hosting reduziert den laufenden Infrastrukturaufwand für Agenturen
  • SSL-Verwaltung spart Pflege bei vielen Kunden-Domains
  • Backups erleichtern die Wiederherstellung nach unerwünschten Änderungen
  • Integrierter DDoS-Schutz senkt zusätzlichen Sicherheitsaufwand für Websites
  • MFA und SSO schützen Team- und Kundenkonten mit stärkerem Zugriffsschutz
  • Website-Analysen bleiben zentral im Workspace sichtbar
  • Bis zu 1.000 Seiten reichen auch für größere Inhalts- und Standortprojekte
  • Unbegrenzte Bandbreite erleichtert Planung ohne feste Traffic-Kontingente
  • Vier enthaltene Websites machen Agency für kleine Teams besser kalkulierbar
  • Sechs Team-Sitze unterstützen die Zusammenarbeit in wachsenden Agenturteams
  • Unbegrenzte Kundenkonten erleichtern die Skalierung paralleler Projekte
  • Die Testphase ohne Kreditkarte erleichtert die erste Tarifentscheidung
  • Die Geld-zurück-Regel bietet nach dem Kauf eine zusätzliche Absicherung
  • Europe-only Hosting in Frankfurt schafft Optionen für sensible EU-Projekte
  • ISO 27001 und SOC 2 liefern prüfbare Nachweise zum Sicherheitsmanagement
  • Mehrere Account-Tarife passen zu verschiedenen Agenturgrößen und Teams
  • Zusatzsites lassen sich einzeln buchen, ohne den Account-Tarif zu wechseln
  • Jahreszahlung senkt die Accountpreise gegenüber der monatlichen Zahlung
  • Der Custom-Tarif unterstützt große Bestände und individuelle Anforderungen
  • Priorisierter Support hilft bei wichtigeren Agentur- und Kundenprojekten

Nachteile

  • Nach der Testphase ist Duda ohne dauerhaften Gratis-Tarif kostenpflichtig
  • Zusätzliche veröffentlichte Websites erhöhen die laufenden Accountkosten
  • Commerce- und Bookings-Funktionen können zusätzliche Abonnements erfordern
  • Vollständiges White Label liegt erst im deutlich teureren Spezialtarif
  • API-Zugang ist laut aktueller Preistabelle dem Custom-Tarif vorbehalten
  • Exportierte Websites verlieren Funktionen der gehosteten Duda-Plattform
  • Mitgliedschaftsdaten werden beim Website-Codeexport nicht mit ausgegeben
  • App-Daten werden beim Website-Codeexport nicht vollständig mitgenommen
  • Der Codeexport ersetzt deshalb keine vollständige portable Projektdatei
  • Mobile Bearbeitung unterstützt Editor 2.0 derzeit nicht
  • Personalisierung fehlt auf mehrsprachigen Websites und dynamischen Seiten
  • Editor 2.0 unterstützt keine direkte HTML-Anpassung
  • Editor 2.0 unterstützt keine Shops von Drittanbietern
  • Komplexe Sonderlayouts können zusätzliche HTML- oder CSS-Arbeit erfordern
  • Für tiefe Shops ist Duda weniger spezialisiert als reine Commerce-Systeme
  • Drittanbieter-Apps bringen eigene Kosten und zusätzliche Datenschutzfragen
  • Fortgeschrittene Automationen liegen teilweise erst in höheren Tarifen
  • White Label lohnt sich preislich kaum für einzelne kleine Kundenprojekte
  • Zusatzsites können die laufenden Gesamtkosten bei großen Beständen erhöhen
  • Jahrespläne werden im Voraus berechnet und binden Budget für zwölf Monate
  • Einige offizielle Seiten nennen unterschiedliche Uptime-Werte für Duda
  • Datenschutz hängt zusätzlich von Apps, Tracking und Unterauftragnehmern ab
  • Consent-Apps blockieren Header-Code laut Duda nicht in jedem Anwendungsfall
  • Self-hosting des Duda-Editors ist auf eigenen Servern nicht vorgesehen
  • Eine vollwertige mobile Builder-App ist für Duda nicht eindeutig bestätigt
  • Shops und Bookings besitzen zusätzlich eigene Tarif- und Limitstrukturen
  • Nutzerberichte nennen Grenzen bei Designfreiheit und tieferen Integrationen
  • Supportumfang und Reaktionswege unterscheiden sich je nach Account-Tarif
  • Die Plattform bleibt trotz Codeexport stark an Dudas Cloudbetrieb gekoppelt

Funktionen

  • Websites per Drag-and-drop ohne eigenen Code erstellen
  • Responsive Websites für Desktop, Tablet und Mobilgeräte gezielt anpassen
  • Globale Farben, Schriften und Designregeln zentral für Websites verwalten
  • Vorlagen für wiederkehrende Kundenprojekte erstellen und erneut verwenden
  • Eigene Abschnitte speichern und in anderen Kundenprojekten wiederverwenden
  • Dynamische Seiten aus strukturierten Datensätzen automatisiert erzeugen
  • Verbundene Daten für wiederkehrende Inhalte zentral in Websites pflegen
  • Mehrsprachige Websites mit über 55 Zielsprachen direkt veröffentlichen
  • Besucher anhand definierter Regeln mit personalisierten Inhalten ansprechen
  • Texte und Metadaten mit KI direkt in Duda erstellen
  • Komplette Websites mit KI-gestützten Werkzeugen automatisch vorbereiten
  • Eigene Editor-Widgets mithilfe integrierter KI erzeugen
  • SEO-Einstellungen und Indexierungsoptionen direkt für Websites verwalten
  • Formulare mit unbegrenzten Einsendungen in regulären Tarifen einsetzen
  • Kundeninhalte mit strukturierten Formularen direkt im Projekt einsammeln
  • Kundenkommentare direkt an Seiten und Elemente anheften
  • Teammitglieder mit Rollen und Zugriffsrechten verwalten
  • Kundenkonten mit eigenen Bearbeitungsrechten im Workspace freischalten
  • White-Label-Zugänge unter der eigenen Agenturmarke für Kunden bereitstellen
  • Eigene Plattform- und E-Mail-Domains für Kundenportale direkt einrichten
  • White-Label-Analysen für Kunden innerhalb der eigenen Plattform anbieten
  • Einmalige und wiederkehrende Kundenzahlungen mit Stripe direkt abrechnen
  • Online-Shops über zusätzliche Duda-Commerce-Pakete aktivieren und verwalten
  • Terminbuchungen über zusätzliche Bookings-Pakete in Websites integrieren
  • Drittanbieter-Apps aus dem Duda App Store pro Website hinzufügen und nutzen
  • Externe Dienste über Zapier mit Website-Abläufen automatisch verbinden
  • Website-Prozesse über die REST-API aus externen Systemen heraus steuern
  • Ereignisse per Webhooks an angebundene Anwendungen automatisch weiterleiten
  • MCP-Zugriff für KI-gestützte Automationsabläufe nutzen
  • HTML und CSS im klassischen Editor direkt bearbeiten
  • CSS im Editor 2.0 über den Entwicklermodus anpassen
  • Veröffentlichte Websites als Paket aus HTML, CSS und JavaScript exportieren
  • Websites auf AWS mit verwaltetem Hosting betreiben
  • SSL-Zertifikate für veröffentlichte Websites automatisch bereitstellen
  • DNS-Konfigurationen für Websites automatisch einrichten
  • Automatische Backups bei Veröffentlichungen und manuell zusätzlich anlegen
  • Websites gegen DDoS-Angriffe mit integrierten Schutzmaßnahmen absichern
  • Mehrfaktor-Authentifizierung und SSO für sichere Kontozugriffe verwenden
  • Integrierte Website-Analysen im Workspace auswerten
  • Bis zu 1.000 Seiten je Website im Builder verwalten
  • Speicher und Bandbreite ohne ausgewiesene Mengenlimits im Hosting nutzen
  • Eigene Templates und Sections für Serienprojekte nutzen
  • Sechs Team-Sitze in Agency und White Label verwalten
  • Unbegrenzte Kundenkonten ab dem Team-Tarif verwalten
  • Bis zu 100 Kunden für Site Comments je Account nutzen
  • Weitere Websites lassen sich als Zusatzprojekte buchen
  • Website-Projekte sicher zwischen Duda-Konten übertragen
  • Datenschutzseiten, Cookie-Hinweise und Tracking-Schalter bereitstellen
  • Code vor Veröffentlichungen in sicheren Abläufen prüfen
  • Seiteninhalte mit strukturierten Daten und Widgets dynamisch verbinden
  • Website-Performance durch verwaltete Infrastruktur automatisch optimieren

Geeignet für

  • Freelancer bündeln mehrere Kundenprojekte in einem gemeinsamen Workspace
  • Teams vergeben Kunden und Mitarbeitern klar abgegrenzte Bearbeitungsrechte
  • Agenturen stellen Kundenportale vollständig unter eigener Marke bereit
  • Website-Anbieter standardisieren Projekte mit Vorlagen und eigenen Sections
  • Franchise- und Filialbetriebe profitieren von wiederverwendbaren Strukturen
  • Standortteams nutzen dynamische Inhalte für viele ähnliche Seiten effizient
  • Mehrsprachige Kundenprojekte bleiben in einer Plattform gut verwaltbar
  • Marketingteams sprechen Besucher mit regelbasierten Inhalten gezielt an
  • Agenturen sammeln Kundeninhalte direkt über Content Collection im Projekt
  • Projektteams klären Änderungswünsche mit Site Comments direkt an den Seiten
  • Agenturen rechnen wiederkehrende Website-Leistungen zentral über Stripe ab
  • Kleine Shops ergänzen Websites mit Dudas zusätzlichen Commerce-Paketen
  • Teams erweitern Websites mit Drittanbieter-Apps aus dem Duda App Store
  • Agenturen verbinden Standardprozesse über Zapier mit externen Systemen
  • Große Website-Bestände lassen sich im Custom-Tarif per API automatisieren
  • Entwickler nutzen Webhooks für ereignisbasierte Abläufe mit Drittsystemen
  • Technische Teams können im klassischen Editor HTML und CSS gezielt anpassen
  • Agenturen mit Exportanforderungen können veröffentlichte Websites ausgeben
  • Unternehmen ohne Hostingteam nutzen vollständig verwalteten AWS-Betrieb
  • Teams mit hohen Sicherheitsanforderungen nutzen MFA, SSO und Rollenmodelle
  • EU-Projekte können Europe-only Hosting in Frankfurt gezielt berücksichtigen
  • Unternehmen mit Prüfvorgaben nutzen ISO-27001- und SOC-2-Nachweise gezielt
  • Agenturen mit vielen Kundenzugängen nutzen unbegrenzte Client Seats ab Team
  • Wachsende Teams erhalten in Agency und White Label jeweils sechs Team-Sitze
  • Agenturen mit vier aktiven Websites nutzen Agency besonders wirtschaftlich
  • Teams ohne feste Traffic-Planung nutzen unbegrenzte Bandbreite im Hosting
  • Agenturen testen Duda 14 Tage ohne Kreditkarte vor einer Kaufentscheidung
  • Website-Teams sichern Änderungen mit automatischen und manuellen Backups ab
  • Unternehmen mit individuellen Abläufen ergänzen Duda über Apps und Code
  • Agenturen mit wiederkehrenden Designs nutzen globale Stile und Vorlagen
  • Standortnetzwerke erzeugen ähnliche Seiten automatisiert als Dynamic Pages
  • Agenturen mit Kunden-Self-Service begrenzen Zugriffe auf passende Bereiche
  • Webprofis nutzen integrierte SEO-Einstellungen statt zusätzlicher Plugins
  • Teams mit KI-Routinen nutzen Text-, Website- und Widget-Generierung in Duda
  • Unternehmen mit mehreren Marken verwalten Designs und Websites zentral
  • Teams mit Freigaben nutzen Rollen, Kommentare und Kundenkonten gemeinsam
  • Webdesigner bauen Websites ohne eigenen Serverbetrieb
  • Große Websites nutzen bis zu 1.000 Seiten pro Projekt
  • Teams nutzen Connected Data für wiederkehrende Inhalte
  • Agenturen nutzen unbegrenzte Projekte für viele parallele Kundenentwürfe
  • KMU-Agenturen bündeln Website-Bau und Kundenverwaltung in einer Plattform

Nicht geeignet für

  • Projekte mit zwingendem Self-hosting passen nicht zum Duda-Betriebsmodell
  • Mobile-only-Teams können Websites im Editor 2.0 unterwegs nicht bearbeiten
  • Projekte mit mehrsprachiger Personalisierung sind derzeit nicht umsetzbar
  • Projekte mit vollständig portablen App-Daten sollten andere Systeme prüfen
  • Privatnutzer mit nur einer Website benötigen Agenturfunktionen meist nicht
  • Komplexe Shops passen meist besser zu spezialisierten Commerce-Plattformen
  • Marktplätze mit vielen Verkäuferrollen passen nicht zu Dudas Schwerpunkt
  • Entwickler mit freier Backendwahl stoßen im SaaS-Modell schnell an Grenzen
  • Teams mit kleinem Budget müssen Zusatzkosten vieler Websites genau prüfen
  • Einzelprojekte ohne Kundenportal nutzen White Label wirtschaftlich kaum
  • Mitgliedschaftsdaten eignen sich nicht für vollständige Exporte aus Duda
  • Unternehmen ohne externe Unterauftragnehmer passen kaum zum SaaS-Betrieb
  • Sehr individuelle Webanwendungen brauchen oft mehr Backendfreiheit als Duda
  • WordPress-Plugin-Workflows passen besser zu einem offenen WordPress-System
  • Agenturen ohne Kundenbetreuung nutzen viele Verwaltungsfunktionen kaum
  • Sehr individuelle Interaktionen erfordern außerhalb des Editors mehr Code
  • Teams ohne Rollenbedarf nutzen Dudas Kundenverwaltung deutlich weniger
  • Strikte Datenresidenz erfordert eine genaue Prüfung aller Subprozessoren
  • Projekte ohne externe Cloudanbieter passen nicht zum Duda-Betriebsmodell
  • Wenige einfache Seiten sind bei günstigeren Baukästen oft wirtschaftlicher
  • Offline-Projekte benötigen andere Lösungen mit lokaler Arbeitsmöglichkeit

Eckdaten

Bewertungen

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