Google Analytics 4

Google Analytics 4 ist die aktuelle Generation von Google Analytics für die Auswertung von Websites und Apps. Statt vor allem Sitzungen und Seitenaufrufe zu zählen, erfasst GA4 Nutzeraktionen als Ereignisse. Dadurch lassen sich zum Beispiel Seitenaufrufe, Klicks, Käufe, Formularaktionen, Kampagnen und App-Nutzung in einer Property auswerten. Berichte zu Akquisition, Engagement, Monetarisierung und Bindung werden durch frei konfigurierbare Explorationen, Trichter-, Pfad- und Zielgruppenanalysen ergänzt. Verknüpfungen mit Google Ads, Search Console, BigQuery und Looker Studio erweitern die Auswertung; über Data API und Measurement Protocol können Daten automatisiert gelesen oder zusätzliche Ereignisse gesendet werden. Die Standardversion ist dauerhaft ohne Lizenzgebühr nutzbar, während Analytics 360 für große Unternehmen höhere Limits, längere Datenaufbewahrung und Servicevereinbarungen bietet. GA4 richtet sich vor allem an Website-Betreiber, Online-Shops, Marketingteams, Agenturen, Datenanalysten und App-Anbieter. Die wichtigste Grenze liegt in der Einrichtung: Aussagekräftige Ergebnisse setzen ein sauberes Ereignis- und Consent-Konzept voraus. Für Deutschland sollten außerdem Einwilligung, Datenübertragung und die gewählten Datenschutzoptionen passend zum eigenen Einsatz geprüft werden.

Web- & App-TrackingBigQuery-RohdatenexportGoogle-Ads-Integration

Überblick

Google Analytics 4 ist die aktuelle Generation von Google Analytics und dient dazu, die Nutzung von Websites und Apps in einem gemeinsamen, ereignisbasierten Messmodell auszuwerten. Statt sich hauptsächlich an Sitzungen und Seitenaufrufen zu orientieren, behandelt GA4 Interaktionen wie Seitenaufrufe, Klicks, Käufe, Formularaktionen oder App-Aktivitäten als Ereignisse mit zusätzlichen Parametern. Dadurch können Betreiber nachvollziehen, woher Nutzer kommen, welche Inhalte und Funktionen sie verwenden, an welchen Stellen sie abbrechen und welche Aktionen zu Umsatz führen. Die Standardversion ist ohne Lizenzgebühr nutzbar.

Der typische Einstieg beginnt mit einem Analytics-Konto, einer Property und mindestens einem Datenstream für eine Website, eine Android-App oder eine iOS-App. Auf Websites wird die Messung über das Google-Tag oder häufig über Google Tag Manager eingebaut. Apps nutzen die entsprechenden Google- beziehungsweise Firebase-Komponenten. Danach sollte geprüft werden, ob die vorgesehenen Ereignisse tatsächlich ankommen. Für diese Kontrolle stellt Analytics unter anderem Echtzeitansichten und DebugView bereit. Die technische Installation allein reicht jedoch nicht für gute Daten: Vor allem bei Shops, Leads oder komplexen Funnels sollte vorher feststehen, welche Ereignisse, Parameter und Key Events wirklich gebraucht werden.

GA4 erfasst einen Teil der Daten automatisch. Zusätzlich kann die erweiterte Messung typische Webinteraktionen ohne für jedes Detail eigenen Code erfassen. Für individuelle Anforderungen lassen sich benutzerdefinierte Ereignisse, Ereignisparameter, User Properties, benutzerdefinierte Dimensionen und benutzerdefinierte Messwerte anlegen. Wichtige Aktionen werden als Key Events gekennzeichnet. Für E-Commerce gibt es empfohlene Ereignisse für Produktansichten, Warenkorb, Checkout, Kauf und Rückerstattung. Damit lassen sich nicht nur Besuche, sondern auch konkrete Geschäftsabläufe auswerten. Die Qualität dieser Berichte hängt direkt davon ab, ob Ereignisnamen, Parameter und Werte konsistent umgesetzt wurden.

Für die tägliche Auswertung stehen Standardberichte zu Akquisition, Engagement, Monetarisierung, Bindung und weiteren Bereichen bereit. Akquisitionsberichte zeigen zum Beispiel, über welche Quellen, Medien und Kampagnen Nutzer auf eine Website oder in eine App gelangen. Seit 2026 ordnet Google erkannten Traffic von Diensten wie ChatGPT, Gemini, Claude, DeepSeek, Copilot oder Grok zusätzlich dem Channel „KI-Assistent“ zu. Eigene Channelgruppen ermöglichen darüber hinaus eine selbst definierte Einteilung von Traffic-Quellen. Bei Kampagnen außerhalb automatisch verknüpfter Werbeplattformen bleibt eine saubere UTM-Kennzeichnung wichtig, damit Quellen und Kampagnen später zuverlässig auseinandergehalten werden können.

Für tiefere Analysen bietet der Bereich „Erkunden“ frei konfigurierbare Explorationen. Dazu gehören unter anderem freie Tabellen, Trichter, Pfade, Kohorten, Segmentüberschneidungen und User-Lifetime-Auswertungen. Trichter helfen dabei, mehrstufige Abläufe wie Produktansicht, Warenkorb, Checkout und Kauf zu untersuchen. Pfadanalysen zeigen, welche Schritte Nutzer vor oder nach einem bestimmten Ereignis typischerweise ausführen. Segmente und Zielgruppen können bestimmte Nutzergruppen voneinander trennen. Bei großen Datenmengen gelten in der Standardversion jedoch Abfrage- und Sampling-Grenzen; Analytics 360 hebt viele dieser Grenzen deutlich an.

Attribution ist ein weiterer Schwerpunkt. GA4 kann Key Events verschiedenen Marketingkontakten zuordnen und verwendet in geeigneten Berichten datengetriebene Attribution. Zusätzlich lassen sich Modelle vergleichen und unterschiedliche Sichten auf Traffic-Quellen nutzen. Das ist besonders für Marketingteams wichtig, weil derselbe Kauf je nach Attributionslogik einem anderen Kanal zugerechnet werden kann. Analytics-Zahlen sollten deshalb nicht automatisch mit Abrechnungsdaten von Shops, Affiliate-Netzwerken oder Werbeplattformen gleichgesetzt werden. Unterschiedliche Messzeitpunkte, Consent-Zustände, Identitäten und Attributionsregeln können zu Abweichungen führen.

Google Analytics ist eng mit dem übrigen Google-Ökosystem verbunden. Google Ads kann direkt mit einer Property verknüpft werden, ebenso Search Console für organische Suchdaten. Für größere Werbe-Setups stehen Verknüpfungen zu Search Ads 360 und Display & Video 360 bereit. Looker Studio kann Analytics-Daten für eigene Dashboards visualisieren. BigQuery spielt eine besondere Rolle, weil sich Rohereignisse in ein Google-Cloud-Projekt exportieren und dort mit SQL weiterverarbeiten lassen. Für Standard-Properties ist der tägliche BigQuery-Export auf bis zu eine Million Ereignisse pro Tag begrenzt; Streaming-Export ist davon anders betroffen und kann zusätzliche BigQuery-Kosten verursachen.

Für automatisierte Auswertungen gibt es die Google Analytics Data API. Damit können Entwickler Berichte und Kennzahlen programmgesteuert abrufen und eigene Dashboards oder wiederkehrende Auswertungen bauen. Das Measurement Protocol ergänzt die normale Web- oder App-Erfassung, indem Ereignisse per HTTPS von Servern oder anderen Systemen an GA4 gesendet werden können. Google bietet 2026 außerdem Unterstützung für serverseitige Ereignisse über die Data Manager API. Externe Geschäftsdaten können über Datenimporte ergänzt werden. Diese Schnittstellen machen GA4 technisch flexibel, erhöhen aber auch die Anforderungen an Datenmodell, Berechtigungen, Fehlerkontrolle und Dokumentation.

Mehrere Personen können in einem Analytics-Konto zusammenarbeiten. Google unterscheidet aktuell die Rollen Administrator, Bearbeiter, Werbetreibender, Analyst und Betrachter. Sie können auf Konto- oder Property-Ebene vergeben werden. Zusätzlich lassen sich Kosten- und Umsatzdaten einschränken. Dadurch kann ein Unternehmen beispielsweise einem externen Analysten Zugriff auf Nutzungsdaten geben, ohne alle Finanzkennzahlen offenzulegen. In großen Organisationen sollten Rollen bewusst vergeben werden, weil Einstellungen an Konto, Property, Datenstreams, Verknüpfungen und Zielgruppen erheblichen Einfluss auf spätere Berichte haben können.

Die Standardversion von Google Analytics ist offiziell ohne Lizenzgebühr verfügbar. Sie besitzt dennoch klare Konfigurations- und Datenlimits. Unter anderem sind in Standard-Properties bis zu 100 Zielgruppen, 30 Key Events und 50 benutzerdefinierte Insights möglich. Die Datenaufbewahrung für bestimmte nutzerbezogene Daten kann auf 2 oder 14 Monate eingestellt werden. Explorationen können bei großen Abfragen gesampelt werden, und der tägliche BigQuery-Export ist auf eine Million Ereignisse begrenzt. Analytics 360 ist die kostenpflichtige Enterprise-Version. Sie erhöht viele Limits, erweitert die Datenaufbewahrung auf bis zu 50 Monate und bietet höhere Export- und API-Kapazitäten.

Für Analytics 360 veröffentlicht Google keinen allgemein gültigen deutschen Listenpreis. Nach der offiziellen Abrechnungsdokumentation besteht die Preisstruktur aus einer festen Grundgebühr, in der die ersten 25 Millionen monatlichen Ereignisse enthalten sind, sowie einer variablen ereignisbasierten Gebühr oberhalb dieses Volumens. Die tatsächlichen Vertragsraten können nach Markt und Vertrag abweichen. Für eine ToolWissen-Preisangabe ist deshalb die kostenlose Standardversion mit 0 Euro der belastbare Einstieg; Analytics 360 wird als Preis auf Anfrage eingeordnet. Zusätzliche Kosten können unabhängig davon beispielsweise in Google Cloud entstehen, wenn BigQuery außerhalb kostenloser Grenzen genutzt wird.

Beim Datenschutz ist eine pauschale Aussage wie „DSGVO-konform“ nicht sinnvoll. Google beschreibt Google Analytics unter der DSGVO grundsätzlich als Auftragsverarbeiter für Analytics-Daten, soweit keine abweichende Datenfreigabe greift; für EWR-Kunden sind die Google Ads Data Processing Terms in die entsprechenden Analytics-Vereinbarungen eingebunden. Für die Standardversion nennt die deutsche Analytics-Vereinbarung Google Ireland Limited als Vertragspartner. Aktiviert ein Kunde bestimmte Datenfreigaben an Google-Produkte und -Dienste, können für diese geteilten Daten zusätzliche Rollen als eigenständige Verantwortliche gelten. Betreiber sollten deshalb die tatsächlich aktivierten Einstellungen und Verknüpfungen prüfen. Die deutschen Standardbedingungen beschreiben Google Analytics zudem ausdrücklich als Geschäftswerkzeug für gewerbliche oder berufliche Zwecke.

Für Nutzer aus der EU, der Schweiz und dem Vereinigten Königreich erklärt Google, dass einzelne IP-Adressen bei der Analytics-Erfassung nicht protokolliert oder gespeichert werden. Die IP-Adresse wird für die grobe Standortableitung verwendet und anschließend verworfen. Google bietet außerdem regionale Einstellungen für Google Signals sowie detaillierte Standort- und Gerätedaten. Consent Mode kann Einwilligungssignale an Google-Tags übermitteln, ersetzt aber kein eigenes Consent-Management-System. Seit dem 15. Juni 2026 wurden Teile der Steuerung von Google-Signals- und Werbedaten stärker an Consent-Mode-Einstellungen gekoppelt. Für deutsche Websites bleiben daher Einwilligung, Datenschutzerklärung, Tag-Konfiguration und die konkrete Datenweitergabe wichtige eigene Prüfaufgaben.

Nutzer können Datenaufbewahrung steuern und Löschfunktionen verwenden. Datenlöschanfragen können Daten aus bestimmten Zeiträumen oder zu einzelnen Nutzern entfernen. Gleichzeitig sollte bedacht werden, dass einmal falsch erfasste historische Daten nicht einfach vollständig neu berechnet werden können. Änderungen am Tracking wirken in vielen Fällen erst für zukünftige Ereignisse. Wer GA4 produktiv einsetzt, sollte deshalb vor größeren Änderungen dokumentieren, welche Events, Parameter, Conversions, Zielgruppen, Channelregeln und Verknüpfungen genutzt werden, und neue Konfigurationen zunächst mit DebugView und Echtzeitdaten kontrollieren.

Neben der Weboberfläche gibt es offizielle mobile Apps für Android sowie iPhone und iPad. Eine eigenständige native Desktop-Anwendung für Windows, macOS oder Linux ist nicht das zentrale Bereitstellungsmodell; die eigentliche Verwaltung erfolgt als Cloud-Dienst im Browser. Die Data API und andere Entwicklerschnittstellen ergänzen diese Nutzung. Google Analytics unterstützt eine große Zahl an Oberflächensprachen, darunter Deutsch und Englisch sowie viele weitere im ToolWissen-Katalog vorhandene Sprachen. Einzelne neue Funktionen können trotzdem zunächst nur in bestimmten Sprachen verfügbar sein: Ask Advisor befindet sich beispielsweise in der Beta und setzt derzeit eine Property mit Englisch als ausgewählter Sprache voraus.

GA4 entwickelt sich laufend weiter. 2026 kamen unter anderem die automatische Einordnung von KI-Assistenten-Traffic und der Gemini-basierte Ask Advisor hinzu. Ask Advisor kann Fragen zu Property-Daten beantworten, Visualisierungen erzeugen, Konfigurationsinformationen aufrufen und bei Ursachenanalysen helfen, steht aber nur berechtigten Properties zur Verfügung und ist noch nicht in jeder Sprache verfügbar. Solche neuen Funktionen sind nützlich, sollten aber nicht die saubere Messgrundlage ersetzen. Automatische oder KI-basierte Hinweise können nur so zuverlässig sein wie die Daten, Ereignisse und Einstellungen, auf denen sie beruhen.

Bei öffentlichen Nutzerbewertungen fällt die große Reichweite der offiziellen Android-App auf. Im aktuellen Audit besitzt Google Play mit rund 133.000 Rezensionen die höchste sichtbare Bewertungsanzahl und ist deshalb nach der ToolWissen-Regel die Hauptbewertungsquelle. Weitere große Bestände finden sich unter anderem bei Capterra, Software Advice, GetApp, Crozdesk und G2. Dabei bestehen teils erkennbare Überschneidungen, insbesondere im Gartner-Digital-Markets-Umfeld. Solche Bestände werden getrennt dokumentiert, aber niemals zusammengerechnet. Bewertungen zu offiziellen zugehörigen Produkten wie Site Kit oder dem Google Analytics Debugger bleiben ebenfalls eigene Profile und werden nicht als GA4-Hauptbewertung ausgegeben.

Als Alternativen kommen je nach Schwerpunkt unterschiedliche Produkte infrage. Matomo ist besonders interessant, wenn Self-hosting und eigene Datenkontrolle wichtig sind. Piwik PRO richtet sich stärker an Organisationen mit Datenschutz- und Governance-Anforderungen. Amplitude und Mixpanel setzen den Schwerpunkt stärker auf Produktanalyse, Nutzerverhalten und Retention. Plausible und Simple Analytics sind deutlich einfacher und datensparsamer ausgerichtet, bieten dafür aber weniger Tiefe als GA4. Adobe Analytics ist eine umfangreiche Enterprise-Alternative. Welche Lösung besser passt, hängt deshalb weniger von einer einzelnen Funktionsliste als von Datenhoheit, Analysebedarf, Budget, Integrationen und der vorhandenen Tracking-Kompetenz ab.

Vorteile

  • Standardversion ohne laufende Lizenzkosten nutzbar
  • Web- und App-Nutzung gemeinsam in Berichten auswerten
  • Ereignismodell bildet viele Nutzeraktionen flexibel ab
  • E-Commerce-Daten direkt im Analysesystem auswertbar
  • Echtzeitberichte helfen bei schnellen Trackingprüfungen
  • Akquisitionsberichte ordnen Quellen und Kanäle sauber
  • Trichter machen Abbrüche in wichtigen Abläufen sichtbar
  • Pfadanalysen zeigen typische Wege durch Website und App
  • Kohorten zeigen Veränderungen bei der Nutzerbindung
  • Zielgruppen lassen sich für Analysen frei zuschneiden
  • Datengetriebene Attribution ist bereits integriert
  • Google Ads lässt sich ohne Zusatzconnector verknüpfen
  • Search Console ergänzt organische Suchdaten direkt
  • BigQuery öffnet Rohdaten für eigene SQL-Auswertungen
  • Data API ermöglicht automatisierte eigene Reportings
  • Measurement Protocol ergänzt Server- und Offline-Daten
  • Looker Studio erweitert Dashboards und Visualisierung
  • Google Tag Manager vereinfacht komplexere Tag-Setups
  • CSV- und Sheets-Exporte erleichtern Weiterverarbeitung
  • Eigene Dimensionen bilden spezielle Geschäftslogik ab
  • Berechnete Messwerte ergänzen individuelle Kennzahlen
  • Eigene Channelgruppen passen Verkehrsquellen besser an
  • KI-Assistenten-Traffic wird als eigener Kanal erkannt
  • Automatische Insights erleichtern auffällige Änderungen
  • Predictive Metrics helfen bei vorausschauenden Analysen
  • Ask Advisor kann Property-Daten per Sprache erschließen
  • Rollen trennen Verwaltung, Analyse und reine Ansicht
  • Kosten- und Umsatzwerte lassen sich gezielt beschränken
  • Viele Sprachen erleichtern internationale Teamarbeit
  • Offizielle Android-App ermöglicht mobile Kontrollen
  • Offizielle iPhone- und iPad-App ergänzt mobilen Zugriff
  • Standardberichte decken zentrale Marketingfragen ab
  • Explorationen erlauben deutlich tiefere Spezialanalysen
  • Eigene Berichte reduzieren unnötige Standardansichten
  • Externe Geschäftsdaten lassen sich in GA4 importieren
  • Streaming-Export ermöglicht schnelle Rohdatenweitergabe
  • Standard-Webstreams haben viele frei benennbare Events
  • Regionale Datenschutzsteuerungen sind bereits eingebaut
  • EU-IP-Adressen werden laut Google nicht gespeichert
  • Nutzerdaten können über Löschfunktionen entfernt werden
  • Analytics 360 erhöht zahlreiche wichtige Systemlimits
  • Analytics 360 verlängert mögliche Datenaufbewahrung
  • Analytics 360 bietet höhere BigQuery-Exportgrenzen
  • Analytics 360 erhöht API- und Explorationskapazitäten
  • Google-Dokumentation erklärt viele Spezialfälle genau
  • Großes Ökosystem erleichtert externe Integrationen
  • Kostenloser Einstieg passt auch zu kleineren Websites
  • Ein Upgrade auf Analytics 360 bleibt im selben System
  • UTM-Parameter machen Kampagnen sauber vergleichbar
  • App- und Webmessung folgt demselben Ereignisprinzip
  • DebugView erleichtert die Prüfung neuer Trackingevents
  • Eigene Insights können wichtige Schwellen beobachten
  • Consent-Signale lassen sich an Google-Tags übermitteln
  • Mehrere Nutzer arbeiten parallel mit denselben Daten

Nachteile

  • Saubere Einrichtung braucht ein klares Messkonzept
  • Fehlerhafte Events können Berichte spürbar verfälschen
  • Die Oberfläche kann Einsteiger schnell überfordern
  • Consent und Adblocker können messbare Daten reduzieren
  • Datenschutzfragen müssen in Deutschland geprüft werden
  • Kein Self-hosting für vollständige eigene Datenhaltung
  • Eine lokale Offline-Installation ist nicht vorgesehen
  • Standarddatenaufbewahrung ist auf 14 Monate begrenzt
  • Analytics 360 nennt keinen öffentlichen festen Preis
  • BigQuery-Tagesexport ist auf 1 Mio. Events begrenzt
  • Explorationen können bei großen Datenmengen sampeln
  • Einige Berichte werden nicht in Echtzeit berechnet
  • Vollständige Daten können sich nachträglich verändern
  • Predictive Metrics brauchen ausreichend Nutzerdaten
  • Ask Advisor ist nur für berechtigte Konten verfügbar
  • Ask Advisor setzt Englisch als Property-Sprache voraus
  • Standard-Properties haben niedrigere API-Kontingente
  • Standard erlaubt weniger Zielgruppen als Analytics 360
  • Komplexe Setups brauchen oft Tag Manager und Entwickler
  • UTM-Fehler können Kanalberichte deutlich verfälschen
  • Attributionsmodelle können Ergebnisse anders gewichten
  • GA4 ersetzt kein eigenständiges Consent-Management
  • Session-Replays und Heatmaps fehlen im Analytics-Kern
  • BigQuery-Rohdaten können zusätzliche Kosten verursachen
  • Alte Trackingfehler sind rückwirkend schwer zu beheben
  • Google-Cloud-Abhängigkeit passt nicht zu jedem Konzept
  • Viele Limits unterscheiden Standard und Analytics 360
  • Die Produktlogik ändert sich durch laufende Updates
  • Einige Funktionen brauchen verknüpfte Google-Dienste
  • Nicht jede Kennzahl entspricht einer Geschäftszahl

Funktionen

  • Websites über eigene Web-Datenstreams in GA4 erfassen
  • Android-Apps über eigene Datenstreams in GA4 messen
  • iOS-Apps über eigene Datenstreams in GA4 auswerten
  • Web- und App-Daten gemeinsam in einer Property bündeln
  • Nutzeraktionen zentral als Ereignisse in GA4 erfassen
  • Automatisch erfasste Ereignisse in Berichten verwenden
  • Erweiterte Messung für Web-Ereignisse direkt aktivieren
  • Benutzerdefinierte Ereignisse für eigene Ziele anlegen
  • Ereignisparameter für zusätzliche Details auswerten
  • Nutzereigenschaften als User Properties in GA4 anlegen
  • Wichtige Ereignisse gezielt als Key Events markieren
  • E-Commerce-Käufe und Umsätze als Ereignisse messen
  • Warenkorb- und Checkout-Schritte als Events erfassen
  • Rückerstattungen als E-Commerce-Ereignisse erfassen
  • UTM-Kampagnen und zugehörige Traffic-Quellen auswerten
  • KI-Assistenten als eigenen Traffic-Channel erkennen
  • Echtzeitberichte für aktuelle Nutzeraktivität anzeigen
  • Nutzergewinnung nach Quelle und Medium analysieren
  • Traffic-Akquisition auf Ebene der Sitzungen auswerten
  • Engagement von Seiten und App-Screens gezielt prüfen
  • E-Commerce-Umsätze und Monetarisierung getrennt prüfen
  • Nutzerbindung und wiederkehrende Nutzung analysieren
  • Zielgruppen anhand eigener Bedingungen frei erstellen
  • Vergleiche für Berichte speichern und später anwenden
  • Freie Explorationen für individuelle Analysen erstellen
  • Trichteranalysen für mehrstufige Abläufe erstellen
  • Pfadanalysen für typische Nutzerwege gezielt einsetzen
  • Segmentüberschneidungen in eigenen Analysen vergleichen
  • Kohorten für wiederkehrende Nutzergruppen analysieren
  • User-Lifetime-Daten für langfristige Nutzerwerte prüfen
  • Eigene Dimensionen für zusätzliche Merkmale anlegen
  • Eigene Messwerte für spezielle Kennzahlen definieren
  • Berechnete Messwerte aus vorhandenen Daten erstellen
  • Standardberichte an konkrete Analyseziele anpassen
  • Berichtssammlungen für Teams gezielt zusammenstellen
  • Eigene Channelgruppen für Traffic-Quellen erstellen
  • Datengetriebene Attribution bei Key Events einsetzen
  • Attributionsmodelle in Berichten direkt vergleichen
  • Automatische Insights weisen auf Auffälligkeiten hin
  • Eigene Insights für wichtige Änderungen definieren
  • Predictive Metrics bei ausreichender Datenbasis nutzen
  • Ask Advisor für Fragen an Property-Daten verwenden
  • Berichte als CSV oder nach Google Sheets exportieren
  • Rohereignisse täglich direkt nach BigQuery exportieren
  • Rohereignisse per Streaming an BigQuery weiterleiten
  • Berichtsdaten über die Data API automatisiert abrufen
  • Serverereignisse per Measurement Protocol übertragen
  • Ereignisse über die Data Manager API an GA4 übertragen
  • Externe Geschäftsdaten gezielt in Analytics importieren
  • Google Ads direkt mit der Analytics-Property verbinden
  • Search Console mit einem Web-Datenstream verbinden
  • Search Ads 360 und Display & Video 360 direkt anbinden
  • Looker Studio für eigene Analytics-Dashboards einsetzen
  • Google Tag Manager für komplexeres Tracking einsetzen
  • Zugriffsrollen auf Konto- und Property-Ebene vergeben
  • Kosten- und Umsatzdaten je nach Rolle einschränken
  • Regionale Erfassung über Google Signals gezielt steuern
  • Standort- und Gerätedaten nach Region einschränken
  • Datenlöschanfragen für bestimmte Messdaten auslösen
  • Einzelne Nutzerdaten gezielt aus Analytics löschen
  • Consent-Signale bei der Verarbeitung von Tags beachten
  • DebugView zur Prüfung neuer Trackingereignisse nutzen

Geeignet für

  • Website-Betreiber mit Traffic- und Kampagnenanalyse
  • Online-Shops mit messbaren Käufen und Checkoutdaten
  • Marketingteams mit mehreren bezahlten Traffic-Quellen
  • SEO-Teams mit Search-Console- und Landingpage-Daten
  • Affiliate-Marketer mit sauberer Kampagnenkennzeichnung
  • Agenturen mit mehreren Kunden-Properties und Rollen
  • Unternehmen mit Web- und App-Nutzung in einer Property
  • App-Anbieter mit Android- und iOS-Tracking über GA4
  • E-Commerce-Händler mit Produkt- und Umsatzanalysen
  • Datenanalysten mit BigQuery-Rohdaten für Auswertungen
  • Entwickler mit automatisierten Analytics-Auswertungen
  • Teams mit Dashboards und Berichten aus Looker Studio
  • Unternehmen mit Google Ads als wichtigstem Werbekanal
  • Betreiber mit klar definierten Key Events und Zielen
  • Websites mit mehreren Marketingkanälen und Kampagnen
  • SaaS-Anbieter mit Trichter- und Bindungsanalysen in GA4
  • Content-Websites mit Seiten- und Engagement-Analysen
  • Publisher mit wiederkehrenden Nutzern und Zielgruppen
  • Startups mit kostenlosem Einstieg in die Webanalyse
  • KMU mit Bedarf an detaillierteren Marketingberichten
  • Große Unternehmen mit möglichem Analytics-360-Upgrade
  • Organisationen mit rollenbasiertem Zugriff auf Daten
  • Shops mit BigQuery-Rohdaten für eigene Umsatzanalysen
  • Teams mit serverseitigen sowie Offline-Ereignissen
  • Unternehmen mit eigenem Ereignis- und Parameterkonzept
  • Marketingteams mit Bedarf an Attributionsdaten in GA4
  • Betreiber mit mehreren Websites oder App-Datenstreams
  • Internationale Teams mit mehrsprachiger Oberfläche
  • Analysten mit Trichter-, Pfad- und Kohortenanalysen
  • Conversion-Teams mit messbaren mehrstufigen Abläufen
  • Produktteams mit Ereignisdaten aus digitalen Angeboten
  • Werbetreibende mit Google Ads und Analytics-Zielgruppen
  • Unternehmen mit Search Ads 360 oder Display & Video 360
  • Organisationen mit CSV- und Sheets-Exporten im Alltag
  • Teams mit automatisierten Reports über die Data API
  • Betreiber mit Consent-Management und Google-Tags in GA4
  • Websites mit Bedarf an regionalen Datenschutzoptionen
  • Teams mit eigenen Dimensionen und Messwerten in GA4
  • Unternehmen mit eigenen Channelgruppen für Traffic
  • Betreiber mit Echtzeitkontrollen nach Trackingupdates
  • Teams mit klaren UTM-Regeln für eigene Kampagnenlinks
  • Analysten mit individuellen Explorationen und Segmenten
  • Unternehmen mit externen Geschäftsdaten für Importe
  • Organisationen mit hohen Datenmengen und 360-Bedarf
  • Teams mit Bedarf an KI-gestützten Analytics-Insights

Nicht geeignet für

  • Organisationen mit Self-hosting-Pflicht für Messdaten
  • Websites mit ausschließlich lokaler Datenverarbeitung
  • Betreiber ohne Bereitschaft zur Datenschutzprüfung
  • Einsteiger mit Bedarf an simplen Besucherstatistiken
  • Teams ohne Zeit für ein sauberes Messkonzept in GA4
  • Projekte mit Heatmaps als wichtigster Analysefunktion
  • Projekte mit Session-Replays als zentraler Anforderung
  • Umgebungen ohne Cloud und ohne Google-Dienste generell
  • Organisationen mit Verbot externer Datenübertragungen
  • Teams mit Bedarf an vollständiger Offline-Auswertung
  • Betreiber ohne Technik für die Einrichtung von Tags
  • Kleine Projekte ohne Bedarf an detaillierten Events
  • Unternehmen mit rein qualitativer Analyse der Nutzer
  • Teams, die ein eingebautes Consent-Banner erwarten
  • Organisationen mit Langzeit-Rohdaten ohne BigQuery
  • Projekte mit Bedarf an festem Enterprise-Listenpreis
  • Teams ohne klare Regeln für UTM- und Kampagnenparameter
  • Betreiber mit Bedarf an rückwirkender Fehlerkorrektur
  • Organisationen ohne Google-Konto oder Google-Tools
  • Projekte mit strengem Bedarf an On-Premise-Installation
  • Teams mit reinem Produktanalysefokus ohne Marketing
  • Betreiber ohne Erlaubnis für externe Cloud-Verarbeitung
  • Rein private Nutzung ohne geschäftlichen Bezug in GA4

Eckdaten

AnbieterGoogle Ireland Limited
Gründung2003
HauptsitzIrland, Dublin
Preis abab 0 € / Monat

Bewertungen

Öffentliche Bewertungen aus bekannten Quellen.

Alternativen