Surfer

Surfer ist eine cloudbasierte SEO- und AI-Visibility-Plattform für die Planung, Erstellung, Optimierung und Überwachung von Inhalten. Im Content Editor analysiert das Tool erfolgreiche Suchergebnisse zu einem Zielkeyword und gibt beim Schreiben Empfehlungen zu Begriffen, Struktur und Abdeckung. Content Score, SEO Score und AI Search Score helfen, klassische Google-Sichtbarkeit und die Auffindbarkeit in KI-Suchen getrennt zu beurteilen. Keyword Research und Topical Map unterstützen bei Themenclustern, Content Audit und Rank Tracker überwachen bestehende Seiten und zeigen Optimierungschancen. Surfer AI, Surfy, Auto-Optimize und automatische interne Links können wiederkehrende Arbeit beschleunigen. Für Teams gibt es Kommentare, Freigabelinks, Workspaces sowie Integrationen mit WordPress, Google Docs, Contentful und Zapier; höhere Tarife ergänzen MCP und API-Zugang. Surfer richtet sich vor allem an SEO-Teams, Agenturen, Marketer und Website-Betreiber mit regelmäßiger Content-Produktion. Die Plattform ist kostenpflichtig und bietet neuen Konten eine siebentägige Pro-Testphase. Wichtig sind die tarifabhängigen Limits: Mehrere Workspaces, tägliches KI-Tracking oder API-Zugang erfordern höhere Pläne, und beworbene Unlimited-Funktionen unterliegen Fair-Use-Regeln.

Google & KI-Suche im BlickEchtzeit-Content-ScoreWordPress & Google Docs

Überblick

Surfer ist eine cloudbasierte Plattform für Suchmaschinenoptimierung und AI Visibility, also für die Sichtbarkeit von Marken und Inhalten in klassischen Suchergebnissen und KI-Antworten. Im Mittelpunkt steht der Content Editor: Er analysiert Suchergebnisse zu einem Zielkeyword und leitet Hinweise für Begriffe, Themenabdeckung und Textstruktur ab. Ergänzt wird dieser Kern durch Keyword Research, Topical Map, Content Audit, Rank Tracker, Surfer AI und einen AI Tracker. So lässt sich ein großer Teil des Content-Workflows von der Themenfindung über das Schreiben und Optimieren bis zur späteren Überwachung in einer Plattform abbilden.

Ein neuer Inhalt beginnt typischerweise mit Keyword Research oder der Topical Map. Keyword Research bündelt Suchbegriffe in Themencluster und hilft dabei, Suchintention, Suchvolumen, Schwierigkeit und verwandte Chancen zu überblicken. Die Topical Map geht stärker auf die gesamte Website ein und zeigt, welche Themen bereits abgedeckt sind und wo Lücken bestehen. In Verbindung mit Google Search Console können vorhandene Rankings und Website-Daten einbezogen werden. Ein ausgewähltes Thema lässt sich anschließend in den Content Editor überführen, sodass Recherche und Schreiben nicht in getrennten Werkzeugen stattfinden müssen.

Im Content Editor wird das Zielkeyword mit Markt und Sprache festgelegt. Die App-Oberfläche ist aktuell auf Englisch, Polnisch und Französisch verfügbar; die Sprache der zu optimierenden Inhalte ist davon getrennt und kann deutlich breiter gewählt werden. Surfer analysiert passende Wettbewerberseiten und berechnet laufend einen Content Score. Hinzu kommen ein SEO Score für klassische Suchoptimierung und ein AI Search Score für die Eignung in KI-Suchumgebungen. Die Empfehlungen verändern sich während der Bearbeitung und betreffen unter anderem relevante Begriffe, Themenabdeckung und Struktur. Wettbewerber lassen sich anpassen, vorhandene Seiten können über eine URL in den Editor geladen werden und fertige Texte müssen nicht zwingend innerhalb von Surfer bleiben. Wichtig ist trotzdem: Ein hoher Score ist keine Rankinggarantie. SERP-basierte Vorgaben helfen bei der Orientierung, ersetzen aber keine fachliche Prüfung, eigene Erfahrungen oder eine passende Suchintention.

Für die eigentliche Texterstellung bietet Surfer mehrere Automatisierungsstufen. Surfer AI kann komplette Artikel erzeugen, während Surfy als Schreibassistent bei einzelnen Textschritten unterstützt. Auto-Optimize kann bestehende Inhalte mit einem Klick überarbeiten. Hinzu kommen ein AI Detector, ein Humanizer, eine Plagiats- und Lesbarkeitsprüfung sowie Brand Voices und Brand Knowledge für wiederverwendbare Markenvorgaben. Eigene Quellen-URLs und Vorlagen können zusätzlichen Kontext liefern. Diese Funktionen sparen vor allem bei wiederkehrenden Arbeitsabläufen Zeit, ändern aber nichts daran, dass Zahlen, Zitate, fachliche Aussagen und markenspezifische Details vor der Veröffentlichung geprüft werden sollten.

Auch interne Verlinkung ist Teil des Workflows. Surfer kann passende interne Links vorschlagen und geeignete Ankertexte erkennen. Für größere Websites ist das praktisch, weil neue und aktualisierte Inhalte nicht vollständig manuell mit vorhandenen Seiten verknüpft werden müssen. Content Audit ergänzt diesen Bereich für bestehende URLs: Nach Verbindung mit Google Search Console werden Seiten überwacht, Optimierungschancen priorisiert und Ranking-Rückgänge sichtbar gemacht. Der Rank Tracker verfolgt Keyword-Positionen, während Warnungen auf deutliche Verluste hinweisen können. Ein Cannibalization Report hilft in höheren Tarifen dabei, Seiten zu erkennen, die um ähnliche Suchanfragen konkurrieren.

Der AI Tracker erweitert den klassischen SEO-Blick auf generative Suchsysteme. Surfer nennt unter anderem ChatGPT, Perplexity, Google AI Mode, Google AI Overviews und Gemini. Dabei geht es nicht nur darum, ob eine Marke erwähnt wird. Metriken wie Visibility Score und Share of Voice sollen zeigen, wie präsent die eigene Marke im Verhältnis zu Wettbewerbern ist. Mention Gap weist auf fehlende Erwähnungen hin, Brand Sentiment bewertet die Tonalität von KI-Erwähnungen. Für Unternehmen, die ihre Sichtbarkeit in KI-Antworten gezielt beobachten möchten, gibt es AI Search Analytics auch als eigenständiges Produkt. Für klassische SEO-Projekte ist dieser Bereich dagegen eher eine Ergänzung als Ersatz für Ranking-, Traffic- und Conversion-Daten.

Surfer ist für Teamarbeit ausgelegt. Je nach Tarif stehen unterschiedliche Sitzplätze, Brand Workspaces und Zeiträume für die Versionshistorie zur Verfügung. Inhalte können gemeinsam bearbeitet und kommentiert werden. Freigabelinks erlauben die Zusammenarbeit mit externen Personen, ohne dass jede beteiligte Person zwingend ein eigenes Surfer-Konto benötigt. Ordner helfen beim Strukturieren größerer Bestände, während ein Activity Log Änderungen nachvollziehbar macht. Für Agenturen oder Unternehmen mit mehreren Marken sind die Workspace-Limits deshalb kaufentscheidend: Ein einzelner Arbeitsbereich reicht für ein kleines Projekt, mehrere getrennte Marken oder Kunden benötigen jedoch höhere Tarife.

Bei Integrationen deckt Surfer typische Content-Workflows ab. WordPress, Google Docs, Contentful und Zapier werden offiziell unterstützt; zusätzlich kann Surfer Richtlinien direkt in ChatGPT Canvas bereitstellen. Für AI-Tracker-Daten gibt es außerdem einen Looker-Studio-Connector, der API-Zugriff voraussetzt. WordPress-Inhalte lassen sich zwischen Surfer und dem CMS übertragen, was manuelles Kopieren bei regelmäßiger Veröffentlichung reduziert. Für die Weiterverarbeitung stehen Exporte als TXT, HTML und Markdown bereit; AI Search Analytics kann Berichte zusätzlich als CSV ausgeben. Damit besteht kein vollständiger Lock-in für einzelne Texte und Berichte. Ein universeller Komplett-Export des gesamten Kontos mit allen Projekten, Einstellungen und Verlaufsdaten ist in der geprüften Dokumentation jedoch nicht als zentrale Exportfunktion beschrieben und sollte bei strengen Portabilitätsanforderungen vor Vertragsabschluss konkret geprüft werden.

Für technische Automatisierung existieren API, API-Webhooks und MCP. Webhooks können einen eigenen HTTPS-Endpunkt über abgeschlossene Content-Editor-, Surfer-AI- oder Auto-Optimize-Vorgänge benachrichtigen und werden über den Support eingerichtet. Die API ermöglicht eigene Workflows rund um Surfer-Daten und Content-Prozesse, ist auf der aktuellen Tarifseite aber erst im Peace-of-Mind-Tarif ausdrücklich enthalten. MCP ist ein Standard, über den kompatible KI-Assistenten Werkzeuge ansprechen können; Surfer führt MCP bereits in höheren Tarifen und nennt entsprechende Einsatzmöglichkeiten mit KI-Clients. Damit eignet sich die Plattform auch für fortgeschrittene agentische Abläufe. Nicht jede Funktion der Weboberfläche ist automatisch per API verfügbar. Unternehmen sollten deshalb vor einer Integration genau prüfen, welche Endpunkte der geplante Prozess benötigt. Im Enterprise-Bereich kommen unter anderem Single Sign-on, White-Label-Funktionen, individuelle Limits und erweitertes Onboarding hinzu.

Die aktuellen regulären Pläne heißen Discovery, Standard, Pro und Peace of Mind; zusätzlich gibt es Enterprise und das eigenständige AI Search Analytics. Auf der international abrufbaren Preisseite wird Discovery derzeit mit 49 USD pro Monat bei jährlicher Abrechnung beworben; dabei wird das gesamte Jahr im Voraus belastet. Surfer unterstützt außerdem monatliche Abrechnung sowie Zahlungen in USD und EUR. Für europäische Besucher werden regional EUR-Preise ausgespielt; aktuelle EU-Beobachtungen nennen Discovery mit 59 EUR bei monatlicher Zahlung und 49 EUR als Monatsäquivalent bei Jahreszahlung. Die monatliche Variante ist damit teurer, vermeidet aber die feste Jahresbindung. Da die Darstellung je nach Region und Sitzung abweichen kann, sollte der im Checkout angezeigte Endpreis samt möglicher Mehrwertsteuer vor dem Kauf geprüft werden.

Neue Konten erhalten aktuell sieben Tage kostenlosen Zugriff auf den Pro-Tarif. Beim Start werden Zahlungsdaten verlangt und ein späterer Tarif gewählt. Wird nicht rechtzeitig gekündigt, geht die Testphase nach sieben Tagen automatisch in den ausgewählten Bezahlplan über und die erste Abrechnung erfolgt. Ein dauerhaft kostenloser Haupttarif ist nicht bestätigt; kostenlose Einzelwerkzeuge wie Keyword Surfer sind davon zu trennen. Jahrespläne verlängern sich automatisch, solange die automatische Verlängerung nicht abgeschaltet wird. Nicht genutzte Limits werden laut Pricing-FAQ nicht in die nächste Abrechnungsperiode übertragen. Bei Peace of Mind bedeutet die Bezeichnung Unlimited außerdem nicht unbegrenzt ohne Regeln: Die Fair-Use-Policy nennt beispielsweise 500 Dokumente pro Monat oder 6.000 pro Jahr sowie weitere Tages- oder Jahresgrenzen für einzelne Funktionen.

Datenschutzrechtlich ist Surfer Sp. z o.o. mit Sitz in Polen der bestätigte Betreiber. In der Kunden-Datenschutzerklärung ist für Daten von Mitarbeitern oder weiteren berechtigten Nutzern eine Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung direkt in den Bedingungen beschrieben. Nach Vertragsende oder einem Löschverlangen sollen anvertraute Daten innerhalb von 30 Tagen gelöscht oder zurückgegeben werden, wobei der Zeitraum mit vorhandenen Backups begründet wird. Gleichzeitig können Unterauftragnehmer außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums eingesetzt werden. Surfer nennt dafür die nach der DSGVO vorgesehenen Transfermechanismen, darunter Standardvertragsklauseln. Für normale Marketing- und SEO-Daten ist die Struktur damit relativ transparent dokumentiert; Organisationen mit strikter EU-only-Vorgabe sollten Unterauftragnehmer, Datenflüsse und die konkrete DPA-Regelung trotzdem vor Einsatz selbst prüfen. Eine pauschale Garantie, dass jeder Nutzungskontext automatisch DSGVO-konform ist, wäre nicht angemessen.

Bei den Bewertungen erhält Surfer auf mehreren Softwareportalen hohe Werte. In der vollständigen Bewertungsprüfung besitzt die offizielle Browser-Erweiterung Keyword Surfer derzeit die größte bestätigte Bewertungsanzahl und wird deshalb als führende Quelle geführt; das Erweiterungsprofil bleibt dabei klar vom Surfer-Hauptprodukt getrennt. Dahinter folgen das Surfer-Hauptprofil auf G2 sowie SaaSworthy, Capterra, GetApp und Software Advice. Capterra, GetApp und Software Advice gehören zum Gartner-Digital-Markets-Umfeld und weisen stark überlappende Review-Bestände auf; die Zahlen werden deshalb nicht zusammengezählt. Nutzer loben in aktuellen Bewertungen häufig die klare Echtzeit-Optimierung und den geführten Content-Workflow. Wiederkehrende Kritik betrifft vor allem Preise, Credits beziehungsweise Limits und die Qualität einzelner KI-Ausgaben. Solche Bewertungen sind Erfahrungswerte externer Nutzer und keine Garantie für Ergebnisse auf der eigenen Website.

Surfer passt besonders gut zu SEO-Spezialisten, Agenturen, Content-Marketing-Teams, Redaktionen und Website-Betreibern, die regelmäßig neue Inhalte veröffentlichen oder größere Bestände aktualisieren. Der größte Nutzen entsteht, wenn Themenplanung, Briefing, Schreiben, interne Verlinkung und spätere Überwachung tatsächlich wiederkehrende Aufgaben sind. Für ein kleines Projekt mit wenigen Artikeln pro Jahr kann der Preis im Verhältnis zum Nutzen dagegen hoch wirken. Auch als vollständige SEO-Suite ist Surfer nicht gedacht: Backlink-Recherche, Outreach und tiefgehende technische Website-Audits stehen nicht im Mittelpunkt. Eine native Smartphone-Hauptapp sowie Self-hosted- oder On-Premise-Betrieb sind in der gezielten Prüfung nicht bestätigt worden.

Direkte Alternativen unterscheiden sich nach Schwerpunkt. Clearscope ist eine etablierte Alternative für hochwertige Content-Optimierung und redaktionelle Teams. Frase verbindet Recherche, Briefings und KI-gestütztes Schreiben und kann für kleinere Workflows einfacher wirken. MarketMuse setzt stärker auf Content-Strategie und Themenautorität, während NeuronWriter häufig als preisbewusstere SERP- und NLP-Alternative betrachtet wird. Wer zusätzlich Backlinks, technische SEO und breitere Wettbewerbsanalysen in einer Plattform benötigt, sollte eher Semrush, Ahrefs oder SE Ranking vergleichen. Surfer ist besonders dann interessant, wenn der eigentliche Engpass nicht eine komplette SEO-Suite, sondern ein geführter, datenbasierter Content-Workflow mit zusätzlicher KI-Sichtbarkeitsmessung ist.

Vorteile

  • SEO-Empfehlungen reagieren direkt auf Textänderungen
  • SERP-Daten ersetzen viele manuelle Konkurrenzchecks
  • Recherche und Optimierung greifen direkt ineinander
  • Topical Map erleichtert die langfristige Themenplanung
  • Content Audit priorisiert Seiten mit guten Chancen
  • GSC-Daten fließen direkt in bestehende Seitenanalysen
  • WordPress verkürzt das Übertragen fertiger Inhalte
  • Google Docs passt gut in vorhandene Redaktionsabläufe
  • Externe Autoren können ohne eigenes Konto mitarbeiten
  • Interne Linkvorschläge sparen bei großen Websites Zeit
  • AI Tracker ergänzt SEO um Sichtbarkeit in KI-Suchen
  • Getrennte Scores unterscheiden SEO und KI-Optimierung
  • Workspaces helfen bei mehreren Marken oder Kundenkonten
  • API und MCP erlauben fortgeschrittene Automatisierungen
  • Offene Exportformate erleichtern die Weiterverarbeitung
  • Alle Kernfunktionen liegen in einem Arbeitsbereich
  • Teamfunktionen vereinfachen Feedback und Freigaben
  • Tariflimits sind auf der Preisseite direkt vergleichbar
  • Internationale Teams können Inhalte in praktisch jeder Sprache optimieren
  • Dokumentation und Hilfebereich sind sehr umfangreich
  • Content Scores geben Autoren gemeinsame Qualitätsziele
  • Keyword-Cluster beschleunigen die Planung neuer Inhalte

Nachteile

  • Der Einstiegspreis ist für kleine Projekte relativ hoch
  • Jahrespläne werden vollständig im Voraus abgerechnet
  • Discovery enthält keine Überwachung von KI-Prompts
  • API-Zugriff ist erst im höchsten Self-Service-Tarif
  • MCP ist nicht in allen regulären Tarifen verfügbar
  • Mehrere Brand Workspaces erfordern einen höheren Tarif
  • Versionshistorie ist je nach Tarif deutlich begrenzt
  • Dokumentkontingente unterscheiden sich stark nach Tarif
  • Nicht genutzte Tariflimits werden nicht in die nächste Periode übertragen
  • Fair-Use-Regeln begrenzen einige Unlimited-Funktionen
  • Content Scores sind keine Garantie für bessere Rankings
  • SERP-Empfehlungen erfordern weiterhin ein eigenes redaktionelles Urteil
  • KI-Texte müssen fachlich und sprachlich geprüft werden
  • Humanizer arbeitet außerhalb Englisch teils ungenauer
  • Content Audit benötigt Daten aus der Search Console
  • Die Plattform ersetzt keine vollständige Backlink-Suite
  • Technische SEO-Audits sind nicht der Hauptschwerpunkt
  • Self-hosted und On-Premise sind derzeit nicht als Betriebsmodelle bestätigt
  • Native Smartphone-Apps sind nicht eindeutig bestätigt
  • Daten können auch außerhalb der EU von Dienstleistern verarbeitet werden
  • Nicht jede Dashboard-Funktion ist direkt über die verfügbare API nutzbar
  • Hohe Content-Mengen können höhere Tarife nötig machen
  • Alte Partnerbedingungen nennen noch frühere Tarifnamen
  • Der EUR-Preis ist öffentlich nicht immer klar sichtbar
  • Automatische Verlängerung muss vor dem Folgetermin abgeschaltet werden

Funktionen

  • Content Editor gibt SEO-Empfehlungen beim Schreiben
  • Content Score bewertet Inhalte während der Bearbeitung
  • SEO Score bewertet klassische Suchmaschinenoptimierung
  • AI Search Score bewertet Inhalte für KI-Suchsysteme
  • SERP-Analyse vergleicht erfolgreiche Wettbewerberseiten
  • Keyword-Recherche bündelt Suchbegriffe nach Themen
  • Topical Map zeigt Themenlücken und Content-Chancen
  • Content Audit prüft bestehende Seiten auf Potenziale
  • Rank Tracker überwacht tägliche Keyword-Positionen
  • Ranking-Warnungen melden deutliche Positionsverluste
  • AI Tracker misst Erwähnungen in wichtigen KI-Suchen
  • Share of Voice vergleicht die KI-Sichtbarkeit im Markt
  • Surfer AI erstellt komplette SEO-optimierte Artikel
  • Surfy hilft direkt beim Schreiben und Überarbeiten
  • Auto-Optimize verbessert Inhalte automatisch per Klick
  • Interne Links können automatisch vorgeschlagen werden
  • Ankertexte für interne Links werden automatisch erkannt
  • Plagiatsprüfung kontrolliert Texte vor Veröffentlichung
  • AI Detector erkennt wahrscheinlich KI-erstellte Texte
  • AI Humanizer überarbeitet KI-Texte natürlicher lesbar
  • Brand Voices speichern wiederverwendbare Schreibstile
  • Brand Knowledge liefert Markenwissen für KI-Ausgaben
  • Eigene Quellen-URLs dienen als zusätzlicher KI-Kontext
  • Content-Vorlagen standardisieren wiederkehrende Abläufe
  • Google Search Console liefert Daten für Seitenanalysen
  • WordPress-Inhalte lassen sich direkt veröffentlichen
  • Google Docs bindet Surfer in bestehende Redaktionen ein
  • Contentful ist als offizielle Integration verfügbar
  • Zapier verbindet Surfer mit externen Workflow-Diensten
  • API-Zugriff ermöglicht eigene technische Arbeitsabläufe
  • MCP verbindet Surfer mit kompatiblen KI-Assistenten
  • Teammitglieder können Inhalte gemeinsam bearbeiten
  • Kommentare erleichtern Feedback direkt im Dokument
  • Freigabelinks erlauben externe Mitarbeit an Inhalten
  • Versionshistorie zeigt frühere Inhaltsstände wieder an
  • Activity Log protokolliert Änderungen im Arbeitsbereich
  • Exporte sind als TXT, HTML und Markdown direkt möglich
  • AI Search Analytics exportiert Berichte auch als CSV
  • Workspaces trennen mehrere Marken und Kundenbereiche
  • Cannibalization Report erkennt konkurrierende Seiten
  • Mention Gap zeigt fehlende Erwähnungen im direkten Wettbewerbsvergleich
  • Brand Sentiment bewertet den Ton von KI-Erwähnungen
  • AI Tracker prüft ChatGPT, Gemini und Perplexity täglich
  • Bestehende URLs lassen sich in den Content Editor laden
  • Lesbarkeitsprüfung kontrolliert Inhalte vor der finalen Veröffentlichung
  • Enterprise bietet Single Sign-on für die zentrale Anmeldung im Unternehmen
  • White-Label-Funktionen stehen Enterprise-Kunden zusätzlich zur Verfügung
  • Ordner strukturieren Dokumente innerhalb von Workspaces
  • API-Webhooks melden fertige Prozesse automatisch zurück
  • ChatGPT bindet Surfer-Richtlinien direkt in Canvas ein
  • Looker Studio visualisiert Daten aus dem AI Tracker
  • Keyword Research filtert nach Suchintention, Volumen und Schwierigkeit
  • Content Editors lassen sich gesammelt in Serie erzeugen

Geeignet für

  • SEO-Teams mit regelmäßiger redaktioneller Produktion
  • Agenturen mit mehreren Kunden und Content-Projekten
  • Content-Marketer mit datenbasierter Content-Planung
  • Website-Betreiber mit umfangreichem Content-Bestand
  • Redaktionen mit wiederkehrenden Optimierungsaufgaben
  • Unternehmen mit Fokus auf Google und KI-Sichtbarkeit
  • Teams mit WordPress und Google Docs im Redaktionsalltag
  • Marketer mit laufender Keyword- und Themenrecherche
  • Freelancer für SEO-Texte und Content-Optimierungen
  • Online-Shops mit vielen Kategorie- und Ratgeberseiten
  • Mehrmarken-Teams mit klar getrennten Brand Workspaces
  • Fortgeschrittene Teams mit API- und MCP-Automation
  • SEO-Spezialisten mit laufender Ranking-Überwachung
  • Content-Teams mit externen Autoren und klaren Freigaben
  • Unternehmen mit regelmäßigen Content-Aktualisierungen
  • Blogger mit professionellem und planbarem SEO-Fokus

Nicht geeignet für

  • Kleine Projekte mit nur wenigen SEO-Texten pro Jahr
  • Nutzer mit dauerhaft knappem Budget für SEO-Software
  • Teams mit Schwerpunkt auf technischer Website-Prüfung
  • Backlink-Analysten mit Fokus auf große Linkprofile und Outreach-Kampagnen
  • Unternehmen mit zwingender EU-only-Datenverarbeitung
  • Nutzer mit Pflicht zu Self-hosted- oder On-Premise-Betrieb im eigenen Netz
  • Mobile Teams mit Bedarf an nativer App für Smartphones
  • Anwender ohne laufende redaktionelle Content-Produktion
  • Websites mit Themen ohne brauchbare Vergleichsseiten
  • Teams ohne Zeit für redaktionelle Prüfung von KI-Texten
  • Projekte mit vollständigem Offline-Betrieb ohne Cloud
  • Entwickler mit API-Bedarf im günstigen Einstiegstarif
  • Firmen mit sehr hohem Volumen und engem Tool-Budget
  • Nutzer, die Content Scores fälschlich als direkte Rankinggarantie werten
  • Reine Backlink- oder Technikprojekte ohne redaktionellen Content-Fokus

Eckdaten

AnbieterSurfer Sp. z o.o.
Gründung2018
HauptsitzPolen, Wrocław
Preis abab 59 € / Monat

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