Dropbox

Dropbox ist ein Cloud-Speicher für Dateien, Fotos und Dokumente, der Inhalte zwischen Computern, Smartphones und dem Web synchronisiert. Dateien lassen sich zentral ablegen, auf mehreren Geräten aktuell halten, offline verfügbar machen und über Links mit anderen teilen – auch wenn Empfänger kein Dropbox-Konto besitzen. Dazu kommen Dateianfragen, große Übertragungen mit Dropbox Transfer, Versionsverlauf, Wiederherstellung, Computer-Backups, PDF-Bearbeitung, Scans und einfache Signaturfunktionen. Für Teams bietet Dropbox gemeinsame Ordner, Gruppen, Rollen, Admin-Werkzeuge und je nach Tarif erweiterte Sicherheitsfunktionen. Die Plattform eignet sich für Privatnutzer, Selbstständige und Unternehmen, die Dateien geräteübergreifend verwalten oder regelmäßig mit externen Personen austauschen. Der Basic-Tarif ist dauerhaft kostenlos, bietet aber nur 2 GB Speicher; kostenpflichtige Abos erweitern Speicher, Wiederherstellung und Teamfunktionen. Eine wichtige Grenze ist, dass EU-Datenresidenz nicht automatisch für jedes Konto gilt und Dropbox als zentral betriebener Cloud-Dienst ausgelegt ist.

Links ohne Konto nutzbarOffline-Dateien verfügbarVersionen wiederherstellen

Überblick

Dropbox ist ein Cloud-Speicher- und Synchronisierungsdienst für Dateien, Fotos, Videos und Dokumente. Inhalte können im Web, in Desktop-Apps und auf Mobilgeräten gespeichert, organisiert und zwischen Geräten abgeglichen werden. Der Kern besteht darin, Dateien in einer zentralen Cloud-Ablage verfügbar zu halten und sie bei Bedarf mit anderen Personen oder Teams zu teilen. Neben der klassischen Dateisynchronisierung gehören heute auch Backup, Versionsverlauf, Wiederherstellung, große Dateiübertragungen, PDF-Funktionen, Signaturen sowie Verwaltungs- und Sicherheitsfunktionen für Unternehmen zum Angebot.

Im Alltag arbeitet Dropbox wie ein zusätzlicher Dateiordner, der mit dem eigenen Konto verbunden ist. Dateien, die dort gespeichert oder verändert werden, werden über die Dropbox-Server mit anderen verknüpften Geräten abgeglichen. Wer lokalen Speicher sparen möchte, kann Dateien nur online vorhalten; ausgewählte Inhalte lassen sich umgekehrt für die Offline-Nutzung verfügbar machen. Eine selektive Synchronisierung hilft dabei, ganze Ordner von einzelnen Geräten fernzuhalten. Auf Smartphones können Fotos automatisch hochgeladen werden, und wichtige Computerordner lassen sich als Backup sichern. Für große Datenbestände bleibt zu beachten, dass Synchronisierung Zeit, lokale Ressourcen und eine stabile Internetverbindung benötigt.

Freigaben gehören zu den wichtigsten Stärken des Dienstes. Dateien und Ordner können über Links verschickt werden, und Empfänger benötigen für normale Freigabelinks nicht zwingend ein eigenes Dropbox-Konto. Je nach Tarif lassen sich Rechte, Passwörter und Ablaufdaten festlegen. Mit Dateianfragen können externe Personen Dateien in einen vorgesehenen Ordner hochladen, ohne Zugriff auf den übrigen Inhalt zu bekommen. Dropbox Transfer ist für größere Übergaben gedacht und trennt den Versand großer Dateien von der normalen gemeinsamen Ordnerarbeit. In Teamtarifen kommen zentrale Freigaberichtlinien, Teamordner, Gruppen, Rollen und Verwaltungswerkzeuge hinzu.

Zur Wiederherstellung speichert Dropbox je nach Tarif gelöschte Dateien und frühere Versionen für einen begrenzten Zeitraum. Dadurch lassen sich versehentlich überschriebene oder gelöschte Inhalte zurückholen. Dropbox Rewind kann größere Änderungen an Dateien oder Ordnern auf einen früheren Zustand zurücksetzen. Die genaue Dauer hängt vom gebuchten Tarif ab: Standard bietet nach aktuellem Stand 180 Tage, Advanced ein Jahr. Solche Funktionen sind hilfreich, ersetzen aber keine eigene langfristige Sicherungsstrategie für besonders wichtige Daten, weil Aufbewahrungsfristen enden und ein Cloud-Konto selbst kein unabhängiges Offline-Backup ist.

Dropbox kann viele verbreitete Dateitypen direkt als Vorschau anzeigen, ohne dass dafür die ursprüngliche Desktop-Anwendung installiert sein muss. Dazu gehören Office-Dokumente, PDFs, Bilder, Audio, Video und weitere Formate. In den Apps lassen sich Dokumente über die Smartphone-Kamera scannen und als PDF speichern. PDFs können je nach Funktion und Tarif direkt bearbeitet, ergänzt oder unterschrieben werden; auch Signaturanfragen sind Bestandteil geeigneter Angebote. Dropbox bleibt trotzdem in erster Linie eine Datei- und Cloud-Plattform und ersetzt keine vollständige Office-Suite mit eigenen Text-, Tabellen- und Präsentationsprogrammen für jede Form der gemeinsamen Echtzeitbearbeitung.

Für Teams bietet Dropbox gemeinsame Speicherbereiche, zentrale Nutzerverwaltung, Gruppen, Rollen, Admin-Werkzeuge und Sicherheitsrichtlinien. Dropbox Standard wurde 2026 geändert: Das aktuelle Standard-Abo startet mit 3 TB gemeinsamem Speicher für das erste Mitglied und ergänzt 1 TB je zusätzlicher aktiv genutzter Lizenz; eine feste Mindestzahl an Nutzern besteht dort nicht mehr. Dropbox Advanced startet mit 15 TB gemeinsamem Speicher, berechnet als 5 TB je aktiv genutzter Lizenz bei mindestens drei Lizenzen. Advanced ergänzt unter anderem weitere Verwaltungs-, Audit- und Sicherheitsfunktionen. Enterprise wird individuell angeboten und kann zusätzliche Unterstützung und Kontrolle enthalten.

Die Entwicklerplattform erweitert Dropbox über normale Benutzeroberflächen hinaus. Über die Dropbox APIs lassen sich Dateien und Ordner erstellen, lesen, verschieben, löschen und teilen. Eigene Anwendungen können Freigabelinks, Dateianfragen und Metadaten verwalten. Webhooks informieren angebundene Anwendungen über Änderungen in verknüpften Konten, sodass Abläufe ereignisgesteuert reagieren können. Offizielle SDKs gibt es unter anderem für Swift, .NET, Java, JavaScript, Objective-C und Python. Chooser, Saver und Embedder erleichtern das Einbauen von Dropbox-Dateien in eigene Webseiten und Apps. Für normale Privatnutzer sind diese Entwicklerfunktionen meist nebensächlich, für SaaS-Anbieter und interne Unternehmensabläufe können sie jedoch wichtig sein.

Beim Preis ist der dauerhaft kostenlose Basic-Tarif die eindeutigste Einstiegsstufe. Er bietet 2 GB Speicher und kann ohne laufende Abogebühr genutzt werden. Für kostenpflichtige Angebote bewirbt Dropbox eine 30-tägige kostenlose Testphase. Die deutsche Planseite zeigt die Bezahlangebote aktuell in Euro; Plus wird dort mit 9,99 Euro pro Monat angezeigt, während sich die Beträge der Teamtarife nach Abrechnungszeitraum und Tarif unterscheiden. Für ToolWissen bleibt der kostenlose Basic-Einstieg mit 0 Euro die sauberste strukturierte Hauptpreisangabe. Kostenpflichtige Tarife erweitern Speicher, Wiederherstellungsdauer, Transfergrößen, Support und Teamfunktionen.

Beim Support unterscheiden sich die Stufen deutlich. Basic-Nutzer erhalten Hilfecenter, Community und Support über soziale Kanäle, aber keinen normalen E-Mail-, Live-Chat- oder Telefonsupport. Plus, Professional und Essentials ergänzen E-Mail und je nach Fall Live-Chat. Teamtarife wie Standard, Advanced, Business, Business Plus und Enterprise bieten zusätzlich telefonische Unterstützung. Für Unternehmen ist außerdem der rechtliche Vertragspartner wichtig: Für Nutzer außerhalb der USA, Kanadas und Mexikos nennt Dropbox in den Nutzungsbedingungen Dropbox International Unlimited Company. Der Unternehmenshauptsitz von Dropbox liegt in San Francisco in den USA.

Für die Sicherheit verschlüsselt Dropbox gespeicherte Dateien mit AES-256 und schützt Übertragungen zwischen Apps und Servern mit TLS. Zwei-Faktor-Authentifizierung kann als zusätzliche Anmeldesicherung verwendet werden. Zusätzlich bietet Dropbox Ende-zu-Ende-verschlüsselte Teamordner für Advanced, Business Plus und Enterprise. Bei diesen Ordnern besitzen nur die Ordner-Mitglieder den Schlüssel; Dropbox selbst ist vom Zugriff auf den Schlüssel ausgeschlossen. Diese Ende-zu-Ende-Verschlüsselung gilt damit nicht automatisch für jedes Konto und jede gespeicherte Datei. Wer sie für alle Inhalte voraussetzt, muss die Tarif- und Ordnergrenzen bei der Auswahl berücksichtigen.

Auch beim Datenstandort ist eine genaue Einordnung wichtig. Dropbox bietet berechtigten Teamkunden Möglichkeiten zur Migration von Dateidaten in die EU, doch dies gilt nicht automatisch für jedes Konto. Für eine solche Migration nennt Dropbox unter anderem einen geeigneten Teamtarif, mindestens zehn Lizenzen, jährliche Abrechnung und weitere Voraussetzungen; Anfragen werden einzeln geprüft. Eine pauschale Aussage, Dropbox sei für jeden Einsatz automatisch DSGVO-konform, wäre deshalb zu weitgehend. Unternehmen sollten Vertragspartner, Auftragsverarbeitung, Datenstandort, Unterauftragnehmer, Sicherheitsanforderungen und eigene rechtliche Vorgaben vor dem Einsatz prüfen.

Die Nutzerbewertungen ergeben ein gemischtes Bild. In großen App Stores und klassischen Softwareportalen erhält Dropbox überwiegend gute Bewertungen für Synchronisierung, Freigabe, Bedienung und geräteübergreifenden Zugriff. Gleichzeitig fällt das öffentliche Trustpilot-Profil deutlich negativer aus und enthält viele Beschwerden zu Support, Abrechnung, Kündigung und einzelnen Synchronisierungsproblemen. Diese Unterschiede zeigen, dass eine einzige Plattform nicht für das gesamte Nutzungserlebnis steht. Bei der Auswahl sollten deshalb Funktionen und Tarifbedingungen stärker gewichtet werden als eine einzelne Sternezahl, während wiederkehrende Beschwerden als Hinweis auf mögliche praktische Schwächen dienen können.

Als Alternativen bieten sich je nach Schwerpunkt unterschiedliche Dienste an. Google Drive ist besonders interessant, wenn Google Docs, Sheets und andere Workspace-Dienste im Mittelpunkt stehen. Microsoft OneDrive passt gut zu Windows und Microsoft 365. Box richtet sich stärker an Unternehmen mit Content-Management- und Governance-Anforderungen. Tresorit ist für Nutzer interessant, die Zero-Knowledge- und Ende-zu-Ende-Verschlüsselung stärker priorisieren. Nextcloud eignet sich für Organisationen, die Self-hosting oder mehr Kontrolle über die eigene Infrastruktur wünschen. pCloud kann für Nutzer interessant sein, die andere Speicherstufen oder Lifetime-Modelle bevorzugen. Dropbox bleibt besonders dann passend, wenn zuverlässige Synchronisierung, einfache Freigabelinks, plattformübergreifende Apps und Team-Dateiverwaltung im Vordergrund stehen.

Vorteile

  • Dateien bleiben auf Geräten automatisch auf aktuellem Stand synchronisiert
  • Freigabelinks erleichtern den Austausch mit externen Nutzern ohne Konto
  • Dateianfragen erlauben Uploads auch ohne Dropbox-Konto
  • Windows, macOS und Linux decken viele Arbeitsplätze ab
  • Mobile Apps halten Dateien auch unterwegs direkt und offline erreichbar
  • Offline-Dateien bleiben ohne Netzverbindung weiterhin direkt verfügbar
  • Online-only-Dateien sparen Speicher auf lokalen Geräten
  • Selektive Synchronisierung reduziert lokale Datenmengen
  • Automatische Backups schützen wichtige Computerordner
  • Externe Laufwerke lassen sich ebenfalls automatisch als Backup sichern
  • Versionsverläufe erleichtern das gezielte Rückholen früherer Dateistände
  • Gelöschte Dateien lassen sich je nach Tarif zurückholen
  • Dropbox Rewind kann größere Fehländerungen zurücksetzen
  • Dateianfragen sammeln Dateien ohne lange E-Mail-Ketten
  • Dropbox Transfer erleichtert den Versand großer Dateien
  • Passwörter erhöhen die Kontrolle über externe Freigaben
  • Ablaufdaten begrenzen den Zugriff auf externe Freigaben
  • Teamordner schaffen eine gemeinsame zentrale Ablage
  • Gruppen und Rollen vereinfachen Zugriffsrechte in größeren Teams deutlich
  • Admin-Werkzeuge bündeln Team-Einstellungen an einem Ort
  • Freigaberichtlinien helfen externe Zugriffe zentral besser zu kontrollieren
  • Viewer-Verlauf schafft mehr Transparenz bei Freigaben
  • Zeitkommentare erleichtern Abnahmen von Video und Audio
  • PDF-Bearbeitung spart bei Basisaufgaben extra Software
  • Dokumentenscans machen Smartphones zu mobilen Scannern
  • Signaturanfragen verbinden Dateien und Freigaben enger
  • Viele Vorschauformate sparen lokale Zusatzprogramme
  • Dateien bleiben als normale Formate gut exportierbar
  • ChromeOS bindet Dropbox direkt in die Dateien-App ein
  • Microsoft-365-Anbindung erleichtert vorhandene Arbeitsabläufe für Teams
  • Das App Center erweitert Dropbox um viele Drittanbieter
  • APIs ermöglichen eigene Datei- und Freigabeprozesse
  • Webhooks unterstützen ereignisgesteuerte Integrationen
  • Offizielle SDKs erleichtern individuelle Entwicklungen
  • Zwei-Faktor-Login erhöht den Schutz vor Kontomissbrauch
  • AES-256 schützt gespeicherte Dateien auf Anbieterseite
  • TLS schützt Daten beim Transport zwischen Dropbox-App und Servern sicher ab
  • Höhere Tarife ergänzen weitere Verschlüsselungsoptionen
  • EU-Datenresidenz ist für berechtigte Teams unter Bedingungen verfügbar
  • Das Trust Center bündelt wichtige Sicherheitsnachweise
  • Teamtarife bieten längere Wiederherstellungszeiträume
  • Standard startet seit 2026 ohne feste Mindestnutzerzahl
  • Advanced stellt große gemeinsame Speicherpools bereit
  • Branding macht externe Dateiübergaben professioneller
  • Referral-Boni können den kostenlosen Speicher erweitern

Nachteile

  • Basic bietet mit 2 GB nur sehr wenig Gratis-Speicher
  • Mehr Gratis-Speicher gibt es erst über Empfehlungen
  • Viele Zusatzfunktionen setzen einen kostenpflichtigen Dropbox-Tarif voraus
  • Plus startet direkt mit einem großen 2-TB-Speicherpaket
  • Advanced verlangt mindestens drei aktiv genutzte Lizenzen für den Einstieg
  • EU-Datenresidenz steht nicht jedem privaten Konto automatisch zur Verfügung
  • Eine EU-Datenmigration erfordert mindestens zehn Teamlizenzen im Konto
  • Für eine EU-Datenmigration ist jährliche Abrechnung zwingend erforderlich
  • Basic bietet weder E-Mail-Support noch direkten Live-Chat für freie Nutzer
  • Auch Plus und Professional bieten keinen Telefonsupport
  • Telefonischer Support ist Geschäftstarifen vorbehalten
  • Versionsverlauf und Wiederherstellungsdauer hängen vom gewählten Tarif ab
  • Transfergrößen unterscheiden sich zwischen den Tarifen
  • Erweiterte Sicherheitsfunktionen stehen oft erst in höheren Tarifen bereit
  • Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ist nicht überall Standard
  • Self-hosting ist im aktuellen Dropbox-Angebot nicht als Option ausgewiesen
  • Ein On-Premise-Betrieb ist im aktuellen Dropbox-Angebot nicht ausgewiesen
  • Die Plattform ersetzt keine vollständige Office-Suite mit eigenen Editoren
  • Paralleles Bearbeiten kann bei Dateien weiterhin Konfliktkopien erzeugen
  • Große Datenmengen können die Synchronisierung bremsen
  • Sehr große Ordnerstrukturen können im Alltag schnell unübersichtlich werden
  • Einige Nutzer empfinden die Bezahlpläne im Vergleich als relativ teuer
  • Trustpilot zeigt derzeit sehr negatives Kundensentiment
  • Basic begrenzt die Zahl verknüpfter Geräte auf drei
  • Plus bietet nur 30 Tage Versionsverlauf für Dateien
  • Der konkrete Ziel-Serverstandort ist nicht frei wählbar
  • Basic bietet deutlich weniger Gratis-Speicher als mehrere Wettbewerber
  • Zusätzliche Funktionen machen die Oberfläche für manche Nutzer komplexer
  • Cloud-Nutzung bleibt vom Anbieter und einer Internetverbindung abhängig
  • Server und Infrastruktur bleiben vollständig unter Kontrolle des Anbieters

Funktionen

  • Dateien und Ordner zentral im Cloud-Speicher ablegen
  • Dateien automatisch zwischen Geräten synchronisieren
  • Dateien über Webbrowser ohne Desktop-App direkt öffnen
  • Desktop-Ordner unter Windows und macOS synchronisieren
  • Dropbox unter Linux mit Desktop-Client sicher verwenden
  • Dateien auf Android und iOS mobil verwalten und teilen
  • Ausgewählte Dateien auch ohne Internetzugang öffnen
  • Online-Dateien lokal platzsparend verfügbar halten
  • Bestimmte Ordner von der lokalen Synchronisierung gezielt ausschließen
  • Fotos vom Smartphone automatisch in die Cloud hochladen
  • Wichtige Computerordner automatisch als Backup sichern
  • Externe Laufwerke in unterstützte Backups einbeziehen
  • Gelöschte Dateien innerhalb des Tarifzeitraums retten
  • Frühere Dateiversionen auswählen und bei Bedarf gezielt wiederherstellen
  • Größere Änderungen mit Dropbox Rewind zurücksetzen
  • Dateien und Ordner per Freigabelink sicher weitergeben
  • Freigabelinks an Personen ohne Dropbox-Konto senden
  • Lese- und Bearbeitungsrechte für Freigaben festlegen
  • Freigabelinks in Tarifen mit Passwortschutz absichern
  • Ablaufdaten für externe Freigabelinks gezielt festlegen
  • Downloads bei geeigneten Freigaben gezielt einschränken
  • Dateien per Dateianfrage von Personen extern einsammeln
  • Große Dateien mit Dropbox Transfer separat versenden
  • Transfers mit Ablaufdatum und Zugriffsregeln versehen
  • Freigaben und Transfers mit eigenem Branding versehen
  • Aufrufe und Downloads bei Freigaben genau verfolgen
  • Dateiformate direkt im Browser als Vorschau öffnen
  • Dokumente per Smartphone-Kamera als PDF einscannen
  • PDF-Dateien direkt in Dropbox ansehen und bearbeiten
  • Signaturen in PDFs einfügen und Anfragen versenden
  • Dateien und Ordner über die Dropbox-Suche wiederfinden
  • Teamordner für gemeinsame Dateiablagen sicher verwalten
  • Nutzer und Gruppen über die Admin-Konsole verwalten
  • Rollen und Zugriffsrechte für Teammitglieder steuern
  • Teamfreigaben über zentrale Richtlinien kontrollieren
  • Aktivitäten und wichtige Dateiereignisse nachvollziehen
  • Mehrstufige Admin-Rollen in höheren Tarifen einsetzen
  • Single Sign-on in unterstützten Geschäftstarifen nutzen
  • Zwei-Faktor-Authentifizierung für Konten aktivieren
  • Dateien im Ruhezustand sicher mit AES-256 verschlüsseln
  • Daten zwischen Dropbox-Apps und Servern verschlüsseln
  • Ende-zu-Ende-Verschlüsselung in höheren Tarifen nutzen
  • Eigene Schlüsselverwaltung in höheren Tarifen einsetzen
  • Microsoft 365 mit Dropbox-Arbeitsabläufen verbinden
  • Drittanbieter-Apps über das Dropbox App Center anbinden
  • Eigene Anwendungen über die Dropbox API integrieren
  • Dateiänderungen per Webhook nahezu zeitnah empfangen
  • Chooser und Saver in eigene Webanwendungen einbauen
  • Eigene Metadaten per Dateieigenschaften-API verwalten
  • Freigabelinks und Ordner programmatisch per API steuern
  • Dateianfragen per API in eigene Abläufe integrieren
  • Dropbox per Linux-CLI ohne grafische Oberfläche steuern
  • Dropbox in ChromeOS über die Dateien-App verwenden

Geeignet für

  • Privatnutzer mit Dateien auf mehreren Geräten im Alltag
  • Familien mit gemeinsamem Cloud-Speicher für Dateien
  • Selbstständige mit großen Kundendateien zum Austausch
  • Freelancer mit Cloud-Dateiablage für mehrere Projekte
  • Agenturen mit Kundenordnern und sicheren Freigaben
  • Teams mit zentraler Ablage für wichtige Teamdateien
  • KMU ohne eigenen Fileserver für zentrale Dateiablage
  • Unternehmen mit Rollen, Gruppen und Freigaberegeln
  • Remote-Teams mit Mitarbeitenden an mehreren Standorten
  • Hybride Teams zwischen Büro und mobilem Arbeitsplatz
  • Fotografen mit großen Bildbeständen und Kundenfreigaben
  • Videoproduzenten mit großen Medien- und Übergabedateien
  • Designer mit externen Freigaben für Kunden und Partner
  • Content-Teams mit gemeinsamen Medien und Dokumenten
  • Redaktionen mit zentraler Ablage für verteilte Teams
  • Marketingteams mit gemeinsam gepflegten Medien-Assets
  • Creator mit Dateien und Medien auf mehreren Geräten
  • Podcaster mit großen Audiodateien und Kundenfreigaben
  • Teams mit Microsoft 365 und ergänzender Cloud-Ablage
  • Unternehmen mit kontrollierten externen Freigabelinks
  • Teams mit Passwortschutz und Ablaufdaten für Links
  • Organisationen mit regelmäßigen großen Datei-Transfers
  • Kundenprojekte mit Dateianfragen an externe Partner
  • Teams mit Bedarf an längerer Dateiwiederherstellung
  • Organisationen mit zentralen Rollen und Admin-Rechten
  • Firmen mit Anforderungen an SSO in geeigneten Tarifen
  • Teams mit Bedarf an zentralen Aktivitätsinformationen
  • Organisationen mit Bedingungen für EU-Datenresidenz
  • Entwickler mit Dropbox-API für eigene Integrationen
  • SaaS-Anbieter mit API-basierten Dropbox-Dateiworkflows
  • Teams mit automatisierten Dateiabläufen über Webhooks
  • Apps mit eingebautem Dropbox Chooser oder Dropbox Saver
  • Nutzer mit wenig freiem Speicher auf lokalen Geräten
  • Personen mit mehreren Computern und mobilen Geräten
  • Nutzer mit gezieltem Offline-Zugriff auf Arbeitsdateien
  • Windows- und macOS-Nutzer mit gemeinsamer Cloud-Ablage
  • Linux-Nutzer mit klassischem Synchronisierungsbedarf
  • Nutzer mit schneller Linkfreigabe statt E-Mail-Anhang
  • Teams mit Dateiübergaben unter eigenem Markenauftritt
  • Audio- und Videoteams mit zeitbezogenen Kommentaren
  • Nutzer mit Datei-Versionierung und Wiederherstellung
  • Personen mit Dokumentenscans direkt über das Smartphone
  • Teams mit PDF-Bearbeitung und einfachen Signaturen
  • Nutzer mit Dateien in normalen exportierbaren Formaten
  • Einsteiger mit einfach bedienbarer Cloud-Dateiablage

Nicht geeignet für

  • Privatnutzer mit deutlich mehr als 2 GB Gratis-Bedarf
  • Personen mit rein lokaler Dateiablage ohne Cloud-Dienst
  • Nutzer mit Self-hosting-Pflicht für eigene Dateiserver
  • Firmen mit eigenem On-Premise-Dateiserver als Pflicht
  • Privatnutzer mit zwingender Zero-Knowledge-Verschlüsselung für alle Dateien
  • Organisationen mit EU-Speicherpflicht ohne Extra-Tarife
  • Nutzer mit kompletter Office-Suite als Hauptanforderung
  • Teams mit Fokus auf gemeinsame Dokumentbearbeitung
  • Privatkunden mit Bedarf an normalem Telefonsupport
  • Teams mit sehr kleinem Budget und großem Speicherbedarf
  • Nutzer mit Lifetime-Kauf statt laufendem Cloud-Abonnement als klarer Wunsch
  • Organisationen mit kompletter Server- und Schlüsselkontrolle im Betrieb
  • Nutzer mit rein einmaligem Transfer ohne Cloud-Konto
  • Anwender ohne Wunsch nach dauerhafter Cloud-Synchronisierung im Alltag
  • Teams mit frei wählbarem EU-Serverstandort als feste Vorgabe im Betrieb
  • Nutzer mit Bedarf an vielen kleinen und günstigen Speicherstufen-Tarifen
  • Organisationen ohne Freigabe für US-Datenverarbeitung
  • Nutzer mit dauerhaft schwacher oder instabiler Internetverbindung im Alltag
  • Nutzer, die eine einfache Plattform ohne zusätzliche Funktionen suchen
  • Teams mit Bedarf an vollständigem Projektmanagement
  • Organisationen mit selbst betriebenen Backup-Servern als feste Pflicht

Eckdaten

AnbieterDropbox International Unlimited Company
Gründung2007
HauptsitzUSA, San Francisco (Kalifornien)
Preis abab 0 € / Monat

Bewertungen

Öffentliche Bewertungen aus bekannten Quellen.

Alternativen