Krea

Krea ist eine KI-Kreativsuite für Bilder, Videos und 3D-Inhalte, die mehrere führende Generationsmodelle und eigene Krea-Modelle in einer Web-Oberfläche bündelt. Bilder lassen sich aus Text und Referenzen erzeugen, direkt bearbeiten, hochskalieren und anschließend in Video- oder 3D-Workflows weiterverwenden. Besonders auffällig ist die Echtzeit-Arbeit: Inhalte reagieren beim Tippen, Zeichnen oder mit Kamera- und Bildschirmquellen fortlaufend auf Änderungen. Für wiederkehrende Abläufe bietet Krea visuelle Node-Workflows, LoRA-Training für eigene Stile oder Motive sowie eine API für automatisierte Bild- und Videoproduktion. Die Plattform richtet sich vor allem an Creator, Designer, Agenturen, Marketingteams und Entwickler. Der dauerhafte Free-Tarif erlaubt einen Einstieg ohne Kreditkarte und stellt täglich 100 Compute Units bereit; umfangreichere Modelle, Automationen und höhere Nutzungskontingente liegen in Bezahlplänen. Wichtig für kommerzielle Projekte: Krea weist die kommerzielle Lizenz ausdrücklich bei den Bezahlplänen aus, während der Gratiszugang stärkere Nutzungs- und Modellgrenzen hat. Für Unternehmen sind zudem US-Hosting und die Prüfung des angebotenen DPA relevant.

Echtzeit-CanvasUpscaling bis 22KLoRA-Training integriert

Überblick

Krea ist eine cloudbasierte KI-Kreativsuite für Bilder, Videos und 3D-Inhalte. Die Plattform bündelt eigene Krea-Modelle und externe Generationsmodelle in einem gemeinsamen Arbeitsbereich, sodass Entwürfe erzeugt, direkt bearbeitet, hochskaliert, animiert oder in andere Medienformen überführt werden können. Besonders prägend ist die Echtzeit-Arbeit: Bilder reagieren beim Tippen und Zeichnen auf Änderungen, und je nach Werkzeug lassen sich auch Kamera- oder Bildschirmquellen einbeziehen. Krea richtet sich damit an Creator, Designer, Agenturen und Teams, die visuelle Ideen entwickeln und über mehrere KI-Modelle weiterverarbeiten möchten.

Ein typischer Bild-Workflow beginnt mit einem Textprompt, einem Referenzbild oder einer Kombination aus mehreren visuellen Referenzen. Je nach Modell lassen sich Stil, Motiv, Komposition oder Farbwirkung steuern. Ergebnisse können anschließend in Kreas Bildeditor geöffnet werden. Dort lassen sich einzelne Regionen markieren, Objekte hinzufügen oder entfernen, Hintergründe austauschen und weitere Änderungen per Prompt anstoßen. Für die Nachbearbeitung stehen außerdem Hintergrundentfernung und mehrere Upscaling-Varianten bereit. Die aktuelle Tarifdarstellung nennt für Basic Bild-Upscaling bis 22K. Krea arbeitet dabei nicht wie ein klassischer Pixel-Editor: Die KI erzeugt oder ergänzt Bildinformationen plausibel, weshalb feinste manuelle Retusche oder reproduzierbar identische Änderungen weiterhin Spezialsoftware erfordern können.

Auch Video ist ein zentraler Bereich. Krea unterstützt Text-zu-Video und Bild-zu-Video mit mehreren Modellen. Je nach Modell können Startbilder, Start- und Endframes, Seitenverhältnis, Dauer und weitere Parameter eingesetzt werden. Clips lassen sich verlängern, über generierte Übergänge verbinden oder mit Motion Transfer und Video Restyle weiterverarbeiten. Für geeignete Modelle können Audio, Dialog oder Umgebungsgeräusche zusammen mit dem Video entstehen. Krea bietet außerdem Lippen-Synchronisation und Video-Upscaling. Weil Videogenerierung deutlich mehr Rechenbudget verbrauchen kann als einfache Bildaufgaben, ist der Compute-Verbrauch für Nutzer mit hoher Produktionsmenge ein wichtiger Kostenfaktor.

Für individuelle Stile und wiederkehrende Motive bietet Krea LoRA-Training. Eine LoRA ist eine vergleichsweise kleine Modellanpassung, mit der ein bestehendes KI-Modell auf einen Stil, eine Person, ein Produkt oder eine andere visuelle Eigenheit ausgerichtet werden kann. Die Tarifkarte nennt im Basic-Plan Fine-Tuning mit bis zu 50 Bildern; größere Kontingente liegen in höheren Tarifen. Ergänzend stellt Krea mit Krea 2 eigene Open-Weights-Modelle bereit, darunter Varianten für lokale Experimente. Diese Möglichkeit darf jedoch nicht mit Self-hosting der gesamten Krea-Plattform verwechselt werden: Web-App, Teamfunktionen und der große Multi-Modell-Katalog bleiben ein Cloud-Dienst. Für die lokale kommerzielle Nutzung der Krea-2-Gewichte gelten zudem eigene Lizenzbedingungen.

Wiederkehrende Produktionsabläufe lassen sich über Krea Nodes strukturieren. In diesem visuellen Workflow-Editor können Generierung, Bearbeitung, Upscaling und weitere Schritte miteinander verbunden und als Vorlage wiederverwendet werden. Krea bewirbt außerdem Prompt-to-Workflow und einen Nodes Agent, der bei der Erstellung solcher Abläufe hilft. Fertige Workflows können für Teams geteilt und über Kreas Entwicklerzugänge auch in Anwendungen eingebunden werden. Der volle Automationsumfang ist tarifabhängig: Die aktuelle Preisübersicht ordnet Workflow-Automation mit Nodes und Apps dem Pro-Plan zu. Business ergänzt unter anderem private Node Apps, Rollen und Modellzugriffskontrollen.

Für Entwickler bietet Krea eine REST-API mit Bild-, Video-, Upscaling- und LoRA-Funktionen. API-Aufträge werden asynchron verarbeitet: Ein Auftrag erhält eine Kennung und durchläuft Status wie Warteschlange, Verarbeitung und Abschluss. Webhooks können Anwendungen informieren, wenn ein Job fertig ist, sodass nicht ständig nach dem Status gefragt werden muss. Die API-Seite nennt außerdem SDK- und Codebeispiele für mehrere Sprachen, eine CLI sowie Asset-Verwaltung. Wichtig für die Kostenplanung ist die Trennung vom normalen Web-Abo: API-Nutzung wird separat nach den für das jeweilige Modell veröffentlichten Preisen abgerechnet. Krea gibt an, fehlgeschlagene oder abgebrochene API-Jobs nicht zu berechnen.

Der Einstieg ist dauerhaft kostenlos. Der aktuelle Free-Plan kostet 0 und stellt 100 Compute Units pro Tag bereit; eine Kreditkarte ist laut Tarifkarte nicht nötig. Free enthält Krea 2 und vollen Zugriff auf Realtime-Modelle, während Bild-, Video-, 3D-, Lipsync-, Upscaling- und LoRA-Zugänge teilweise begrenzt sind. Basic kostet aktuell 9 US-Dollar pro Monat und enthält 5.000 Compute Units, eine kommerzielle Lizenz, vollen Zugriff auf Bild-, 3D- und Lipsync-Modelle sowie ausgewählte Videomodelle. Pro kostet 35 US-Dollar mit 20.000 Compute Units und ergänzt alle Videomodelle sowie Nodes. Max wird in der Standarddarstellung mit 105 US-Dollar und 60.000 Compute Units gezeigt. Die deutschsprachigen Krea-Seiten zeigen diese Webpreise weiterhin in US-Dollar; ein allgemeiner deutscher EUR-Webpreis wurde nicht bestätigt. Der deutsche App Store führt getrennte Euro-In-App-Preise, die nicht mit dem Webpreis gleichgesetzt werden sollten.

Eine echte zeitlich begrenzte öffentliche Testphase ist aktuell nicht bestätigt. Der Free-Plan ist dauerhaft und deshalb keine Trial. Für kommerzielle Projekte ist die Lizenzdarstellung besonders wichtig: In der aktuellen Tarifübersicht erscheint die „Commercial license“ ab Basic, während sie beim Free-Tarif nicht als enthalten aufgeführt ist. Nutzer sollten deshalb vor Veröffentlichung oder Kundenarbeit prüfen, welcher Tarif für den geplanten Verwendungszweck gilt und ob Rechte an hochgeladenen Referenzbildern, Marken, Personen oder anderen Ausgangsmaterialien vorhanden sind. Die allgemeinen Terms machen Nutzer ausdrücklich für die rechtmäßige Verwendung ihrer Inhalte verantwortlich.

Krea läuft als Web-App in modernen Browsern und bietet zusätzlich eine offizielle iPhone- und iPad-App. Der deutsche Apple App Store weist für die App Englisch als Sprache aus; deutsch lokalisierte Marketingseiten belegen keine deutschsprachige Produktoberfläche. Eine eindeutig offizielle Android-App von KREA.AI, INC. konnte im Audit nicht bestätigt werden. Bei Google Play existieren gleichnamige Angebote anderer Entwickler, die nicht mit Krea verwechselt werden sollten. Eine native macOS-App ist ebenfalls nicht bestätigt; der Apple Store kennzeichnet die iOS-App als für iPad entwickelt und nicht für macOS verifiziert.

Rechtlicher Betreiber ist KREA.AI, INC.; als Hauptsitz ist San Francisco in den USA bestätigt. Die öffentlich abrufbaren Terms und die Privacy Policy tragen weiterhin das Datum 20. Mai 2024. Die Privacy Policy erklärt, dass die Dienste in den USA gehostet und betrieben werden und personenbezogene Daten auf US-Servern sowie möglicherweise in weiteren Ländern verarbeitet werden können. Sie beschreibt außerdem Auskunfts-, Lösch-, Berichtigungs-, Einschränkungs- und Datenübertragbarkeitsrechte für europäische Nutzer. Das neuere Trust Center listet ein Data Processing Addendum auf Anfrage sowie Unterauftragsverarbeiter und Sicherheitskontrollen. Daraus sollte keine pauschale Garantie „DSGVO-konform“ abgeleitet werden. Unternehmen mit sensiblen Daten sollten DPA, Datenflüsse, Unterauftragnehmer und tarifabhängige Schutzoptionen vor dem Einsatz selbst prüfen.

Bei öffentlichen Nutzerbewertungen ergibt sich ein gemischtes, aber insgesamt überwiegend positives Bild. Im aktuellen Audit besitzt das US-Länderprofil der offiziellen iOS-App mit 4,5 von 5 Punkten bei 579 Ratings den größten bestätigten Bewertungsbestand und ist daher die ToolWissen-Quelle 1. Trustpilot zeigt 3,6 von 5 bei 146 Bewertungen, Product Hunt 4,2 von 5 bei 13 Reviews. Wiederkehrend gelobt werden Geschwindigkeit, Realtime-Funktionen, Upscaling, Modellvielfalt und die Bündelung vieler kreativer Aufgaben. Kritische Rückmeldungen betreffen unter anderem schwankende Prompt-Treue, einzelne Bugs, Kostenkontrolle, Support- und Erstattungsfragen sowie Grenzen bei feinen Bildänderungen. Solche Nutzerberichte zeigen Erfahrungen und sind keine Garantie für jeden Einsatz.

Krea eignet sich besonders, wenn mehrere visuelle KI-Aufgaben in einer Oberfläche zusammenlaufen sollen: Social-Media-Visuals, Kampagnenmotive, Produktbilder, Storyboards, Architektur- und Interior-Ideen, Game-Art, kurze Videoclips, Echtzeit-Experimente, LoRA-basierte Markenstile und automatisierte Kreativpipelines. Wer dagegen ausschließlich eine klassische professionelle Bildretusche, einen vollständigen Videoschnittplatz, CAD-Funktionen, reines Offline-Arbeiten oder zwingendes EU-only-Hosting benötigt, sollte spezialisierte Alternativen prüfen. Direkte Vergleichskandidaten sind unter anderem Freepik AI Suite und Leonardo.Ai als breite Kreativsuiten, Runway für Video, Midjourney und Ideogram für Bildgenerierung, Magnific für Upscaling sowie ComfyUI für stärker lokale und technisch frei konfigurierbare Node-Workflows.

Vorteile

  • Viele Kreativmodelle lassen sich zentral vergleichen
  • Echtzeit-Feedback verkürzt kreative Iterationsschleifen
  • Bild, Video und 3D bleiben in einem Arbeitsbereich
  • Referenzbilder geben mehr Kontrolle über neue Motive
  • Regionale Bildbearbeitung spart viele Neugenerationen
  • 22K-Upscaling eignet sich für sehr große Bildausgaben
  • Mehrere Upscaler decken verschiedene Ausgangsbilder ab
  • Start- und Endframes machen Videoübergänge planbarer
  • Clip-Verlängerung unterstützt längere Szenenfolgen
  • Parallele Videojobs beschleunigen Modellvergleiche
  • Audiofähige Videomodelle sparen weitere Arbeitsschritte
  • Motion Transfer vereinfacht gezielte Bewegungsübernahme
  • Lip Sync verbindet Sprache direkt mit Mundbewegungen
  • Realtime-Quellen ermöglichen Live- und Demo-Workflows
  • LoRA-Training verbessert wiederkehrende Stil-Konsistenz
  • Eigene LoRAs helfen bei Marken, Produkten und Figuren
  • Node-Workflows machen Kreativabläufe gut reproduzierbar
  • Prompt-to-Workflow senkt die Hürde für Node-Automation
  • Teilbare Workflow-Vorlagen erleichtern Teamstandards
  • Workflow-APIs binden Kreativabläufe in Anwendungen ein
  • Eine API bündelt Bild-, Video- und Upscaling-Modelle
  • Webhooks sparen ständiges Abfragen laufender API-Jobs
  • Fehlerhafte API-Jobs werden laut Krea nicht berechnet
  • CLI und SDKs vereinfachen technische Entwicklerabläufe
  • Der Asset Manager hält Inhalte an einem zentralen Ort
  • Gemeinsame Compute-Ressourcen vereinfachen Teamarbeit
  • Business-Rollen trennen Kreativ- und Verwaltungsrechte
  • Modellzugriff lässt sich je Teammitglied kontrollieren
  • Enterprise-Ausgabenlimits erleichtern Kostenkontrolle
  • Audit-Logs machen Enterprise-Nutzung nachvollziehbar
  • Die iOS-App ermöglicht kreative Arbeit auch unterwegs
  • Voice Mode verbindet Zeichnen und Sprache auf dem iPad
  • Der Free-Tarif erlaubt Einstieg ohne Kreditkartendaten
  • Tägliche Gratis-Compute-Units erlauben laufendes Testen
  • Bezahlpläne weisen kommerzielle Nutzungsrechte klar aus
  • Tarife skalieren vom Einzelzugang bis zum Unternehmen
  • Krea 2 ergänzt die Suite um eigene Open-Weights-Modelle
  • Krea 2 Raw erlaubt lokale Experimente mit eigenen LoRAs
  • Multi-Modell-Zugang reduziert Wechsel zwischen Tools
  • Neue Modelle werden regelmäßig in Krea aufgenommen
  • Produktbilder und Marketing entstehen zentral in Krea
  • Architektur, Game-Art und Design nutzen dieselbe Suite

Nachteile

  • Free-Plan begrenzt viele Bild-, Video- und 3D-Modelle
  • Kommerzielle Bildrechte sind im Free-Plan eingeschränkt
  • Compute Units erschweren feste Kosten bei hoher Nutzung
  • Videonutzung kann Compute-Kontingente rasch aufbrauchen
  • Nodes und alle Videomodelle erfordern mindestens Pro
  • Keine aktuelle zeitlich begrenzte Testphase bestätigt
  • Keine eindeutig offizielle Android-App wurde bestätigt
  • Google Play enthält gleichnamige inoffizielle Krea-Apps
  • Die iOS-App ist laut Store nicht für macOS verifiziert
  • Die iOS-Oberfläche ist offiziell nur Englisch gelistet
  • Die vollständige SaaS-Plattform ist nicht self-hosted
  • Open Weights betreffen Modelle, nicht die Krea-SaaS
  • Krea-2-Lizenz setzt bei Firmenumsatz eine Grenze voraus
  • Terms und Privacy Policy sind noch auf Mai 2024 datiert
  • Die Datenschutzrichtlinie beschreibt Hosting in den USA
  • Das aktuelle DPA ist im Trust Center nur auf Anfrage
  • Allgemeine Terms geben Krea Rechte an User Submissions
  • Referenzrechte bleiben in der Verantwortung der Nutzer
  • KI-Ergebnisse können Motivdetails ungewollt verändern
  • Upscaling kann fehlende Details nur plausibel ergänzen
  • Nutzer berichten teils über schwankende Prompt-Treue
  • Nutzer berichten über Bugs und Abstürze in der iOS-App
  • Trustpilot nennt Probleme mit Support und Erstattung
  • Content-Filter können einzelne Bildideen blockieren
  • Häufige Modellwechsel erschweren feste Abläufe im Team
  • Viele In-App-Produkte erschweren die Tarifübersicht
  • Der große Funktionsumfang verlangt etwas Einarbeitung
  • Krea ersetzt keine pixelgenaue professionelle Retusche
  • Krea ersetzt keine klassische Videoschnittsoftware
  • 3D-Funktionen ersetzen keine vollständige CAD-Software
  • KI-Ausgaben lassen sich nicht identisch reproduzieren
  • Große Produktionen brauchen aktives Compute-Monitoring
  • Ein deutscher EUR-Webpreis ist derzeit nicht bestätigt
  • Jahrespreise sind ohne Checkout nicht sicher bestätigt

Funktionen

  • Erzeugt Bilder aus Textbeschreibungen und Referenzen
  • Vergleicht mehrere Bildmodelle im selben Arbeitsbereich
  • Nutzt Krea 2 als eigenes Modell für Bildgenerierung
  • Steuert Stile, Motive und Komposition über Referenzen
  • Erzeugt Bildvarianten in mehreren Seitenverhältnissen
  • Analysiert Bilder und leitet passende Prompts daraus ab
  • Bearbeitet einzelne Bildbereiche mit eigenen Prompts
  • Fügt neue Objekte gezielt in bestehende Bilder ein
  • Entfernt ausgewählte Objekte aus bestehenden Bildern
  • Ändert Beleuchtung und Perspektive per KI-Bearbeitung
  • Kombiniert mehrere Bilder zu neuen Bildkompositionen
  • Entfernt Hintergründe und exportiert transparente PNGs
  • Ersetzt Hintergründe durch Farbe oder neue KI-Szenen
  • Verbessert Bilder per KI-Upscaling mit neuen Details
  • Skaliert Bilder in Bezahlplänen auf bis zu 22K hoch
  • Bietet mehrere Upscaling-Modelle einschließlich Topaz
  • Verbessert Fotos, Screenshots und Produktaufnahmen
  • Skaliert Videos hoch und verbessert deren Bildqualität
  • Erzeugt Videos aus Texten oder vorhandenen Bildern
  • Steuert Videoclips mit Start- und Endbildern gezielt
  • Verlängert bestehende Videoclips über Folgegenerationen
  • Verbindet Videoclips mit KI-generierten Übergängen
  • Startet mehrere Videojobs parallel für Modellvergleiche
  • Erzeugt Audio mit unterstützten Videomodellen gemeinsam
  • Überträgt Bewegungen aus Referenzmaterial auf Motive
  • Synchronisiert Lippenbewegungen mit gesprochenem Audio
  • Stilisiert bestehende Videos mit neuen visuellen Looks
  • Erzeugt Bilder in Echtzeit beim Tippen und Zeichnen
  • Nutzt Kamera und Bildschirm für Realtime-Workflows
  • Stilisiert Webcam- und Bildschirmbilder in Echtzeit
  • Unterstützt Sprachbefehle beim Zeichnen auf dem iPad
  • Trainiert eigene LoRAs für Stile, Motive und Produkte
  • Teilt trainierte LoRAs für wiederkehrende Kreativstile
  • Erzeugt 3D-Objekte aus Text oder hochgeladenen Bildern
  • Erzeugt native 4K-Bilder mit unterstützten Modellen
  • Verkettet Krea-Werkzeuge in visuellen Node-Workflows
  • Speichert Abläufe als wiederverwendbare Node-Vorlagen
  • Erstellt Node-Workflows aus textlichen Anweisungen
  • Nutzt einen KI-Agenten zum Aufbau von Node-Workflows
  • Stellt Node-Workflows als eigene API-Endpunkte bereit
  • Verwaltet erzeugte Inhalte zentral im Asset Manager
  • Teilt Arbeitsbereiche und Compute-Ressourcen mit Teams
  • Verwaltet Rollen und Zugriffsrechte in Business-Plänen
  • Steuert den Modellzugriff für einzelne Teammitglieder
  • Stellt eine REST-API für Bild- und Videomodelle bereit
  • Erzeugt Bilder und Videos automatisiert über die API
  • Skaliert Bilder und trainiert LoRAs auch über die API
  • Verarbeitet API-Jobs asynchron mit Statusrückmeldungen
  • Sendet Webhooks nach Abschluss automatisierter API-Jobs
  • Verwaltet hochgeladene Medien als Assets über die API
  • Bietet SDK-Beispiele für Python, Node.js und Go an
  • Stellt eine CLI für Modelllisten und API-Jobs bereit
  • Erlaubt JSON-Ausgaben für automatisierte API-Abläufe
  • Bietet Zero Data Retention für Enterprise-API-Nutzung

Geeignet für

  • Geeignet für Creator mit regelmäßigem visuellen Content
  • Geeignet für Designer mit vielen KI-Modellvergleichen
  • Geeignet für Agenturen mit wechselnden Kreativprojekten
  • Geeignet für Marketer mit laufendem Kampagnenbedarf
  • Geeignet für Freelancer mit Bild- und Videoaufträgen
  • Geeignet für Selbstständige mit hohem Visual-Bedarf
  • Geeignet für Content-Creator mit vielen Medienformaten
  • Geeignet für Fotografen mit KI-Upscaling und Retusche
  • Geeignet für Videoproduzenten mit kurzen KI-Sequenzen
  • Geeignet für E-Commerce-Händler mit Produktbildern
  • Geeignet für Online-Shops mit neuen Produktmotiven
  • Geeignet für Branding-Teams mit wiederkehrenden Stilen
  • Geeignet für Startups mit vielen visuellen Prototypen
  • Geeignet für KMU mit internem Marketing und Content
  • Geeignet für Unternehmen mit kontrollierten Teamrollen
  • Geeignet für Teams mit gemeinsamen Compute-Ressourcen
  • Geeignet für Entwickler mit Bild- und Video-API-Bedarf
  • Geeignet für Automation mit kreativen Node-Workflows
  • Geeignet für Node-Nutzer mit wiederkehrenden Abläufen
  • Geeignet für LoRA-Training eigener Stile und Motive
  • Geeignet für Marken mit konsistenten Produktbildern
  • Geeignet für Game-Designer bei Character-Konzepten
  • Geeignet für Spieleentwickler bei Environment-Konzepten
  • Geeignet für Concept-Artists mit schnellen Varianten
  • Geeignet für Illustratoren mit Referenzbild-Steuerung
  • Geeignet für Storyboards und visuelle Previsualisierung
  • Geeignet für Architekten mit frühen Visualisierungen
  • Geeignet für Innenarchitektur mit Redesign-Varianten
  • Geeignet für Fashion-Creator mit neuen Stilkonzepten
  • Geeignet für Werbemotive und viele Kampagnenvarianten
  • Geeignet für Social-Media-Visuals in mehreren Formaten
  • Geeignet für Banner, Cover und digitale Werbegrafiken
  • Geeignet für Bildrestauration und starkes Upscaling
  • Geeignet für große Druckmotive mit hoher Bildauflösung
  • Geeignet für Bild-zu-Video aus vorhandenen Motiven
  • Geeignet für Video-Restyle mit vorhandenen Videoclips
  • Geeignet für Motion Transfer mit Referenzbewegungen
  • Geeignet für Lippen-Synchronisation in kurzen Videos
  • Geeignet für Echtzeit-Ideen beim Zeichnen und Tippen
  • Geeignet für Live-Stilisierung von Webcam-Material
  • Geeignet für iPad-Nutzer mit mobiler Kreativarbeit
  • Geeignet für Sprachsteuerung beim Zeichnen am iPad
  • Geeignet für API-Batches mit Webhook-Rückmeldungen
  • Geeignet für Teams mit teilbaren Workflow-Vorlagen
  • Geeignet für lokale Experimente mit Krea-2-Raw-Modellen
  • Geeignet für Einsteiger zum Testen mehrerer KI-Modelle

Nicht geeignet für

  • Nicht für Nutzer mit zwingend deutscher Oberfläche
  • Nicht für Unternehmen mit ausschließlichem EU-Hosting
  • Nicht für vollständiges On-Premise der gesamten Suite
  • Nicht für Offline-Arbeit ohne Verbindung zur Krea-Cloud
  • Nicht für Gratisprojekte mit benötigten Nutzungsrechten
  • Nicht für sensible Daten ohne vorherige DPA-Prüfung
  • Nicht für Nutzer mit Festpreis ohne Compute-Abrechnung
  • Nicht für intensive Videonutzung nur mit dem Free-Plan
  • Nicht für Nodes-Automation im günstigen Einstiegstarif
  • Nicht für Firmen über Krea-2-Grenze ohne Sonderlizenz
  • Nicht für pixelgenaue Retusche als einzigen Schwerpunkt
  • Nicht als Ersatz für klassische Videoschnittprogramme
  • Nicht als Ersatz für professionelle 3D- und CAD-Tools
  • Nicht für Workflows mit exakt gleichen KI-Ausgaben
  • Nicht für Rechtefragen ohne Prüfung eigener Materialien
  • Nicht für Gratisoutputs mit pauschalen Nutzungsrechten
  • Nicht für Käufer mit zwingendem EUR-Preis im Checkout
  • Nicht für Teams ohne aktive Prüfung der Compute-Kosten
  • Nicht für Nutzer mit Bedarf an offizieller Android-App
  • Nicht für lokale Nutzung der gesamten Suite ohne Cloud

Eckdaten

Bewertungen

Öffentliche Bewertungen aus bekannten Quellen.

Alternativen