UpdraftPlus

UpdraftPlus ist ein WordPress-Plugin zum Sichern, Wiederherstellen und Umziehen von Websites. Es legt Kopien der Datenbank sowie von Themes, Plugins, Bildern und anderen Dateien an. Sicherungen lassen sich per Klick starten oder nach einem Zeitplan automatisch ausführen. Als Speicherziel kommen neben dem eigenen Webserver unter anderem Google Drive, Dropbox, Amazon S3 und FTP infrage. Im Notfall können einzelne Bestandteile oder eine komplette Website aus vorhandenen Sicherungen wiederhergestellt werden. Auch ein Umzug auf eine andere Domain oder zu einem neuen Hoster ist möglich; die kostenlose Version nutzt dafür einen manuellen Übertragungsweg. Das Plugin eignet sich besonders für Betreiber von WordPress-Seiten, Blogger, Selbstständige und Agenturen. Die Grundversion bleibt kostenlos. Kostenpflichtige Jahreslizenzen ergänzen unter anderem inkrementelle Dateisicherungen, automatische Backups vor Updates, zusätzliche Cloud-Ziele, Multisite-Unterstützung und eine direktere Migration. Wichtig: Die Sicherungen sollten außerhalb der Website liegen und regelmäßig probeweise wiederhergestellt werden.

Cloud-Backups per ZeitplanTeil-Restore im DashboardDomain- und Hosterwechsel

Überblick

UpdraftPlus ist ein Backup- und Migrations-Plugin für WordPress. Es erstellt Sicherungskopien einer Website, damit Inhalte, Einstellungen und Dateien nach einem Fehler oder einem Angriff wiederhergestellt werden können. Über das WordPress-Dashboard lassen sich Sicherungen sofort starten oder regelmäßig einplanen. Die Software kann Datenbank, Plugins, Themes, hochgeladene Medien und weitere Dateien getrennt erfassen. Anschließend werden die Dateien auf dem eigenen Webspace oder in einem eingerichteten externen Speicher abgelegt. Das ist besonders nützlich, wenn ein Update Probleme verursacht, der Hostinganbieter gewechselt wird oder eine versehentlich gelöschte Website zurückgeholt werden muss.

Für den Einstieg genügt die kostenlos erhältliche Version aus dem WordPress-Plugin-Verzeichnis. Nach der Installation wählen Betreiber, ob nur die Datenbank, nur Dateien oder beides gesichert werden soll. Für Datenbank und Dateien lassen sich unterschiedliche Zeitpläne festlegen. Die im kostenlosen Plugin beschriebenen Intervalle reichen beispielsweise von mehreren Stunden bis zu wöchentlichen oder monatlichen Sicherungen. Wie häufig Sicherungen sinnvoll sind, hängt davon ab, wie oft neue Beiträge, Kommentare, Bestellungen oder andere Daten hinzukommen. Bei einem kleinen Blog kann eine tägliche Sicherung reichen; bei einem Shop mit laufenden Bestellungen sind zusätzliche Maßnahmen für kürzere Wiederherstellungszeiten nötig.

Externe Speicherziele sind ein zentraler Bestandteil des Produkts. In der kostenlosen Ausgabe werden unter anderem Google Drive, Dropbox, Amazon S3 beziehungsweise kompatible Dienste, Rackspace Cloud, FTP, DreamObjects, OpenStack Swift und E-Mail genannt. Je nach Ziel muss der Betreiber eine Verbindung zum eigenen Konto herstellen und die Berechtigungen freigeben. Für die kostenpflichtige Ausgabe nennt der Hersteller weitere Speicherziele wie Microsoft OneDrive, Microsoft Azure, Google Cloud Storage, Backblaze B2, SFTP, SCP, pCloud und WebDAV. SFTP überträgt Dateien im Unterschied zum gewöhnlichen FTP verschlüsselt. Welche Ziele in der aktuell installierten Version wirklich auswählbar sind, sollte direkt im Plugin geprüft werden.

Das Wiederherstellen erfolgt im Administrationsbereich: Zunächst wird eine vorhandene Sicherung ausgewählt. Danach lassen sich beispielsweise Datenbank, Plugins, Themes, Uploads und übrige Dateien zur Wiederherstellung markieren. Einzelne Teile können gezielt zurückgespielt werden, wenn nicht die gesamte Website ersetzt werden soll. Vor einer vollständigen Rücksicherung muss klar sein, dass neuere Änderungen nach dem Sicherungszeitpunkt verloren gehen können. Gerade bei Online-Shops sind Bestellungen und Kundendaten betroffen, die nach dem gewählten Backup entstanden sind. Ein erfolgreich gemeldetes Backup ist außerdem noch kein Nachweis, dass eine vollständige Wiederherstellung klappt. Deshalb sind regelmäßige Testwiederherstellungen auf einer getrennten Installation wichtig.

Auch für einen Website-Umzug eignet sich das Plugin. In der Gratisversion werden die Sicherungspakete von der alten Website heruntergeladen und auf einer zweiten WordPress-Installation eingespielt. Der Hersteller beschreibt zudem eine Funktion, die bisherige Domain- und Pfadangaben beim Umzug erkennen und ersetzen kann. Premium vereinfacht die Übertragung unmittelbar von der Quell- zur Zielwebsite und ergänzt erweiterte Migrationsfunktionen. Wer einen Umzug plant, sollte trotzdem vorher eine unabhängige Sicherung anfertigen und danach Links, Bilder, Kontaktformulare, Logins und gegebenenfalls die Shopfunktionen kontrollieren. Eine aufwendige Migration mit mehreren Datenbanken oder stark angepassten Serverkonfigurationen kann zusätzliche Arbeit erfordern.

In der Premiumausgabe können sich Sicherungen teilweise auf Änderungen seit dem vorherigen Backup beschränken. Das betrifft insbesondere Dateien; Datenbankänderungen lassen sich nicht automatisch mit derselben Einsparung gleichsetzen. Zusätzliche Funktionen umfassen automatische Backups vor Updates von WordPress oder Erweiterungen, genauere Aufbewahrungsregeln, Sicherung an mehrere Ziele, Berichte mit Prüfsummen zur Kontrolle der Backup-Dateien und die Unterstützung von WordPress-Multisite-Netzwerken. Auch die Sicherung bestimmter Daten außerhalb der üblichen WordPress-Verzeichnisse oder Datenbanken wird für Premium beworben. Die genaue Konfiguration ist anspruchsvoller als ein einfacher Backup-Zeitplan und sollte vor dem Kauf mit dem eigenen Hosting abgeglichen werden. Für technische Nutzer bietet Premium außerdem WP-CLI-Befehle: Damit lassen sich Sicherungen, Wiederherstellungen und Protokolle über eine Kommandozeile steuern, ohne das WordPress-Dashboard aufzurufen.

Für zeitweilige Testkopien gibt es UpdraftClone, einen gesonderten Dienst des Anbieters. Damit können Änderungen auf einer Kopie ausprobiert werden, ohne sie sofort auf die veröffentlichte Website anzuwenden. Das ist nicht mit einer lokalen Sicherungsdatei gleichzusetzen. Für die Verwaltung mehrerer WordPress-Seiten existiert außerdem UpdraftCentral. Beide Angebote gehören zum selben Produktumfeld, sind aber nicht identisch mit dem eigentlichen Backup-Plugin. Bei der Auswahl einer Premiumlizenz spielen deshalb die Zahl der nutzbaren Websites, enthaltene Testumgebungen und der mitgelieferte Speicher eine Rolle.

UpdraftPlus wird nach dem Freemium-Modell angeboten: Die Basisfunktionen stehen dauerhaft kostenlos zur Verfügung, während Premium jährlich abgerechnet wird. Die offiziellen Pläne heißen Personal, Business, Agency, Enterprise und Gold. Der Hersteller nennt als Lizenzumfang zwei, zehn, 35 beziehungsweise unbegrenzt viele Websites; Gold ergänzt größere integrierte Speicherkapazität und zentrale Verwaltung. Die Preiswebsite bietet einen Länder- und Währungsumschalter. Die öffentlich abrufbare Deutschland-Ansicht der offiziellen Produktseite zeigte die Jahrespreise inklusive deutscher Mehrwertsteuer in US-Dollar: Personal 83,30 USD für zwei Websites, Business 113,05 USD für zehn Websites, Agency 172,55 USD für 35 Websites, Enterprise 232,05 USD für unbegrenzt viele Websites und Gold 474,81 USD mit 50 GB Speicher. Ob sich im deutschen Checkout ein offizieller EUR-Endpreis auswählen lässt, war nicht abschließend prüfbar. Diese US-Dollarangaben sind keine umgerechneten Europreise; verbindlich bleibt der Gesamtpreis im Checkout. Ein Gratis-Tarif ist keine befristete Testphase. Die aktuelle Erstattungsseite des Anbieters nennt 14 Tage. Zugleich bewirbt die aktuelle UpdraftPlus-Produktseite mehrfach zehn Tage. Diese widersprüchlichen Angaben sollten vor der Bestellung anhand der für den Kauf geltenden Bedingungen geklärt werden.

Bei Sicherheit und Datenschutz ist entscheidend, wo die Sicherungen liegen. Eine WordPress-Datenbank kann personenbezogene Daten enthalten, etwa Namen, E-Mail-Adressen oder Bestellungen. Deshalb sollten externe Speicherorte, Aufbewahrungsfristen, Zugriffsberechtigungen, Zugangsschlüssel und gegebenenfalls eine Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung geprüft werden. Der Hersteller beschreibt für Premium eine Datenbankverschlüsselung und zusätzliche Datenschutzfunktionen. Daraus folgt jedoch nicht, dass sämtliche gesicherten Dateien standardmäßig vollständig verschlüsselt sind oder jede Nutzung automatisch datenschutzrechtlich unproblematisch wäre. Auch die Übertragung über Anbieter-Authentifizierungsserver und die Datenschutzbedingungen des gewählten Cloud-Dienstes sind zu berücksichtigen. Ein Backup sollte möglichst außerhalb desselben Hostingkontos liegen und nicht öffentlich per Webadresse erreichbar sein.

Am 19. Oktober 2026 veröffentlichte TeamUpdraft eine Sicherheitsmeldung zu unbefugtem Zugriff auf teamupdraft.com am Wochenende vom 17. bis 18. Oktober. Nach Angaben des Anbieters könnten Kundendaten und Verbindungsschlüssel verschiedener Dienste betroffen gewesen sein. Besonders für mit dem Cloud-Dienst UpdraftCentral verbundene Websites wurden missbrauchte Verwaltungsschlüssel gemeldet; Angreifer konnten darüber in einzelnen Fällen schädliche Plugins installieren. TeamUpdraft veröffentlichte UpdraftPlus 1.26.13 beziehungsweise 2.26.13 zur Sperrung älterer Verbindungen und empfiehlt Passwortwechsel sowie Kontrollen auf unbekannte Benutzer, Plugins und auffällige Aktivitäten. Der Hersteller erklärt, dass das Backup-Plugin selbst und Sicherungen in selbst gewählten externen Speichern nicht kompromittiert wurden; dies ist als Anbieterangabe einzuordnen. Sicherheitsexperten dokumentierten konkrete Angriffe. Bei bestehenden Installationen sind die aktuelle Version und die offiziellen Hinweise deshalb besonders wichtig.

Als Software innerhalb von WordPress ist UpdraftPlus vom Webserver und dessen Ressourcen abhängig. Große Medienarchive, knapper Arbeitsspeicher, kurze Laufzeitgrenzen und langsame externe Speicher können lange Backup-Läufe oder fehlgeschlagene Übertragungen verursachen. Der Hersteller beschreibt unter anderem ein Aufteilen großer Archive in kleinere Pakete. Trotzdem sollte der freie Speicher vor der Erstellung kontrolliert und ein Backup nicht ausschließlich auf dem betroffenen Server abgelegt werden. Ebenso wichtig ist eine Benachrichtigung bei Fehlern: Ein eingerichteter Zeitplan bedeutet noch nicht, dass jede Sicherung tatsächlich vollständig abgeschlossen wurde. Protokolle und gespeicherte Sicherungen müssen regelmäßig kontrolliert werden.

Wer nach UpdraftPlus Erfahrungen sucht, findet vor allem öffentlich einsehbare Nutzerbewertungen; diese sind keine eigenen Praxistests. Die größte direkte Bewertungsbasis besitzt das WordPress.org-Plugin-Verzeichnis. Weitere eigenständige Profile finden sich unter anderem bei Trustpilot, G2, SaaSworthy, Capterra, GetApp und OMR Reviews. Lob betrifft häufig die unkomplizierte Einrichtung, automatische Sicherungen und die Verbindung zu Cloud-Diensten. Kritische Rezensionen nennen insbesondere Preisfragen, technische Probleme bei einzelnen Wiederherstellungen und unterschiedliche Supporterfahrungen. Die Plattformen erfassen verschiedene Nutzergruppen und sind nicht repräsentativ für jeden Hostingfall. Capterra und GetApp zeigen offenbar denselben Reviewbestand innerhalb eines gemeinsamen Bewertungsnetzwerks; ihre Zahlen dürfen nicht addiert werden.

Hilfe bietet der Anbieter in einer Dokumentation sowie über ein öffentliches WordPress.org-Supportforum. Für Premiumkunden steht ein Ticket-Support zur Verfügung. Der Hersteller wirbt mit kurzen Antwortzeiten, garantiert in seinen allgemeinen Supportbedingungen aber keine durchgängige Hilfe ohne Einschränkungen. Ein WordPress-Neuling sollte deshalb vor allem den ersten Sicherungs- und Wiederherstellungsablauf in Ruhe durchgehen. Agenturen brauchen zusätzlich geregelte Zugänge, getrennte Speicherziele und eine Dokumentation, welche Website mit welchem Sicherungsstand wiederhergestellt werden kann.

Alternativen hängen vom gewünschten Schwerpunkt ab. Duplicator eignet sich besonders für Paketierung und Website-Umzüge. BackWPup bietet ebenfalls zeitgesteuerte WordPress-Sicherungen. BlogVault legt einen stärkeren Schwerpunkt auf seinen externen Sicherungsdienst mit verwalteter Infrastruktur. Jetpack Backup ist enger an das WordPress.com- beziehungsweise Jetpack-Ökosystem gebunden. WPvivid und All-in-One WP Migration sind weitere mögliche Kandidaten, wenn Migration oder andere Speicher- und Wiederherstellungsabläufe im Vordergrund stehen. Ein sachgerechter Vergleich berücksichtigt verfügbare Speicherziele, echten Wiederherstellungstest, Änderungsfrequenz, Datenschutzanforderungen, Serverlast und den Gesamtpreis über mehrere Jahre. Für Betreiber, die eine klassische WordPress-Installation ohne zusätzliches Cloud-Abonnement sichern möchten, ist die kostenlose Ausgabe von UpdraftPlus ein naheliegender Einstieg.

Vorteile

  • Kostenlose Grundversion bietet planbare Cloud-Backups
  • Backups und Restores direkt in WordPress verwalten
  • Datenbank und Dateien gezielt separat restaurierbar
  • Externer Speicher mindert Verlust bei Serverausfall
  • Zeitpläne sparen ständiges manuelles Backup-Erstellen
  • Verschiedene Cloud-Ziele auch ohne Premium verfügbar
  • Wiederherstellung kann auf Einzelteile beschränkt sein
  • Große Nutzerbasis mit vielen öffentlichen Rezensionen
  • Premium ermöglicht kleinere Sicherungen bei Änderungen
  • Premium sichert vor WordPress-Updates ganz automatisch
  • Mehrere Websites können mit einer Lizenz betreut werden

Nachteile

  • Inkrementelle Sicherung von Dateien nur in Premium
  • Mehrere Sicherungsziele gleichzeitig nur mit Premium
  • Für WordPress-Multisite ist Premium nötig und Pflicht
  • Jährliches Abo für viele erweiterte Funktionen nötig
  • Große Backups können schwache Server spürbar belasten
  • Backups nur auf dem eigenen Webspace bleiben riskant
  • Die kostenlose Migration erfordert manuelle Schritte
  • Ohne Restore-Tests bleiben manche Defekte unentdeckt
  • Datenschutz variiert je nach Cloud-Speicher und Land
  • UpdraftCentral-Vorfall im Oktober 2026 mit Angriffen
  • Bei Shops reicht ein tägliches Backup oft nicht aus
  • Einzelne Rezensionen berichten über Restore-Fehler
  • Support für Gratisnutzer erfolgt ohne feste Zusage

Funktionen

  • Datenbank und WordPress-Dateien getrennt sichern lassen
  • Regelmäßige Backups über feste Zeitpläne ausführen
  • Manuelle Sicherungen jederzeit im Dashboard starten
  • Einzelne Komponenten aus alten Backups zurückspielen
  • Gesamte WordPress-Seite aus Sicherung wiederherstellen
  • Backups in Google Drive und Dropbox extern ablegen
  • Sicherungen an Amazon S3 und FTP-Server übertragen
  • Datenbank und Dateien mit eigenen Intervallen planen
  • Alte Sicherungen nach Aufbewahrungsregeln verwalten
  • WordPress-Website auf andere Domain übertragen lassen
  • Dateien vor einem Backup in Archive aufteilen lassen
  • Vor WordPress-Updates automatisch sichern (Premium)
  • Änderungen an Dateien inkrementell sichern (Premium)
  • Sicherungen an mehrere Cloud-Ziele senden (Premium)
  • Komplette WordPress-Multisite-Netze sichern (Premium)
  • Zusätzliche Cloud-Speicherdienste anbinden (Premium)
  • Datenbank-Backups per Passwort verschlüsseln (Premium)
  • Protokolle mit Prüfberichten abrufen (Premium-Version)
  • Zusätzliche Datenbanken und Dateien sichern (Premium)
  • Zeitweilige Testseiten über UpdraftClone erstellen
  • Sicherungen per WP-CLI steuern und prüfen (Premium)

Geeignet für

  • Betreiber kleiner WordPress-Websites mit Cloud-Backup
  • Blogger, die Beiträge und Medien regelmäßig sichern
  • Selbstständige mit selbst verwalteter WordPress-Seite
  • Agenturen, die viele WordPress-Kundenseiten betreuen
  • Teams vor Updates an WordPress, Themes und Plugins
  • Webdesigner beim Umzug zu anderen Hostinganbietern
  • Website-Betreiber mit eigenem Cloud-Speicherzugang
  • WordPress-Nutzer mit Bedarf an gezieltem Teil-Restore
  • Administratoren komplexerer Multisite-Installationen
  • Betreiber mit Budget für Staging und Premiumfunktionen

Nicht geeignet für

  • Websites ohne eine vorhandene WordPress-Installation
  • Nutzer ohne WordPress-Adminrechte oder Shell-Zugang
  • Shops mit Anspruch an lückenlose Echtzeitsicherung
  • Teams, die keine externen Speicher einrichten können
  • Anwender, die Backups niemals kontrollieren wollen
  • Große Installationen mit sehr knappen Serverlimits
  • Betreiber ohne ausreichende Speicherplätze für Backups
  • Betreiber, die alle Premiumfunktionen gratis erwarten
  • Organisationen ohne Zeit für Wiederherstellungstests

Eckdaten

AnbieterUpdraft WP Software Limited
Gründung2013
HauptsitzVereinigtes Königreich, Newport (Wales)
Preis abab 0 € / Monat

Bewertungen

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Alternativen