Sucuri ist ein Sicherheitsdienst für Websites, der Schutz vor Angriffen, Sicherheitsüberwachung und auf Wunsch professionelle Hilfe bei einer Infektion verbindet. Die kostenpflichtige Website Security Platform stellt eine cloudbasierte Firewall vor den eigenen Webserver. Sie filtert verdächtige Anfragen, kann DDoS-Angriffe abwehren und liefert Website-Inhalte über ein CDN aus. Ergänzend überwacht Sucuri unter anderem Malware-Hinweise, Veränderungen an DNS und SSL-Zertifikaten sowie die Erreichbarkeit der Website. Wird eine Website gehackt, können Kunden im Plattformabo über ein Ticket die Bereinigung durch Sicherheitsexperten beantragen. Sucuri eignet sich vor allem für Unternehmen, WordPress-Betreiber und Agenturen, die nicht alle Sicherheitsvorfälle selbst bearbeiten möchten. Das kostenlose WordPress-Plugin bietet dagegen Auditprotokolle, Fernscans und Härtungshinweise, entfernt aber keine Schadsoftware. Auch der frei zugängliche SiteCheck prüft nur die von außen sichtbare Website. Die Plattform kostet im regulären Einstiegstarif laut internationaler Preisseite 229 USD pro Jahr für eine Website. Einrichtung, Tarife, zusätzliche Domains, Cache-Regeln und Datenschutz sollten vor dem Kauf geprüft werden.
Sucuri ist ein Sicherheitsdienst für Websites, der Schutz vor Angriffen, Sicherheitsüberwachung und auf Wunsch professionelle Hilfe bei einer Infektion verbindet. Die kostenpflichtige Website Security Platform stellt eine cloudbasierte Firewall vor den eigenen Webserver. Sie filtert verdächtige Anfragen, kann DDoS-Angriffe abwehren und liefert Website-Inhalte über ein CDN aus. Ergänzend überwacht Sucuri unter anderem Malware-Hinweise, Veränderungen an DNS und SSL-Zertifikaten sowie die Erreichbarkeit der Website. Wird eine Website gehackt, können Kunden im Plattformabo über ein Ticket die Bereinigung durch Sicherheitsexperten beantragen. Sucuri eignet sich vor allem für Unternehmen, WordPress-Betreiber und Agenturen, die nicht alle Sicherheitsvorfälle selbst bearbeiten möchten. Das kostenlose WordPress-Plugin bietet dagegen Auditprotokolle, Fernscans und Härtungshinweise, entfernt aber keine Schadsoftware. Auch der frei zugängliche SiteCheck prüft nur die von außen sichtbare Website. Die Plattform kostet im regulären Einstiegstarif laut internationaler Preisseite 229 USD pro Jahr für eine Website. Einrichtung, Tarife, zusätzliche Domains, Cache-Regeln und Datenschutz sollten vor dem Kauf geprüft werden.
Partnerprogramm
Für Partner & AffiliatesSucuri bietet ein öffentliches Empfehlungs- und Affiliateprogramm für Betreiber von Websites, Blogger, Fachpublikationen und weitere Interessierte an. Die Anmeldung läuft nach Angaben des Anbieters über CJ Affiliate (früher Commission Junction). Interessierte müssen dort einen Antrag ausfüllen; die Teilnahme wird vor einer Freischaltung geprüft. Erst nach erfolgreicher Aufnahme stehen persönliche Trackinglinks zur Verfügung. Ein bloßer Aufruf der Informationsseite oder die Anmeldung als normaler Sucuri-Kunde löst keine Provision aus. Für die Vermittlung wird ein Klick auf den zugewiesenen Empfehlungslink benötigt, bevor ein Kunde selbst ein berechtigtes Produkt kauft.
Die offizielle Referral-Seite nennt eine Provision von 25 Prozent des Netto-Erstkaufwerts für geeignete Einzelwebsite-Verkäufe. Zusätzlich nennt sie konkrete Beispielbeträge von 49,99 USD für Basic Platform, 74,99 USD für Professional Platform, 124,99 USD für Business Platform sowie 29,97 USD und 59,97 USD für die beiden Firewall-Angebote. Für einen qualifizierten Abschluss eines Agency-Plans mit zehn oder mehr Websites führt die Seite 100 USD an. Diese Provisionsbeispiele sind keine regulären Tarifpreise und müssen nicht zum aktuell auf der Produktseite sichtbaren Jahrespreis passen. Maßgeblich sind die freigegebenen Konditionen im jeweiligen Partnerkonto.
Sucuri beschreibt eine Cookie-Laufzeit von 30 Tagen: Wird innerhalb dieses Zeitfensters nach einem Linkklick ein anrechenbarer Kauf abgeschlossen, kann er dem vermittelnden Partner zugeordnet werden. Der Anbieter erklärt ausdrücklich, dass keine wiederkehrenden Provisionen für Verlängerungen gezahlt werden. Eine Vergütung setzt außerdem voraus, dass der geworbene Kunde mindestens 65 Tage ab Ende des Kaufmonats abonniert bleibt. Die öffentlich erreichbaren Hilfeseiten nennen jedoch teilweise ältere oder abweichende Werte für Prüfzeiträume und Auszahlungsmethoden. Wann genau ein Betrag ausgezahlt wird und ob bestimmte Mindestschwellen gelten, sollten Interessierte deshalb in den aktuellen CJ-Vertragsbedingungen prüfen.
Zu möglichen Werbewegen zählen etwa redaktionelle Empfehlungen auf einer eigenen Website und die vom Programm bereitgestellten Werbemittel. Eine andere Sucuri-Hilfeseite enthält allerdings Einschränkungen für E-Mail-Marketing und bezahlte Anzeigen, während ein Referral-Leitfaden einzelne zusätzliche Kanäle beschreibt. Die Erlaubnis für einen bestimmten Werbekanal sollte daher vor Nutzung mit den aktuellen CJ-Bedingungen abgeglichen werden. Vermittelte Kunden müssen ihre Sucuri-Konten selbst erstellen; Partner sollen dies nicht stellvertretend übernehmen. Ein eigenes Kundenkonto bei Sucuri ist keine sichere Bestätigung der Aufnahme in das Partnerprogramm.
Ein zusätzliches Sub-Affiliate- oder Second-Tier-Modell, bei dem Provisionen für die Vermittlung weiterer Affiliatepartner entstehen, ist öffentlich nicht zuverlässig bestätigt. Die gesonderte Agency-Provision bezieht sich auf die Vermittlung eines Agenturkunden, nicht auf eine nachgelagerte Partnerkette. Auch Agentur- und Wiederverkäuferangebote bilden eigene Geschäftsmodelle mit gesonderten Bedingungen. Wer über Sucuri-Empfehlungen Einnahmen erzielen möchte, sollte insbesondere anrechenbare Produkte, erlaubte Werbeformen, Trackingvorgaben, mögliche Stornierungen, regionale Einschränkungen und den tatsächlichen Auszahlungsprozess vor dem Start kontrollieren.