Joomla!
Joomla! ist ein kostenloses, quelloffenes Content-Management-System (CMS), mit dem sich Websites erstellen, veröffentlichen und laufend pflegen lassen. Statt jede Seite zu programmieren, verwalten Redaktionen Beiträge, Kategorien, Menüs, Bilder und weitere Inhalte über eine Bedienoberfläche im Browser. Zum Funktionsumfang gehören frei einstellbare Benutzerrechte, mehrsprachige Websites, eigene Inhaltsfelder, Freigabeabläufe, eine integrierte Suche und Werkzeuge für suchmaschinenfreundliche Adressen. Design und zusätzliche Aufgaben werden über Templates und Erweiterungen angepasst, etwa für Formulare, Shops oder Mitgliederbereiche. Joomla! eignet sich besonders für inhaltsreiche Unternehmensseiten, Vereinsauftritte, Magazine und Projekte mit mehreren Bearbeitenden. Die Software steht unter einer Open-Source-Lizenz und verursacht selbst keine Lizenzgebühr. Für eine eigene Website werden jedoch geeigneter Webspace, eine Domain und gegebenenfalls kostenpflichtige Erweiterungen oder Dienstleistungen benötigt. Die Einrichtung und Pflege verlangen mehr technisches Verständnis als ein vollständig betreuter Homepage-Baukasten.
Angaben ohne Gewähr. Preise, Funktionen, Testphasen, Angebote und Verfügbarkeit bitte stets vorab direkt beim Anbieter prüfen. Angaben ohne Gewähr. Details bitte direkt beim Anbieter prüfen. Angaben ohne Gewähr. Preise, Funktionen und Verfügbarkeit bitte direkt beim Anbieter prüfen.
Überblick
Joomla! ist ein quelloffenes Content-Management-System, kurz CMS, für Websites, bei denen Inhalte, Gestaltung und Benutzerzugriffe getrennt verwaltet werden sollen. Nach der Installation auf einem geeigneten Webserver können Beiträge erstellt, in Kategorien sortiert und über Menüs auf der Website angeboten werden. Die Bearbeitung erfolgt im Browser; für gewöhnliche Textänderungen ist daher kein eigener Programmcode notwendig. Gleichzeitig erlaubt das System weitreichende Eingriffe in Templates, Module, Erweiterungen und Datenstrukturen.
Joomla! ist weder ein festes Hostingpaket noch ein gewöhnlicher cloudbasierter Homepage-Baukasten. Das CMS kann auf selbst gewähltem Webhosting oder eigener Serverinfrastruktur betrieben werden. Betreiber behalten dadurch die Wahl des Hostingunternehmens, der technischen Ausstattung und der eingebundenen Drittanbieter. Diese Freiheit bringt Verantwortung mit sich: Server, Updates, sichere Zugänge, Sicherungen und rechtliche Einstellungen müssen selbst organisiert oder an einen Dienstleister übertragen werden. Ein Joomla!-Download ist nicht mit einer bereits im Internet erreichbaren Website gleichzusetzen.
Zum 25. Oktober 2026 ist Joomla! 6.2.0 die aktuelle stabile Version; sie wurde am 13. Oktober 2026 veröffentlicht. Daneben existiert die gepflegte ältere Reihe Joomla! 5.4 mit Version 5.4.10. Laut offizieller Entwicklungsplanung endete die reguläre Fehlerkorrektur für Joomla! 5 am 13. Oktober 2026; Sicherheitskorrekturen sind bis zum 12. Oktober 2027 geplant. Für die Reihe 6 nennt das Projekt reguläre Fehlerkorrekturen bis Oktober 2028 und Sicherheitsupdates bis Oktober 2029. Solche Supporttermine sind Planungsangaben. Bei Neuinstallationen bietet sich die aktuelle stabile Hauptversion an; bestehende Seiten sollten vor einem Versionswechsel insbesondere Erweiterungen und Templates auf Kompatibilität prüfen.
Die alltägliche Arbeit beginnt meist mit der Einrichtung von Kategorien, anschließend werden einzelne Beiträge angelegt. Texte, Bilder, Veröffentlichungsstatus, Schlagwörter und Metadaten lassen sich zentral pflegen. Menüeinträge bestimmen, wie Besucher zu Artikeln, Kategorien oder besonderen Ansichten gelangen. Module können zusätzliche Bausteine wie Menüs, Loginbereiche, Hinweise oder Suchfelder anzeigen, und zwar abhängig von gewählten Positionen beziehungsweise Menüpunkten. Dadurch können umfangreichere Websites mit voneinander getrennten Inhaltsbereichen entstehen. Die gewünschte Seitenstruktur muss allerdings zunächst geplant werden; sie ergibt sich nicht automatisch aus einem Designentwurf.
Für Redaktionen sind die Benutzer- und Berechtigungseinstellungen ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal. Personen lassen sich Gruppen mit unterschiedlichen Rechten zuordnen. Diese Rechte können etwa festlegen, wer neue Beiträge erstellt, Inhalte anderer Personen bearbeitet, Veröffentlichungen freigibt oder Systembereiche verwaltet. Veröffentlichungs-Workflows ermöglichen definierte Bearbeitungsstufen und Übergänge. Eine Redaktion kann beispielsweise Entwürfe vorbereiten, sie zur Prüfung weitergeben und erst nach einer Freigabe veröffentlichen. Das ist nützlich für Vereine, Unternehmen, Verwaltungen und Magazine, verlangt aber eine sorgfältige Einrichtung, damit weder zu viele noch zu wenige Zugriffe vergeben werden.
Joomla! unterstützt eigene Inhaltsfelder, oft als Custom Fields bezeichnet. Damit lassen sich beispielsweise zusätzliche Produktmerkmale, Kontaktangaben, Veranstaltungsdaten oder strukturierte Angaben zu einem Beitrag speichern. Felder können in Gruppen organisiert und abhängig vom Inhaltstyp bereitgestellt werden. Das hilft, gleichartige Informationen konsistent zu erfassen. Die Anzeige solcher Felder im Frontend hängt von Template, gewählter Ansicht und möglicherweise zusätzlichen Anpassungen ab. Für einen komplexen Produktkatalog oder eine spezielle Datenanwendung ist deshalb vor Projektbeginn zu prüfen, welche Anforderungen Joomla! bereits selbst erfüllt und welche Erweiterungen nötig werden.
Mehrsprachige Seiten lassen sich mit Joomla!-Bordmitteln aufbauen. Dafür werden die passenden Sprachpakete installiert, Inhaltssprachen eingerichtet und zusammengehörige Beiträge, Kategorien oder Menüpunkte einander zugeordnet. Ein Sprachumschalter kann Besucher zu den jeweiligen Fassungen führen. Die Übersetzungen der eigenen Inhalte erstellt Joomla! dabei nicht automatisch: Texte, Menüs und Mediendateien müssen redaktionell gepflegt werden. Auch installierte Erweiterungen benötigen geeignete Übersetzungen. Für international ausgerichtete Organisationen kann diese integrierte Struktur den Einsatz zusätzlicher Sprachplugins verringern, ersetzt aber weder Übersetzung noch Qualitätskontrolle.
Die Gestaltung wird über Templates, Layouts und Module organisiert. Joomla! enthält bereits Standardtemplates, mit denen sich responsive, also an unterschiedliche Bildschirmgrößen angepasste Websites erstellen lassen. Farben, Schriften und einzelne Layouts sind je nach Template konfigurierbar. Für vollständig individuelle Designs können Template-Anpassungen, Overrides oder ein gesonderter Seiteneditor sinnvoll sein. Erweiterungen bieten zusätzliche Gestaltungs- und Inhaltsbausteine. Eine Drag-and-drop-Oberfläche mit allen Gestaltungsmöglichkeiten eines spezialisierten Homepage-Baukastens ist jedoch nicht mit jeder Joomla!-Installation automatisch vorhanden. Ob ein gewünschter visueller Editor oder ein bestimmtes Design verfügbar ist, hängt von der gewählten Erweiterung ab.
Für die Auffindbarkeit in Suchmaschinen stehen unter anderem sprechende Webadressen, Seitentitel, Metabeschreibungen, Weiterleitungen und strukturierbare Menüs zur Verfügung. Joomla! nimmt die technische Grundarbeit ab, garantiert aber keine guten Platzierungen. Entscheidend bleiben unter anderem hilfreiche Inhalte, ein sinnvoller Seitenaufbau, interne Verlinkung, mobile Nutzbarkeit und eine technisch saubere Website. Die eingebaute Smart Search erstellt einen Suchindex für die interne Website-Suche. Dafür müssen geeignete Suchplugins und Indexierungsabläufe eingerichtet sein. Auf größeren Projekten kann zusätzliche Pflege oder eine alternative Suchlösung nötig sein.
Ein wichtiger Teil des Joomla!-Ökosystems ist das Joomla Extensions Directory. Dort werden Erweiterungen für unterschiedliche Aufgaben angeboten. Typische Einsatzbereiche sind Formulare, Newsletter, Kalender, Onlineshops, Mitgliedschaften, Sicherungen, SEO-Zusatzfunktionen und Schnittstellen. Nicht jede Funktion stammt vom Joomla!-Kern, und nicht jedes Verzeichnisprodukt ist kostenlos. Vor der Installation sollten aktuelle Unterstützung für Joomla! 6, Veröffentlichungsdatum, Pflege, Lizenz, Dokumentation und Datenschutz geprüft werden. Erweiterungen verschiedener Hersteller können sich gegenseitig beeinflussen und benötigen oft eigene Updates; jede zusätzliche Komponente vergrößert den Wartungsumfang.
Für Onlinehandel kann Joomla! als technische Grundlage dienen, aber ein vollständiger Shop mit Warenkorb, Checkout, Zahlungsabwicklung und steuerlichen Einstellungen gehört nicht zum allgemeinen Standardumfang des CMS. Hierfür werden geeignete Shop-Erweiterungen oder externe Dienste benötigt. Ebenso setzen anspruchsvolle Mitgliederbereiche, Buchungsplattformen oder komplexe Kontaktverwaltung häufig spezialisierte Zusatzsoftware voraus. Vor der Entscheidung sollten Anbieter prüfen, ob die Erweiterungen die benötigten Zahlungsarten, Exportmöglichkeiten, rechtlichen Hinweise und Schnittstellen für den deutschen Markt tatsächlich unterstützen. Eine grundsätzlich mögliche Erweiterung ist noch keine betriebsfertige Fachlösung.
Joomla! stellt für technische Integrationen auch Webservices bereit, also Schnittstellen, über die Programme Daten austauschen können. Entwickler können darüber geeignete Inhalte oder Informationen verwalten, sofern die Schnittstelle und Berechtigungen passend eingerichtet sind. Für wiederkehrende Aufgaben gibt es einen Aufgabenplaner; einzelne Prozesse lassen sich abhängig von Serverkonfiguration und verfügbaren Plugins automatisch ausführen. Das erlaubt Anbindungen an vorhandene Systeme, benötigt aber bei individuellen Projekten Entwicklungsarbeit. Die technisch dokumentierte Möglichkeit einer Integration darf nicht mit einer sofort nutzbaren Anbindung an jeden beliebigen Online-Dienst verwechselt werden.
Sicherheit ist ein Zusammenspiel aus CMS, Server, Benutzerkonten und installierten Erweiterungen. Joomla! bietet unter anderem eine Rechteverwaltung, Mehrfaktor-Authentifizierung und Möglichkeiten zur Konfiguration wichtiger HTTP-Sicherheitsheader. Updates des CMS und von Erweiterungen müssen zeitnah eingespielt werden. Vor größeren Versionssprüngen empfiehlt sich eine Sicherung und möglichst eine getrennte Testumgebung. Bei Joomla! 6.2 werden Sicherheitsupdates von Erweiterungen im Verwaltungsbereich deutlicher hervorgehoben. Veraltete Erweiterungen, schwache Zugangsdaten, unsichere Hostingkonfigurationen oder fehlende Backups bleiben auch mit einem aktuellen Joomla!-Kern reale Risiken.
Datenschutz ist bei einer eigenen Joomla!-Website nicht durch die Wahl des CMS allein erledigt. Bei selbst gewähltem Hosting hängt der Speicherort personenbezogener Daten vom Hostingunternehmen und der eigenen Konfiguration ab, nicht von einem zentralen Joomla!-Server. Wer beispielsweise Kontaktformulare, Benutzerkonten, Analysewerkzeuge, Newsletter oder externe Schriften einbindet, muss deren konkrete Datenflüsse prüfen. Auch Auftragsverarbeitungsvereinbarungen, Löschfristen, Cookie-Einwilligungen und Informationspflichten sind vom tatsächlichen Betrieb abhängig. Die Datenschutzerklärung auf joomla.org beschreibt die Webseiten des Joomla!-Projekts und ersetzt nicht die Datenschutzhinweise einer damit erstellten Kundenwebsite. Eine pauschale DSGVO-Konformität lässt sich aus der Open-Source-Lizenz nicht ableiten.
Das Joomla!-CMS selbst ist unter der GNU General Public License kostenlos nutzbar. Für Download und laufende Kernnutzung fallen daher keine Joomla!-Lizenzgebühren an. Realistisch müssen Betreiber trotzdem Webhosting, Domain, individuelle Gestaltung, gegebenenfalls Erweiterungen und die Wartung einkalkulieren. Premiumtemplates oder kommerzielle Plugins können einmalige Beträge oder wiederkehrende Gebühren erfordern; Preise hängen jeweils vom Drittanbieter ab. Der offizielle Dienst launch.joomla.org bietet einen kostenlosen gehosteten Einstieg für das Kennenlernen. Laut Joomla!-Einstiegsseite gelten dafür unter anderem eine Speichergrenze und ein regelmäßiges Verlängern der kostenlosen Instanz. Dieser Sonderdienst ist nicht mit einem uneingeschränkten, selbst administrierten Produktivhosting gleichzusetzen.
Die Kosten eines Joomla!-Projekts werden deshalb meist nicht durch den Softwarepreis, sondern durch Planung, Einrichtung und laufenden Betrieb bestimmt. Bei einer kleinen Website kann ein vorhandenes Hostingpaket genügen. Bei vielen Redakteuren, höherem Besucheraufkommen, eigenen Datenstrukturen oder Schnittstellen steigen die Anforderungen an Konzeption, Infrastruktur und Betreuung. Weil das System offen ist, können Agenturen und interne Entwickler einzelne Funktionen unabhängig von einem geschlossenen Anbieter weiterentwickeln. Trotzdem entsteht ein praktischer Wechselaufwand: Templates, Inhalte, Menüstrukturen und Erweiterungsdaten sind nicht ohne Weiteres in andere CMS übertragbar.
Für neue Joomla! 6.x Installationen nennt die offizielle technische Dokumentation mindestens PHP 8.3; PHP 8.4 wird empfohlen. Unterstützte Datenbankvarianten sind MySQL, MariaDB und PostgreSQL, jeweils mit versionsabhängigen Mindestanforderungen. Für Webserver werden unter anderem Apache, Nginx und Microsoft IIS dokumentiert. Zusätzlich werden passende PHP-Module und ausreichend Speicher benötigt. Wer bereits einen Hoster nutzt, sollte vor der Installation prüfen, ob die tatsächlich verfügbare PHP-Version, Datenbank und Erweiterungsumgebung zu Joomla! 6 und den gewünschten Plugins passen. Eine ältere Joomla!-Anleitung kann bei diesen Versionsanforderungen irreführend sein.
Support ist beim Joomla!-Kern überwiegend gemeinschaftlich organisiert. Es gibt offizielle Dokumentation, Hilfeseiten, Foren, Community-Beiträge und öffentliche Entwicklungsinformationen. Für individuell vereinbarte Reaktionszeiten, Einrichtung, Fehlerbehebung oder Notfallhilfe sind dagegen spezialisierte Dienstleister und die jeweiligen Erweiterungshersteller zuständig. Ein kostenloser CMS-Download beinhaltet keinen allgemein zugesicherten persönlichen Supportvertrag. Bei geschäftskritischen Websites sollte deshalb geklärt werden, wer Server, CMS, Extensions, Datensicherung und Sicherheitsvorfälle betreut und wie schnell Hilfe erreichbar ist.
Bewertungen auf Softwareportalen zeigen ein gemischtes, insgesamt überwiegend positives Bild, dürfen aber nicht mit einem einheitlichen Praxistest der aktuellen Version verwechselt werden. Im Audit vom 25. Oktober 2026 ist Capterra mit 4,2 von 5 Sternen bei 621 Bewertungen die Hauptquelle. GetApp und Software Advice zeigen denselben Bestand und sind deshalb keine zusätzlichen 1.242 unabhängigen Stimmen. G2, TrustRadius und weitere Portale haben eigene Profile mit unterschiedlichen Methoden und Stichproben. Einzelne Nutzer loben die Inhaltsverwaltung und Anpassbarkeit; andere berichten über eine anspruchsvollere Einarbeitung und Probleme mit älteren Erweiterungen. Die Einschätzungen beziehen sich teils auf frühere Softwaregenerationen.
Im Vergleich zu WordPress setzt Joomla! bereits im Kern stark auf differenzierte Berechtigungen, Mehrsprachigkeit und redaktionelle Strukturen. WordPress bietet dagegen eine besonders große Auswahl an Themes, Plugins und Dienstleistern; der konkrete Bedarf entscheidet, welche Architektur leichter zu pflegen ist. Drupal ist für sehr komplexe Inhaltsmodelle und große Entwicklungsprojekte relevant, benötigt aber meist ebenfalls tiefere technische Kenntnisse. TYPO3 ist vor allem bei professionell betreuten Redaktions- und Unternehmensplattformen verbreitet. Einfachere Website-Baukästen wie Wix oder Squarespace übernehmen dagegen große Teile von Hosting und Wartung, erlauben aber nicht dieselbe freie Serverwahl. Die beste Entscheidung hängt von Team, Budget, Betrieb und Erweiterungsbedarf ab.
Joomla! ist somit besonders dann interessant, wenn eine Website nicht nur aus wenigen statischen Seiten besteht, sondern Inhalte strukturiert, in mehreren Sprachen oder mit klar getrennten Redaktionsrollen verwaltet werden müssen. Wer eine kleine Website möglichst ohne technische Betreuung veröffentlichen möchte, sollte den Einrichtungs- und Pflegeaufwand ernst nehmen. Für Unternehmen und Agenturen kann sich die offene Architektur auszahlen, wenn langfristige Wartung, Backups, Kompatibilitätsprüfungen und eine klare Zuständigkeit bereits in der Projektplanung berücksichtigt werden. Vor dem Einsatz empfiehlt sich eine Testinstallation mit den tatsächlich benötigten Templates und Erweiterungen.
Vorteile
- ✓Keine Lizenzgebühren für die Nutzung des CMS-Kerns
- ✓Hosting und Serveranbieter sind weiterhin frei wählbar
- ✓Zugriffsrechte für große Redaktionen fein abstufen
- ✓Mehrsprachigkeit erfordert kein zwingendes Zusatzplugin
- ✓Strukturierte Felder sparen wiederholte Sonderlösungen
- ✓Inhalts-Workflows vereinfachen die Freigabeprozesse
- ✓Quelloffener CMS-Code ermöglicht eigene Erweiterungen
- ✓Bestehende Templates lassen sich im Detail anpassen
- ✓Erweiterungen decken zahlreiche Spezialaufgaben ab
- ✓Ein Inhaltsarchiv lässt sich einheitlich organisieren
- ✓Die interne Suche kann mehrere Inhaltsbereiche erfassen
- ✓Klare Rollen trennen Redaktion von Systemverwaltung
- ✓Frei konfigurierbare Menüs helfen bei großen Seiten
- ✓Anbindung an andere Systeme ist technisch gut möglich
- ✓Offizielle Versionsplanung erleichtert Wartungsplanung
- ✓Community-Dokumentation hilft bei typischen Problemen
Nachteile
- ×Hosting und Pflege bleiben in eigener Verantwortung
- ×Die Einrichtung braucht technisches Grundverständnis
- ×Individuelle Designs kosten oft zusätzliche Arbeit
- ×Nicht jede Erweiterung ist mit Joomla! 6 kompatibel
- ×Kostenpflichtige Templates können Ausgaben erhöhen
- ×Drittanbieter-Erweiterungen brauchen eigene Updates
- ×Komplexe Benutzerrechte erfordern sorgfältige Planung
- ×Ein Shop benötigt eine ergänzende E-Commerce-Lösung
- ×Sprachfassungen müssen redaktionell übersetzt werden
- ×Ein CMS-Wechsel macht Datenmigrationen oft aufwendig
- ×Ohne externe Hilfe gibt es keine zugesicherte Hotline
- ×Alte Templates können Upgrades und Updates erschweren
- ×Der Ausbau durch Plugins steigert Wartungsaufgaben
- ×Einrichtung und Sicherheit hängen auch vom Hoster ab
- ×SEO-Ergebnisse entstehen nicht allein durch das CMS
- ×Baukästen für Websites sind oft schneller startklar
Funktionen
- ✓Beiträge im Browser verfassen, ändern und publizieren
- ✓Artikel und Inhalte in Kategorien klar strukturieren
- ✓Menüs mit Unterpunkten und mehreren Ebenen aufbauen
- ✓Benutzergruppen mit fein geregelten Rechten anlegen
- ✓Redaktionelle Freigaben mit Workflows organisieren
- ✓Mehrsprachige Inhaltsversionen sinnvoll verknüpfen
- ✓Eigene Zusatzfelder für strukturierte Inhalte anlegen
- ✓Inhalte mit passenden Tags und Schlagwörtern verknüpfen
- ✓Bilder und Dateien im Medienmanager zentral verwalten
- ✓Templates und Layouts gezielt für Websites anpassen
- ✓Module nur auf bestimmten Menüseiten anzeigen lassen
- ✓Frühere Inhaltsstände vergleichen und wiederherstellen
- ✓Zeitpunkte für die Veröffentlichung von Artikeln wählen
- ✓Suchmaschinenfreundliche URLs und Metadaten pflegen
- ✓Weiterleitungen bei geänderten Seitenadressen anlegen
- ✓Die interne Website-Suche mit Smart Search indexieren
- ✓Extensions über die Verwaltung installieren und pflegen
- ✓Webservices für technische Anbindungen bereitstellen
- ✓Wiederkehrende Systemaufgaben im Voraus klar festlegen
- ✓Mehrfaktor-Authentifizierung für Logins aktivieren
- ✓Benutzerkonten und ihre Zugriffe zentral verwalten
- ✓Inhalte und Medien auch für Kontakte strukturieren
- ✓Eigene Layout-Ausgaben per Template Override ändern
- ✓Formulare mit passenden Joomla-Erweiterungen ergänzen
- ✓Shops oder Mitgliedschaften per Erweiterung ergänzen
- ✓Sprachpakete und eigene Textübersetzungen verwalten
- ✓HTTP-Sicherheitsheader über Joomla-Plugins einstellen
- ✓Status und verfügbare Softwareupdates zentral prüfen
Geeignet für
- ✓Unternehmen mit mehreren Inhalts- und Themenbereichen
- ✓Redaktionen mit getrennten Rollen und Freigabestufen
- ✓Mehrsprachige Firmenwebsites mit eigener Inhaltsarbeit
- ✓Vereine mit öffentlicher Website und Redaktionszugängen
- ✓Agenturen mit anpassbaren Websites für Auftraggeber
- ✓Organisationen mit fein abgestuften Benutzerrechten
- ✓Magazine mit vielen Kategorien, Artikeln und Autoren
- ✓Website-Betreiber mit eigener Hosting-Infrastruktur
- ✓Teams mit Bedarf an zusätzlichen strukturierten Feldern
- ✓Projekte mit Schnittstellen zu bestehenden Systemen
- ✓Öffentliche Einrichtungen mit abgestuften Zugängen
- ✓Entwickler mit Bedarf an eigenen Joomla!-Erweiterungen
- ✓Redaktionen mit mehrstufigen Prüf- und Freigabewegen
- ✓Betreiber, die den CMS-Quellcode selbst anpassen wollen
Nicht geeignet für
- ×Kleine Seiten ohne Zeit für technische Wartungsarbeit
- ×Nutzer, die Hosting und Updates komplett abgeben wollen
- ×Teams ohne Budget für Einrichtung und laufende Pflege
- ×Shops, die ohne eine zusätzliche Lösung starten wollen
- ×Websites mit rein visueller Drag-and-drop-Bearbeitung
- ×Projekte mit zwingendem persönlichem Herstellersupport
- ×Teams ohne Ressourcen für mehrere Sprachübersetzungen
- ×Betreiber ohne Kapazität für regelmäßige CMS-Updates
- ×Kunden mit enger Bindung an ein SaaS-Baukastensystem
- ×Projekte mit alten, ungepflegten Pflicht-Erweiterungen
- ×Nutzer ohne Möglichkeit, Datenbank und PHP zu betreiben
- ×Miniseiten, die ohne eigene Pflege online gehen sollen
Eckdaten
Bewertungen
Öffentliche Bewertungen aus bekannten Quellen.
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