Luma AI
Luma AI ist eine cloudbasierte Kreativplattform für die Erzeugung und Bearbeitung von Bildern, Videos und Audio mit künstlicher Intelligenz. Im Mittelpunkt stehen Luma Agents: Nutzer beschreiben ein Ziel in normaler Sprache, laden bei Bedarf Briefings, Bilder, Videos, PDFs oder andere Referenzen hoch und lassen daraus mehrere kreative Arbeitsschritte planen und ausführen. Boards bündeln Referenzen und Ergebnisse, während wiederverwendbare Skills erfolgreiche Abläufe für spätere Projekte sichern. Eigene Modelle wie Ray3.2 für Video und UNI für Bilder werden mit ausgewählten Modellen anderer Anbieter kombiniert. Die Plattform richtet sich vor allem an Content-Creator, Video- und Designteams, Agenturen, Marketingabteilungen sowie Entwickler mit API-Bedarf. Der reguläre Web-Einstieg ist kostenpflichtig und arbeitet mit monatlichen Credits; zusätzlich gibt es Team-, Enterprise- und nutzungsbasierte API-Angebote. Wichtig ist die Datenpraxis: Die normalen Nutzungsbedingungen erlauben Luma die Verwendung von Eingaben und Ausgaben zur Weiterentwicklung von Diensten und Modellen, während API- und Enterprise-Bedingungen stärkere No-Train-Zusagen enthalten. Eine deutschsprachige Oberfläche und eine aktuelle offizielle Android-App sind derzeit nicht bestätigt.
Angaben ohne Gewähr. Preise, Funktionen, Testphasen, Angebote und Verfügbarkeit bitte stets vorab direkt beim Anbieter prüfen. Angaben ohne Gewähr. Details bitte direkt beim Anbieter prüfen. Angaben ohne Gewähr. Preise, Funktionen und Verfügbarkeit bitte direkt beim Anbieter prüfen.
Überblick
Luma AI ist eine cloudbasierte Kreativplattform für Bilder, Video und Audio, die klassische Einzelgeneratoren mit agentenbasierten Arbeitsabläufen verbindet. Im Zentrum stehen Luma Agents: Eine Aufgabe kann in normaler Sprache beschrieben und mit Briefings, Referenzbildern, Videos, PDFs, Skripten oder Audiodateien ergänzt werden. Der Agent analysiert den Kontext, plant Arbeitsschritte, erzeugt Varianten und kann Ergebnisse anschließend nach Feedback weiterbearbeiten. Dadurch eignet sich Luma nicht nur für einzelne KI-Clips, sondern auch für zusammenhängende Kampagnen, Storyboards, Produktvisualisierungen und andere Projekte mit mehreren Medienarten. Eigene Luma-Modelle werden dabei mit ausgewählten Modellen anderer Anbieter innerhalb derselben Arbeitsumgebung kombiniert.
Für Bilder setzt Luma aktuell vor allem auf die UNI-Modellfamilie. Bilder lassen sich aus Text erzeugen, mit Referenzen steuern und anschließend per natürlicher Sprache verändern. Zu den typischen Bearbeitungen gehören das Ergänzen oder Entfernen von Objekten, Änderungen an Hintergrund, Stil, Licht und Bildausschnitt sowie das Erzeugen neuer Varianten. UNI kann mehrere Referenzen gleichzeitig einbeziehen und unterstützt reproduzierbarere Abläufe über Seed-Werte. Mit Layers kann ein flaches Bild außerdem in editierbare Ebenen zerlegt werden. Einzelne Ebenen lassen sich verschieben, ausblenden, neu anordnen, ersetzen oder entfernen; auch Textelemente können direkt angepasst werden. Das Ergebnis kann wieder zu einer PNG-Datei zusammengeführt werden. Generatives Upscaling erhöht die Auflösung, kann aber insbesondere bei Gesichtern, Logos oder kleinen Schriftzügen Details verändern.
Bei Video ist Ray3.2 das aktuelle eigene Luma-Modell. Die Plattform unterstützt Text- und Bild-basierte Videogenerierung sowie die Veränderung vorhandener Videos. Je nach Arbeitsweise können Keyframes und Referenzen genutzt, Ausschnitte neu formatiert, Clips verlängert, Frames extrahiert und Videos hochskaliert werden. Für professionelle Produktionsketten stehen hochauflösende Ausgaben sowie HDR und EXR zur Verfügung. Ray3.2 kann vorhandene Bewegungs- und Szeneninformationen als Grundlage nutzen, wobei einzelne Modi ein Quellvideo voraussetzen. Beim Upscaling bietet Luma 1080p und 4K an; lange Videos müssen gegebenenfalls in Abschnitte zerlegt werden. Ein Upscale erzeugt zusätzliche Bilddetails, repariert aber keine grundsätzlich fehlerhafte Quelle und kann bei mehrfacher Anwendung Abweichungen verstärken.
Audio ist in die gleiche Projektumgebung eingebunden. Luma kann Musik, Soundeffekte und Sprache beziehungsweise Voiceovers in kreative Abläufe einbeziehen und mit Videoergebnissen verbinden. Audio lässt sich außerdem mit Wort-Zeitstempeln transkribieren; diese Zeitdaten können etwa für synchronisierte Untertitel genutzt werden. Auch Übergänge und Compositing gehören zu den dokumentierten Kompositionsfunktionen. Darüber hinaus nutzt die App ausgewählte Drittanbietermodelle, sodass je nach Aufgabe unterschiedliche Bild-, Video- oder Audiomodelle gewählt werden können, ohne das Projekt vollständig in ein anderes Werkzeug zu verlagern. Das ist besonders nützlich, wenn verschiedene Modellstärken verglichen oder mehrere Medienarten innerhalb eines Auftrags kombiniert werden sollen. Die genaue Verfügbarkeit einzelner Drittanbieter-Modelle kann sich jedoch schneller ändern als die grundlegenden Luma-Funktionen und sollte bei modellabhängigen Projekten aktuell geprüft werden.
Boards dienen als visueller Arbeitsraum für Referenzen, Generationen und Varianten. Mehrere Beteiligte können über Freigabelinks oder Einladungen zusammenarbeiten; Luma dokumentiert Viewer- und Editor-Rechte sowie Anmerkungen mit Text, Formen, Pfeilen oder Zeichnungen. Für Storytelling gibt es Scenes: Aus einem Briefing entsteht zunächst ein bearbeitbares Storyboard mit visuellen Beats beziehungsweise Keyframes. Timing und Reihenfolge können vor dem eigentlichen Rendern geprüft und angepasst werden. Skills ergänzen diesen Ansatz um wiederverwendbare Workflows. Ein erfolgreiches Vorgehen lässt sich als Skill speichern, erneut ausführen, teilen, in Paketen bündeln oder als ZIP herunterladen. So können Teams wiederkehrende Marken- oder Produktionsabläufe standardisieren, ohne jeden Prompt von Grund auf neu aufzubauen.
Dateien dienen in Luma nicht nur als Ablage, sondern als Kontext für den Agenten. Offiziell dokumentiert sind unter anderem PDFs, Skripte, Briefings, Pitch-Decks, Markenrichtlinien, Moodboards, Charakterreferenzen, Produktfotos, Screenshots, Videos und Audio. Der Agent kann daraus Vorgaben, Stilinformationen, Figuren, Shot Lists oder andere Arbeitsgrundlagen ableiten. Luma Extensions verbinden die Plattform zusätzlich mit Google Drive, Dropbox, Frame.io, Box und Airtable. Diese Anbindungen sind bewusst eingeschränkt: Luma kann Inhalte lesen, importieren, erzeugte Ergebnisse speichern oder in Airtable Datensätze erstellen beziehungsweise aktualisieren, darf in den dokumentierten Speichererweiterungen aber nicht beliebig löschen, umbenennen oder vorhandene Dateien überschreiben. Das reduziert Eingriffe in Quellsysteme, ersetzt aber keine vollständige Dateisynchronisation.
Für Entwickler stellt Luma eine API bereit. Sie deckt Bild- und Videogenerierung sowie weitere Medienoperationen ab und kann über REST sowie offizielle SDKs in eigene Produkte eingebaut werden. Die Abrechnung ist nutzungsbasiert und hängt von Modell, Aufgabe, Dauer und Auflösung ab. Für größere Produktionslasten bietet Luma zusätzlich provisionierte Kapazität an, mit der sich Rechenleistung planbarer reservieren lässt. Diese Variante richtet sich eher an Unternehmen mit konstantem Volumen als an kleine Einzelprojekte. Im normalen nutzungsbasierten API-Modell gibt es keine allgemeine garantierte Latenz-SLA. Fehlgeschlagene Generationen können nach den veröffentlichten Abrechnungsregeln Credits automatisch zurückerhalten. Die aktuellen API-Bedingungen sagen außerdem ausdrücklich zu, Eingaben und Ausgaben aus der API-Nutzung nicht zum Training von Lumas KI-Modellen zu verwenden. Für hohe oder kritische Lasten sollten Rate Limits, Kapazität und Kosten deshalb vorab anhand der aktuellen API-Dokumentation kalkuliert werden.
Die reguläre Web-Preisseite nennt aktuell Plus für 30 US-Dollar pro Monat, Pro für 90 US-Dollar und Ultra für 300 US-Dollar. Jahreszahlung ist ebenfalls verfügbar; Team und Enterprise werden individuell angeboten. Plus enthält die regulären Kreativmodelle, Gastbearbeitung und kommerzielle Nutzung, Pro erweitert vor allem das Nutzungsvolumen der Agents und Ultra nochmals deutlich darüber. Die Pläne arbeiten mit Credits. Wie viele Credits eine Aufgabe verbraucht, hängt stark von Modell, Medienart, Länge und Auflösung ab. Nicht verbrauchte Plan-Credits werden nach der aktuellen Billing Policy nicht in den nächsten Abrechnungszeitraum übertragen. Ein Spend Limit kann zusätzlichen Verbrauch begrenzen. Kostenlose Trial-Credits sind dokumentiert, eine feste zeitlich begrenzte Testphase wie sieben oder vierzehn Tage jedoch nicht; deshalb wird sie bei ToolWissen nicht als klassische Testphase behandelt.
Für Deutschland konnte auf der aktuellen allgemeinen Web-Preisseite kein eigenständiger kanonischer EUR-Webpreis bestätigt werden. Der deutsche Apple App Store zeigt zwar Euro-In-App-Preise unter älteren Dream-Machine-Tarifbezeichnungen, diese stimmen jedoch nicht sauber mit der aktuellen Web-Tarifstruktur überein. Für ToolWissen wird deshalb der bestätigte Web-Einstieg von 30 US-Dollar als Originalpreis gespeichert, ohne eigene Umrechnung. Die App ist im Apple App Store weiterhin unter dem Namen Luma Dream Machine zu finden, während die aktuelle Plattform auf der Website als Luma beziehungsweise Luma App auftritt. Browser, iOS und API sind bestätigt. Eine aktuelle offizielle native Android-App wurde bei der erneuten Prüfung nicht bestätigt; gleichnamige Google-Play-Angebote anderer Entwickler dürfen nicht mit Luma AI, Inc. verwechselt werden.
Beim Datenschutz sind Zugangsweg und Vertragsstufe wichtig. Die allgemeinen Nutzungsbedingungen für die Luma-App räumen Luma weitgehende Rechte zur Nutzung von Eingaben, Ausgaben und daraus abgeleiteten Daten für Bereitstellung, Verbesserung und Entwicklung der Dienste und KI-Modelle ein. Auch bei einem normalen bezahlten App-Konto sollte deshalb nicht pauschal angenommen werden, dass Projektinhalte niemals für Modelltraining verwendet werden. Die separaten API-Bedingungen schließen das Training mit API-Eingaben und -Ausgaben dagegen ausdrücklich aus. Die Datenschutzerklärung nennt zudem eine Verarbeitung in den USA und mögliche internationale Übermittlungen, unter anderem auf Basis geeigneter Transfermechanismen. Luma veröffentlicht eine DPA und eine Liste von Unterauftragnehmern. Für Enterprise-Kunden enthalten die speziellen Bedingungen ebenfalls eine ausdrückliche No-Train-Zusage für Enterprise Customer Content. Unternehmen mit vertraulichen oder personenbezogenen Inhalten sollten daher vor Nutzung prüfen, welcher Zugangsweg, welche Vertragsstufe sowie welche DPA- und Sicherheitsbedingungen für ihren konkreten Einsatz gelten.
Bei den Rechten an Ergebnissen überträgt Luma dem Nutzer die Rechte an Outputs soweit rechtlich möglich, weist aber zugleich darauf hin, dass KI-Ergebnisse nicht zwingend einzigartig sind und Fehler oder Rechte Dritter berühren können. Kommerzielle Nutzung ist an einen dafür vorgesehenen kostenpflichtigen Plan gebunden. Das ist besonders bei Markenmaterial, Personenabbildungen, Musik, Logos oder fremden Referenzen relevant. Moderationsregeln können außerdem bestimmte Inhalte sperren. Luma ist deshalb kein Ersatz für eine eigene Rechteprüfung, wenn Ausgaben veröffentlicht, beworben oder in Kundenprojekten eingesetzt werden. Für besonders sensible Marken- und Produktionsabläufe sollte auch bedacht werden, dass generative Bearbeitung beim Upscaling, bei Videoveränderungen oder bei mehreren Iterationen sichtbare Details verändern kann.
Externe Bewertungen ergeben kein einheitliches Bild. Der unabhängige Kontrolllauf hat zusätzlich ein öffentliches AppBrain-Profil der früheren offiziellen Android-App Luma AI: 3D Capture gefunden. AppBrain weist dieses Produkt Luma AI als Entwickler zu, nennt die Paket-ID ai.lumalabs.polar, dokumentiert die Entfernung aus Google Play am 8. Januar 2026 und zeigt 3,67 von 5 Punkten bei 5.291 Bewertungen. Nach der verbindlichen ToolWissen-Regel wird dieses direkt erreichbare Profil deshalb Quelle 1, weil es den höchsten bestätigten Bewertungsbestand besitzt. Es handelt sich jedoch um eine eingestellte ältere 3D-App und nicht um das heutige Luma-Agents-Hauptprodukt. Die Wertung darf deshalb nicht als reine Bewertung der aktuellen Luma App missverstanden werden. Das US-Profil von Luma 3D Capture im Apple App Store folgt mit 4,5 von 5 und 1.844 Bewertungen. Spiegel desselben früheren Google-Play-Bestands werden nicht zusätzlich importiert.
Luma AI passt besonders zu Content-Creatorn, Videoproduzenten, Design- und Marketingteams, Agenturen sowie Unternehmen, die viele Medienvarianten aus gemeinsamen Referenzen entwickeln möchten. Die Kombination aus Agents, Boards, Scenes, Layers, Skills und mehreren Medienmodellen kann Arbeitsschritte bündeln, die sonst auf mehrere Einzelwerkzeuge verteilt wären. Weniger passend ist Luma für vollständig offline arbeitende Teams, Nutzer mit zwingender deutscher Oberfläche oder nativer Android-Anwendung sowie Projekte, die bei normaler App-Nutzung jegliches Modelltraining mit eigenen Inhalten ausschließen müssen. Direkte Alternativen sind je nach Schwerpunkt Runway, Kling AI, Adobe Firefly, Krea, Higgsfield und Pika. Wer primär einen klassischen manuellen Videoeditor mit detaillierter Timeline sucht, sollte Luma eher ergänzend als als vollständigen Ersatz betrachten.
Vorteile
- ✓Ein Briefing kann mehrere Medienarten gemeinsam steuern
- ✓Natürliche Sprache vereinfacht komplexe Kreativabläufe
- ✓Agenten sparen Übergaben zwischen Kreativschritten
- ✓Projektkontext bleibt über viele Iterationen erhalten
- ✓Mehrere Richtungen lassen sich gleichzeitig vergleichen
- ✓Viele KI-Modelle stehen in einer gemeinsamen Oberfläche
- ✓Modelle lassen sich automatisch oder gezielt auswählen
- ✓Referenzen halten Marken und Figuren besser konsistent
- ✓Master-Referenzen bremsen unerwünschte Abweichungen
- ✓Bildbearbeitung bleibt Teil desselben Kreativablaufs
- ✓Ebenen ändern einzelne Teile ohne komplettes Neurendern
- ✓Texte und Layoutteile lassen sich getrennt bearbeiten
- ✓Eigene Schriften unterstützen konsistente Markenlayouts
- ✓Layer-Varianten bleiben als sichere Rückfalloption
- ✓Video-zu-Video nutzt reale Bewegung als feste Grundlage
- ✓Viele Keyframes geben Kontrolle über Videoänderungen
- ✓Regler schützen Bewegung, Struktur und Quellmerkmale
- ✓HDR und EXR erleichtern professionelle Postproduktion
- ✓4K-Upscaling bleibt ein letzter Produktionsschritt
- ✓Storyboards lassen sich vor dem Video-Render prüfen
- ✓Scenes zeigt Reihenfolge und Timing vor dem Rendern
- ✓Boards halten Referenzen, Varianten und Feedback bereit
- ✓Viewer-Rechte erleichtern Kundenfreigaben über Links
- ✓Editor-Rechte erlauben gemeinsame Arbeit auf dem Board
- ✓Annotationen halten visuelles Feedback nah am Entwurf
- ✓Skills speichern bewährte Abläufe für spätere Projekte
- ✓Geteilte Skills machen Teamwissen wiederholt nutzbar
- ✓Skill-Pakete verteilen ganze Workflows über einen Link
- ✓ZIP-Export macht einzelne Skills gut transportierbar
- ✓Extensions sparen wiederholte Downloads und Uploads
- ✓Ergebnisse direkt in verbundene Dienste zurückspeichern
- ✓Airtable lässt sich direkt in Kreativabläufe einbinden
- ✓Dateianalyse nutzt Briefings direkt als Arbeitsbasis
- ✓PDFs und Skripte werden zu konkreten Kreativbausteinen
- ✓Batch-Generierung beschleunigt Variantenvergleiche
- ✓Formatvarianten sparen wiederholte manuelle Anpassungen
- ✓Lokalisierung kann Neu-Drehs bei Varianten vermeiden
- ✓Teamkonten trennen Arbeit trotz gemeinsamer Abrechnung
- ✓Adminfunktionen bündeln Zugriffe und Credits zentral
- ✓Gemeinsame Credits vereinfachen Arbeit in Kreativteams
- ✓Nutzungsanalysen zeigen hohen Creditverbrauch im Team
- ✓SSO vereinfacht die Verwaltung von Unternehmenszugängen
- ✓API-Zugriff öffnet Luma für eigene Produkte und Abläufe
- ✓SDKs für Python und JavaScript verkürzen Integrationen
- ✓Pay-as-you-go erlaubt API-Tests ohne Mindestumsatz
- ✓Provisionierte API-Kapazität bietet planbare Leistung
- ✓API und Enterprise bieten vertragliche No-Train-Zusagen
- ✓Enterprise-Training hilft Teams beim schnellen Einstieg
- ✓Kommerzielle Nutzung ist schon im Plus-Tarif vorgesehen
- ✓Fehlgeschlagene Jobs geben verwendete Credits zurück
- ✓Spend-Limits begrenzen zusätzliche Creditkosten klar
- ✓Jahreszahlung senkt den Preis gegenüber Monatszahlung
- ✓iOS ergänzt den Browser für mobile kreative Arbeit
- ✓Live-Trainings und Lerninhalte erleichtern den Einstieg
Nachteile
- ×Regulärer Web-Einstieg kostet derzeit 30 USD monatlich
- ×Plan-Credits verfallen am Ende jedes Abrechnungszyklus
- ×Creditverbrauch schwankt je nach Modell und Ausgabeart
- ×Hohe Auflösungen verbrauchen oft deutlich mehr Credits
- ×Zusatzcredits werden nur bei Verbrauch extra berechnet
- ×Verbrauchte Zusatzcredits sind meist nicht erstattbar
- ×Trial-Credits sind keine feste Testphase mit Tageszahl
- ×Ein dauerhafter Gratis-Tarif ist derzeit nicht belegt
- ×Die öffentliche Website zeigt Preise weiterhin in USD
- ×Deutsche App-Store-Tarife weichen von der Website ab
- ×Ältere Hilfeseiten zeigen teils überholte Tarifnamen
- ×Produktnamen und Modelle wechseln vergleichsweise oft
- ×Standardbedingungen erlauben Training mit Inhalten
- ×Auch bezahlte Outputs können zum Modelltraining dienen
- ×Kostenlose Nutzung gewährt Luma sehr weitgehende Rechte
- ×Standard-Eingaben sind nicht automatisch vertraulich
- ×No-Train gilt nicht automatisch für normale App-Pläne
- ×Daten werden in den USA gehostet und dorthin übertragen
- ×Mehrere Unterauftragnehmer verarbeiten Daten für Luma
- ×DSGVO-Konformität lässt sich nicht pauschal zusichern
- ×KI-Ausgaben können Fehler oder Artefakte enthalten
- ×Ausgaben sind nicht exklusiv oder einzigartig gesichert
- ×Rechte Dritter an Outputs müssen selbst geprüft werden
- ×Kommerzielle Nutzung braucht einen passenden Bezahlplan
- ×Eine offizielle Android-App ist derzeit nicht bestätigt
- ×Keine eigenständige native Windows-App wurde bestätigt
- ×Keine eigenständige native Linux-App wurde bestätigt
- ×Die iOS-App ist primär für iPhone statt iPad ausgelegt
- ×Die Benutzeroberfläche ist derzeit überwiegend Englisch
- ×API-Pay-as-you-go bietet keine garantierte Latenz-SLA
- ×Geteilte API-Kapazität kann zeitweise Limits auslösen
- ×Provisionierte API-Kapazität startet mit acht Einheiten
- ×Provisionierte Kapazität ist für kleine Projekte teuer
- ×Generative Bild-Upscales können feine Details verändern
- ×Mehrfaches Upscaling kann Bilddetails weiter verändern
- ×4K-Upscaling repariert vorhandene Videoartefakte nicht
- ×Video-Upscaling ist pro Job auf 120 Sekunden begrenzt
- ×Ray3.2 Modify braucht ein Quellvideo als Ausgangspunkt
- ×Ray3.2 Modify behält die Dauer des Quellvideos bei
- ×Moderation kann bestimmte Inhalte und Prompts sperren
- ×Mehrere Luma-Konten können nicht zusammengeführt werden
- ×Support bietet keine garantierte sofortige Reaktion
- ×Bewertungsprofile zeigen teils negative Erfahrungen
- ×Trustpilot liegt derzeit klar unter den Apple-Wertungen
- ×Alte App-Bewertungen können heutige Wertungen verzerren
Funktionen
- ✓Projekte per natürlichem Briefing planen und ausführen
- ✓Agenten steuern kreative Aufgaben über mehrere Schritte
- ✓Bild-, Video- und Audioaufgaben parallel starten lassen
- ✓KI-Modelle automatisch passend zur Aufgabe auswählen
- ✓Modelle bei Bedarf direkt über die Oberfläche auswählen
- ✓Projektkontext über Briefings und Iterationen erhalten
- ✓Feedback in normaler Sprache für neue Varianten nutzen
- ✓Neue Bilder aus Text und visuellen Referenzen erzeugen
- ✓Bestehende Bilder per natürlicher Anweisung verändern
- ✓Bildhintergründe entfernen oder gezielt austauschen
- ✓Objekte in Bildern ergänzen, ersetzen oder entfernen
- ✓Beleuchtung und Stil vorhandener Bilder gezielt ändern
- ✓Bilder auf andere Seitenverhältnisse neu zusammensetzen
- ✓Mehrere Referenzbilder für gezielte Ergebnisse nutzen
- ✓Charaktere über Referenzbilder konsistenter darstellen
- ✓Produkte über Master-Referenzen konsistenter darstellen
- ✓Bilder je nach Modell direkt in hoher Auflösung für Projekte erstellen
- ✓Flache Bilder in bearbeitbare Ebenen zerlegen lassen
- ✓Ebenen verschieben, ordnen, gruppieren und ausblenden
- ✓Texte in Ebenen samt Schrift und Farbe direkt im Layout gezielt bearbeiten
- ✓Eigene Schriften für Markenlayouts im Team verwenden
- ✓Ebenen zu einer finalen PNG-Datei wieder zusammenführen
- ✓Board-Bilder als weitere Ebenen in Designs übernehmen
- ✓Videos aus Text oder Referenzbildern per KI erzeugen
- ✓Bestehende Videos mit Ray3.2 visuell neu gestalten
- ✓Ray3.2 mit vielen Keyframes präzise visuell steuern
- ✓Bewegung und Struktur des Quellvideos gezielt bewahren
- ✓Gesichter, Körper und Posen bei Videoänderungen steuern
- ✓HDR-Video für größeren Dynamikumfang ausgeben lassen
- ✓EXR-Dateien für professionelle Farbkorrektur ausgeben
- ✓Videos direkt im Luma-Arbeitsbereich kürzen und trimmen
- ✓Videos verlängern und Sequenzen mit Clips ergänzen
- ✓Videos für andere Seitenverhältnisse automatisch im Projekt neu reframen
- ✓Einzelne Frames aus vorhandenen Videos direkt im Projekt sauber extrahieren
- ✓Mehrere Videoclips zu längeren Sequenzen zusammensetzen
- ✓Fertige Videos am Ende auf 1080p oder 4K hochskalieren
- ✓Audio mit erzeugten oder importierten Videos verbinden
- ✓Musik nach Genre, Stimmung und Tempo generieren lassen
- ✓Eigene Soundeffekte für Szenen und Clips generieren
- ✓Voiceovers aus Text mit verschiedenen Stimmen erzeugen
- ✓Lippenbewegungen mit gesprochenem Audio synchronisieren
- ✓Audio mit Wort-Zeitstempeln automatisch transkribieren
- ✓Untertitel, Übergänge und Compositing per Agent steuern
- ✓Agenten können aktuelle Quellen im Web recherchieren
- ✓Scenes zerlegt Briefings vor dem Rendern in Storyboards
- ✓Zeitpunkte einzelner Storyboard-Beats vorab anpassen
- ✓Boards bündeln Referenzen, Varianten und Ergebnisse
- ✓Boards per Link mit Betrachtern oder Bearbeitern teilen
- ✓Personen per E-Mail zu gemeinsamen Boards einladen
- ✓Viewer- und Editor-Rechte für geteilte Boards vergeben
- ✓Boards mit Text, Pfeilen, Formen und Notizen versehen
- ✓Wiederholbare kreative Abläufe als Skills speichern
- ✓Skills aus Prompts, Chats, Ergebnissen oder Boards als Teamworkflow bauen
- ✓Skills testen, bearbeiten und im Team weiterentwickeln
- ✓Einzelne Skills über einen Freigabelink weitergeben
- ✓Mehrere Skills als gemeinsames Paket an Teams verteilen
- ✓Skills als ZIP sichern oder in andere Boards übertragen
- ✓Drive, Dropbox, Frame.io, Box und Airtable anbinden
- ✓Dateien aus verbundenen Diensten ins Board übernehmen
- ✓Ergebnisse zurück in angebundene Dienste speichern
- ✓Airtable-Datensätze über eine Extension aktualisieren
- ✓PDFs, Skripte, Briefings, Decks und Notizen analysieren
- ✓Aus Dateien Vorgaben, Shot Lists und Guides ableiten
- ✓Viele Varianten eines Motivs gleichzeitig erzeugen
- ✓Eine Idee in mehrere Plattformformate übertragen lassen
- ✓Kampagneninhalte für weitere Sprachen lokalisieren
- ✓Teammitglieder mit eigenen Logins und Workspaces führen
- ✓Zugriffe und Creditverbrauch zentral im Team verwalten
- ✓Teamnutzung über Credits und Analysen zentral steuern
- ✓Single Sign-on für verwaltete Teamkonten bereitstellen
- ✓Bild- und Videomodelle über eine Entwickler-API nutzen
- ✓Python-SDK für programmatische Luma-Workflows verwenden
- ✓JavaScript- und TypeScript-SDKs in eigenen Apps nutzen
- ✓UNI-1.1 per API für Bilderzeugung und -änderung nutzen
- ✓UNI-1.1 mit bis zu neun Referenzbildern per API steuern
- ✓Ray3.2 per API für Video-zu-Video-Workflows verwenden
- ✓API-Videos mit Keyframes, Reframe und HDR für Produktionen gezielt steuern
- ✓Große Dateien über signierte Upload-Links übertragen
- ✓API-Verbrauch ohne Mindestumsatz nach Nutzung abrechnen
- ✓Dedizierte API-Kapazität mit Latenz-SLA provisionieren
- ✓Enterprise mit vertraglicher No-Train-Zusage nutzen
- ✓Enterprise-Zugriffe mit SSO und Rollen sicher verwalten
- ✓Enterprise-Teams mit Training und Experten begleiten
Geeignet für
- ✓Content-Creator mit regelmäßigem Bild- und Videobedarf
- ✓Agenturen mit vielen Varianten für Kundenkampagnen
- ✓Marketingteams für mehrteilige Kampagnenproduktion
- ✓Designer für Bildvarianten und Layoutänderungen im Team
- ✓Videoproduzenten für generative Vor- und Nacharbeit
- ✓Filmemacher für Storyboards, Previsualisierung und VFX
- ✓Werbeteams für Social Ads in mehreren Bildformaten
- ✓E-Commerce-Teams für Produktbilder und Lifestyle-Szenen
- ✓Markenteams mit festen visuellen Gestaltungsregeln
- ✓Art-Direction-Teams mit Referenzen und vielen Varianten
- ✓Kreativteams mit gemeinsamem Feedback direkt auf Boards
- ✓Agenturen mit Kundenfreigaben über geteilte Boards
- ✓Teams, die bewährte Abläufe als Skills standardisieren
- ✓Unternehmen mit zentraler Verwaltung von Team-Credits
- ✓Unternehmen mit SSO und geregelten Zugriffsrechten
- ✓Enterprise-Teams mit Bedarf an einer No-Train-Zusage
- ✓Entwickler für Luma-Modelle in eigenen Anwendungen
- ✓Startups mit nutzungsbasierter API statt Mindestvertrag
- ✓Produktteams mit planbarer API-Kapazität für Produktion
- ✓Social-Teams mit vielen Formaten und Kanalvarianten
- ✓Creator, die Videos per Voiceover und Musik ergänzen
- ✓Podcaster für Inhalte als kurze visuelle Videoformate
- ✓Musikvideo-Teams für stilisierte Video-zu-Video-Arbeit
- ✓VFX-Teams mit HDR- und EXR-Workflows für Postproduktion
- ✓Coloristen mit Bedarf an EXR-Ausgabe für Farbkorrektur
- ✓Teams für visuelle Änderungen an bestehendem Material
- ✓Produktionen mit genau gesteuerten Video-Keyframes
- ✓Teams für konsistente Figuren über feste Referenzbilder
- ✓Marken mit festen Produktreferenzen für viele Motive
- ✓Teams, die PDFs und Briefings direkt als Kontext nutzen
- ✓Redaktionen für Bildkonzepte aus vorhandenen Skripten
- ✓Lehrkräfte für erklärende Bilder und kurze Lernvideos
- ✓Forschungsteams für anschauliche visuelle Erklärungen
- ✓Spieleentwickler für Konzeptbilder und Cinematic-Ideen
- ✓Architekturteams für schnelle visuelle Konzeptvarianten
- ✓Fotografen für Compositing, Varianten und Bildretusche
- ✓Designer, die flache Bilder in Ebenen weiterbearbeiten
- ✓Markenteams mit eigenen Schriften für feste Layouts
- ✓Teams für direkte Ablage in Google Drive oder Dropbox
- ✓Produktionsgruppen mit Frame.io im bestehenden Workflow
- ✓Teams mit Airtable in kreativen Produktionsabläufen
- ✓Organisationen mit Box als zentralem Dokumentenspeicher
- ✓Freelancer mit wechselnden Bild-, Video- und Audiojobs
- ✓Selbstständige mit Bedarf an mehreren Medienformaten
- ✓Online-Shops mit häufig wechselnden Produktkampagnen
- ✓Startups mit kleinem Team und hohem Creative-Output
- ✓KMU mit internen Marketing- und Social-Media-Aufgaben
- ✓Große Agenturen mit wiederholbaren Kunden-Workflows
- ✓Unternehmen für mehrsprachige internationale Kampagnen
- ✓Teams für Storyboard-Prüfung vor teuren Renderings
- ✓Produzenten für 4K-Upscaling erst am Produktionsende
- ✓Teams mit vielen Varianten aus einem Kampagnenbriefing
- ✓Marken mit Kundenfeedback direkt am visuellen Entwurf
- ✓Entwickler mit Python-, JavaScript- und TypeScript-SDKs
Nicht geeignet für
- ×Nutzer ohne dauerhaft verfügbaren kostenlosen Tarif
- ×Personen mit Pflicht zu einer nativen Android-Anwendung
- ×Anwender mit zwingend deutscher Benutzeroberfläche
- ×Projekte, die komplett offline und ohne Cloud laufen
- ×Teams mit Pflicht zu Self-hosting auf eigener Hardware
- ×Organisationen mit ausschließlicher EU-Datenhaltung
- ×Sensible Projekte ohne Prüfung der Standardbedingungen
- ×Vertrauliche Inhalte in der App ohne Schutzvereinbarung
- ×App-Nutzer, die jedes Training mit eigenen Inhalten ausschließen müssen
- ×Workflows mit garantiert einzigartigen KI-Ausgaben
- ×Produktionen mit absolut reproduzierbaren KI-Ausgaben
- ×Anwender mit streng vorab fixierten Generierungskosten
- ×Teams mit Bedarf an verfallfreien monatlichen Credits
- ×Projekte ohne Spielraum für zusätzliche verbrauchsabhängige Creditkosten
- ×Kleine API-Projekte mit garantierter Latenz als Pflicht
- ×API-Nutzer mit kleinster dedizierter Mindestkapazität
- ×Editoren mit Fokus auf klassischer Timeline-Bearbeitung
- ×Lange Videos ohne Aufteilung vor einem 4K-Upscaling
- ×Nutzer, die 4K-Upscaling als Artefakt-Reparatur sehen
- ×Projekte mit pixelgenauen Logos in generativen Upscales
- ×Identitätskritische Bilder ohne Toleranz für generative Detailabweichungen
- ×Nutzer, die Projekte zwischen verschiedenen Luma-Konten übertragen müssen
- ×Teams ohne Bereitschaft zur laufenden Creditkontrolle
- ×Anwender, die feste Modellnamen über Jahre voraussetzen
- ×Projekte mit Inhalten, die durch Moderationsregeln stark eingeschränkt sind
- ×Nutzer mit Pflicht zu einer nativen Windows-Anwendung
- ×Nutzer mit Pflicht zu einer nativen Linux-Anwendung
- ×Teams mit Bedarf an deutlich granulareren Rollen als Viewer und Editor
- ×Unternehmen ohne Bereitschaft, US-Datentransfers eigenständig zu prüfen
- ×Anwender, die eine pauschale DSGVO-Garantie erwarten
- ×Teams, die den Einsatz externer Unterauftragnehmer vollständig ausschließen
- ×Nutzer, die Entscheidungen ausschließlich auf eine Reviewquelle stützen
- ×Projekte mit alten Dream-Machine-Preisen als Vorgabe
Partnerprogramm
Für Partner & AffiliatesLuma AI betreibt ein öffentlich erreichbares Affiliate-Programm, dessen offizielle Einstiegsseite auf PartnerStack führt. Das Programm ist für Publisher, Creator und andere Partner gedacht, die Luma über eigene Inhalte oder Empfehlungen bekannt machen möchten. Die Anmeldung erfolgt über die von Luma verlinkte PartnerStack-Seite. Nach einer Aufnahme werden persönliche Tracking-Links und die jeweils gültigen Programmbedingungen im Partnerbereich bereitgestellt. Die öffentliche Luma-Website bestätigt damit die Existenz des Programms, veröffentlicht aber derzeit keine vollständige frei zugängliche Tabelle mit Provisionshöhe, Auszahlungsgrenze oder Zahlungsrhythmus.
Für die Zuordnung von Empfehlungen setzt Luma laut eigener Cookie-Richtlinie den PartnerStack-Identifier `ps_xid` ein. Für diesen Affiliate-Tracking-Identifier nennt Luma eine Speicherdauer von 90 Tagen. Das belegt die technische Tracking-Dauer dieses Cookies, ist aber nicht automatisch gleichbedeutend mit einer vertraglich garantierten 90-Tage-Provisionszuordnung für jeden Fall. Welche Attribution im Partnerprogramm tatsächlich vergütet wird, sollte deshalb anhand der bei der Anmeldung angezeigten aktuellen PartnerStack-Bedingungen geprüft werden.
Öffentlich nicht ausreichend bestätigt sind derzeit die konkrete Provisionshöhe, eine mögliche wiederkehrende Vergütung, Mindestauszahlung, Auszahlungsmethoden, Zahlungsrhythmus, PPC- oder Markenregeln sowie ein mögliches Sub-Affiliate- oder Second-Tier-System. Auch länderspezifische Teilnahmebedingungen können sich im PartnerStack-Portal ergeben. Für eine belastbare Kalkulation sollten diese Punkte vor einer Kampagne direkt im freigeschalteten Programmbereich kontrolliert werden, weil Affiliate-Konditionen kurzfristiger geändert werden können als allgemeine Produktseiten.
Nicht zu verwechseln ist das Affiliate-Programm mit dem getrennten Creative Partner Program von Luma. Dieses richtet sich an aktive Kreative und kann unter anderem Credits, frühen Funktionszugang und Zusammenarbeit mit Luma umfassen; es ist jedoch kein Ersatz für die vergütungsbezogenen Bedingungen des Affiliate-Programms. Wer Einnahmen über vermittelte Abonnements erzielen möchte, sollte daher das offizielle Affiliate-Programm über PartnerStack verwenden und die dort aktuell angezeigten Vergütungs- und Werberegeln als maßgeblich behandeln.
Der Button führt in der Regel direkt zur offiziellen Anmeldung oder Infoseite. Cookie-Laufzeit, Vergütung und Teilnahmebedingungen sollten vorab dennoch beim Anbieter geprüft werden.
Einige Anbieter ordnen Empfehlungen automatisch über den Link zu, andere fragen erst im Formular weitere Angaben ab. Bitte nur bestätigte Angaben verwenden.
Eckdaten
Bewertungen
Öffentliche Bewertungen aus bekannten Quellen.
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