VEED

VEED ist eine cloudbasierte Plattform für Videobearbeitung und KI-gestützte Videoerstellung. Nutzer können Videos direkt im Browser schneiden, zuschneiden und gestalten, automatische Untertitel erzeugen, Transkripte bearbeiten, Inhalte übersetzen und synchronisieren sowie Bildschirm, Webcam und Mikrofon aufnehmen. Zusätzlich bietet VEED KI-Funktionen für kurze Clips, Avatare, Sprachgenerierung, Voice Cloning, Hintergrundentfernung, Augenkontakt und die Erzeugung von Bild- und Videoinhalten. Projekte lassen sich in Workspaces organisieren, per Link teilen und gemeinsam bearbeiten; für Entwickler stehen außerdem APIs für ausgewählte Video- und KI-Workflows bereit. Die Plattform richtet sich vor allem an Content-Creator, Marketingteams, Agenturen, Selbstständige und Unternehmen, die Social-Media-, Marketing-, Schulungs- oder interne Videos ohne klassische Desktop-Schnittsoftware erstellen möchten. Ein dauerhaft nutzbarer Gratis-Tarif ermöglicht den Einstieg, ist aber unter anderem auf 720p-Exporte mit VEED-Wasserzeichen und begrenzte KI-Nutzung beschränkt. Höhere Tarife schalten bessere Exportqualität, zusätzliche KI-Kontingente, Brand Kits und Teamfunktionen frei. Für große oder sehr fein kontrollierte Produktionsumgebungen bleiben die tarifabhängigen Limits, die Seat-Abrechnung für Mitarbeiter und das eingeschränkte Rechtesystem wichtige Prüfpunkte.

KI-Untertitel & DubbingWeb, Android und iOSVideo-KI per API nutzbar

Überblick

VEED ist eine cloudbasierte Plattform für Videobearbeitung, Aufnahme, Veröffentlichung und zunehmend auch KI-gestützte Videoerstellung. Der zentrale Editor läuft im Browser; zusätzlich gibt es die reguläre VEED-App für Android und iOS, in der Projekte, Workspaces und das Abonnement mit demselben Konto genutzt werden können. Im Alltag reicht der Funktionsumfang vom klassischen Schneiden, Kürzen, Zuschneiden und Zusammenfügen von Clips über Text, Bilder, Musik, Übergänge und Vorlagen bis zu automatischen Untertiteln, Transkription, Übersetzung, Dubbing und mehreren generativen KI-Werkzeugen. Damit richtet sich VEED nicht nur an klassische Videoeditoren, sondern vor allem an Creator, Marketingteams, Agenturen, Selbstständige und Unternehmen, die Social-Media-, Schulungs-, Vertriebs- oder interne Videos möglichst ohne lokale Schnittsoftware erstellen möchten.

Die normale Bearbeitung erfolgt projektbasiert in einer Timeline. Videos und Audiodateien können hochgeladen oder direkt mit Bildschirm, Webcam und Mikrofon aufgenommen werden. Ein Teleprompter unterstützt Aufnahmen mit vorbereitetem Text. Im Editor lassen sich Clips trimmen, anordnen, beschneiden, skalieren und mit Text, Bildern, Logos, Musik, Filtern und Übergängen kombinieren. VEED stellt außerdem Stock-Video und lizenzfreie Audioinhalte bereit. Für wiederkehrende Formate können Vorlagen genutzt und vorhandene Projekte als Vorlagen gespeichert werden; Brand Kits bündeln Farben, Schriften und Markenassets, wobei Umfang und Anzahl vom Tarif abhängen. Nach dem Export kann ein Video für verschiedene soziale Seitenverhältnisse neu skaliert werden. Heruntergeladen werden können je nach Inhalt unter anderem MP4, MP3 und GIF.

Ein Schwerpunkt von VEED sind automatische Untertitel und Transkriptionen. Gesprochene Inhalte können direkt im Projekt erkannt, in Untertitel umgewandelt und anschließend manuell korrigiert werden. Der Untertiteleditor erlaubt unter anderem Anpassungen an Text, Timing, Schrift, Farbe, Ausrichtung, Hintergrund, Animation und Hervorhebungen. Wörter mit niedriger Erkennungssicherheit werden markiert, und ein eigenes Wörterbuch kann wiederkehrende Namen oder Fachbegriffe für spätere Transkriptionen verbessern. Untertitel können außerdem in zahlreiche Sprachen übersetzt werden. Die Übersetzungsfunktion ist jedoch tarifabhängig: Free und Creator dürfen sie nach aktuellem Hilfecenter einmal ausprobieren, während Pro, Studio und Enterprise mit eigenen Kontingenten beziehungsweise KI-Credits arbeiten. Separate Untertiteldateien sind ebenfalls tarifabhängig; VEED nennt SRT und VTT als unterstützte Formate für den Import und je nach Funktion weitere Textformate beim Export.

Für mehrsprachige Videos bietet VEED KI-Dubbing. Dabei erkennt das System die Ausgangssprache, übersetzt den gesprochenen Inhalt und erzeugt eine neue Sprachspur in einer gewählten Zielsprache. Optional lässt sich eine Lippensynchronisation zuschalten. Diese Funktion befindet sich laut VEED weiterhin in einer Beta-Phase und kann das Video für die Verarbeitung auf 1080p herunterskalieren. Free und Creator dürfen Dubbing derzeit einmal testen; Pro nennt sechs Stunden pro Jahr, Studio zwölf Stunden pro Jahr, Enterprise erhält individuell vereinbarte Kontingente. Bestimmte Korrektur- und SRT-Upload-Funktionen sind Enterprise vorbehalten. VEED weist außerdem darauf hin, dass bei mehreren Sprechern derzeit dieselbe gewählte Stimme verwendet wird. Solche Grenzen sind für umfangreiche Lokalisierungsprojekte wichtiger als die reine Anzahl unterstützter Sprachen.

Neben klassischen Bearbeitungsfunktionen hat VEED zahlreiche KI-Werkzeuge in den Workflow integriert. Dazu gehören Text-zu-Video- und Bild-zu-Video-Modelle, KI-Avatare, Sprachgenerierung, Voice Cloning, Hintergrundentfernung, Rauschreduzierung, Blickkontaktkorrektur und die automatische Aufbereitung längerer Videos zu kurzen Clips. AI Clips sucht in längeren Aufnahmen nach geeigneten Ausschnitten, kann Untertitel ergänzen, Sprecher zentrieren und Füllwörter entfernen. Der textbasierte Schnitt erlaubt es, gesprochene Inhalte über das Transkript zu bearbeiten. Im AI Playground lassen sich Bilder und Videos mit unterschiedlichen Modellen erzeugen, während AI Studio Lite aus einem Prompt oder einem vorhandenen Skript einen Videoentwurf erstellt. Dabei können unter anderem Figur, Untertitelstil, Musik, Zielgruppe, Tonalität, Plattform und Seitenverhältnis festgelegt werden. Die eigentliche Generierung verbraucht Credits; das Erstellen oder Bearbeiten eines Skripts allein nicht.

Die generativen Funktionen sind nicht in allen Tarifen gleich verfügbar. VEED arbeitet bei vielen KI-Werkzeugen mit Credits und zusätzlichen Funktionslimits. Der Anbieter nennt für einzelne Werkzeuge konkrete Gratis- oder Tarifkontingente, ändert diese aber vergleichsweise häufig. Deshalb sollte vor einem größeren Projekt nicht nur geprüft werden, ob eine Funktion grundsätzlich vorhanden ist, sondern wie viele Minuten, Generationen oder Credits im gewünschten Tarif tatsächlich enthalten sind. Gen-AI Studio nutzt je nach Plan unterschiedliche Kontingente; auch Bildgenerierung, Dubbing, Übersetzung, Text-to-Speech, Avatare und Clips besitzen eigene Limits. Diese Struktur ist praktisch, wenn nur einzelne KI-Funktionen benötigt werden, kann die Kostenplanung bei hohem Volumen aber komplizierter machen als ein Tarif mit vollständig unbegrenzter Nutzung.

VEED organisiert Arbeit in Workspaces, Spaces, Ordnern und Projekten. Mehrere Personen können in einen Workspace eingeladen werden und an Projekten arbeiten. Dabei ist die Abrechnung wichtig: In bezahlten Plänen zählt jede Person im Workspace als Seat, und sogar noch nicht angenommene Einladungen können bereits berechnet werden. Free, Creator und Pro sind laut aktuellem Hilfecenter auf höchstens drei Editoren begrenzt, Studio auf fünf. Normale Workspace-Kollaboratoren erhalten weitreichende Bearbeitungsmöglichkeiten; VEED weist ausdrücklich darauf hin, dass für diese Zusammenarbeit kein fein abgestuftes Berechtigungssystem existiert und eingeladene Editoren auf alle Projekte des Workspaces zugreifen können. Spaces können zwar auf „Invite Only“ oder für alle Workspace-Mitglieder sichtbar gestellt werden, ersetzen aber kein vollständiges Rollenmodell. Für reine Betrachter gibt es eine separate Viewer-Funktion, mit der einzelne exportierte Videos ohne Editorzugriff freigegeben werden können.

Freigabe und Veröffentlichung sind eng mit dem Editor verbunden. Exportierte Videos können über einen Link geteilt, per E-Mail an Betrachter gesendet oder mit einem Einbettungscode auf einer Website eingebunden werden. Kommentare und Zugriffsoptionen unterstützen Abstimmungsprozesse, ohne große Videodateien hin- und herzuschicken. Die Exportqualität hängt vom Tarif ab: Free exportiert aktuell bis 720p, Creator bis 1080p und Pro, Studio sowie Enterprise bis 4K. Kostenlose Exporte tragen ein VEED-Wasserzeichen; für wasserzeichenfreie Exporte ist ein bezahlter Tarif erforderlich. Ein bereits mit Wasserzeichen exportiertes Video wird durch ein späteres Upgrade nicht automatisch sauber, sondern muss aus dem ursprünglichen Projekt erneut exportiert werden. VEED unterstützt HDR beim Upload, wandelt das Material nach eigener Dokumentation jedoch in SDR um und exportiert ebenfalls in SDR. Niedriger aufgelöstes Ausgangsmaterial wird nicht künstlich über seine ursprüngliche Qualität hinaus verbessert.

Beim Preismodell ist der dauerhaft verfügbare Free-Plan der sicherste gemeinsame Einstiegspunkt. VEED nennt aktuell die Stufen Free, Creator, Pro, Studio und Enterprise. Creator entfernt das Wasserzeichen und erweitert die Exportqualität, Pro schaltet fortgeschrittene Funktionen und größere KI- beziehungsweise Übersetzungskontingente frei, Studio richtet sich stärker an kleine Teams, und Enterprise ergänzt zentrale Verwaltungs-, Datenschutz- und Zugriffsoptionen. Bezahlte Workspaces werden pro Seat berechnet; monatliche und jährliche Abrechnung sind möglich. Enterprise-Preise werden individuell angeboten. Die deutsche Preis-Seite zeigt einen kostenlosen Einstieg, veröffentlicht im auslesbaren Seiteninhalt aber nicht zuverlässig alle lokalisierten EUR-Beträge. Für die ToolWissen-Preisanzeige wird deshalb der verifizierte Free-Einstieg mit 0 Euro genutzt, statt einen aus einer anderen Region übernommenen oder selbst umgerechneten Preis als deutschen Originalpreis auszugeben. Eine separate zeitlich begrenzte Testphase für die bezahlten Haupttarife ist nicht bestätigt; VEED verweist stattdessen auf den dauerhaft nutzbaren Free-Plan.

Die reguläre VEED-App ist auf Android und iOS verfügbar und soll denselben Account, dieselben Projekte, Workspaces und Abonnements wie die Webversion verwenden. Auf iOS existiert zusätzlich VEED Lite. Diese App ist ein separates Produkt mit eigenem App-Store-Abonnement und darf nicht mit der normalen mobilen VEED-App verwechselt werden. Genau diese Trennung ist auch bei Bewertungen wichtig: Die deutlich größte öffentlich sichtbare Bewertungsbasis stammt derzeit vom älteren VEED-Lite-Profil im Apple App Store und nicht von der neuen vollständigen VEED-App. Der Webdienst selbst besitzt weitere Bewertungsprofile auf Trustpilot, G2, Capterra, Software Advice, GetApp, Product Hunt, Gartner Peer Insights, TrustRadius und anderen Plattformen. Diese Bestände überschneiden sich teilweise, insbesondere bei den Gartner-Digital-Markets-Portalen Capterra, GetApp und Software Advice; Bewertungszahlen dürfen deshalb nicht zusammengerechnet werden.

Für Entwickler stellt VEED öffentliche APIs bereit. Der Anbieter beschreibt Endpunkte unter anderem für Bild-zu-Video, Lip Sync, Hintergrundentfernung und weitere Video- beziehungsweise KI-Abläufe. Die Dokumentation enthält REST-Aufrufe, Beispiele und Hinweise zu Webhooks und Limits. Die API wird nutzungsbasiert angeboten und ist besonders relevant, wenn Videogenerierung oder -verarbeitung in ein eigenes Produkt, einen internen Prozess oder eine automatisierte Pipeline eingebunden werden soll. Das ist ein anderer Einsatz als die manuelle Arbeit im Editor: Ein Team kann VEED als normale SaaS-Anwendung nutzen, während Entwickler ausgewählte Funktionen programmgesteuert ansprechen. Nicht jede Oberfläche oder jeder Editor-Schritt ist zwangsläufig als API verfügbar; vor einer Integration sollten deshalb die aktuell dokumentierten Endpunkte, Limits und Preise konkret gegen den geplanten Workflow geprüft werden.

Bei Sicherheit und Datenschutz nennt VEED Google Cloud Platform als Infrastruktur und gibt an, dass die eigenen Server in der EU liegen. Der Anbieter beschreibt Verschlüsselung bei Übertragung und Speicherung, Zugangskontrollen, Protokollierung, Backups, Firewalls, regelmäßige Sicherheitstests und eine SOC-2-Prüfung. Gleichzeitig arbeitet VEED mit Subprozessoren, deren aktuelle Liste öffentlich dokumentiert wird. Dadurch kann Verarbeitung trotz primärem EU-Serverstandort auch andere Länder und Anbieter betreffen. VEED erklärt in seinen Datenschutz- und Vertragsunterlagen, dass für internationale Übermittlungen unter anderem Angemessenheitsbeschlüsse oder vertragliche Schutzmechanismen genutzt werden. Enterprise-Kunden können laut Sicherheits-FAQ einen Data Processing Agreement mit europäischen Standardvertragsklauseln erhalten. Daraus sollte keine pauschale Aussage abgeleitet werden, dass jeder denkbare Einsatz automatisch DSGVO-konform ist; Unternehmen müssen insbesondere bei personenbezogenen oder sensiblen Inhalten den eigenen Zweck, Vertrag, Subprozessoren und erforderliche Schutzmaßnahmen prüfen.

VEED schränkt besonders sensible Inhalte ausdrücklich ein. Im Code of Conduct nennt der Anbieter unter anderem staatliche Identifikationsnummern, geschützte Gesundheitsdaten nach HIPAA und andere Daten, die strengere Sicherheits- oder Gebietsvorgaben benötigen, als Inhalte, die nicht ohne entsprechende individuelle Vereinbarung verarbeitet werden sollen beziehungsweise nicht hochgeladen werden dürfen. Für medizinische, behördliche oder andere hochsensible Workflows ist VEED deshalb nicht automatisch die passende Standardlösung. Auch unabhängig davon sollte berücksichtigt werden, dass Behördenzugriffe laut VEED in bestimmten Rechtsordnungen nicht vollständig ausgeschlossen werden können. Für allgemeine Marketing-, Social-Media-, Schulungs- und Unternehmensvideos ist die dokumentierte Sicherheitsbasis dagegen umfangreicher als bei vielen kleinen Webeditoren; die konkrete Eignung hängt aber vom jeweiligen Datenrisiko ab.

In der Praxis ist VEED besonders interessant, wenn Erstellung, Bearbeitung, Untertitelung, Übersetzung, Aufnahme und Veröffentlichung in einem browserbasierten Arbeitsbereich zusammenlaufen sollen. Gegenüber klassischen Desktop-Editoren liegt die Stärke weniger in maximaler manueller Schnittkontrolle als in schnellen, leicht zugänglichen Workflows und der Verbindung mit KI-Funktionen. Für Creator und Marketingteams können automatische Untertitel, Social-Formate, Brand Kits, Stockmedien und kurze KI-Workflows viel Wechsel zwischen Einzelwerkzeugen vermeiden. Dagegen sollten Teams mit sehr detaillierten Rollenrechten, großen Editorgruppen, vollständig offline arbeitenden Produktionsprozessen, HDR-Anforderungen oder sehr hohem KI-Volumen die Grenzen genau prüfen. Auch die Seat-Abrechnung kann bei wachsenden Teams erheblich werden. Als Alternativen kommen je nach Schwerpunkt etwa klassische Schnittprogramme, andere browserbasierte Videoeditoren, spezialisierte Untertitel- und Dubbing-Dienste oder eigenständige generative Video-Plattformen infrage; die sinnvollste Wahl hängt davon ab, ob einfacher Schnitt, Social-Produktion, Zusammenarbeit, Lokalisierung oder generative KI den größten Anteil am Arbeitsablauf hat.

Vorteile

  • Browserbearbeitung erspart zusätzliche Softwareinstallationen auf Geräten
  • Gratis-Tarif ermöglicht Einstieg ohne sofortige Zahlung
  • Grundlegender Videoschnitt ist auch ohne lange Einarbeitung zugänglich
  • Untertitel entstehen hier im Projekt ohne separates Transkriptionswerkzeug
  • Übersetzungen und Dubbing bündeln Lokalisierung in einem Arbeitsbereich
  • Textbasierte Bearbeitung beschleunigt Schnitte bei gesprochenen Videos
  • KI-Clips helfen, lange Aufnahmen schneller für Social Media aufzubereiten
  • Vorlagen erleichtern wiederkehrende Formate für Marketing und Social Media
  • Brand Kits halten Farben, Schriften und Markenassets im Team konsistent
  • Stockmedien reduzieren den Bedarf an zusätzlichem externem Bildmaterial
  • Web-, Android- und iOS-Nutzung ermöglicht flexible Bearbeitung unterwegs
  • Projekte und Exporte bleiben zentral im gemeinsamen Workspace organisiert
  • Viewer sehen einzelne Videos gezielt ohne Zugriff auf den kompletten Editor
  • Links und Kommentare vereinfachen Feedback ohne Versand großer Dateianhänge
  • MP4-, MP3- und GIF-Downloads decken mehrere gängige Ausgabearten direkt ab
  • Pro- und höhere Tarife erlauben Videoexporte bis zu 4K
  • Creator hebt die Exportqualität auf bis zu 1080p an
  • Bezahlte Tarife entfernen das VEED-Wasserzeichen bei neu erzeugten Exporten
  • Automatische Untertitel unterstützen zahlreiche gesprochene Sprachen direkt
  • KI-Dubbing erleichtert mehrsprachige Videos für internationale Zielgruppen
  • Eigene Wörterbücher können wiederkehrende Fachbegriffe besser erfassen
  • Bildschirm- und Webcamaufnahme sind direkt mit dem Videoeditor verbunden
  • Teleprompter ersetzt bei Moderationen ein zusätzliches Aufnahmehilfsmittel
  • Video-Hintergründe lassen sich mit KI ohne Greenscreen sauber entfernen
  • KI-Rauschreduzierung kann störende Tonanteile automatisch stark mindern
  • Eye-Contact-Korrektur kann Blickrichtung bei Kameraaufnahmen verbessern
  • KI-Avatare ermöglichen präsentierende Inhalte ohne eigene Kameraaufnahme
  • Sprachklonen kann wiederkehrende Voiceovers mit derselben Stimme erzeugen
  • Gen-AI Studio verbindet Skript, Stockmaterial und Stimme in einem Ablauf
  • Spaces und Ordner trennen unterschiedliche Teamprojekte klar voneinander
  • Projektvorlagen beschleunigen wiederkehrende Videoformate für ganze Teams
  • API-Zugriff bindet Video-KI direkt in eigene Anwendungen und Produkte ein
  • Webhooks unterstützen automatisierte Abläufe rund um die API-Verarbeitung
  • Nutzungsbasierte APIs lassen sich unabhängig vom Editor direkt einsetzen
  • Primäre VEED-Server stehen laut Anbieter innerhalb der Europäischen Union
  • Verschlüsselung in Ruhe und bei Übertragung ist vom Anbieter dokumentiert
  • SOC 2 bestätigt unabhängig geprüfte Sicherheitskontrollen der Plattform
  • Subprozessoren werden öffentlich dokumentiert und regelmäßig aktualisiert
  • Enterprise erhält auf Anfrage einen DPA mit europäischen Standardklauseln
  • Enterprise bietet zusätzliche Zugangskontrollen und SSO für Organisationen
  • Gratis-Plan erlaubt praktische Erprobung vor einem kostenpflichtigen Abo
  • Monatliche und jährliche Abrechnung bieten unterschiedliche Laufzeiten
  • Erstellung, Bearbeitung und Veröffentlichung bleiben in einer Plattform

Nachteile

  • Gratis-Exporte sind auf 720p begrenzt und tragen ein VEED-Wasserzeichen
  • 1080p-Export erfordert mindestens den Creator-Tarif
  • 4K-Exporte sind erst ab Pro oder einem entsprechend höheren Tarif verfügbar
  • Viele KI-Funktionen lassen sich im Gratis-Tarif lediglich einmal testen
  • KI-Funktionen verbrauchen Credits und haben tarifabhängige Nutzungslimits
  • Zusätzliche Mitarbeiter erhöhen bei bezahlten Plänen direkt die Seat-Kosten
  • Schon ausstehende Einladungen zählen bei bezahlten Workspaces als Sitz
  • Free, Creator und Pro erlauben maximal drei Editoren in einem Workspace
  • Studio erlaubt laut VEED maximal fünf Editoren innerhalb eines Workspaces
  • Normale Kollaboratoren erhalten weitreichenden Zugriff auf alle Projekte
  • Für reguläre Kollaboratoren gibt es kein fein abgestuftes Rechtesystem
  • Projekte lassen sich nicht zwischen verschiedenen Workspaces verschieben
  • Jeder Workspace wird separat abgerechnet und verwaltet eigene Projekte
  • Kostenlose und Creator-Nutzer erhalten Übersetzungen nur einmal zum Test
  • Einige Dubbing-Funktionen und Korrekturen bleiben Enterprise vorbehalten
  • KI-Lippensynchronisation ist bei der Ausgabe aktuell auf 1080p begrenzt
  • HDR-Videos können hochgeladen werden, der Export erfolgt jedoch als SDR
  • Niedrig aufgelöstes Ausgangsmaterial wird beim Export nicht hochskaliert
  • HIPAA-geschützte Gesundheitsdaten dürfen nicht zu VEED hochgeladen werden
  • Ein DPA steht laut Sicherheits-FAQ nur Enterprise-Kunden zur Verfügung
  • Subprozessoren können Daten außerhalb der Europäischen Union verarbeiten
  • Behördenzugriffe kann VEED laut eigener Aussage nicht sicher ausschließen
  • VEED Lite besitzt auf iOS ein separates Abo außerhalb des VEED-Workspaces

Funktionen

  • Videos im Browser schneiden, kürzen und neu anordnen
  • Videoclips zuschneiden und für verschiedene Bildformate passend skalieren
  • Mehrere Video- und Audiospuren gemeinsam in der Timeline präzise bearbeiten
  • Texte, Bilder, Logos und Musik direkt im Video ergänzen
  • Übergänge, Filter und Videoeffekte im Editor anwenden
  • Automatische Untertitel aus gesprochenem Ton direkt im Projekt erzeugen
  • Untertitel manuell bearbeiten, gestalten und zeitlich exakt synchronisieren
  • Untertitel automatisch in viele unterstützte Sprachen übersetzen lassen
  • Videos und Audiodateien automatisch in bearbeitbaren Text transkribieren
  • Gesprochene Inhalte per KI in andere unterstützte Sprachen synchronisieren
  • KI-Lippensynchronisation bei übersetzten Videos als Zusatzfunktion nutzen
  • Aus Textbeschreibungen mit KI-Modellen neue Videoclips erzeugen lassen
  • Standbilder mit KI-Modellen in kurze animierte Videosequenzen verwandeln
  • KI-Avatare für präsentierende und sprechende Videoinhalte gezielt einsetzen
  • Eigene Stimmen klonen und danach für KI-Sprachausgaben weiterverwenden
  • Text mit verschiedenen KI-Stimmen in natürlich klingende Sprache umwandeln
  • Hintergrundrauschen aus Sprach- und Tonaufnahmen mit KI gezielt reduzieren
  • Augenkontakt in Kameraaufnahmen mithilfe von KI nachträglich korrigieren
  • Video-Hintergründe automatisch ohne Greenscreen per KI entfernen lassen
  • Lange Videos automatisch in kurze Social-Clips zerlegen
  • Füllwörter in gesprochenen Videoaufnahmen mithilfe von KI entfernen lassen
  • Videos über ihr Transkript textbasiert kürzen und inhaltlich bearbeiten
  • Bildschirm, Webcam und Mikrofon im Browser aufnehmen
  • Teleprompter während Bildschirm- oder Kameraaufnahmen direkt verwenden
  • Präsentationsfolien automatisch in fertige Videoinhalte umwandeln lassen
  • Vorlagen für Social Videos, Werbung und Erklärvideos im Editor einsetzen
  • Stock-Videos und lizenzfreie Audiodateien direkt in Videoprojekte einbauen
  • Brand Kits mit Farben, Schriften und Markenassets im Workspace verwalten
  • Projekte in Ordnern und getrennten Arbeitsbereichen sinnvoll organisieren
  • Teammitglieder in gemeinsame Workspaces zur Projektbearbeitung einladen
  • Projektbetrachter nur für einzelne Videos einladen
  • Exportierte Videos per Link teilen und Kommentare von Betrachtern zulassen
  • Videos per Einbettungscode direkt auf externen Webseiten veröffentlichen
  • Videos als MP4, Audio als MP3 und kurze Ausschnitte als GIF herunterladen
  • Exportauflösung je nach Tarif zwischen 720p, 1080p und bis zu 4K wählen
  • Videos für gängige Social-Media-Seitenverhältnisse passend zuschneiden
  • Videos komprimieren oder direkt in andere unterstützte Formate konvertieren
  • Exportierte Videos nachträglich für andere Social-Formate passend skalieren
  • Untertitel bearbeiten und je nach Tarif als separate Untertiteldatei laden
  • Eigene Wörterbücher für Transkriptionen zur besseren Erkennung hinterlegen
  • Vorhandene Videoprojekte als wiederverwendbare Projektvorlagen abspeichern
  • KI-Bilder erzeugen und vorhandene Bilder für Videoassets weiterbearbeiten
  • API-Endpunkte für Video-, Untertitel- und KI-Workflows direkt verwenden
  • Webhooks und REST-API-Aufrufe direkt in eigene Anwendungen integrieren
  • Projektzugriff und Datenschutz im Workspace verwalten
  • Abonnements, Rechnungen und Funktionslimits im Dashboard kontrollieren

Geeignet für

  • Content-Creator, die Social Videos schnell im Browser produzieren können
  • Marketingteams, die Videos für mehrere soziale Netzwerke zentral erstellen
  • Selbstständige, die Videos ohne klassische Schnittsoftware direkt schneiden
  • Freelancer, die Kundenclips im Browser erstellen und gemeinsam abstimmen
  • Agenturen, die wiederkehrende Social-Videoformate für Kunden verwalten
  • Startups, die Marketingvideos mit kleinen Teams schnell selbst erstellen
  • KMU, die Produkt-, Erklär- und Recruitingvideos selbst intern produzieren
  • Unternehmen, die interne Kommunikation regelmäßig per Video aufbereiten
  • Teams, die Videoprojekte gemeinsam in mehreren Workspaces bearbeiten können
  • Anfänger, die grundlegenden Videoschnitt ohne Softwareinstallation suchen
  • Creator, die automatische Untertitel regelmäßig für kurze Videos benötigen
  • Podcaster, die lange Aufnahmen für Social Media in kurze Clips umarbeiten
  • Streamer, die Highlights aus langen Aufzeichnungen für Social Media nutzen
  • Videoproduzenten, die schnelle browserbasierte Nachbearbeitung brauchen
  • Fotografen, die Standbilder mit KI in bewegte Videos verwandeln möchten
  • Social-Media-Manager, die Clips für Hoch- und Querformat schnell anpassen
  • Marketer, die Werbevideos aus Vorlagen und Stockmaterial selbst erstellen
  • Vertriebsteams, die Produktdemos und Pitchvideos direkt für Kunden bauen
  • HR-Teams, die Recruiting- oder Onboardingvideos regelmäßig produzieren
  • Lehrkräfte, die Erklärvideos mit Untertiteln und Präsentationen erstellen
  • Kursanbieter, die Schulungs- und Lernvideos direkt im Browser bearbeiten
  • Coaches, die Kameraaufnahmen mit Teleprompter ohne Zusatzsoftware erstellen
  • Redaktionen, die Video- und Audioinhalte regelmäßig transkribieren müssen
  • Medienteams, die Untertitel für internationale Inhalte übersetzen müssen
  • Internationale Teams, die Videoinhalte mit KI automatisch synchronisieren
  • Teams mit festen Markenregeln, die Brand Kits zentral gemeinsam verwenden
  • Organisationen, die Feedback direkt an geteilten Videoprojekten sammeln
  • Teams, die einzelne Betrachter gezielt ohne Editorzugriff einladen wollen
  • Webseitenbetreiber, die Videos direkt per Einbettungscode veröffentlichen
  • Creator, die Bildschirm- und Webcamaufnahmen in einem Werkzeug brauchen
  • Produzenten, die störendes Hintergrundrauschen per KI automatisch mindern
  • Sprecher, die Augenkontakt in Kameraaufnahmen nachträglich korrigieren
  • Creator, die KI-Avatare anstelle eigener Kameraaufnahmen einsetzen möchten
  • Teams, die Voiceovers mit geklonten Stimmen in Projekten wiederverwenden
  • Entwickler, die Video-KI über APIs in eigene Produkte integrieren möchten
  • SaaS-Teams, die Videofunktionen über REST-APIs automatisiert verarbeiten
  • Unternehmen, die Enterprise-Zugriffskontrollen und SSO einsetzen müssen
  • Nutzer, die Videos ohne Softwareinstallation direkt im Browser bearbeiten
  • Mobile Nutzer, die Projekte sowohl auf Android als auch iOS bearbeiten
  • Einsteiger, die vor einem Abo zunächst den kostenlosen Tarif ausprobieren
  • Teams, die mehrere Ausgabeformate wie MP4, MP3 und GIF direkt benötigen
  • Creator, die kurze Videos aus Text- oder Bildprompts per KI generieren
  • Marketingteams, die Skript, Stockmaterial und KI-Stimme zusammenführen

Nicht geeignet für

  • Nutzer, die kostenlose Exporte ohne sichtbares Wasserzeichen benötigen
  • Produktionen, die im Gratis-Tarif bereits 1080p- oder 4K-Export verlangen
  • Teams, die im normalen Workspace fein abgestufte Editorrechte brauchen
  • Große Teams, die in Studio mehr als fünf Editoren gleichzeitig benötigen
  • Nutzer, die Projekte regelmäßig zwischen Workspaces verschieben müssen
  • Organisationen, die HIPAA-geschützte Gesundheitsdaten verarbeiten wollen
  • Anwendungen mit besonders sensiblen Daten und strengeren Schutzpflichten
  • Nutzer, die Videos dauerhaft komplett ohne Internetverbindung bearbeiten
  • Teams, die zwingend eine lokal installierte Desktopsoftware voraussetzen
  • Professionelle HDR-Workflows, die einen echten HDR-Export voraussetzen
  • Produktionen, die verlustfreies Hochskalieren niedriger Quellen erwarten
  • Nutzer, die unbegrenzt KI-Funktionen ohne Credits oder Limits brauchen
  • Teams, die viele zusätzliche Nutzer ohne zusätzliche Seat-Kosten benötigen
  • Kostenbewusste Teams, die jeden eingeladenen Editor kostenlos erwarten
  • Nutzer, die sämtliche Dubbing-Funktionen kostenlos dauerhaft benötigen
  • Organisationen, die einen DPA brauchen, aber Enterprise nicht einsetzen
  • Nutzer, die VEED Lite und VEED als ein gemeinsames Abonnement erwarten
  • Teams, die getrennte Workspaces mit gemeinsamem Projektbestand brauchen
  • Nutzer, die zwingend eine native Linux- oder Windows-Desktop-App benötigen
  • Projekte, die zwingend ohne Cloud-Verarbeitung umgesetzt werden müssen

Eckdaten

Bewertungen

Öffentliche Bewertungen aus bekannten Quellen.

Alternativen