Veo ist Googles KI-Modell zur Videogenerierung und wird von Google DeepMind entwickelt. Die aktuelle Generation Veo 3.1 erzeugt aus Texten und Bildern kurze Videos mit nativ erzeugtem Ton, darunter Dialog, Umgebungsgeräusche und Soundeffekte. Je nach Zugang sind Quer- und Hochformat, 720p bis 4K, Start- und Endframes, Referenzbilder sowie die Verlängerung bereits erzeugter Clips möglich. Für normale Nutzer ist Google Flow die wichtigste Oberfläche; Entwickler können Veo über die Gemini API und Google-Cloud-Dienste einbinden. Das Modell eignet sich besonders für Content-Creator, Videoproduzenten, Agenturen, Marketingteams und Entwickler, die Konzepte, Werbeclips, B-Roll oder Prototypen schneller erstellen möchten. Über Flow stehen aktuell kostenlose tägliche Credits für Veo-Generierungen bereit, während API-Nutzung nutzungsabhängig berechnet wird. Wichtig sind die Grenzen: Einzelclips bleiben kurz, manche Funktionen unterscheiden sich je Modellvariante und Zugang, und im EWR gelten zusätzliche Einschränkungen. Bei sensiblen Inhalten sollten außerdem die unterschiedlichen Datenschutzregeln von Flow, Gemini und Cloud-Zugängen geprüft werden.
Veo ist Googles KI-Modell zur Videogenerierung und wird von Google DeepMind entwickelt. Die aktuelle Generation Veo 3.1 erzeugt aus Texten und Bildern kurze Videos mit nativ erzeugtem Ton, darunter Dialog, Umgebungsgeräusche und Soundeffekte. Je nach Zugang sind Quer- und Hochformat, 720p bis 4K, Start- und Endframes, Referenzbilder sowie die Verlängerung bereits erzeugter Clips möglich. Für normale Nutzer ist Google Flow die wichtigste Oberfläche; Entwickler können Veo über die Gemini API und Google-Cloud-Dienste einbinden. Das Modell eignet sich besonders für Content-Creator, Videoproduzenten, Agenturen, Marketingteams und Entwickler, die Konzepte, Werbeclips, B-Roll oder Prototypen schneller erstellen möchten. Über Flow stehen aktuell kostenlose tägliche Credits für Veo-Generierungen bereit, während API-Nutzung nutzungsabhängig berechnet wird. Wichtig sind die Grenzen: Einzelclips bleiben kurz, manche Funktionen unterscheiden sich je Modellvariante und Zugang, und im EWR gelten zusätzliche Einschränkungen. Bei sensiblen Inhalten sollten außerdem die unterschiedlichen Datenschutzregeln von Flow, Gemini und Cloud-Zugängen geprüft werden.
Partnerprogramm
Google bietet ein öffentliches Google Cloud Affiliate Program an. Es handelt sich nicht um ein eigenes Veo-Partnerprogramm, sondern um ein Partnerprogramm für Google Cloud insgesamt. Für Veo ist es deshalb nur dort relevant, wo Interessenten Google-Cloud-Dienste nutzen. Die Anmeldung erfolgt kostenlos über das Netzwerk CJ Affiliate. Nach der Bewerbung prüft Google unter anderem das erwartete Leistungspotenzial, die Qualität und Relevanz der Inhalte sowie die Gestaltung der Website.
Vergütet werden neue, berechtigte Nutzer, die über einen Affiliate-Link zu Google Cloud vermittelt werden. Google nennt öffentlich keine feste allgemeine Provisionssumme, sondern beschreibt gestaffelte Provisionen und individuell angepasste Auszahlungen abhängig von der Leistung. Eine jährliche Obergrenze für Einnahmen nennt Google nicht. Die genaue Vergütung und die vollständigen Programmbedingungen werden nach Annahme in das Programm bereitgestellt.
Für vermittelte Neukunden nennt Google ein spezielles 90-Tage-Testangebot mit 350 US-Dollar Google-Cloud-Guthaben. Dieses besteht aus den regulären 300 US-Dollar Testguthaben plus zusätzlichen 50 US-Dollar für über das Affiliate-Programm vermittelte Nutzer. Das Guthaben gilt für ausgewählte Google-Cloud-Produkte und ist nicht als Veo-spezifischer Rabatt zu verstehen. Welche Cloud-Dienste und Nutzungsgrenzen im Einzelfall gelten, richtet sich nach den jeweiligen Google-Cloud-Bedingungen.
Eine wesentliche Einschränkung ist die regionale Verfügbarkeit: Das Affiliate-Programm steht laut Google derzeit nur Affiliates offen, die in den USA oder Kanada tätig sind. Für Betreiber in Deutschland ist eine Teilnahme nach den veröffentlichten Bedingungen damit aktuell nicht vorgesehen. Außerdem erlaubt Google keine Bewerbung über soziale Medien oder E-Mail. Eine öffentliche feste Cookie-Laufzeit, ein allgemeiner Auszahlungsschwellenwert und eine bestätigte Second-Tier- oder Sub-Affiliate-Vergütung sind auf der frei zugänglichen Programmseite nicht ausgewiesen; die vollständigen Bedingungen werden erst nach erfolgreicher Aufnahme bereitgestellt.