tl;dv

tl;dv ist ein KI-Meeting-Assistent für Google Meet, Zoom und Microsoft Teams, der Gespräche aufzeichnet, transkribiert und mit automatischen Notizen, Zusammenfassungen und Aktionspunkten aufbereitet. Meetings können mit einem sichtbaren Bot oder über die Desktop-App auch botfrei aus Mikrofon und Systemaudio erfasst werden. Aufzeichnungen, Transkripte und Notizen landen in einer durchsuchbaren Bibliothek; wichtige Stellen lassen sich per Zeitstempel und Clip teilen. Für Teams bietet tl;dv Multi-Meeting-Analysen, geplante KI-Berichte, CRM-Workflows sowie Sales-Coaching mit Playbooks, Einwand- und Sprecheranalysen. Integrationen zu HubSpot, Salesforce, Pipedrive, Slack, Notion und Zapier sowie API, Webhooks und MCP erweitern die Automatisierung. Der Einstieg ist dauerhaft kostenlos und umfasst unbegrenzte Kernaufnahmen und Transkriptionen, jedoch mit begrenzter KI-Nutzung, drei Monaten Speicherzeit für Free-Aufzeichnungen und weiteren Limits. Pro, Business und Enterprise erweitern KI-, Integrations-, Team- und Vertriebsfunktionen. Der Anbieter ist die tldx Solutions GmbH aus Aachen. tl;dv nennt EU-Speicherung, SOC 2 Type II, AES-256 und einen wählbaren KI-Hosting-Standort. Für Meeting-Aufnahmen müssen Unternehmen Einwilligung, Datenschutz und interne Vorgaben selbst prüfen.

Botfreie Aufnahme möglich30+ TranskriptsprachenGoogle Meet, Zoom & Teams

Überblick

tl;dv ist eine cloudbasierte Plattform für Meeting-Aufzeichnung, Transkription und KI-gestützte Gesprächsauswertung. Sie richtet sich vor allem an Teams, die Google Meet, Zoom oder Microsoft Teams nutzen und Gesprächsinhalte nicht mehr manuell protokollieren möchten. Geplante Meetings können automatisch mit einem Meeting-Bot aufgenommen werden; über die Desktop-App sind zusätzlich botfreie Aufnahmen möglich, bei denen Mikrofon und Systemaudio erfasst werden. Nach dem Termin erstellt tl;dv ein Transkript, KI-Notizen, Zusammenfassungen und Aktionspunkte und legt die Inhalte in einer zentralen Bibliothek ab. Dadurch eignet sich das System nicht nur als Recorder, sondern auch als Wissensspeicher für Vertrieb, Customer Success, Produktteams, Recruiting, Forschung und allgemeine Projektarbeit.

Im normalen Bot-Modus kann tl;dv Audio und Video eines Meetings erfassen und Sprecher im Transkript zuordnen. Für Google Meet steht zusätzlich eine Chrome-Erweiterung zur Verfügung, während Zoom und Microsoft Teams auch über die Desktop-App bedient werden können. Die botfreie Desktop-Aufnahme ist besonders dann interessant, wenn kein zusätzlicher Teilnehmer im Call erscheinen soll oder eine andere Audio-Plattform verwendet wird. Dieser Modus hat aber eine klare Grenze: Aktuell wird dabei Audio erfasst, nicht das vollständige Meetingvideo, Screensharing oder der Chat. Eine einzelne Aufnahme oder hochgeladene Datei darf höchstens drei Stunden lang sein. Mobile Apps für iPhone und Android ergänzen die Nutzung bei persönlichen Gesprächen; mobile Aufnahmen können offline gestartet und später synchronisiert werden.

Nach der Aufnahme steht das Gespräch als durchsuchbares Transkript zur Verfügung. tl;dv unterstützt mehrsprachige Transkription und bietet neben einem eigenen Transkriptionsmodell auch Whisper an. Das ist besonders bei Meetings mit mehreren gesprochenen Sprachen relevant, wobei einzelne Modellfunktionen an höhere Tarife gebunden sein können. Die KI erzeugt Zusammenfassungen, erkennt Aufgaben und Entscheidungen und kann Fragen zu einzelnen oder mehreren Meetings beantworten. Eigene Notizvorlagen, Multi-Meeting-Analysen und geplante KI-Berichte erweitern die Auswertung. So lassen sich etwa wiederkehrende Einwände, Kundenwünsche oder Themen aus vielen Gesprächen zusammenführen, ohne jedes Meeting einzeln erneut anzusehen.

Für die tägliche Nachbereitung bietet tl;dv eine Meetingbibliothek mit Suche, Ordnern, Freigaben, Zeitstempeln und Clips. Einzelne wichtige Stellen können geteilt werden, ohne eine komplette Aufzeichnung weiterzugeben. Globale Suche und Filter helfen bei größeren Beständen, frühere Aussagen wiederzufinden. Aufzeichnungen, Notizen und Ergebnisse lassen sich außerdem an verbundene Werkzeuge weiterreichen. Für Vertriebsteams geht tl;dv deutlich über klassische Protokolle hinaus: Playbooks wie BANT oder MEDDICC, eigene Scorecards, Einwandanalysen, Sprecherkennzahlen und Coaching-Auswertungen sollen Managern helfen, reale Kundengespräche systematischer auszuwerten. Follow-up-E-Mails und CRM-Felder können aus dem Gesprächskontext vorbereitet oder automatisiert befüllt werden.

Zu den wichtigen Integrationen gehören HubSpot, Salesforce, Pipedrive, Slack, Notion und Zapier. Der Anbieter bewirbt darüber hinaus mehrere Tausend Integrationen, wobei diese Zahl laufend verändert werden kann und deshalb kein verlässlicher dauerhafter Grenzwert ist. Kalenderverbindungen können automatische Aufnahmen auslösen, und Workflows lassen sich nach Meetingtyp oder anderen Bedingungen steuern. Für technische Teams existieren eine API, Webhooks und MCP-Anbindungen. Die API kann Meetingdaten, Transkripte und Notizen bereitstellen und auch Meetings importieren. Die API ist derzeit als v1alpha1 gekennzeichnet und kann sich daher noch verändern. Webhooks melden unter anderem fertige Meetings oder Transkripte an HTTPS-Endpunkte. Über MCP lässt sich Meetingwissen in kompatiblen KI-Anwendungen wie ChatGPT und Claude abfragen.

Bestehende Audio- und Videodateien können ebenfalls hochgeladen werden. Unterstützt werden zahlreiche verbreitete Formate wie MP4, MOV, MKV, WebM, MP3, WAV, FLAC und weitere Formate, die technisch verarbeitet werden können. Hochgeladene Dateien werden transkribiert und mit KI-Notizen ergänzt. Eine automatische Sprechererkennung steht bei Uploads derzeit nicht zur Verfügung; Sprecher erscheinen deshalb mit generischen Bezeichnungen wie „Sprecher 1“ oder „Sprecher 2“. Die Upload-Funktion befindet sich laut aktuellem Hilfeartikel weiterhin in der Beta-Phase. Free-Konten können dort aktuell bis zu drei Dateien hochladen; für Pro und Business nennt der Artikel kein Upload-Limit. Downloads sind von Tarif, Rechten und Inhaltstyp abhängig. Einzelne Aufnahmen können unter passenden Voraussetzungen als MP4 gespeichert werden; ein uneingeschränkter Massenexport sämtlicher Meetingdaten ist öffentlich nicht bestätigt. Unternehmen mit strikten Archivierungs- oder Exit-Anforderungen sollten deshalb vor einem größeren Rollout prüfen, welche Daten sich in der benötigten Form exportieren lassen.

Der Free-Tarif ist dauerhaft verfügbar und bildet den strukturierten Einstieg mit 0 Euro. Der Anbieter bewirbt unbegrenzte Kernaufnahmen und Transkriptionen, zugleich gelten Fair-Use- und Funktionsgrenzen. Free-Aufzeichnungen werden drei Monate gespeichert; die Nutzungsbedingungen nennen außerdem bis zu 40 Aufnahmen pro Woche und keine gleichzeitigen Aufnahmen im Free-Tarif. Bei den KI-Limits widersprechen sich offizielle tl;dv-Seiten: Ein Hilfeartikel vom November 2025 beschreibt die ersten zehn Meetings mit vollständigen KI-Notizen sowie mehrere Kontingente als Lifetime-Limits. Eine neuere, im Juli 2026 gegen die Preisansicht geprüfte offizielle Vergleichsseite nennt dagegen KI-Notizen für zehn Meetings pro Monat. Für die aktuelle Einordnung wird die neuere Preisquelle bevorzugt; der ältere Hilfeartikel bleibt als dokumentierter Quellenkonflikt relevant. Bei hoher Auslastung können bezahlte Konten priorisiert werden. Der Gratis-Tarif ist deshalb ein echter Dauerzugang, aber kein Ersatz für alle Pro- oder Business-Funktionen.

Für bezahlte Nutzung nennt tl;dv 2026 offizielle Europreise. Pro kostet 29 Euro pro Sitz bei monatlicher Zahlung oder rechnerisch 18 Euro pro Sitz und Monat bei jährlicher Abrechnung, was einem tatsächlichen Jahresbetrag von 216 Euro pro Sitz entspricht. Business kostet 39 Euro pro Sitz bei monatlicher Zahlung oder 29 Euro pro Sitz und Monat bei jährlicher Abrechnung, also 348 Euro pro Sitz und Jahr. Enterprise wird individuell angeboten. Pro erweitert unter anderem KI-, Such-, Integrations- und Entwicklerfunktionen; Business ergänzt tiefere Multi-Meeting-, Sales- und Teamfunktionen. Eine allgemein und direkt auf offiziellen Kernseiten eindeutig dokumentierte zeitlich begrenzte Testphase war bei der Prüfung nicht belastbar genug bestätigt, deshalb wird der dauerhafte Free-Tarif nicht als Trial behandelt.

Rechtlicher Betreiber ist die tldx Solutions GmbH mit Sitz in Aachen, Deutschland. Der Anbieter erklärt, dass personenbezogene Daten überwiegend im Europäischen Wirtschaftsraum verarbeitet und gespeichert werden und nennt unter anderem Rechenzentren von Google Cloud, Wasabi und Hetzner in Europa. Für KI-Funktionen kann der Hosting-Standort in den Einstellungen gewählt werden; dokumentiert sind eine EU-Variante mit Verarbeitung in Frankreich sowie eine US-Variante. Die Datenschutzerklärung sagt ausdrücklich, dass Kundendaten, darunter Aufzeichnungen, Transkripte und Notizen, nicht zum Training oder zur Verbesserung allgemeiner generativer KI-Modelle verwendet werden. Auf der Security-Seite nennt tl;dv AES-256 für gespeicherte Daten, SSL beziehungsweise HTTPS für Verbindungen und SOC 2 Type II. Diese Angaben sind Anbieterangaben und ersetzen keine eigene Datenschutz- oder Vertragsprüfung.

Bei Meeting-Aufzeichnungen bleibt die rechtliche und organisatorische Verantwortung wichtig. Teilnehmer müssen je nach Einsatz, Land, Beschäftigtenkontext und Gesprächsart korrekt informiert werden und eine passende Rechtsgrundlage muss vorliegen. tl;dv bietet Einwilligungs- und Freigabefunktionen, daraus folgt aber keine pauschale Garantie für jeden Unternehmensfall. Ein direkt öffentlich verifizierter DPA- oder AVV-Link war im Recherchelauf weiterhin nicht eindeutig auffindbar. Die aktuelle Datenschutzerklärung veröffentlicht dagegen eine konkrete Liste von Dienstleistern und Unterauftragnehmern, darunter Google Cloud, Hetzner, Wasabi, Stripe, Mixpanel, Cloudflare, Sentry, Intercom, CustomerIO, Gmail, Slack, Anthropic, Google Vertex, Deel, HubSpot und Paragon. Für sensible oder regulierte Nutzung sollte zusätzlich geprüft werden, welcher DPA oder AVV im konkreten Vertrag gilt und welche Unterauftragnehmer für die tatsächlich genutzten Funktionen eingesetzt werden.

Das Bewertungsbild ist insgesamt gemischt, aber auf den größeren produktbezogenen Profilen deutlich positiv. Der Chrome Web Store führt die offizielle Erweiterung aktuell mit 4,6 von 5 Punkten bei 590 Bewertungen. G2 liegt bei 4,7 von 5 und 537 Reviews, das offizielle Google-Workspace-Marketplace-Profil bei 4,7 von 5 und 520 Nutzerbewertungen. Product Hunt liegt bei 4,1 von 5 aus 34 Reviews, OMR Reviews bei 4,4 aus 17. Das kleine Trustpilot-Profil fällt mit 2,2 von 5 bei neun Reviews deutlich negativer aus. In Nutzerberichten werden häufig Zeitersparnis, automatische Aufzeichnung, brauchbare Zusammenfassungen und gute Meeting-Nachbereitung genannt; gleichzeitig gibt es einzelne Berichte über Aufnahmeprobleme, Transkriptionsfehler, Exportgrenzen, Uploadprobleme sowie Support- oder Abrechnungserfahrungen. Die Unterschiede zwischen Plattformen sprechen dafür, keine einzelne Bewertungsquelle als vollständiges Gesamturteil zu lesen.

tl;dv passt besonders gut zu Teams, die viele Gespräche führen und daraus strukturiertes Wissen, Aufgaben, CRM-Daten oder Coaching-Erkenntnisse gewinnen möchten. Für reine Einzelnotizen ohne Teamworkflow können schlankere Alternativen genügen. Fathom, Fireflies.ai, Otter.ai, MeetGeek, Jamie, Granola, Read AI und Gong gehören zu den naheliegenden Vergleichsprodukten, unterscheiden sich aber bei Bot-Nutzung, Video, Sales-Tiefe, Preisen, Plattformen und Datenschutzmodell. Weniger passend ist tl;dv für Organisationen, die vollständiges Self-hosting, ausschließlich lokale Verarbeitung, eine native Linux-Desktop-App, botfreies Video oder einen vollständig offenen Massenexport verlangen. Für viele Teams ist deshalb nicht die reine Transkriptionsqualität die einzige Entscheidungsfrage, sondern das Zusammenspiel aus Aufnahmeart, KI-Auswertung, Automationen, Datenhaltung, Export und Kosten.

Vorteile

  • Der Gratis-Tarif ermöglicht einen dauerhaften Einstieg ohne Abo-Zwang.
  • Aufnahme, Transkript und Notizen bleiben gemeinsam an einem zentralen Ort.
  • Botfreie Desktop-Aufnahmen vermeiden einen sichtbaren Notetaker im Meeting.
  • Botfreie Aufnahmen funktionieren auch auf fremden Meeting-Plattformen.
  • Video und Audio bleiben bei Bot-Aufnahmen gemeinsam im zentralen Archiv.
  • KI-Notizen verringern den Aufwand für manuelles Mitschreiben deutlich.
  • Aktionspunkte lassen sich direkt nach Gesprächen an Verantwortliche geben.
  • Globale Suche verkürzt das Wiederfinden alter Aussagen im Arbeitsbereich.
  • Multi-Meeting-Analysen machen Muster über viele Gespräche hinweg sichtbar.
  • CRM-Automationen sparen Nacharbeit nach Vertriebs- und Kundengesprächen.
  • Slack-Workflows verteilen Meetingwissen direkt in bestehende Teamkanäle.
  • Eigene Notizvorlagen passen Zusammenfassungen an feste interne Abläufe an.
  • Sales-Playbooks geben Vertriebscoaching eine einheitliche Bewertungsbasis.
  • Einwandanalysen zeigen wiederkehrende Hürden in Kundengesprächen deutlich.
  • Sprecheranalysen unterstützen konkretes Coaching anhand echter Gespräche.
  • Clips teilen wichtige Gesprächsmomente ohne das komplette Meetingvideo.
  • Zeitstempel führen Empfänger direkt zu einer relevanten Gesprächsstelle.
  • Vor-Ort-Gespräche landen neben Online-Meetings im gleichen Wissensbestand.
  • Offline-Aufnahme verhindert Datenlücken bei Terminen ohne stabiles Netz.
  • API und Webhooks sparen bei eigenen Workflows wiederholte manuelle Exporte.
  • MCP spart Wechsel zwischen Meetingarchiv und verbundenem KI-Assistenten.
  • Der deutsche Betreiber ist für EU-Unternehmen rechtlich klar einzuordnen.
  • EU-KI-Hosting unterstützt Unternehmen mit regionalen Datenanforderungen.
  • Kundendaten dienen laut Anbieter nicht zum Training generativer KI-Modelle.
  • SOC 2 Type II erleichtert Sicherheitsprüfungen bei größeren Unternehmen.
  • AES-256 und HTTPS schützen gespeicherte sowie übertragene Meetingdaten.
  • Kalenderregeln starten Aufnahmen ohne wiederkehrende manuelle Schritte.
  • Ordner und Freigaben strukturieren Meetingwissen für gemeinsame Teamarbeit.
  • Rollenmodelle begrenzen den Zugriff auf sensible Meetings und Inhalte.
  • Automatische Berichte bündeln wiederkehrende Themen aus vielen Meetings.
  • Kundenstimmen lassen sich aus vielen Interviews zentral zusammenführen.
  • Follow-up-Entwürfe beschleunigen die Nachbereitung von Kundengesprächen.
  • Vorherige Gespräche erleichtern die Vorbereitung auf kommende Termine.
  • Mehrsprachige Transkripte helfen international verteilten Teams im Alltag.
  • Whisper unterstützt Meetings, in denen mehrere Sprachen gesprochen werden.
  • HubSpot, Salesforce und Pipedrive lassen sich direkt mit tl;dv verbinden.
  • Zapier erweitert tl;dv um viele zusätzliche automatisierte Arbeitsabläufe.
  • Datei-Uploads beziehen ältere Aufzeichnungen in dieselbe Auswertung ein.
  • MP4-Downloads ermöglichen lokale Sicherungen bei passendem Tarif und Recht.
  • Der Free-Tarif erlaubt unbegrenzte Aufnahmen und Transkriptionen dauerhaft.
  • Bot- und botfreie Aufnahme lassen sich je nach Meeting flexibel auswählen.
  • Meetingwissen bleibt nach Terminen zentral auffindbar und durchsuchbar.
  • Freigaben an unbegrenzte Zuschauer brauchen keine zusätzlichen Sitzplätze.

Nachteile

  • Free-Aufzeichnungen werden nach drei Monaten aus dem Speicher gelöscht.
  • KI-Funktionen bleiben im Free-Tarif deutlich eingeschränkt und limitiert.
  • Einzelne Meetings dürfen höchstens drei Stunden lang aufgenommen werden.
  • Botfreie Desktop-Aufnahmen enthalten derzeit nur Audio und kein Video.
  • Botfreie Aufnahmen können Systemtöne und Hinweise zusätzlich mitschneiden.
  • Eine Linux-Desktop-App ist derzeit offiziell nicht als Produkt verfügbar.
  • Vollständiges Self-hosting steht regulären Kunden derzeit nicht bereit.
  • Die API ist aktuell noch als Alpha-Version v1alpha1 öffentlich markiert.
  • API- und Webhook-Tarifgrenzen wurden in Hilfeartikeln bereits verändert.
  • Downloads hängen vom Tarif, Objekt und den jeweiligen Zugriffsrechten ab.
  • Ein kompletter Bulk-Export aller Meetingdaten ist derzeit nicht bestätigt.
  • Bei Uploads fehlt derzeit eine automatische Erkennung einzelner Sprecher.
  • Free-Konten können keine parallelen Meetings zur gleichen Zeit aufnehmen.
  • Fair-Use-Grenzen gelten trotz unbegrenzt beworbener Kernaufnahmen weiter.
  • Bei hoher Last können Free-Aufnahmen gegenüber Pro-Konten nachrangig sein.
  • Meeting-Bots erscheinen sichtbar als zusätzlicher Teilnehmer im Gespräch.
  • Aufnahmezustimmung und Rechtsgrundlage müssen Nutzer selbst sicherstellen.
  • Transkripte können bei Akzenten oder schlechter Audioqualität Fehler haben.
  • Einzelne Nutzer berichten über gelegentliche Start- und Aufnahmeprobleme.
  • Product-Hunt-Nutzer nennen teils Probleme bei Suche, Ordnung und Export.
  • Zur iPhone-App gibt es Nutzerberichte über fehlgeschlagene Datei-Uploads.
  • Trustpilot zeigt bei wenigen Reviews ein deutlich negatives Bewertungsbild.
  • Ältere Preis- und Featureangaben widersprechen teils aktuellen Seiten.
  • Eine offizielle allgemeine Trial-Dauer ist nicht eindeutig dokumentiert.
  • Ein öffentlicher direkter DPA- oder AVV-Link war nicht klar auffindbar.
  • Uploads laufen derzeit als Beta und können bei großen Dateien scheitern.
  • Die Mobile-App wird im Apple Store aktuell nur als iPhone-App geführt.
  • Drei Monate Free-Speicher reichen nicht als dauerhaftes Meetingarchiv.
  • Botfreie Aufnahmen liefern aktuell weder Meetingvideo noch Screensharing.
  • Sales-Coaching und tiefe Teamfunktionen setzen höhere Bezahl-Tarife voraus.
  • Im Free-Tarif sind aktuell nur drei manuelle Datei-Uploads vorgesehen.

Funktionen

  • Google-Meet-Termine werden automatisch aufgezeichnet.
  • Zoom-Meetings können automatisch mit einem sichtbaren Bot gestartet werden.
  • Teams-Meetings können automatisch mit Bot starten.
  • Google Meet lässt sich per Chrome-Erweiterung starten.
  • Zoom und Teams lassen sich per Desktop-App aufnehmen.
  • Desktop-Aufnahmen funktionieren auch ohne Meeting-Bot.
  • Botfreie Aufnahmen erfassen Mikrofon und Systemaudio.
  • Botfreie Aufnahmen laufen auch auf anderen Plattformen.
  • Der Bot-Modus zeichnet Meeting-Audio und Video auf.
  • Nach Aufnahmen entsteht automatisch ein Transkript.
  • Reguläre Aufnahmen erkennen und markieren die Sprecher.
  • Transkripte unterstützen Gespräche in über 30 Sprachen.
  • Whisper erkennt mehrere Sprachen in einem Meeting.
  • Ein eigenes tl;dv-Modell steht für Transkripte bereit.
  • Meetings sind pro Aufnahme auf drei Stunden begrenzt.
  • Kalenderregeln können Aufnahmen automatisch starten.
  • Aufnahmepräferenzen sind nach Meetingtyp einstellbar.
  • Einwilligungsabläufe für Meetings werden automatisiert.
  • Meetings erhalten automatische KI-Zusammenfassungen.
  • tl;dv erkennt Aufgaben und Entscheidungen im Gespräch.
  • Eigene Vorlagen strukturieren KI-Notizen nach Bedarf.
  • Vorlagen bilden Vertriebs- und Coachingmodelle ab.
  • Ask tl;dv beantwortet Fragen zu einzelnen Meetings.
  • KI-Abfragen verbinden Erkenntnisse aus mehreren Calls.
  • Multi-Meeting-Berichte lassen sich regelmäßig planen.
  • Geplante KI-Berichte kommen regelmäßig per E-Mail.
  • Trends und Einwände lassen sich über viele Kundencalls gemeinsam erkennen.
  • Kundenstimmen werden über mehrere Gespräche gebündelt.
  • Follow-up-E-Mails entstehen direkt aus Meetinginhalten.
  • Frühere Gespräche helfen bei der Terminvorbereitung.
  • Handlungspunkte lassen sich über mehrere Calls bündeln.
  • Transkripte können per Volltextsuche durchsucht werden.
  • Meetings sind nach Titel und Teilnehmern durchsuchbar.
  • Bezahlte Tarife bieten eine globale Meeting-Suche.
  • Private und geteilte Ordner ordnen die Aufzeichnungen.
  • Meetings lassen sich gezielt mit einzelnen Personen oder Teams teilen.
  • Zeitstempel führen direkt zu wichtigen Stellen in langen Aufzeichnungen.
  • Zugriffsrechte folgen Team- und Administratorrollen.
  • Aus Gesprächsstellen lassen sich kurze Clips erstellen.
  • Mehrere Clips lassen sich zu Highlight-Reels verbinden.
  • Clips und Meetinglinks können extern geteilt werden.
  • Meetingdaten lassen sich automatisch an Slack senden.
  • BANT und MEDDICC lassen sich als Playbooks für Vertriebsgespräche prüfen.
  • Eigene Scorecards bewerten Gespräche nach Kriterien.
  • Einwandbehandlung in Kundengesprächen wird analysiert.
  • Sprecheranteile und Gesprächskennzahlen lassen sich im Team auswerten.
  • CRM-Felder werden aus Gesprächsinhalten automatisch im System aktualisiert.
  • HubSpot, Salesforce und Pipedrive lassen sich anbinden.
  • Zapier verbindet tl;dv mit automatisierten Workflows.
  • Die API liefert Meetings, Transkripte und Notizen aus.
  • Audio- und Videodateien lassen sich direkt zur Verarbeitung hochladen.
  • Die API importiert bestehende Meetings und stellt ihre Daten zur Verfügung.
  • Webhooks melden fertige Meetings und Transkripte direkt an HTTPS-Endpunkte.
  • MCP stellt Meetingwissen direkt für ChatGPT- und Claude-Abfragen bereit.
  • Mobile Apps zeichnen persönliche Gespräche auch ohne Internetzugang auf.
  • Aufzeichnungen lassen sich bei passenden Rechten als MP4 herunterladen.

Geeignet für

  • Vertriebsteams mit automatischer CRM-Nachbereitung nach vielen Kundencalls.
  • Customer-Success-Teams mit vielen Kundencalls und geplanten Follow-ups.
  • Produktteams für Interviews und gebündelte Voice-of-Customer-Auswertung.
  • UX-Research-Teams mit vielen aufgezeichneten Interviews und Transkripten.
  • Remote-Teams mit häufigen Meetings über mehrere Zeitzonen und Standorte.
  • Führungskräfte mit Bedarf an regelmäßigen Berichten über viele Meetings.
  • Sales-Leader für Coaching anhand echter Gesprächsverläufe und Einwände.
  • Onboarding-Teams für Training mit echten Gesprächsclips und Zeitstempeln.
  • Agenturen mit vielen Kundenbriefings, Übergaben und laufenden Abstimmungen.
  • Projektteams mit dokumentierten Entscheidungen und klaren offenen Aufgaben.
  • Außendienstteams mit persönlichen Gesprächen über mobile Offline-Aufnahme.
  • Unternehmen mit Meetingdaten in Slack, CRM, Notion und weiteren Workflows.
  • Entwicklerteams mit API, Webhooks und MCP für eigene Meeting-Automationen.
  • Internationale Teams mit mehrsprachigen Meetings und vielen Transkripten.
  • Einzelanwender mit dauerhaft kostenlosem Aufnahme- und Transkriptbedarf.
  • Recruiting-Teams für dokumentierte Interviews und strukturierte Notizen.
  • Customer-Research-Teams für wiederkehrende Themen aus Kundeninterviews.
  • Marketingteams mit echten Kundenstimmen aus Sales- und Research-Gesprächen.
  • Startups mit vielen Gesprächen und wenig Zeit für manuelle Protokolle.
  • KMU mit Bedarf an zentraler Meetingbibliothek und schneller Volltextsuche.
  • SaaS-Unternehmen mit Sales-, CS- und Produktgesprächen im selben System.
  • Beratungsteams mit vielen Kundenmeetings und nachvollziehbaren Aussagen.
  • Freelancer mit wiederkehrenden Kundenbriefings und Follow-up-Aufgaben.
  • Selbstständige mit Wunsch nach automatischen Meetingnotizen und Suche.
  • Teams mit Google Meet als täglicher Plattform für viele Kundengespräche.
  • Teams mit Zoom und automatischer Aufnahme regelmäßiger Kundenmeetings.
  • Teams mit Microsoft Teams und zentraler Nachbereitung vieler Gespräche.
  • Organisationen mit Bedarf an botfreien Aufnahmen auf weiteren Plattformen.
  • Teams mit Videoaufzeichnung sowie zusätzlicher botfreier Desktop-Aufnahme.
  • Vertriebsteams mit BANT, MEDDICC und eigenen Playbooks für Kundengespräche.
  • Manager mit Bedarf an Sprecheranteilen, Trends und Gesprächskennzahlen.
  • Teams mit regelmäßig geplanten KI-Berichten über mehrere Gespräche hinweg.
  • Organisationen mit vielen Meetingdaten und globaler Suche in Transkripten.
  • Teams mit sensiblen Meetings und rollenbasierten Zugriffsanforderungen.
  • EU-Unternehmen mit Wunsch nach wählbarem KI-Hosting innerhalb Europas.
  • Unternehmen mit Security-Prüfung und Bedarf an SOC-2-Type-II-Nachweisen.
  • Teams mit HubSpot, Salesforce und Pipedrive für automatisierte CRM-Abläufe.
  • Teams mit Zapier-Automationen rund um Meetings und deren Nachbereitung.
  • Organisationen mit Audio- und Videoarchiven zur späteren Transkription.
  • Mobile Teams mit Gesprächen an Orten ohne dauerhaft stabile Verbindung.
  • Teams mit Bedarf an Clips und Zeitstempeln statt kompletter Aufzeichnungen.
  • Unternehmen mit regelmäßigem Wissenstransfer aus Kunden- und Teamcalls.

Nicht geeignet für

  • Organisationen mit Pflicht zu vollständigem Self-hosting oder On-Premise.
  • Teams, die ausschließlich eine native Linux-Desktop-App einsetzen dürfen.
  • Nutzer mit Bedarf an botfreiem Video und Screensharing im Desktopmodus.
  • Meetings über drei Stunden passen nicht zum festen Limit pro Aufzeichnung.
  • Unternehmen mit Pflicht zu vollständigem Bulk-Export aller Meetingdaten.
  • Umgebungen ohne zulässige Rechtsgrundlage für Gesprächsaufzeichnungen.
  • Teams mit Bedarf an fehlerfreien Transkripten als verbindlichem Hauptbeleg.
  • Nutzer mit dauerhaftem Free-Archiv ohne eigene externe Datensicherung.
  • Unternehmen mit Pflicht zu einem direkt öffentlichen DPA- oder AVV-Link.
  • Organisationen, die keinerlei externe Cloud- oder KI-Verarbeitung erlauben.
  • Mobile Nutzer mit Bedarf an einer deutschsprachigen iPhone-Oberfläche.
  • Free-Nutzer mit Bedarf an mehreren parallelen oder überlappenden Aufnahmen.
  • Teams mit Bedarf an automatischer Sprechererkennung bei Datei-Uploads.
  • Free-Nutzer mit Bedarf an API oder Webhooks ohne kostenpflichtigen Tarif.
  • Unternehmen, die eine stabile finale API ohne Alpha-Status voraussetzen.
  • Nutzer ohne sichtbaren Meeting-Bot, die keine Desktop-App verwenden wollen.
  • Nutzer mit Bedarf an mehr als drei Datei-Uploads im kostenlosen Tarif.
  • Organisationen mit Meetings, deren Aufzeichnung generell untersagt ist.

Eckdaten

Bewertungen

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Alternativen