Weglot

Weglot ist eine cloudbasierte Plattform für Website-Übersetzung und Lokalisierung. Sie verbindet sich unter anderem mit WordPress, Shopify, Wix, Webflow, Squarespace und individuellen Websites und erkennt neue Seiteninhalte automatisch. Für eine erste Übersetzung nutzt Weglot maschinelle Übersetzungsdienste und KI; anschließend lassen sich Texte im Dashboard, in einer Übersetzungsliste oder direkt in einer visuellen Seitenansicht prüfen und ändern. Glossare, Ausschlussregeln, Medienübersetzung, Teamarbeit und professionelle Übersetzungen ergänzen den Workflow. Für mehrsprachige Suchmaschinenoptimierung kann Weglot sprachspezifische URLs, hreflang-Angaben und übersetzte Metadaten bereitstellen; der genaue SEO-Umfang hängt von der verwendeten Integration ab. Der dauerhaft kostenlose Tarif ist auf 2.000 übersetzte Wörter und eine Zielsprache begrenzt. Nach der Anmeldung gibt es außerdem eine 14-tägige Testphase mit bis zu 10.000 Wörtern. Bezahlte Tarife erhöhen Wort-, Sprach-, Website- und Funktionslimits. Wichtig für größere Websites: Übersetzungen werden bei Weglot gespeichert, Import und Export stehen erst in höheren Tarifen zur Verfügung, und die laufenden Kosten steigen mit dem benötigten Übersetzungsvolumen.

110+ Sprachen verfügbarSEO für SprachversionenNeue Inhalte automatisch

Überblick

Weglot ist eine cloudbasierte Plattform für Website-Übersetzung und Lokalisierung. Sie verbindet sich mit bestehenden Websites und Shops, erkennt übersetzbare Inhalte, erzeugt eine erste automatische Übersetzung und stellt die Sprachversionen über die jeweilige Integration bereit. Die zentrale Verwaltung erfolgt im Weglot-Dashboard: Dort lassen sich Texte prüfen, manuell ändern, per Glossar vereinheitlichen und im Visual Editor direkt im Seitenkontext bearbeiten. Der Schwerpunkt liegt damit nicht auf einzelnen Dokumenten, sondern auf dem laufenden Betrieb mehrsprachiger Websites.

Für die erste Übersetzung arbeitet Weglot nach eigener Dokumentation mit DeepL, Google Translate und Microsoft Bing Translator und wählt den verfügbaren Dienst abhängig vom Sprachpaar. Zusätzlich bietet Weglot ein KI-Sprachmodell, das projektbezogene Vorgaben, Glossarregeln und Bearbeitungen für eine weitere Verbesserung der Übersetzungen nutzen kann. Automatische Ergebnisse bleiben editierbar. Feste Marken- oder Fachbegriffe können über Glossare definiert oder mit Nie-übersetzen-Regeln geschützt werden. Für hochwertige oder sensible Inhalte ist eine menschliche Prüfung weiterhin sinnvoll, weil maschinelle und generative Übersetzungen Fehler oder unpassende Formulierungen enthalten können.

Die technische Einbindung ist breit angelegt. Offizielle Integrationen und Anleitungen existieren unter anderem für WordPress, WooCommerce, Shopify, Wix, Webflow, Squarespace, HubSpot, Shopware, PrestaShop, Bubble und weitere Systeme. Für individuelle Websites steht eine JavaScript-Integration zur Verfügung; außerdem gibt es eine Entwickler-API und WordPress-Hooks beziehungsweise Filter. Der genaue technische Aufbau hängt von der Plattform ab. Einfache Plugin- oder App-Installationen sind meist schneller eingerichtet als DNS-, Subdomain-, Unterverzeichnis- oder Reverse-Proxy-Varianten, die mehr technisches Verständnis verlangen können.

Für mehrsprachige Suchmaschinenoptimierung kann Weglot eigene Sprach-URLs, hreflang-Angaben sowie übersetzte SEO-Titel und Meta-Beschreibungen bereitstellen. Ab Pro lassen sich URL-Slugs übersetzen. Welche SEO-Funktionen automatisch greifen, hängt jedoch von der verwendeten Integration ab; eine reine JavaScript-Einbindung ist nicht mit jeder serverseitigen Variante gleichzusetzen. Der Sprachumschalter kann in Darstellung und Position angepasst werden. Weglot kann Besucher außerdem anhand der Browsersprache zur passenden Sprachversion weiterleiten. Diese Weiterleitung basiert auf der Browsersprache und ist nicht mit einer IP-basierten Geolokalisierung gleichzusetzen.

Beim Preis ist der kostenlose Einstieg klar vom Testzeitraum zu trennen. Neue Konten erhalten 14 Tage kostenlos und können dabei bis zu 10.000 übersetzte Wörter sowie eine Zielsprache nutzen. Danach kann ein Projekt dauerhaft im Free-Tarif bleiben, wenn höchstens 2.000 übersetzte Wörter und eine Zielsprache benötigt werden. Das Wortlimit ist ein Gesamtbestand über die Zielsprachen und wird nicht monatlich zurückgesetzt. Bei 8.000 Ausgangswörtern und drei Zielsprachen können daher grob 24.000 übersetzte Wörter entstehen. Zusätzlich verwendet Weglot monatliche Übersetzungsanfragen als eigenen Nutzungswert, der ungefähr übersetzten Seitenaufrufen entspricht.

Für Deutschland veröffentlicht Weglot offizielle Europreise ohne Mehrwertsteuer. Starter kostet 15 € pro Monat oder 150 € pro Jahr und umfasst 10.000 Wörter sowie eine Zielsprache. Business kostet 29 € pro Monat oder 290 € pro Jahr mit 50.000 Wörtern und drei Zielsprachen. Pro kostet 79 € pro Monat oder 790 € pro Jahr mit 200.000 Wörtern und fünf Zielsprachen. Advanced kostet 299 € pro Monat oder 2.990 € pro Jahr mit einer Million Wörtern und zehn Zielsprachen. Extended kostet 699 € pro Monat oder 6.990 € pro Jahr mit fünf Millionen Wörtern und 20 Zielsprachen. Enterprise wird individuell angeboten. Die Jahrespreise entsprechen bei den Standardtarifen ungefähr zehn Monatszahlungen. Für den erstmaligen Abschluss nennt Weglot außerdem eine 15-tägige Erstattungsfrist; Verlängerungen und Tarif-Upgrades sind davon laut Hilfe-Center ausgenommen.

Mehrere wichtige Funktionen sind tarifabhängig. Medienübersetzung und automatische Weiterleitung werden bei Starter hervorgehoben; Business erweitert unter anderem die Sprach- und Wortlimits und bietet Zugang zur Bestellung professioneller Übersetzungen. Pro ergänzt Statistikfunktionen, übersetzte URL-Slugs und die Verwaltung mehrerer Websites. Ab Advanced stehen Import und Export sowie benutzerdefinierte Sprachen zur Verfügung. Extended ergänzt unter anderem Translation Memory und Top-Level-Domain-Unterstützung. Enterprise kann SAML-basiertes SSO, einen benutzerdefinierten Reverse Proxy, individuelle Vertragsbedingungen, DPA- und SLA-Anpassungen sowie weitere Sicherheitsleistungen umfassen.

Die Übersetzungen werden zentral bei Weglot gespeichert und verwaltet und liegen nicht einfach vollständig als native Sprachinhalte im jeweiligen CMS. Das reduziert die doppelte Pflege und ermöglicht ein einheitliches Arbeitsmodell über unterschiedliche Website-Systeme hinweg, schafft aber auch eine Abhängigkeit vom externen Dienst. Wer später zu einer anderen Lösung wechseln möchte, sollte die Datenmitnahme früh planen. CSV- und XLIFF-Import beziehungsweise -Export sowie weitere Exportfunktionen sind erst ab Advanced verfügbar. Für Projekte mit strikter Self-hosted- oder On-Premise-Pflicht ist Weglot deshalb nicht die passende Architektur.

Für die redaktionelle Arbeit bietet Weglot eine Übersetzungsliste, den Visual Editor, Glossare, Ausschlussregeln und Teamfunktionen. Übersetzungen lassen sich Teammitgliedern zur Prüfung zuweisen; professionelle Übersetzungen können über den Workflow bestellt werden und verursachen zusätzliche Kosten. Der Visual Editor erleichtert die Kontrolle direkt im Seitenkontext, bildet aber bestimmte Funktionen mit Cookies, Login, Warenkorb oder stark dynamischen Elementen nicht vollständig ab. Dynamische Inhalte, Formulare, Pop-ups oder Drittanbieter-Elemente können je nach Website zusätzliche Regeln oder Integrationsarbeit erfordern.

Beim Support nennt Weglot E-Mail-Support für Starter bis Extended und priorisierten dedizierten E-Mail-Support im Enterprise-Bereich. Offiziell werden Englisch und Französisch als Supportsprachen genannt. Dokumentation, Hilfezentrum, Entwicklerunterlagen und eine Statusseite sind öffentlich verfügbar. Für den normalen E-Mail-Support nennt Weglot in den allgemeinen Bedingungen keine feste Reaktionszeit. Viele aktuelle Nutzerbewertungen loben den Support und die schnelle Problemlösung, daneben existieren auch einzelne kritische Berichte zu Wartezeiten oder schwierigen Integrationsproblemen. Solche Erfahrungen sind keine vertragliche Zusage und können je nach Fall abweichen.

Weglot veröffentlicht eine Security-Seite, ein Trust Center und einen DPA. Der Anbieter nennt unter anderem SOC 2 Type II, Verschlüsselung bei Übertragung und im Ruhezustand, Zwei-Faktor-Authentifizierung, Google OAuth und für Enterprise SAML-SSO. In den Unterauftragnehmerangaben erscheinen Dienste mit unterschiedlichen Regionen, darunter AWS, Cloudflare, Datadog und DeepL. Deshalb lässt sich nicht pauschal behaupten, sämtliche Daten blieben ausschließlich in der EU. Weglot beschreibt sich für zur Übersetzung übermittelte Kundeninhalte im entsprechenden Kontext als Auftragsverarbeiter. Ob der konkrete Einsatz datenschutzrechtlich passt, muss insbesondere bei personenbezogenen oder sensiblen Inhalten anhand des eigenen Nutzungsszenarios geprüft werden.

Für KI-Unterauftragnehmer enthalten die aktuellen Weglot-Bedingungen die Zusage, dass Kundendaten nicht zum Training der Modelle dieser Unterauftragnehmer verwendet werden sollen und nur so lange gespeichert werden sollen, wie es für die Leistung nötig ist. Weglot beschreibt außerdem Transparenzfunktionen für unverändert veröffentlichte KI-generierte Übersetzungen. Diese Aussagen sind Anbieter- und Vertragsangaben und keine unabhängige technische Prüfung. Für inaktive Projekte nennen die Bedingungen einen Löschprozess nach längerer Inaktivität mit einer begrenzten Wiederherstellungsphase. Auch deshalb sollten Betreiber Export- und Aufbewahrungsanforderungen vor einem produktiven Einsatz prüfen.

Die öffentliche Bewertungsbasis ist breit. Das offizielle WordPress.org-Pluginprofil ist mit 1.937 Bewertungen und 4,8 von 5 die größte bestätigte Quelle und bestimmt daher die ToolWissen-Hauptbewertung. Trustpilot folgt mit 1.711 Bewertungen und 4,9 von 5, Shopify mit 830 Bewertungen und 4,5 von 5. G2 zeigte beim finalen Kontrolllauf 777 Bewertungen und 4,7 von 5. Weitere direkte Profile existieren unter anderem bei Capterra, GetApp, Software Advice, Wix, OMR Reviews, Bubble, WooCommerce Marketplace, Product Hunt und TrustRadius. SaaSworthy zeigt einen großen Bestand, weist sichtbare Einzelbewertungen jedoch als Trustpilot-Quelle aus; diese Bestände dürfen deshalb nicht addiert werden. Auch Capterra, GetApp und Software Advice zeigen erkennbar überlappende Gartner-Digital-Markets-Daten.

Wiederkehrende positive Erfahrungen betreffen die schnelle Einrichtung, die zentrale Verwaltung, die Kombination aus Automatik und manueller Korrektur, den Visual Editor, Glossare und den Support. Wiederkehrende Kritik betrifft vor allem steigende Kosten bei vielen Wörtern oder Sprachen, unerwünschten Wortverbrauch durch nicht benötigte Inhalte, einzelne Integrations- oder DNS-Probleme und die Abhängigkeit von der Weglot-Infrastruktur. Der Gratis-Tarif eignet sich deshalb vor allem für sehr kleine Seiten. Bei Shops, Content-Portalen und mehreren Zielsprachen sollte vor dem Kauf die reale Wortmenge einschließlich dynamischer Inhalte geprüft werden, weil sie die notwendige Tarifstufe stark beeinflusst.

Für Agenturen und Freelancer existiert ein eigenes Partnerprogramm. Neue Kunden-Workspaces können nach Freigabe des Agenturstatus drei Monate kostenlos genutzt werden; anschließend erhalten die Kunden 15 % lebenslangen Rabatt auf öffentliche Weglot-Tarife. Die Agentur kann abhängig von der Partnerstufe 10 %, 15 %, 20 % oder 25 % lebenslange Umsatzbeteiligung erhalten. Daneben führt Weglot Programme für Technologiepartner, Influencer beziehungsweise Affiliates, Reseller und weitere Partnerarten. Das klassische Affiliate-Modell nennt 20 % Provision und eine 60-tägige Cookie-Laufzeit. Für ToolWissen liegt jedoch kein eigener monetarisierter Referral-Link vor, deshalb bleibt der öffentliche Partnerlink ein normaler Link.

Als Alternativen kommen je nach technischem Schwerpunkt unter anderem WPML, TranslatePress oder Polylang für stärker WordPress-zentrierte Arbeitsweisen infrage. ConveyThis und Linguise verfolgen ebenfalls cloudbasierte Übersetzungsmodelle, während Lokalise stärker auf professionelles Lokalisierungs- und Übersetzungsmanagement ausgerichtet ist. Weglot ist besonders interessant, wenn eine bestehende Website schnell über viele Plattformen hinweg mehrsprachig werden soll und zentrale SaaS-Verwaltung, automatische Inhaltserkennung und SEO-Unterstützung wichtiger sind als vollständig native CMS-Datenhaltung. Weniger passend ist es bei Self-hosted-Pflicht, sehr knappen laufenden Budgets, frühem Exportbedarf oder dem Wunsch, jede Sprachversion vollständig unabhängig vom externen Dienst zu betreiben.

Vorteile

  • Websites werden ohne eigene Übersetzungslogik schnell mehrsprachig nutzbar.
  • Neue Inhalte werden automatisch erkannt und ohne Einzelpflege ergänzt.
  • Automatische Erstübersetzungen verkürzen den Start mehrsprachiger Projekte.
  • Manuelle Korrekturen bleiben trotz Automatik jederzeit zentral möglich.
  • Der Visual Editor erleichtert Änderungen direkt im Seitenkontext erheblich.
  • Glossare halten Markenbegriffe dauerhaft konsistent.
  • Nie-übersetzen-Regeln schützen feste Namen und Begriffe vor Veränderungen.
  • Mehrsprachiges SEO wird über passende Integrationen automatisch ergänzt.
  • Sprachspezifische URLs erleichtern Suchmaschinen die richtige Zuordnung.
  • hreflang-Angaben werden bei passenden Integrationen automatisch gepflegt.
  • Mehr als 110 Zielsprachen decken viele internationale Märkte bereits ab.
  • WordPress und Shopify lassen sich über offizielle Apps schnell anbinden.
  • Individuelle Websites lassen sich per JavaScript mit Weglot verbinden.
  • Die API ergänzt Plugins um eigene technische Abläufe.
  • Der Gratis-Tarif reicht für sehr kleine Websites dauerhaft zum Einstieg.
  • Die 14-Tage-Testphase erlaubt einen größeren Praxistest vor Abonnement.
  • Offizielle Europreise vereinfachen die Kostenplanung für deutsche Nutzer.
  • Monatliche und jährliche Abrechnung bieten verschiedene Zahlungsrhythmen.
  • Höhere Tarife erweitern Wortlimits, Sprachen und professionelle Funktionen.
  • Benutzerdefinierte Sprachen unterstützen regionale Varianten ab Advanced.
  • Translation Memory hilft ab Extended bei wiederkehrenden Übersetzungen.
  • Import und Export erleichtern ab Advanced externe Übersetzungsabläufe.
  • Teamzugänge verteilen Übersetzungsarbeit auf mehrere zuständige Personen.
  • Professionelle Übersetzungen lassen sich direkt aus Projekten bestellen.
  • Der Sprachumschalter ist ohne eigene Entwicklung direkt einsatzbereit.
  • Design und Position des Sprachumschalters lassen sich weitgehend anpassen.
  • Browser-Spracherkennung leitet Besucher automatisch zur passenden Sprache.
  • Mehrere Websites lassen sich ab Pro zentral unter einem Konto verwalten.
  • Agenturen können Kundenprojekte in getrennten Workspaces organisieren.
  • Workspaces lassen sich nach Projektabschluss direkt an Kunden übertragen.
  • Das Agenturprogramm bietet Kunden drei Monate Onboarding ohne Tarifkosten.
  • Agenturkunden erhalten nach dem Onboarding 15 Prozent lebenslangen Rabatt.
  • Agenturen erhalten je nach Stufe bis zu 25 Prozent Revenue Share dauerhaft.
  • Das Dashboard bündelt Übersetzungen und Einstellungen zentral an einem Ort.
  • Viele CMS und Shops nutzen dasselbe zentrale Weglot-Arbeitsmodell täglich.
  • Zwei-Faktor-Authentifizierung schützt Konten zusätzlich vor Fremdzugriff.
  • SOC 2 Type II dokumentiert Sicherheitskontrollen durch externe Prüfung.
  • Ein öffentliches DPA erleichtert die vertragliche Datenschutzprüfung klar.
  • Enterprise ergänzt SAML-SSO und individuelle Vertragsoptionen für Firmen.
  • Viele Bewertungsprofile liefern eine breite Basis externer Erfahrungen.
  • Bewertungen loben den Support auf mehreren Plattformen wiederholt positiv.
  • Zentrale SaaS-Verwaltung reduziert doppelte Pflege der Sprachversionen.

Nachteile

  • Laufende SaaS-Kosten ersetzen eine einmalige Softwarelizenz dauerhaft.
  • Die Kosten steigen mit Wortmenge, Zielsprachen und benötigten Funktionen.
  • Der Gratis-Tarif umfasst nur 2.000 Wörter insgesamt.
  • Free und Starter erlauben nur eine Zielsprache extra.
  • Übersetzungs-Export ist erst ab Advanced als reguläre Funktion enthalten.
  • Benutzerdefinierte Sprachen gibt es erst ab Advanced.
  • Translation Memory ist erst ab Extended als reguläre Funktion enthalten.
  • Übersetzte URL-Slugs gibt es erst ab dem Pro-Tarif.
  • Mehrere Websites lassen sich erst ab Pro zentral in einem Konto verwalten.
  • Übersetzungen werden extern bei Weglot statt nativ im CMS gespeichert.
  • Ein Anbieterwechsel kann zusätzlichen Migrationsaufwand mit sich bringen.
  • Automatische Übersetzungen brauchen für wichtige Texte manuelle Kontrolle.
  • Dynamische Inhalte können je nach Website zusätzliche Regeln erfordern.
  • Der Visual Editor bildet Login, Warenkorb und Cookies nicht vollständig ab.
  • DNS- oder Subdomain-Setups können deutlich technischer als Plugins sein.
  • Unnötige Übersetzungen können weiterhin wertvolles Wortbudget belegen.
  • Ein reiner EU-Datenfluss lässt sich vertraglich nicht pauschal zusichern.
  • Normaler E-Mail-Support hat vertraglich keine garantierte Reaktionszeit.
  • Zwischen Pro, Advanced und Extended liegen spürbare Preissprünge im Abo.
  • Enterprise-Preise und mehrere Vertragsdetails gibt es nur auf Anfrage.
  • JavaScript bietet je nach Integration weniger SEO-Tiefe als andere Setups.
  • Mehrsprachige Auslieferung bleibt von der Weglot-Infrastruktur abhängig.
  • Inaktive Projekte können nach den Vertragsregeln später gelöscht werden.
  • Bei KI-Credits gab es widersprüchliche Angaben zwischen Weglot-Seiten.

Funktionen

  • Website-Inhalte werden automatisch erkannt und zur Übersetzung erfasst.
  • Neue Inhalte erhalten automatisch eine erste Übersetzung per Maschine.
  • Mehrere Übersetzungsdienste werden je nach Sprachpaar automatisch gewählt.
  • Übersetzungen sind im Dashboard manuell editierbar.
  • Die Übersetzungsliste bündelt Texte zentral nach Sprachen und Inhalten.
  • Der Visual Editor zeigt Übersetzungen direkt im sichtbaren Seitenkontext.
  • Glossarregeln erzwingen feste Übersetzungen für Marken und Fachbegriffe.
  • Nie-übersetzen-Regeln schützen Namen, Marken und definierte Fachbegriffe.
  • Übersetzungen lassen sich gezielt Teammitgliedern zur Bearbeitung zuweisen.
  • Professionelle Übersetzungen lassen sich direkt aus dem Workflow bestellen.
  • Mehr als 110 Standardsprachen stehen für Website-Übersetzungen bereit.
  • Benutzerdefinierte Sprachen und regionale Varianten gibt es ab Advanced.
  • Formell oder informell ist bei passenden Sprachpaaren als Stil auswählbar.
  • SEO-Titel und Meta-Beschreibungen können sprachabhängig übersetzt werden.
  • hreflang-Angaben werden bei SEO-fähigen Integrationen automatisch gesetzt.
  • Sprachversionen erhalten eigene URLs je Zielsprache.
  • URL-Slugs sind ab Pro auch direkt in verschiedene Zielsprachen übersetzbar.
  • Bild-Alt-Texte lassen sich gemeinsam mitübersetzen.
  • Medien können für verschiedene Sprachversionen gezielt ausgetauscht werden.
  • Ein Sprachumschalter macht Sprachversionen für Besucher direkt erreichbar.
  • Sprachnamen und Flaggen des Umschalters lassen sich individuell anpassen.
  • Der Sprachumschalter kann als Liste oder als Dropdown dargestellt werden.
  • Eigene CSS-Regeln können das Erscheinungsbild des Sprachumschalters ändern.
  • Der Switcher Editor verschiebt den Sprachumschalter per Drag-and-drop.
  • Die Browsersprache kann Besucher automatisch zur passenden Sprache leiten.
  • Formulare lassen sich je nach Integration übersetzen.
  • Pop-ups und dynamische Inhalte lassen sich mit passenden Regeln erfassen.
  • Shop- und Checkout-Inhalte werden je nach Plattformintegration übersetzt.
  • Mehrere Websites lassen sich ab Pro gemeinsam in einem Konto verwalten.
  • Teamzugänge unterstützen gemeinsame Arbeit an Übersetzungen und Projekten.
  • Statistiken zeigen Übersetzungsanfragen sowie teils auch Seitenaufrufe.
  • CSV-Dateien ermöglichen ab Advanced Import und Export von Übersetzungen.
  • XLIFF-Dateien sind ab Advanced für den Austausch von Übersetzungen nutzbar.
  • Glossare lassen sich ab Advanced als Datei importieren und exportieren.
  • URL-Slugs lassen sich ab Advanced per Datei importieren und exportieren.
  • Translation Memory macht frühere Übersetzungen ab Extended wieder nutzbar.
  • Top-Level-Domains für Sprachversionen sind ab Extended direkt nutzbar.
  • Enterprise kann mit einem eigenen Reverse-Proxy-Setup betrieben werden.
  • Eine Entwickler-API ermöglicht individuelle technische Weglot-Anbindungen.
  • Für WordPress stehen dokumentierte Hooks und Filter für Anpassungen bereit.
  • JavaScript bindet Weglot in individuelle Websites ein.
  • Zwei-Faktor-Authentifizierung schützt Konten zusätzlich bei der Anmeldung.
  • Google OAuth kann als zusätzliche Anmeldeoption für Konten genutzt werden.
  • SAML-SSO ermöglicht Enterprise-Kunden eine zentrale Anmeldung im Team.
  • Agenturen verwalten Kunden in getrennten Workspaces unter einem Hauptkonto.
  • Kunden-Workspaces lassen sich später an den jeweiligen Kunden übertragen.
  • Unerwünschte Inhalte lassen sich gezielt aus der Übersetzung ausschließen.
  • Geänderte Website-Inhalte werden automatisch mit Weglot neu synchronisiert.
  • Das KI-Sprachmodell verbessert Übersetzungen nach eigenen Projektvorgaben.
  • Monatliche KI-Credits begrenzen das Sprachmodell je nach gewähltem Tarif.

Geeignet für

  • Kleine Websites mit höchstens 2.000 Wörtern und nur einer Zielsprache.
  • WordPress-Seiten ohne manuelle Doppelpflege für mehrere Sprachversionen.
  • WooCommerce-Shops mit internationalem Publikum und mehreren Zielsprachen.
  • Shopify-Shops, die Übersetzungen und internationale SEO zentral verwalten.
  • Wix-Websites mit automatisierter Übersetzung und zentraler Nachbearbeitung.
  • Webflow-Websites mit externer Verwaltung mehrsprachiger Inhalte im Alltag.
  • Squarespace-Websites ohne eigenes Übersetzungssystem.
  • Marketingteams mit oft wechselnden Seiten und mehrsprachigen Kampagnen.
  • Content-Seiten, deren neue Inhalte automatisch erkannt und übersetzt werden
  • Teams, die automatische Übersetzungen redaktionell kontrollieren möchten.
  • Websites mit Markenbegriffen und fester Fachsprache.
  • Betreiber mit hreflang und sprachspezifischen URLs.
  • Agenturen mit vielen Kundenprojekten und zentraler Workspace-Verwaltung.
  • Freelancer, die mehrsprachige Websites als bezahlten Service anbieten.
  • Unternehmen mit mehreren Websites und zentralem Übersetzungsmanagement.
  • Internationale Shops mit Sprach-URLs und lokal angepasster Navigation.
  • Organisationen, die professionelle Übersetzungen direkt nachbestellen.
  • Enterprise-Kunden mit Bedarf an SAML-SSO oder individuellen Verträgen.
  • Nutzer, die schnellen Rollout wichtiger finden als native CMS-Datenhaltung.
  • Betreiber, die ein zentral verwaltetes SaaS für Sprachversionen bevorzugen.
  • Teams mit regionalen Varianten wie britischem oder kanadischem Englisch.
  • Große Projekte mit Translation Memory und Millionen übersetzter Wörter.
  • Entwickler, die über API oder JavaScript eigene Integrationen umsetzen.
  • Websites mit dynamischen Inhalten, Formularen oder wechselnden Pop-ups.
  • Unternehmen mit Bedarf an mehrsprachigen Metadaten und SEO-Strukturen.
  • Nutzer, die zwischen monatlicher und jährlicher Abrechnung wählen möchten.
  • Agenturen, die Kundenrabatte und Revenue Share im Partnerprogramm nutzen.
  • Startups, die eine Website schnell für mehrere Märkte lokalisieren möchten.
  • SaaS-Unternehmen mit internationalem Marketing und vielen Landingpages.
  • KMU ohne eigenes Übersetzungsteam für internationale Website-Projekte.
  • Redaktionen, die neue Artikel laufend automatisch zur Übersetzung erfassen.
  • Marketer, die Kampagneninhalte in mehreren Sprachen zentral verwalten.
  • E-Commerce-Händler mit häufigen Produkt- und Kategorieaktualisierungen.
  • WordPress-Nutzer mit Plugin und zentraler Verwaltung ihrer Übersetzungen.
  • Shopify-Händler, die eine etablierte App mit vielen Bewertungen suchen.
  • Unternehmen mit Bedarf an DPA und dokumentierten Sicherheitskontrollen.
  • Teams mit Glossaren für feste Fachbegriffe und konsistente Markensprache.
  • Websites mit vielen Alt-Texten und mehreren SEO-Metadaten je Zielsprache.
  • Agenturen, die Kundenprojekte später sauber an Auftraggeber übergeben.
  • Projekte, die Custom Languages erst in höheren Tarifen gezielt einsetzen.
  • Organisationen, die Sprachversionen über einen zentralen Dienst verwalten.

Nicht geeignet für

  • Betreiber, die Übersetzungsdaten nur im eigenen CMS speichern möchten.
  • Projekte mit zwingender Self-hosted- oder On-Premise-Nutzung im Betrieb.
  • Websites, die keinerlei laufende Abhängigkeit von einem SaaS akzeptieren.
  • Große Inhaltsbestände mit sehr knappem Budget für laufende Übersetzungen.
  • Nutzer mit Exportbedarf schon in günstigen Tarifen.
  • Projekte, die Translation Memory schon unterhalb Extended voraussetzen.
  • Nutzer, die mehrere Websites bereits unterhalb des Pro-Tarifs betreiben.
  • Betreiber, die ausschließlich eine einmalig bezahlte Pluginlizenz suchen.
  • Hochsensible Inhalte ohne Freigabe für externe Übersetzungsdienste im Web.
  • Projekte, die automatische Übersetzungen ohne Prüfung direkt übernehmen.
  • Websites, die vollständig offline oder ohne externen Dienst laufen müssen.
  • Teams mit Bedarf an dauerhaft deutschsprachigem Produktsupport im Alltag.
  • Nutzer, die Sprachversionen unabhängig vom Weglot-Dienst betreiben möchten.
  • Enterprise-Projekte ohne Bereitschaft zu individuellen Vertragsgesprächen.
  • Betreiber, die IP-basierte Geolokalisierung als Kernfunktion erwarten.
  • Websites mit bereits gut integriertem Übersetzungsworkflow im eigenen CMS.
  • Betreiber, die bei Kündigung keine spätere Datenmigration einplanen wollen.
  • Große statische Seiten, bei denen manuelle Sprachseiten günstiger sind.

Eckdaten

Bewertungen

Öffentliche Bewertungen aus bekannten Quellen.

Alternativen