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HubSpot

HubSpot Logo

HubSpot ist eine cloudbasierte Customer-Plattform, die CRM, Marketing, Vertrieb, Kundenservice, Content, Datenmanagement und Umsatzprozesse in einem gemeinsamen System verbindet. Das Smart CRM bildet dabei die zentrale Datenbasis: Kontakte, Unternehmen, Deals, Tickets, Aktivitäten und Kampagnendaten können von mehreren Teams genutzt werden, statt in getrennten Werkzeugen zu liegen. Die Plattform besteht aus Marketing Hub, Sales Hub, Service Hub, Content Hub, Data Hub und Revenue Hub und lässt sich über Apps, APIs, mobile Anwendungen, Browser-Erweiterungen sowie WordPress- und Shopify-Anbindungen erweitern. Für Deutschland gibt es eine dauerhaft kostenlose Basis mit bis zu zwei Nutzern und 1.000 CRM-Kontakten; kostenpflichtige Starter-, Professional- und Enterprise-Stufen schalten je nach Hub mehr Automatisierung, Berichte, KI-Funktionen, Rechte und Kapazitäten frei. HubSpot passt vor allem zu Unternehmen, die kundenbezogene Abläufe zusammenführen und später ausbauen möchten. Zu beachten sind die mit Nutzern, Marketingkontakten, Hubs und Zusatzfunktionen steigenden Kosten sowie die Einarbeitung, die bei komplexen Setups deutlich über die kostenlose CRM-Grundnutzung hinausgeht.

Sechs Hubs, ein Smart CRMApps und API verknüpfbarDeutsche Oberfläche
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Bewertung 4,4 ★★★★★★★★★★ 16.829 Bewertungen Crozdesk Bewertung 4,4 ★★★★★★★★★★ 14.948 Bewertungen G2 | Marketing Hub Bewertung 4,4 ★★★★★★★★★★ 13.921 Bewertungen G2 | Sales Hub Bewertung 4,5 ★★★★★★★★★★ 13.300 Bewertungen Google Play Bewertung 4,4 ★★★★★★★★★★ 8.228 Bewertungen Chrome Web Store | Sales Bewertung 4,5 ★★★★★★★★★★ 6.251 Bewertungen Capterra | Marketing Hub Bewertung 4,2 ★★★★★★★★★★ 5.490 Bewertungen TrustRadius | CRM Bewertung 4,5 ★★★★★★★★★★ 4.482 Bewertungen Capterra | CRM Bewertung 4,5 ★★★★★★★★★★ 4.482 Bewertungen GetApp | CRM Bewertung 4,1 ★★★★★★★★★★ 3.003 Bewertungen SaaSworthy | CRM Bewertung 4,4 ★★★★★★★★★★ 2.921 Bewertungen G2 | Service Hub Bewertung 4,4 ★★★★★★★★★★ 2.678 Bewertungen Gartner Peer Insights | Marketing Hub Bewertung 4,3 ★★★★★★★★★★ 2.308 Bewertungen TrustRadius | Marketing Hub Bewertung 4,7 ★★★★★★★★★★ 1.780 Bewertungen Apple App Store Bewertung 1,5 ★★★★★★★★★★ 1.160 Bewertungen Trustpilot Bewertung 4,8 ★★★★★★★★★★ 686 Bewertungen Microsoft AppSource Bewertung 4,4 ★★★★★★★★★★ 583 Bewertungen TrustRadius | Sales Hub Bewertung 4,3 ★★★★★★★★★★ 520 Bewertungen OMR Reviews | Sales Hub Bewertung 4,3 ★★★★★★★★★★ 306 Bewertungen OMR Reviews | Marketing Hub Bewertung 4,5 ★★★★★★★★★★ 263 Bewertungen Serchen Bewertung 4,3 ★★★★★★★★★★ 207 Bewertungen WordPress.org | Marketing Plugin Bewertung 4,6 ★★★★★★★★★★ 153 Bewertungen SourceForge | CRM Bewertung 4,3 ★★★★★★★★★★ 124 Bewertungen Gartner Peer Insights | Sales Hub Bewertung 4,8 ★★★★★★★★★★ 75 Bewertungen Product Hunt Bewertung 4,1 ★★★★★★★★★★ 59 Bewertungen TrustRadius | Service Hub Bewertung 2,2 ★★★★★★★★★★ 51 Bewertungen HubSpot App Marketplace | Shopify Bewertung 4,6 ★★★★★★★★★★ 48 Bewertungen SoftwareSuggest | CRM Bewertung 4,4 ★★★★★★★★★★ 38 Bewertungen Gartner Peer Insights | Content Hub Bewertung 4,5 ★★★★★★★★★★ 21 Bewertungen SoftwareSuggest | Lead Management Bewertung 4,6 ★★★★★★★★★★ 18 Bewertungen SourceForge | Marketing Hub
Letzte Aktualisierung:27.08.2026

Überblick

HubSpot ist eine cloudbasierte Customer-Plattform für Unternehmen, die Kundendaten und kundenbezogene Arbeit nicht auf viele getrennte Systeme verteilen möchten. Im Mittelpunkt steht das Smart CRM als gemeinsame Datenbasis für Kontakte, Unternehmen, Deals, Tickets und Aktivitäten. Darauf bauen Marketing Hub, Sales Hub, Service Hub, Content Hub, Data Hub und Revenue Hub auf. Dadurch können Marketing, Vertrieb, Kundenservice, Content- und Datenteams mit derselben Kundenhistorie arbeiten und Automationen, Berichte sowie KI-Funktionen auf zusammenhängende Daten stützen.

Der Kern unterscheidet sich damit von einem einfachen Kontaktmanager. Im CRM lassen sich Kontakte und Unternehmen pflegen, Vertriebschancen als Deals in Pipelines verfolgen, Aufgaben und Aktivitäten dokumentieren und Interaktionen aus E-Mail, Website, Formularen, Meetings oder Support mit Datensätzen verknüpfen. Teams können Eigenschaften anpassen, Daten importieren und exportieren, Ansichten filtern und je nach Tarif Berechtigungen, Berichte und Automationen erweitern. Für kleine Setups ist vieles ohne Programmierung nutzbar; komplexere Datenmodelle, Integrationen und Automationen benötigen dennoch ein sauberes Konzept, damit Felder, Lebenszyklusphasen, Pipelines und Zuständigkeiten langfristig konsistent bleiben.

Marketing Hub deckt Leadgewinnung und Kampagnenarbeit ab. Dazu gehören unter anderem Formulare, Landingpages, E-Mail-Marketing, Listen und Segmentierung, Anzeigenanbindung, Social-Media-Funktionen, Kampagnen, Lead-Scoring, Analyse und Automatisierung. Die Stärke liegt weniger in einer einzelnen Spezialfunktion als in der Verbindung zum CRM: Eine Formularanfrage kann unmittelbar einen Kontakt aktualisieren, eine Segmentierung auslösen, eine E-Mail-Serie starten und später mit einem Deal oder Umsatz verknüpft werden. In höheren Stufen kommen deutlich mehr Automatisierung, Omnichannel-Funktionen, Berichte und Kapazitäten hinzu. Für große Kontaktbestände ist die Preislogik besonders wichtig, weil Marketingkontakte und zusätzliche Kontingente den Preis erheblich beeinflussen können.

Sales Hub richtet sich an Vertriebsprozesse. Teams können Deals und Pipelines organisieren, E-Mails aus dem CRM oder verbundenen Postfächern nachverfolgen, Vorlagen und Snippets nutzen, Termine über Buchungsseiten vereinbaren, Aufgaben planen und Sequenzen für persönliche Follow-ups einsetzen. Je nach Tarif stehen zusätzliche Automatisierung, Forecasting, Vertriebsanalysen, Coaching- und KI-Funktionen sowie erweiterte Steuerungsmöglichkeiten bereit. Die offizielle HubSpot-Sales-Erweiterung für Chrome bindet CRM- und Vertriebsfunktionen direkt in Gmail und die Webarbeit ein. Für unterwegs gibt es die HubSpot-App für iOS und Android, mit der zentrale CRM-Aktivitäten, Kommunikation und Kundeninformationen mobil verfügbar sind.

Service Hub ergänzt das gemeinsame CRM um Kundenservice. Supportanfragen können als Tickets erfasst, in einem Helpdesk organisiert und über Regeln verteilt werden. Live-Chat, gemeinsame Postfächer, Wissensdatenbank, Kundenportal, Feedback- und Umfragefunktionen sowie Serviceberichte lassen sich je nach Paket kombinieren. Der praktische Vorteil entsteht vor allem dann, wenn Vertriebs- und Supportinformationen nicht getrennt sind: Ein Serviceteam kann die vorhandene Kundenhistorie sehen, während Vertrieb oder Customer Success nachvollziehen können, welche offenen Tickets, Rückfragen oder Serviceereignisse zu einem Kunden gehören. In Professional und Enterprise werden Routing, SLAs, Automatisierung, Customer-Success- und KI-Funktionen deutlich umfangreicher.

Content Hub bündelt Website- und Contentarbeit. HubSpot bietet dafür Website-Seiten, Landingpages, Blogfunktionen, Vorlagen, grundlegende SEO-Hinweise, Formulare und weitere Werkzeuge für die Veröffentlichung und Personalisierung von Inhalten. In höheren Tarifen kommen unter anderem mehr Contentverwaltung, Wiederverwendung und Aufbereitung von Inhalten, Markensteuerung, Podcasts, Genehmigungen und Möglichkeiten für mehrere Websites beziehungsweise Marken hinzu. Für Unternehmen, die Website, Leadgewinnung und CRM enger verbinden möchten, kann das die Zahl separater Systeme reduzieren. Wer dagegen bereits ein stark individualisiertes CMS mit eigener Entwicklungs- und Deployment-Architektur betreibt, sollte genau prüfen, welche Content-Hub-Funktionen tatsächlich einen Mehrwert bringen und welche Teile besser im bestehenden System bleiben.

Data Hub ist auf Datenverknüpfung, Synchronisierung und Datenqualität ausgelegt. Es kann Daten zwischen HubSpot und angebundenen Anwendungen abgleichen, Feldzuordnungen steuern, Datenprobleme bereinigen und in höheren Stufen Datenprozesse stärker automatisieren. HubSpot positioniert Data Hub ausdrücklich auch für Marketing-, Vertriebs- und Serviceteams, die mit mehreren Systemen arbeiten, aber kein eigenes Data-Engineering-Team für jede Anpassung einsetzen möchten. Für anspruchsvollere Szenarien stehen zusätzliche Funktionen für Datenqualität, Datensätze, Data Studio, Datenfreigabe und die Verbindung zu Warehouses oder Speicherplattformen bereit. Das kann Datensilos reduzieren, ersetzt aber nicht automatisch eine durchdachte Datenarchitektur, klare Eigentümerschaft für Felder und Regeln zur Datenqualität.

Revenue Hub verbindet Angebots-, Abrechnungs- und Zahlungsprozesse stärker mit CRM- und Deal-Daten. HubSpot nennt unter anderem Angebote, CPQ-Funktionen für konfigurierbare Produkte und Preise, Abrechnung, Zahlungen, Rechnungsstellung und elektronische Unterschriften. Dadurch können Vertriebs- und Umsatzteams Aktivitäten vom Deal bis zur Abrechnung näher am CRM abbilden. Die konkrete Verfügbarkeit einzelner Zahlungsfunktionen hängt von Land, Produkt und Zahlungssetup ab und sollte vor dem Einsatz geprüft werden. Für Unternehmen mit bestehender Finanz- oder ERP-Landschaft ist außerdem entscheidend, wie Angebote, Rechnungen, Zahlungsstatus und Buchhaltungsdaten zwischen HubSpot und dem führenden Finanzsystem synchronisiert werden sollen.

HubSpots KI-Funktionen werden unter dem Breeze-Umfeld in verschiedene Bereiche eingebaut. Dazu gehören Assistenten und Agents, die beispielsweise Inhalte entwerfen, Informationen zusammenfassen, CRM-Daten nutzen, Recherche unterstützen, Prospecting oder Serviceaufgaben übernehmen und Datenarbeit erleichtern können. Die genaue Verfügbarkeit hängt vom gebuchten Hub und Tarif ab. Zusätzlich arbeitet HubSpot mit einem Guthabensystem für bestimmte KI-Agents und verbrauchsabhängige Funktionen. Auf aktuellen deutschen Preisansichten werden zusätzliche HubSpot-Guthabeneinheiten als nutzungsabhängige Ergänzung ausgewiesen. Unternehmen sollten deshalb nicht nur prüfen, ob eine KI-Funktion grundsätzlich enthalten ist, sondern auch, ob sie laufende Guthaben verbraucht, welche Daten sie verarbeitet und welche Administratoren den Zugriff steuern können.

Integrationen sind ein zentraler Teil der Plattform. Im HubSpot App Marketplace sind mehrere tausend Apps gelistet; zu den verbreiteten Verbindungen gehören Gmail, Google Calendar, Outlook, WordPress, Zapier, Microsoft Teams, LinkedIn, Shopify, QuickBooks, Stripe, Mailchimp, Asana und weitere Systeme. Für eigene Verbindungen gibt es APIs, OAuth und Webhooks. Damit lässt sich HubSpot in bestehende Systemlandschaften einbauen, ohne dass jede Verbindung selbst entwickelt werden muss. Trotzdem sollte bei kritischen Integrationen geprüft werden, wer die App betreibt, welche Daten synchronisiert werden, in welche Richtung sie fließen, wie Fehler behandelt werden und welcher Tarif für die gewünschte Funktion erforderlich ist. Eine große App-Auswahl ist kein Ersatz für eine klare Integrationsarchitektur.

Für Deutschland ist besonders der kostenlose Einstieg relevant. Die offizielle deutsche CRM- und Preisseite weist einen dauerhaft kostenlosen Zugang mit 0 € pro Monat, bis zu zwei Nutzern und bis zu 1.000 CRM-Kontakten aus; eine Kreditkarte ist dafür nicht erforderlich. Dieser Gratiszugang ist keine zeitlich begrenzte Testphase. Daneben bietet HubSpot bei mehreren Professional-Produkten eine echte 14-tägige Testmöglichkeit an. Im ToolWissen-Datensatz werden diese Sachverhalte bewusst getrennt: Der Preis zeigt den dauerhaften kostenlosen Einstieg, während das Testphasenfeld auf die bestätigte zeitlich begrenzte Professional-Testmöglichkeit hinweist. Vor einer Buchung sollte geprüft werden, für welchen Hub die Testphase aktuell angeboten wird und welche Premiumfunktionen darin enthalten sind.

Die kostenpflichtige Preisstruktur ist modular und kann sich je nach Hub, Lizenzzahl, Kontakten, Abrechnungsart, Guthaben und Zusatzleistungen deutlich unterscheiden. Am 27. August 2026 zeigte HubSpot auf den deutschen Preisansichten für mehrere Starter-Produkte einen zeitlich begrenzten Neukundenpreis ab 7 € pro Monat und Lizenz; daneben wurde ein regulärer Vergleichspreis von 20 € angezeigt. Marketing Hub Professional wurde bei jährlicher Bindung ab 792 € pro Monat mit drei Basislizenzen und 2.000 Marketingkontakten ausgewiesen, Sales Hub und Service Hub Professional jeweils ab 90 € pro Monat und Lizenz bei jährlicher Bindung. Content Hub Professional wurde ab 441 € pro Monat, Data Hub Professional ab 711 € pro Monat und Revenue Hub Professional ab 85 € pro Monat und Lizenz angezeigt. Diese Beträge sind dynamisch und keine pauschalen Gesamtkosten für eine komplette HubSpot-Installation.

Zusatzkosten sind bei HubSpot ein wichtiger Teil der Kaufentscheidung. Für Marketing Hub können wachsende Marketingkontakt-Kontingente die laufenden Kosten erhöhen; HubSpot weist darauf hin, dass beim Überschreiten vereinbarter Grenzen automatische Hochstufungen entstehen können. Für einige Professional- und Enterprise-Pakete nennt die deutsche Preisseite zudem verpflichtende einmalige Onboarding-Gebühren. Am Prüfdatum waren beispielsweise für Marketing Hub Professional 2.930 € und für Marketing Hub Enterprise 6.830 € ausgewiesen; Sales Hub und Service Hub nannten 1.470 € für Professional und 3.420 € für Enterprise. Zusätzlich können weitere Lizenzen, HubSpot-Guthaben, Limits oder ergänzende Produkte Kosten verursachen. Deshalb sollte ein Vergleich nicht nur den sichtbaren Einstiegspreis, sondern ein realistisches Szenario mit Nutzerzahl, Kontaktmenge und benötigten Hubs berücksichtigen.

Die Oberfläche ist mehrsprachig. HubSpot führt für die Software unter anderem Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Niederländisch, Portugiesisch, Polnisch, Dänisch, Schwedisch, Norwegisch, Finnisch, Japanisch, Koreanisch, Thai sowie vereinfachtes und traditionelles Chinesisch auf. Nicht jede Hilfeleistung ist jedoch in jeder Oberflächensprache gleich verfügbar. Für Deutsch nennt HubSpot Onboarding, Account-Management, Support, Academy, Community und Wissensdatenbank als verfügbar; telefonischer Support wird laut aktueller Hilfeseite nur auf Englisch angeboten, während Rückruf-, E-Mail- und Chat-Support auch auf Deutsch verfügbar sind. Unternehmen mit internationalen Teams sollten deshalb Oberfläche und Support getrennt bewerten.

Beim Datenschutz ist eine pauschale Aussage wie „DSGVO-konform“ zu kurz gegriffen. HubSpot stellt eine Vereinbarung zur Datenverarbeitung bereit, die unter anderem Rollen als Auftragsverarbeiter beziehungsweise Verantwortlicher, Unterauftragsverarbeiter, internationale Übertragungsmechanismen, Standardvertragsklauseln und Sicherheitsmaßnahmen behandelt. Für Kunden in Deutschland, Österreich, der Schweiz oder Liechtenstein nennt die aktuelle Kundenvereinbarung HubSpot Germany GmbH als vertragsschließende HubSpot-Partei. Welche datenschutzrechtlichen Pflichten ein konkretes Unternehmen hat, hängt trotzdem davon ab, welche Daten gespeichert werden, auf welcher Rechtsgrundlage sie verarbeitet werden, welche Tracking- oder Anreicherungsfunktionen aktiviert sind und welche angeschlossenen Apps Daten erhalten.

HubSpot betreibt seine Produktinfrastruktur auf Amazon Web Services in mehreren Regionen. Nach der im Juli 2026 aktualisierten Hosting-Dokumentation gibt es regionale Standorte in den USA, Kanada, Australien und der Europäischen Union; der EU-Standort befindet sich in Deutschland. Accounts werden in einem ausgewählten Rechenzentrum gehostet und Kundendaten dort verarbeitet und gespeichert, mit regionalen Replikationen für Backup und Disaster Recovery. Das bedeutet jedoch nicht automatisch, dass jede Verarbeitung durch jeden Unterauftragsverarbeiter ausschließlich in Deutschland oder der EU erfolgt. HubSpot veröffentlicht eine aktuelle Unterauftragsverarbeiter-Liste, die je Dienst und Rechenzentrumsregion unterschiedliche Standorte ausweist. Bei sensiblen Daten sollte deshalb nicht nur der primäre Hostingstandort, sondern auch der konkrete Funktionsumfang, die DPA und die aktuelle Subprocessor-Liste geprüft werden.

Zum Sicherheitsprogramm nennt HubSpot unter anderem jährliche unabhängige Prüfungen, Penetrationstests, Schwachstellenmanagement und ein Trust Center mit Berichten und Nachweisen. HubSpot verweist auf SOC 2 Type II und SOC 3 sowie weitere Compliance-Unterlagen. Für Übertragungen werden nach den veröffentlichten Sicherheitsangaben TLS 1.2 oder 1.3 eingesetzt; für verschiedene Speichersysteme wird AES-256 genannt. Enterprise-Funktionen können zusätzliche Identitäts- und Zugriffssteuerung wie SAML-SSO, Rollen, Rechte, Audit-Funktionen und Steuerung sensibler Daten umfassen. Diese Maßnahmen sind relevante Prüfpunkte, ersetzen aber keine eigene Risikoanalyse: Unternehmen müssen festlegen, welche Benutzer Zugriff erhalten, welche Datenklassen in HubSpot gehören und wie Integrationen, Exportrechte, Löschung und Aufbewahrung geregelt werden.

Berichte und Analysen reichen von einfachen Dashboards bis zu benutzerdefinierten Auswertungen, Attribution und Funnel-Analysen in höheren Tarifen. Weil Kontakte, Deals, Marketingaktivitäten und Servicevorgänge im selben Datenmodell liegen, können Berichte mehrere Stationen der Customer Journey miteinander verbinden. Das funktioniert jedoch nur zuverlässig, wenn Eigenschaften, Lifecycle-Stufen, Dealphasen, Kampagnen und Quellen sauber gepflegt werden. Fehlende oder uneinheitliche Trackingdaten werden durch ein leistungsfähiges Reporting nicht automatisch korrekt. Vor einer Einführung sollte deshalb festgelegt werden, welche Kennzahlen tatsächlich für Marketing, Vertrieb, Service und Management benötigt werden und welche Ereignisse dafür im CRM erfasst werden müssen.

Beim E-Mail-Marketing ist zwischen CRM-Kontakten und Marketingkontakten zu unterscheiden. Der kostenlose CRM-Einstieg erlaubt bis zu 1.000 Kontakte, während kostenpflichtige Marketing-Hub-Tarife eigene Marketingkontaktstufen und Versandgrenzen verwenden. Auf der aktuellen deutschen Marketing-Preisseite sind beispielsweise im kostenlosen Bereich 2.000 E-Mail-Sendevorgänge pro Kalendermonat mit HubSpot-Branding genannt; höhere Stufen koppeln das Versandlimit an die gebuchte Marketingkontaktstufe. Wer große Datenbanken importiert, sollte deshalb vorab bestimmen, welche Datensätze tatsächlich als Marketingkontakte gelten müssen. Sonst können unnötig hohe Kontaktstufen und damit höhere laufende Kosten entstehen.

Die Lizenzlogik verdient ebenfalls eine eigene Prüfung. HubSpot arbeitet in kostenpflichtigen Produkten mit verschiedenen Lizenz- beziehungsweise Sitzarten, und die benötigte Stufe kann vom jeweiligen Hub und den Aufgaben eines Nutzers abhängen. Auf den deutschen Preisansichten sind bei mehreren Professional-Produkten Basislizenzen bereits enthalten und zusätzliche Basislizenzen kostenpflichtig. Leselizenzen oder eingeschränkte Zugriffe können je nach Produkt anders behandelt werden. Für eine belastbare Kostenplanung sollten deshalb nicht einfach alle Mitarbeitenden mit dem sichtbaren Preis pro Lizenz multipliziert werden. Sinnvoll ist eine Rollenmatrix: Wer muss Inhalte erstellen, Deals bearbeiten, Servicefunktionen nutzen, administrieren oder nur Daten lesen?

Bei der Einführung ist Datenmigration oft wichtiger als die reine Aktivierung eines Tarifs. Kontakte, Unternehmen, Deals, Tickets und benutzerdefinierte Eigenschaften können importiert werden, doch bestehende Daten sollten vorher bereinigt und Feldzuordnungen geplant werden. Besonders kritisch sind Dubletten, unterschiedliche Schreibweisen, veraltete Eigentümer, widersprüchliche Lifecycle-Stufen und uneinheitliche Einwilligungsinformationen. Auch Integrationen sollten nicht einfach alle Felder in beide Richtungen synchronisieren. Für jedes führende System sollte festgelegt werden, welche Datenquelle maßgeblich ist, wann Datensätze überschrieben werden dürfen und wie Synchronisierungsfehler erkannt werden. Das reduziert spätere Reparaturarbeit und verhindert, dass fehlerhafte Daten automatisiert weiterverteilt werden.

Ein kompletter Wechsel weg von HubSpot ist grundsätzlich planbar, sollte aber schon bei der Einführung berücksichtigt werden. HubSpot bietet Import- und Exportfunktionen und stellt APIs für den Zugriff auf viele CRM-Daten bereit. Trotzdem besteht bei umfangreicher Nutzung ein praktischer Wechselaufwand, weil nicht nur Kontakte gespeichert werden: Workflows, Berichte, Formulare, Landingpages, E-Mail-Vorlagen, Pipelines, Berechtigungen, benutzerdefinierte Eigenschaften, Integrationen und historische Aktivitäten können Teil des Setups werden. Ein Export einzelner Tabellen bildet diese Logik nicht automatisch vollständig in einem anderen System nach. Unternehmen mit hohen Anforderungen an Portabilität sollten deshalb dokumentieren, welche Prozesse HubSpot-spezifisch aufgebaut werden und welche Daten regelmäßig zusätzlich in einem eigenen Datenbestand oder Warehouse gesichert werden sollen.

Rollen und Rechte werden mit wachsender Teamgröße wichtiger. In einfachen Accounts reichen wenige Nutzer und überschaubare Zuständigkeiten häufig aus; in Professional- und Enterprise-Setups können Teams, Berechtigungssätze und weitere Steuerungen genutzt werden, um den Zugriff auf Funktionen und Daten zu begrenzen. Das ist besonders relevant, wenn Marketing, Vertrieb, Service, externe Agenturen und Administratoren gemeinsam in einem Account arbeiten. Rechte sollten nach dem Prinzip vergeben werden, dass Personen nur die Funktionen und Daten erhalten, die sie tatsächlich benötigen. Zusätzlich sollte festgelegt werden, wer neue Eigenschaften, Workflows, Integrationen und Listen anlegen darf, damit der Account nicht durch parallele Strukturen und doppelte Automationen unübersichtlich wird.

Für Hilfe und Weiterbildung kombiniert HubSpot je nach Tarif verschiedene Supportwege mit einer umfangreichen Wissensdatenbank, Community und HubSpot Academy. Viele Academy-Inhalte und Zertifizierungen können unabhängig von einem großen Softwaretarif genutzt werden. Bei direktem Support unterscheiden sich Sprache und Zugang jedoch: HubSpot nennt aktuell Telefon-Support nur auf Englisch, während Chat, Rückruf und E-Mail unter anderem auf Deutsch verfügbar sind. Die Verfügbarkeit hängt außerdem vom gebuchten Produkt und Tarif ab. Für Teams ohne eigene HubSpot-Erfahrung kann deshalb neben dem Softwarepreis auch der Aufwand für Einrichtung, Schulung, Datenmodell, Migration und laufende Administration entscheidend sein; bei einigen höheren Tarifen kommt das verpflichtende kostenpflichtige Onboarding hinzu.

Die Plattform lässt sich nicht nur im Browser nutzen. Offizielle mobile Apps für iOS und Android unterstützen den Zugriff auf zentrale CRM- und Kommunikationsfunktionen unterwegs. Die Chrome-Erweiterung HubSpot Sales verbindet Vertriebsfunktionen mit Gmail und der Webarbeit. Für WordPress gibt es ein offizielles HubSpot-Plugin, und im HubSpot App Marketplace stehen Verbindungen zu Shopify und vielen weiteren Geschäftsanwendungen bereit. Solche Erweiterungen sind nützlich, sollten aber jeweils separat bewertet werden: Ein offizielles App- oder Plugin-Profil kann andere Funktionen, Aktualisierungszyklen und Nutzerbewertungen haben als die zentrale HubSpot-Plattform. Genau deshalb werden diese Bewertungsprofile im ToolWissen-Audit getrennt geführt und nicht zu einer einzigen Gesamtbewertung zusammengerechnet.

Bei Bewertungen zeigt sich ein ungewöhnlich breites Bild, weil HubSpot nicht nur als Gesamtplattform, sondern auch mit einzelnen Hubs, Apps, Browser-Erweiterungen und Plugins bewertet wird. Im geprüften Audit wurden 57 Plattform- beziehungsweise Profilkandidaten kontrolliert und 31 als importfähig eingestuft; wegen der ACF-Grenze werden die 30 stärksten Profile nach sichtbarer Bewertungsanzahl importiert. Quelle 1 ist Crozdesk mit 4,43 von 5 bei 16.829 Nutzerbewertungen. Dahinter folgen unter anderem G2-Profile für Marketing Hub und Sales Hub, die Android-App, die Chrome-Erweiterung, Capterra-, TrustRadius-, Gartner-, OMR-, App-Store- und weitere Profile. Die Zahlen werden nicht zusammengerechnet, weil die Profile unterschiedliche Datensätze und teilweise unterschiedliche Teile der Plattform abbilden.

Die Bewertungslandschaft zeigt zugleich, warum eine einzelne Sternezahl nicht die gesamte Nutzererfahrung beschreibt. Fachportale wie Crozdesk, G2, Capterra und TrustRadius liegen für viele HubSpot-Produkte überwiegend im guten bis sehr guten Bereich. Gleichzeitig lag das beanspruchte HubSpot-Profil auf Trustpilot am Prüfdatum bei nur 1,5 von 5 Punkten aus 1.160 Bewertungen. Solche Abweichungen können durch unterschiedliche Zielgruppen, Bewertungsanlässe und Produktbereiche entstehen. In Rezensionen wiederholen sich als Stärken häufig die zentrale Datenbasis, Integrationen, Automatisierung und die Verbindung von CRM, Marketing und Vertrieb. Als Kritikpunkte werden unter anderem steigende Kosten, komplexere Preisstrukturen, Einarbeitungsaufwand und Grenzen bei sehr speziellen Prozessen genannt. Für eine Entscheidung ist deshalb die Kombination aus Funktionsfit, realistischem Preis und eigener Prozesskomplexität wichtiger als nur ein Durchschnittswert.

Für kleine Unternehmen kann HubSpot besonders attraktiv sein, wenn zunächst ein zentrales CRM, Formulare, einfache Marketing- und Vertriebsfunktionen sowie eine klare Ausbauoption gesucht werden. Der Gratisplan senkt die Einstiegshürde, und Starter-Pakete können einzelne Beschränkungen lösen. Trotzdem lohnt es sich, schon vor dem Aufbau festzulegen, welche Daten dauerhaft in HubSpot geführt werden sollen, wie Kontakte und Unternehmen strukturiert werden, welche Nutzer Rollen benötigen und welche Prozesse später automatisiert werden sollen. Ein unstrukturierter Gratisstart kann sonst dazu führen, dass Dubletten, uneinheitliche Felder und schlecht definierte Pipelines später aufwendig bereinigt werden müssen.

Für wachsende Mittelständler liegt der größere Nutzen häufig in der gemeinsamen Plattformlogik. Wenn Marketing Leads erzeugt, der Vertrieb dieselben Kontakte übernimmt, Service anschließend Tickets bearbeitet und Management über gemeinsame Daten berichtet, können Übergaben transparenter werden. Gleichzeitig steigt aber die Bedeutung von Governance: Teams brauchen Regeln für Eigenschaften, Lifecycle-Stufen, Listen, Workflows, Namenskonventionen, Berechtigungen und Datenqualität. Gerade bei mehreren Hubs sollte auch geklärt werden, welche Funktionen wirklich in HubSpot liegen müssen und wo spezialisierte Systeme besser bleiben. Die Plattform kann viele Werkzeuge ersetzen, muss aber nicht jeden bestehenden Spezialdienst ablösen.

Für große Unternehmen und Enterprise-Setups sind Skalierung, Rechte, Sicherheit, Datenmodell, Integrationen und Vertragskosten entscheidend. HubSpot bietet dafür Enterprise-Tarife und erweiterte Steuerungsfunktionen, gleichzeitig können Lizenz-, Kontakt-, Onboarding- und Guthabenkosten beträchtlich werden. Sehr individuelle Prozesse sollten vor Vertragsabschluss mit einem realistischen Pilot- oder Demo-Szenario geprüft werden. Dazu gehören beispielsweise mehrere Geschäftsbereiche, komplexe Freigaben, besondere Datenobjekte, sehr große Kontaktmengen, internationale Teams, eigene Data-Warehouse-Architekturen und streng regulierte Daten. Ein Funktionsvergleich mit Salesforce, Microsoft Dynamics 365 oder spezialisierten Best-of-Breed-Systemen kann in solchen Fällen sinnvoll sein.

Direkte Alternativen hängen stark davon ab, welcher Teil von HubSpot ersetzt werden soll. Salesforce ist eine große CRM- und Enterprise-Alternative mit tiefer Anpassbarkeit; Zoho CRM und Zoho One decken viele Geschäftsbereiche mit einer anderen Preis- und Produktlogik ab. Pipedrive ist stärker auf übersichtliche Vertriebspipelines fokussiert. Brevo und ActiveCampaign sind für Unternehmen interessant, die vor allem E-Mail-Marketing und Automatisierung suchen und kein ebenso breites CRM-Ökosystem benötigen. Mailchimp bleibt eine bekannte Marketingalternative für einfachere Kampagnen. Zendesk oder Freshdesk können im Kundenservice passender sein, wenn ein spezialisiertes Helpdesk im Mittelpunkt steht. Für selbst gehostete oder Open-Source-Anforderungen kommen je nach Schwerpunkt unter anderem Odoo, ERPNext oder spezialisierte Open-Source-CRM-Systeme infrage.

Insgesamt ist HubSpot besonders dann sinnvoll, wenn der Wert einer gemeinsamen Kundendatenbasis tatsächlich genutzt wird. Wer lediglich eine Kontaktliste, einen Newsletterversand oder ein kleines Ticketsystem benötigt, bezahlt in höheren Ausbaustufen möglicherweise für Plattformbreite, die gar nicht gebraucht wird. Wer dagegen Marketing, Vertrieb, Service, Content und Datenprozesse über gemeinsame CRM-Objekte koordinieren möchte, erhält eine sehr weit ausbaubare Plattform mit vielen offiziellen Integrationen und einer niedrigen Einstiegshürde durch den Gratisplan. Vor der Entscheidung sollten der gewünschte Zielprozess, die benötigten Hubs, die Anzahl der Nutzer und Marketingkontakte, notwendige Integrationen, Datenstandorte, Supportanforderungen und die zu erwartenden Gesamtkosten für mindestens zwölf Monate konkret durchgerechnet werden.

Vorteile

  • ✓CRM-Daten verbinden Marketing, Vertrieb und Service
  • ✓Gemeinsames CRM reduziert Datensilos zwischen den Teams
  • ✓Gratisplan bietet Einstieg ohne feste Vertragslaufzeit
  • ✓Viele Kernfunktionen greifen auf dieselben CRM-Daten zu
  • ✓App-Marktplatz bindet viele bekannte Drittsysteme an
  • ✓Automationen sparen viel wiederkehrende manuelle Arbeit
  • ✓Deutsche Oberfläche erleichtert die tägliche Teamarbeit
  • ✓Mobile Apps halten CRM-Daten auch unterwegs verfügbar
  • ✓Offene APIs ermöglichen individuelle Systemverbindungen
  • ✓Berichte verbinden Kundenaktivitäten mit Ergebnissen
  • ✓Marketing und Vertrieb nutzen dieselbe Kontakthistorie
  • ✓Service-Tickets bleiben mit CRM-Kontakten eng verknüpft
  • ✓EU-Datenhosting in Deutschland ist offiziell verfügbar
  • ✓DPA und Sicherheitsdokumente sind öffentlich verfügbar
  • ✓Viele Lerninhalte der HubSpot Academy sind frei nutzbar
  • ✓Kostenlose Tools decken bereits viele Basisprozesse ab
  • ✓Produkte lassen sich einzeln oder kombiniert einsetzen
  • ✓Skalierbare Hubs reichen von Starter bis Enterprise
  • ✓KI-Funktionen sind in zentrale Arbeitsabläufe eingebaut
  • ✓Mehrere tausend Apps erweitern die Plattform gezielt

Nachteile

  • ×Kosten steigen mit mehr Nutzern und Kontakten deutlich
  • ×Professional kann zusätzliche Onboarding-Gebühren haben
  • ×Viele Premiumfunktionen liegen in höheren Tarifstufen
  • ×Große Funktionsbreite erhöht den Einarbeitungsaufwand
  • ×Komplexe Workflows erfordern Planung und saubere Daten
  • ×Marketingkontakte können höhere Kostenstufen auslösen
  • ×KI-Agenten verbrauchen je nach Nutzung HubSpot-Guthaben
  • ×Der Gratisplan ist auf höchstens zwei Nutzer begrenzt
  • ×Kostenlose CRM-Nutzung ist auf 1.000 Kontakte begrenzt
  • ×Einige Supportwege hängen vom gebuchten Tarifniveau ab
  • ×Komplexe Reports benötigen oft zusätzliche Einrichtung
  • ×Viele Hubs machen die Preisstruktur schwer vergleichbar
  • ×EU-Hosting schließt externe Datenverarbeitung nicht aus
  • ×Spezielle Prozesse brauchen manchmal eigene Workarounds
  • ×Mobile App bietet nicht jede Funktion der Webversion
  • ×HubSpot-Branding bleibt im Gratisplan weiter sichtbar
  • ×Enterprise-Pakete sind für kleine Teams oft zu groß
  • ×Systemwechsel wird mit vielen CRM-Objekten aufwendiger

Funktionen

  • ✓Kontakte, Firmen und Deals zentral im CRM verwalten
  • ✓Lead-Daten aus Formularen direkt im CRM erfassen lassen
  • ✓E-Mail-Kampagnen erstellen, versenden und auswerten
  • ✓Marketing-Workflows nach Nutzerverhalten automatisieren
  • ✓Landingpages mit Vorlagen und Editor veröffentlichen
  • ✓Formulare und Pop-ups für die Leadgewinnung erstellen
  • ✓Social-Media-Beiträge planen, posten und auswerten
  • ✓Werbekampagnen mit CRM-Zielgruppen zentral steuern
  • ✓Vertriebspipelines mit Deals und Phasen organisieren
  • ✓E-Mails im Vertrieb verfolgen und Vorlagen einsetzen
  • ✓Meetings über persönliche Buchungsseiten terminieren
  • ✓Vertriebssequenzen für Follow-ups automatisch ausführen
  • ✓Anrufe und Kundenaktivitäten im CRM zentral speichern
  • ✓Support-Tickets in gemeinsamen Postfächern verwalten
  • ✓Live-Chat und Chatbots auf eigenen Websites anbieten
  • ✓Wissensdatenbanken für Self-Service veröffentlichen
  • ✓Kundenfeedback mit Umfragen erfassen und auswerten
  • ✓Serviceprozesse mit Routing und SLAs automatisieren
  • ✓Websites, Blogs und Inhalte im Content Hub verwalten
  • ✓SEO-Empfehlungen für Seiten und Inhalte bereitstellen
  • ✓A/B-Tests für Seiten und Marketinginhalte durchführen
  • ✓CRM-Daten in Dashboards und Berichten zentral auswerten
  • ✓Daten zwischen verbundenen Apps automatisch abgleichen
  • ✓CRM-Datensätze importieren, exportieren und pflegen
  • ✓Dubletten und Datenprobleme systematisch bereinigen
  • ✓APIs und Webhooks für individuelle Integrationen nutzen
  • ✓KI-Assistenten für Texte, Recherche und CRM nutzen
  • ✓Angebote, Rechnungen und Zahlungen zentral verwalten
  • ✓E-Signaturen in Angebots- und Umsatzprozesse einbauen
  • ✓Benutzerrollen, Teams und Zugriffsrechte verwalten
  • ✓Datenschutzoptionen für Einwilligungen konfigurieren
  • ✓CRM-Aufgaben per Android und iOS unterwegs erledigen
  • ✓HubSpot-Funktionen direkt in Gmail und Outlook nutzen
  • ✓WordPress und Shopify über offizielle Apps anbinden

Geeignet für

  • ✓KMU, die CRM, Marketing und Vertrieb verbinden möchten
  • ✓Teams, die Kundendaten in einem System bündeln wollen
  • ✓Firmen mit wachsenden Marketing- und Sales-Prozessen
  • ✓Marketingteams mit E-Mail, Leads und Automatisierungen
  • ✓Sales-Teams mit Pipeline, Follow-ups und Terminbuchung
  • ✓Supportteams mit Tickets, Wissensbasis und Live-Chat
  • ✓Agenturen, die mehrere Marketingkanäle zentral steuern
  • ✓Start-ups mit Gratis-CRM und späterem Ausbau der Hubs
  • ✓Firmen mit vielen Integrationen und externen Systemen
  • ✓Website-Teams mit Landingpages, Blog und Leadformularen
  • ✓E-Commerce-Teams mit CRM und Shop-Daten im Abgleich
  • ✓Teams mit Berichten über die gesamte Customer Journey
  • ✓Teams mit mobilem CRM auf iOS und Android unterwegs
  • ✓Organisationen mit Rollen, Rechten und mehreren Teams
  • ✓Firmen, die EU-Datenhosting als Auswahlkriterium nutzen
  • ✓Unternehmen, die API-Integrationen selbst entwickeln
  • ✓Marketer mit Kampagnen und CRM-Daten zur Auswertung
  • ✓Teams, die von kostenlosen Tools schrittweise wachsen
  • ✓Unternehmen mit Bedarf an deutscher Benutzeroberfläche
  • ✓Firmen für Angebote, Abrechnung und CRM im Verbund

Nicht geeignet für

  • ×Privatnutzer ohne geschäftliche CRM- oder Leadprozesse
  • ×Kleinstteams mit Bedarf an einer einfachen Kontaktliste
  • ×Teams mit knappem Budget für fortgeschrittene Features
  • ×Nutzer, die nur ein einzelnes Newsletter-Tool suchen
  • ×Teams ohne Zeit für Einrichtung und saubere Datenpflege
  • ×Firmen mit Spezialprozessen und wenig Anpassungsbudget
  • ×Unternehmen ohne Bereitschaft für ein Cloud-SaaS-Modell
  • ×Teams ohne Bereitschaft für Nutzer- oder Kontaktkosten
  • ×Nutzer, die viele Funktionen ohne Einarbeitung erwarten
  • ×Firmen, die nur ein spezialisiertes Helpdesk benötigen
  • ×Teams, die alle Funktionen dauerhaft kostenlos erwarten
  • ×Firmen mit Pflicht zu telefonischem Support auf Deutsch
  • ×Firmen mit vielen Marketingkontakten und engem Budget
  • ×Organisationen ohne externe Unterauftragsverarbeiter
  • ×Firmen, die nur ein schlankes Vertriebs-CRM benötigen
  • ×Teams mit sehr individuellen Abläufen ohne Setup-Zeit

Partnerprogramm

Für Partner & Affiliates

Das öffentliche HubSpot Affiliate Program richtet sich vor allem an Unternehmen und Content-Schaffende, die HubSpot über eigene Inhalte empfehlen möchten, zum Beispiel über Softwarevergleiche, Blogartikel, Kurse, Newsletter, Podcasts, YouTube oder Social Media. Die Teilnahme ist kostenlos. HubSpot nennt für die reguläre Stufe eine wiederkehrende Provision von 30 % auf qualifizierte Verkäufe für bis zu ein Jahr. Das öffentlich angegebene Cookie-Zeitfenster beträgt 180 Tage. Für leistungsstärkere Partner gibt es weitere Programmstufen; deren Vergütungsmodell und Zusatzleistungen können von der Zahl qualifizierter Anmeldungen und der individuellen Einstufung abhängen.

Anmeldung, Tracking und Auszahlungen laufen über die Partnerplattform Impact. Nach dem Antrag prüft HubSpot die Bewerbung; auf der offiziellen Programmseite wird dafür typischerweise ein Prüfzeitraum von zwei bis drei Werktagen genannt. In Impact werden die individuellen Affiliate-Links bereitgestellt, Klicks und Conversions erfasst und Provisionen verwaltet. Für Deutschland nennt HubSpot als Auszahlungsmöglichkeiten Direkteinzahlung per EFT oder PayPal. Auszahlungen sind laut deutscher Programmübersicht ab einem Mindestguthaben von 10 € möglich. Für die tatsächliche Zuordnung zählt der von HubSpot bereitgestellte Affiliate-Link; die jeweils im Affiliate-Tool hinterlegten Bedingungen sind deshalb für die konkrete Vergütung maßgeblich.

Provisionen entstehen nicht automatisch für jeden späteren Kauf. Nach der aktuellen Affiliate-Vereinbarung muss es sich um einen gültigen Affiliate-Lead und eine qualifizierte Kundentransaktion handeln. Ein Lead muss insbesondere als neuer potenzieller Kunde akzeptiert werden und darf zum maßgeblichen Zeitpunkt nicht bereits Kunde oder in einem aktiven HubSpot-Verkaufsprozess sein. Für zusätzliche Käufe desselben Kunden besteht nicht automatisch ein weiterer Provisionsanspruch. Das Affiliate Program ist außerdem ausdrücklich nicht als Modell für persönliche Kundenempfehlungen durch beratende Agenturen oder Dienstleister gedacht; dafür verweist HubSpot auf das Solutions Partner Program.

Affiliate-Partner müssen ihre Werbebeziehung transparent kennzeichnen und die HubSpot-Programmrichtlinien einhalten. Untersagt sind unter anderem irreführende Links, Cookie-Dropping, das Verschleiern von Verweis-URLs und Eigenkäufe über den eigenen Affiliate-Link. Auch bezahlte Anzeigen, die mit HubSpot um markenbezogene Suchbegriffe konkurrieren, können gegen die Bedingungen verstoßen. HubSpot kann Provisionssätze und weitere Programmdetails im Affiliate-Tool ändern. Wer das Programm nutzt, sollte deshalb vor einer Kampagne die aktuelle Vergütung, die konkrete Sperr- und Zuordnungslogik sowie die geltenden Programmrichtlinien in Impact und in der Affiliate-Vereinbarung erneut prüfen.

Ohne Code nutzbar

Der Button führt in der Regel direkt zur offiziellen Anmeldung oder Infoseite. Cookie-Laufzeit, Vergütung und Teilnahmebedingungen sollten vorab dennoch beim Anbieter geprüft werden.

Zuordnung prüfen

Einige Anbieter ordnen Empfehlungen automatisch über den Link zu, andere fragen erst im Formular weitere Angaben ab. Bitte nur bestätigte Angaben verwenden.

Zum Partnerprogramm

Eckdaten

AnbieterHubSpot Germany GmbH
Gründung2006
HauptsitzUSA, Cambridge (Massachusetts)
Preis abab 0 € / Monat
KategorieAnalyse & Tracking, Automatisierung, Conversion & CRO, CRM & Vertrieb, Datenintegration & ETL, E-Mail & Newsletter, E-Signatur & Verträge, Formulare & Umfragen, Funnel & Landingpages, Kalender & Terminplanung, KI-Tools, Kundenservice & Support, No-Code & Low-Code, Sales & Outreach, SEO-Tools, Shops & Zahlungsanbieter, Social Media, Team & Zusammenarbeit, Website & WordPressAnalyse & Tracking, Automatisierung, Conversion & CRO, CRM & Vertrieb, Datenintegration & ETL, E-Mail & Newsletter, E-Signatur & Verträge, Formulare & Umfragen, Funnel & Landingpages, Kalender & Terminplanung, KI-Tools, Kundenservice & Support, No-Code & Low-Code, Sales & Outreach, SEO-Tools, Shops & Zahlungsanbieter, Social Media, Team & Zusammenarbeit, Website & WordPress
AnbieterHubSpot Germany GmbH
Gründung2006
HauptsitzUSA, Cambridge (Massachusetts)
Preis abab 0 € / Monat
PreismodellAbo, Credits & Guthaben, Enterprise-Tarif, Freemium, Jährliche Zahlung, Kostenlos, Kostenlose Testphase, Kostenpflichtig, Monatlich kündbar, Nutzungsbasiert, Pro Nutzer
PlattformAndroid, API, Browser-Erweiterung, Cloud / SaaS, iOS, Shopify-App, Web-App, WordPress-Plugin
SprachenMehrsprachig, Chinesisch, Dänisch, Deutsch, Englisch, Finnisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Niederländisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Schwedisch, Spanisch, Thailändisch
SchwierigkeitMittel
Kategorie
Analyse & TrackingAutomatisierungConversion & CROCRM & VertriebDatenintegration & ETLE-Mail & NewsletterE-Signatur & VerträgeFormulare & UmfragenFunnel & LandingpagesKalender & TerminplanungKI-ToolsKundenservice & SupportNo-Code & Low-CodeSales & OutreachSEO-ToolsShops & ZahlungsanbieterSocial MediaTeam & ZusammenarbeitWebsite & WordPress
Funktionen
A/B-TestingAnalyticsAutomationCheckoutCRMDashboardsDatenbereinigungDatenerhebungDSGVO-FunktionenE-Mail-MarketingE-SignaturETL & DatenintegrationImport & ExportIntegrationenKI-TextgeneratorLandingpage-BuilderLead-GenerierungLive-ChatNo-CodeRechnungsstellungReportingRollen & RechteSEO-AnalyseSocial-Media-PlanungSynchronisierungTeamverwaltungTerminbuchungTrackingVorlagenWebsite-BuilderWissensdatenbank
Plattform
AndroidAPIBrowser-ErweiterungCloud / SaaSiOSShopify-AppWeb-AppWordPress-Plugin
Preismodell
AboCredits & GuthabenEnterprise-TarifFreemiumJährliche ZahlungKostenlosKostenlose TestphaseKostenpflichtigMonatlich kündbarNutzungsbasiertPro Nutzer
Preisniveau
0 € / Kostenlos
Schwierigkeit
Mittel
Sprachen
MehrsprachigChinesischDänischDeutschEnglischFinnischFranzösischItalienischJapanischKoreanischNiederländischNorwegischPolnischPortugiesischSchwedischSpanischThailändisch
Zielgruppen
AgenturenContent-CreatorE-Commerce-HändlerFreelancerKMUMarketerOnline-ShopsSaaS-UnternehmenSelbstständigeStartupsTeamsUnternehmenWebsite-BetreiberWordPress-Nutzer

Bewertungen

Öffentliche Bewertungen aus bekannten Quellen.

Crozdesk4,4★★★★★★★★★★16.829 Bewertungen
G2 | Marketing Hub4,4★★★★★★★★★★14.948 Bewertungen
G2 | Sales Hub4,4★★★★★★★★★★13.921 Bewertungen
Google Play4,5★★★★★★★★★★13.300 Bewertungen
Chrome Web Store | Sales4,4★★★★★★★★★★8.228 Bewertungen
Capterra | Marketing Hub4,5★★★★★★★★★★6.251 Bewertungen
TrustRadius | CRM4,2★★★★★★★★★★5.490 Bewertungen
Capterra | CRM4,5★★★★★★★★★★4.482 Bewertungen
GetApp | CRM4,5★★★★★★★★★★4.482 Bewertungen
SaaSworthy | CRM4,1★★★★★★★★★★3.003 Bewertungen
G2 | Service Hub4,4★★★★★★★★★★2.921 Bewertungen
Gartner Peer Insights | Marketing Hub4,4★★★★★★★★★★2.678 Bewertungen
TrustRadius | Marketing Hub4,3★★★★★★★★★★2.308 Bewertungen
Apple App Store4,7★★★★★★★★★★1.780 Bewertungen
Trustpilot1,5★★★★★★★★★★1.160 Bewertungen
Microsoft AppSource4,8★★★★★★★★★★686 Bewertungen
TrustRadius | Sales Hub4,4★★★★★★★★★★583 Bewertungen
OMR Reviews | Sales Hub4,3★★★★★★★★★★520 Bewertungen
OMR Reviews | Marketing Hub4,3★★★★★★★★★★306 Bewertungen
Serchen4,5★★★★★★★★★★263 Bewertungen
WordPress.org | Marketing Plugin4,3★★★★★★★★★★207 Bewertungen
SourceForge | CRM4,6★★★★★★★★★★153 Bewertungen
Gartner Peer Insights | Sales Hub4,3★★★★★★★★★★124 Bewertungen
Product Hunt4,8★★★★★★★★★★75 Bewertungen
TrustRadius | Service Hub4,1★★★★★★★★★★59 Bewertungen
HubSpot App Marketplace | Shopify2,2★★★★★★★★★★51 Bewertungen
SoftwareSuggest | CRM4,6★★★★★★★★★★48 Bewertungen
Gartner Peer Insights | Content Hub4,4★★★★★★★★★★38 Bewertungen
SoftwareSuggest | Lead Management4,5★★★★★★★★★★21 Bewertungen
SourceForge | Marketing Hub4,6★★★★★★★★★★18 Bewertungen
1Crozdesk16.829 Bewertungen★★★★★★★★★★4,42G2 | Marketing Hub14.948 Bewertungen★★★★★★★★★★4,43G2 | Sales Hub13.921 Bewertungen★★★★★★★★★★4,44Google Play13.300 Bewertungen★★★★★★★★★★4,55Chrome Web Store | Sales8.228 Bewertungen★★★★★★★★★★4,46Capterra | Marketing Hub6.251 Bewertungen★★★★★★★★★★4,57TrustRadius | CRM5.490 Bewertungen★★★★★★★★★★4,28Capterra | CRM4.482 Bewertungen★★★★★★★★★★4,59GetApp | CRM4.482 Bewertungen★★★★★★★★★★4,510SaaSworthy | CRM3.003 Bewertungen★★★★★★★★★★4,111G2 | Service Hub2.921 Bewertungen★★★★★★★★★★4,412Gartner Peer Insights | Marketing Hub2.678 Bewertungen★★★★★★★★★★4,413TrustRadius | Marketing Hub2.308 Bewertungen★★★★★★★★★★4,314Apple App Store1.780 Bewertungen★★★★★★★★★★4,715Trustpilot1.160 Bewertungen★★★★★★★★★★1,516Microsoft AppSource686 Bewertungen★★★★★★★★★★4,817TrustRadius | Sales Hub583 Bewertungen★★★★★★★★★★4,418OMR Reviews | Sales Hub520 Bewertungen★★★★★★★★★★4,319OMR Reviews | Marketing Hub306 Bewertungen★★★★★★★★★★4,320Serchen263 Bewertungen★★★★★★★★★★4,521WordPress.org | Marketing Plugin207 Bewertungen★★★★★★★★★★4,322SourceForge | CRM153 Bewertungen★★★★★★★★★★4,623Gartner Peer Insights | Sales Hub124 Bewertungen★★★★★★★★★★4,324Product Hunt75 Bewertungen★★★★★★★★★★4,825TrustRadius | Service Hub59 Bewertungen★★★★★★★★★★4,126HubSpot App Marketplace | Shopify51 Bewertungen★★★★★★★★★★2,227SoftwareSuggest | CRM48 Bewertungen★★★★★★★★★★4,628Gartner Peer Insights | Content Hub38 Bewertungen★★★★★★★★★★4,429SoftwareSuggest | Lead Management21 Bewertungen★★★★★★★★★★4,530SourceForge | Marketing Hub18 Bewertungen★★★★★★★★★★4,6

Alternativen

ClickFunnels LogoClickFunnelsAffiliate & Marketing★★★★★★★★★★4,6ActiveCampaign LogoActiveCampaignAffiliate & Marketing★★★★★★★★★★4,4Duda LogoDudaAnalyse & Tracking★★★★★★★★★★4,6Brevo LogoBrevoAnalyse & Tracking★★★★★★★★★★4,0
ClickUp LogoClickUpAnalyse & Tracking★★★★★★★★★★4,0Dorik LogoDorikAnalyse & Tracking★★★★★★★★★★4,6Canva LogoCanvaBildung & Lernen★★★★★★★★★★4,6Calendly LogoCalendlyAnalyse & Tracking★★★★★★★★★★4,7
AIOSEO LogoAIOSEOAnalyse & Tracking★★★★★★★★★★4,7ElevenLabs LogoElevenLabsAutomatisierung★★★★★★★★★★4,7Buffer LogoBufferAffiliate & Marketing★★★★★★★★★★4,4BigCommerce LogoBigCommerceAnalyse & Tracking★★★★★★★★★★4,0
Airtable LogoAirtableAutomatisierung★★★★★★★★★★4,8Bubble LogoBubbleAutomatisierung★★★★★★★★★★4,6Fathom LogoFathomAnalyse & Tracking★★★★★★★★★★5,0Bolt.new LogoBolt.newDatenbanken & Tabellen★★★★★★★★★★1,4
Crocoblock LogoCrocoblockFormulare & Umfragen★★★★★★★★★★4,8Breakdance LogoBreakdanceFunnel & Landingpages★★★★★★★★★★4,4
ClickFunnels LogoClickFunnelsAffiliate & Marketing★★★★★★★★★★4,6ActiveCampaign LogoActiveCampaignAffiliate & Marketing★★★★★★★★★★4,4Duda LogoDudaAnalyse & Tracking★★★★★★★★★★4,6Brevo LogoBrevoAnalyse & Tracking★★★★★★★★★★4,0ClickUp LogoClickUpAnalyse & Tracking★★★★★★★★★★4,0Dorik LogoDorikAnalyse & Tracking★★★★★★★★★★4,6
Canva LogoCanvaBildung & Lernen★★★★★★★★★★4,6Calendly LogoCalendlyAnalyse & Tracking★★★★★★★★★★4,7AIOSEO LogoAIOSEOAnalyse & Tracking★★★★★★★★★★4,7ElevenLabs LogoElevenLabsAutomatisierung★★★★★★★★★★4,7Buffer LogoBufferAffiliate & Marketing★★★★★★★★★★4,4BigCommerce LogoBigCommerceAnalyse & Tracking★★★★★★★★★★4,0
Airtable LogoAirtableAutomatisierung★★★★★★★★★★4,8Bubble LogoBubbleAutomatisierung★★★★★★★★★★4,6Fathom LogoFathomAnalyse & Tracking★★★★★★★★★★5,0Bolt.new LogoBolt.newDatenbanken & Tabellen★★★★★★★★★★1,4Crocoblock LogoCrocoblockFormulare & Umfragen★★★★★★★★★★4,8Breakdance LogoBreakdanceFunnel & Landingpages★★★★★★★★★★4,4
ClickFunnels LogoClickFunnelsAffiliate & Marketing★★★★★★★★★★4,6ActiveCampaign LogoActiveCampaignAffiliate & Marketing★★★★★★★★★★4,4Duda LogoDudaAnalyse & Tracking★★★★★★★★★★4,6Brevo LogoBrevoAnalyse & Tracking★★★★★★★★★★4,0ClickUp LogoClickUpAnalyse & Tracking★★★★★★★★★★4,0Dorik LogoDorikAnalyse & Tracking★★★★★★★★★★4,6Canva LogoCanvaBildung & Lernen★★★★★★★★★★4,6Calendly LogoCalendlyAnalyse & Tracking★★★★★★★★★★4,7AIOSEO LogoAIOSEOAnalyse & Tracking★★★★★★★★★★4,7ElevenLabs LogoElevenLabsAutomatisierung★★★★★★★★★★4,7Buffer LogoBufferAffiliate & Marketing★★★★★★★★★★4,4BigCommerce LogoBigCommerceAnalyse & Tracking★★★★★★★★★★4,0Airtable LogoAirtableAutomatisierung★★★★★★★★★★4,8Bubble LogoBubbleAutomatisierung★★★★★★★★★★4,6Fathom LogoFathomAnalyse & Tracking★★★★★★★★★★5,0Bolt.new LogoBolt.newDatenbanken & Tabellen★★★★★★★★★★1,4Crocoblock LogoCrocoblockFormulare & Umfragen★★★★★★★★★★4,8Breakdance LogoBreakdanceFunnel & Landingpages★★★★★★★★★★4,4

Ähnliche Tools für Ihre Auswahl

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ClickFunnels LogoClickFunnels★★★★★★★★★★4,6ActiveCampaign LogoActiveCampaign★★★★★★★★★★4,4Duda LogoDuda★★★★★★★★★★4,6Brevo LogoBrevo★★★★★★★★★★4,0ClickUp LogoClickUp★★★★★★★★★★4,0Dorik LogoDorik★★★★★★★★★★4,6Canva LogoCanva★★★★★★★★★★4,6Calendly LogoCalendly★★★★★★★★★★4,7AIOSEO LogoAIOSEO★★★★★★★★★★4,7ElevenLabs LogoElevenLabs★★★★★★★★★★4,7Buffer LogoBuffer★★★★★★★★★★4,4BigCommerce LogoBigCommerce★★★★★★★★★★4,0Airtable LogoAirtable★★★★★★★★★★4,8Bubble LogoBubble★★★★★★★★★★4,6Fathom LogoFathom★★★★★★★★★★5,0Bolt.new LogoBolt.new★★★★★★★★★★1,4Crocoblock LogoCrocoblock★★★★★★★★★★4,8Breakdance LogoBreakdance★★★★★★★★★★4,4

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Awin Partnerlink-AttributionAwin

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